September 3 2016

Kinobesuch im Astor: Star Trek Beyond

Nun haben wir es endlich doch noch geschafft Star Trek Beyond im Kino anzugucken! ­čÖé

Wir besuchten daf├╝r die Vorstellung im Astor Grand Cinema in Hannover.

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Diesmal entschieden wir uns f├╝r einen gem├╝tlichen P├Ąrchensitz in der Loge. Zu unserer gro├čen Freude waren wir im gem├╝tlichen B├╝chersaal des Kinos und sa├čen direkt am Regal an der Seite. Die Sitze sind dort mit samtigem Stoff bezogen und sehr kuschelig.

Der Film war nat├╝rlich wieder super! In der Fortsetzung der Reihe ging es darum, dass die Enterprise ein gestrandetes Raumschiff hinter einem diffusen Nebel finden und retten sollte. Doch dabei kommt es zu einem heftigen Angriff auf die Enterprise, wobei sie ihre Gondeln und schlie├člich den Antrieb verliert und nun selbst strandet. Die Crew wurde gr├Â├čtenteils gefangen genommen und nur eine Handvoll der Mitglieder kann vom Schiff entkommen und sich vorerst retten. Auf dem fremden Planeten haben sich einige fremde Arten niedergelassen und versuchen auf unterschiedliche Art und Weise von dort wegzukommen. Ingenieur Scotty findet eine neue Freundin und sichert der Crew ihre Heimreise…

Der Film ist voller Action und die Charaktere sind wunderbar authentisch. Es macht gro├čen Spa├č sich den Film anzugucken und es ist r├╝hrend, dass ausgerechnet Mr. Spock f├╝r sehr emotionale Momente sorgt. Es ist au├čerdem sehr sch├Ân, dass Musik und Sequenzen aus der Serie Enterprise liebevoll eingebaut wurden.

Lebt lang und in Frieden, dort wo noch nie zuvor ein Panda gewesen ist! ­čśë

August 9 2016

Besuch in Metz

Heute fuhren wir f├╝r einen Besuch nach Frankreich in die Stadt Metz.

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Die Stadt ist eher klein, aber trotzdem gibt es dort einiges zu sehen. Nahezu alle H├Ąuser waren in einem Ockerton.

Zuerst besichtigten wir die ber├╝hmte Kathedrale Saint-├ëtienne, die zahlreiche wundersch├Âne und gro├če Fenster hat. Einige dieser Fenster sind von Marc Chagall. Die Fenster sorgen f├╝r ein einzigartiges Lichtspiel im Inneren der Kirche. Es ist wirklich beeindruckend. Im Buch “Sternenmond” von Mella Dumont hei├čt es passend dazu: “Wenn es einen Gott gibt, dann muss er im oberen Drittel der Kathedrale von Metz wohnen. ”

Anschlie├čend a├čen wir ein aufgebackenes Baguette mit K├Ąse und Schinken und zwei Macarons in der Markthalle von Metz, der March├ę Couvert. Ronnie entschied sich f├╝r Erdbeer und ich f├╝r Schokolade. Allerdings waren die nicht so lecker, eher pappig. Das Baguette war aber gut.

Anschlie├čend bummelten wir etwas durch die Stadt. Dabei kamen wir an einem Eisstand vorbei, der interessante Sorten anbot. Es war eine Chocolaterie von Jacques Bockel. Ich entschied mich f├╝r eine Kugel mit gesalzenem Karamell und Ronnie nahm eine Kugel Ananas. Leider schmeckte es nicht ganz so gut wie erwartet und war daf├╝r auch sehr teuer… ­čÖü

Dann ging es einen l├Ąngeren Weg zum deutschen Tor, der Porte des Allemands, das noch recht gut erhalten ist und kostenlos besichtigt werden kann.

Auf unserem R├╝ckweg Richtung Stadt kamen wir an der Kirche St-Maximin vorbei, in der grade Orgel gespielt wurde. Daher lauschten wir dort ein paar Minuten. Die Kirche war schlicht in wei├č und gelb gehalten und hatten aber sehr sch├Âne bunte Fenstern.

Dann kamen wir am Place des Charrons vorbei, der sehr urig aussah.

Place des Charrons
Place des Charrons

Anschlie├čend erreichten wir wieder den Hauptplatz Place Saint Louis, der mit seinem Kettenkarussell ebenfalls ein besonderes Flair verbreitet.

Place St. Louis
Place St. Louis

Zuf├Ąllig entdeckten wir auf unserem weg die Coffeeserie, wo wir eine Kaffeepause einlegten. Ronnie bestellte sich einen Himbeer-Cupcake und eine Schokolade. Da ich gro├čen Hunger hatte bestellte ich mir ebenfalls einen Himbeer-Cupcake und einen Cupcake mit Daim. Sie schmeckten wirklich sehr lecker!

Anschlie├čend statten wir dem Rathaus einen kurzen Besuch ab. ­čśë

Wir hatten eigentlich vor den Graoully zu sehen, aber leider erfuhren wir erst nach unserem Aufenthalt, dass dieser sich in der Krypta der Kathedrale befindet… Trotzdem haben wir einen entdeckt. ­čśë

Graoully
Graoully

Zum Abschluss kommt hier noch ein Foto von der Mosel, die durch Metz flie├čt.

Mosel
Mosel

Der Tag in Metz war wirklich sch├Ân und zum Andenken kauften wir uns zwei Magnete und eine Souvenirm├╝nze.

Hier gibt es noch unseren Stadtplan. ­čśë

Stadtplan von Metz
Stadtplan von Metz

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Juni 25 2016

Zitate aus dem Buch Alice hinter den Spiegeln

Hier folgt nun eine kleine Sammlung von Zitaten aus dem Buch

“Alice hinter den Spiegeln”

von Lewis Carroll:

  • h├Ątt’ sein k├Ânnen, wenn, und h├Ątt’ werden k├Ânnen, falls, ist aber nicht, wegen.
    • Tweedledee zu Tweedledum (Position 572)
  • das ├ťbelste, das beim Duell passieren kann, ist, dass einem der Kopf abgeschlagen wird.
    • Tweedledee zu Alice (Position 739)
  • Manche Leute haben nicht mehr Verstand als ein S├Ąugling!
    • Humpty Dumpty zu Alice (Position 962)
Juni 21 2016

Zitate Shannara-Chroniken: Das Schwert der Elfen

Zitate Shannara-Chroniken: Das Schwert der Elfen

Hier findet ihr eine kleine Sammlung von Zitaten aus dem Buch “Die Shannara-Chroniken: Das Schwert der Elfen”. Dieses ist der erste Band der Chroniken und bildet eine Vorgeschichte zum eigentlichen Geschehen.

  • Binsenweisheiten sind die nutzlosen Kinder versp├Ąteter Einsichten.
    • Allanon zu Shea, Position 412
  • Legenden und Mythen, die es in der Welt von gestern nicht gegeben hat, wird es in der von morgen geben. B├Âses, unbarmherzig und verschlagen, wird nachdem es Jahrhunderte geschlummert hat, erwachen.
    • Allanon zu den Br├╝dern Shea und Flick, Position 548
  • Die Liebe verleiht uns eine Kraft, die sogar dem Tod Widerstand leistet. Aber man braucht ein wenig Glauben.
    • Menion zu seiner Geliebten Shirl, Position 6920
  • Was f├╝r eine Welt war das, in der furchtbarstes Unrecht geschehen durfte, in der gute Menschen alles verloren und seelenlose Kreaturen voller B├Âsartigkeit und Hass triumphieren durften?
    • Gedanken des Elfen Durin, Position 7960
  • Wir errichten zu viele Mauern, um je ganz ehrlich mit uns selbst zu sein.
    • Allanon zu Shea, Position 8459
Mai 20 2016

Ein sicheres Haus – Zitate

Eine Sammlung von Zitaten aus “Ein sicheres Haus” von Nicci French:

  • Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzelnen Schritt.
    • Gedanke von Sam (S. 29)
  • Man soll genie├čen, solange man lebt. Weil man noch sehr lange tot ist.
    • Finn zu Sam (S. 190)
  • Alles was bleibt, sind die Ruinen, die Bruchst├╝cke. Und das Licht.
    • Reisef├╝hrer von S├╝damerika (S. 270)
Mai 9 2016

Messalina – Zitate

Eine Sammlung von Zitaten zu Messalina von Alfred Schirokauer:

  • “Das Meer ist wie das Weib, wechselvoll und ver├Ąnderlich, voller Launen und T├╝cken und voller bestrickender Lieblichkeit.”
    • Callistus zu Caesar Caligula – Seite 55
  • An die G├Âttin wagt man nur den Blick, an ein M├Ądchen aber alles.
    • Ceasar Caligula zu Messalina – Seite 68
  • “F├╝r mich ist das Leben ein Weib, das man umarmt, solange es sich hingibt. Je h├Ąufiger man umarmt. desto st├Ąrker w├Ąchst die F├Ąhigkeit zum Umarmen. Anders beim Essen. Da wird man um so satter, je mehr man i├čt. Aber in der Liebe w├Ąchst der Hunger mit dem Genusse. Und hier eben ist C├Ąsonia der zu allen Zeiten gedeckte Tisch.”
    • Caesar Caligula zu Messalina ├╝ber seine Frau C├Ąsonia – Seite 74
  • “Wer lange spielt, wei├č der auch immer, wo sein Spiel aufh├Ârt und seine wahre Natur beginnt? Kann ein Mensch nicht wirklich ein Tor geworden sein, weil er sich die besten seiner Jahre verstellen mu├čte gegen die grausame Gewalt roher, gemeiner Menschen?”
    • Claudius zu Messalina ├╝ber sich selbst – Seite 90
  • Doch auch der Weg dem Gl├╝cke entgegen ist nicht frei von Steinen, ├╝ber die der Fu├č strauchelt, nicht frei von Gruben, in die man unbeabsichtigt treten kann, um schlie├člich doch zu st├╝rzen.
    • Seneca zu Polybius – Seite 251
  • Alternde Menschen pflegen h├Ąufig ein ganz unsinniges Ziel zu verfolgen, und zwar mit einer Hartn├Ąckigkeit, die sie fr├╝her nie an eine bessere Sache verschwendet h├Ątten.
    • Seneca zu Polybius ├╝ber sich selbst – Seite 277
  • “Die Schw├Ąche zu s├╝ndigen ist gew├Âhnlich st├Ąrker als die Kraft, die S├╝nde zu bek├Ąmpfen.”
    • Seneca zu Polybius – Seite 278
  • Es gen├╝gt, ein reicher R├Âmer zu werden, um auch schon ein toter R├Âmer zu sein.
    • Sprichwort in Rom, w├Ąhrend Messalinas Zeit – Seite 284