März 20 2020

Anas Netflix-Serienabenteuer: The End of the Fucking World

Da auch unser Leben inzwischen von der Corona-Krise heimgesucht wurde, können wir zur Zeit nicht durch die Weltgeschichte reisen und euch davon berichten… 🙁

Momentan nutzen wir die Freizeit um Netflix zu malträtieren. 😛

Ich habe mich spontan dazu entschieden die Serie “The End of the Fucking World” auszuprobieren. Glücklicherweise handelt es sich um eine recht kurze Serie, denn schon die ersten Folgen zerrten an meinen Nerven. 😳

The End of the Fucking World
The End of the Fucking World

Die Serie besteht lediglich aus zwei Staffeln mit jeweils acht Folgen, die etwa 20 Minuten lang sind.

Sie basiert auf einer Comic-Reihe von Charles S. Forsman, die wir allerdings nicht kennen.

***Achtung*** ***Spoileralarm***

In der ersten Folge lernt man die zwei Hauptfiguren kennen und schon nach kurzer Zeit fragt man sich, warum man sich das angucken will. 😮

James ist ein 17-jähriger Schüler, der alleine mit seinem Vater wohnt. Seine Mutter hat sich umgebracht, als sie mit dem kleinen James unterwegs war. Seit dem fühlt James nichts mehr. Weder Freude, noch Trauer, noch Liebe oder Schmerz. Er ist völlig apathisch. Und um eventuell doch mal wieder etwas zu fühlen, beginnt er Tiere zu töten. Inzwischen ist die zeit reif und er möchte etwas Größeres töten. Dafür hat er seine relativ neue Mitschülerin Alyssa ausgesucht.

Diese hat ebenfalls kein leichtes Leben und geht damit ebenfalls ziemlich seltsam um. Sie beschimpft alles und jeden und ist überhaupt extrem gereizt, genervt und direkt. Schon nach kurzer Zeit geht einem Alyssa auf die Nerven und man ersehnt fast schon den Moment, in dem James sie zum Schweigen bringt.

Allerdings hat die Geschichte für die beiden einen anderen Verlauf vorgesehen…

Alyssa und James reden miteinander und versuchen sich in den jeweils anderen zu verlieben. Für James ist das schwierig, denn er fühlt einfach nichts und Alyssa will anscheinend einfach nur mal Sex haben.

Kurzerhand beschließen die beiden das Auto von James Vater zu klauen und wegzufahren. Auf diesem Roadtrip brechen sie in ein Haus ein, ermorden den Eigentümer, überfallen eine Tankstelle, schrotten das Auto und landen schließlich bei Alyssas Vater, der ihnen Unterschlupf gewährt – ohne von all dem eine Ahnung zu haben. Während all dieser Geschehnisse wird James klar, dass er anfängt wieder etwas zu fühlen – nämlich vor allem, dass er Alyssa liebt und sie für sich haben will. Nachdem er den Hausbesitzer erstochen hat, ist ihm auch klar, dass er keinen weiteren Menschen mehr töten möchte. Alyssa hingegen wird immer abweisender und verletzender. Doch auch ihr wird klar, dass zwischen ihr und James eine Verbindung entstanden ist.

Mittlerweile ist die Polizei den beiden auf die Schliche gekommen: Alyssa wird verhaftet und Staffel 1 endet mit einem ziemlichen Cliffhanger: James wird angeschossen und liegt blutend am Strand.

In Staffel 2 wird zunächst ein neuer Charakter eingeführt: Bonnie. Bonnie ist Studentin und wird von ihrem Professor zu sich eingeladen und sie verliebt sich in ihn. Seltsamerweise darf sie ihn aber nur zu bestimmten Zeiten besuchen. Wie sie herausfindet, gibt es da nämlich noch ein anderes Mädchen, das er datet. Bonnie lauert ihr auf und überfährt sie. Während sie ihre Strafe im Gefängnis absitzt, erfährt sie, dass James und Alyssa die Hauptverdächtigen für den Mord des Professors sind und beschließt Rache zu nehmen.

Als sie entlassen wird, macht sie sich auf die Suche und wird fündig:

Aylssa glaubt lange James wäre gestorben, erhält aber dann einen unmissverständlichen Brief, dass er sie für all das Geschehene verantwortlich macht und sie nie wieder sehen will. Ihre Mutter trennt sich von ihrem neuen Mann und sie ziehen zu einer Tante. Dort beschließt Alyssa den Nächstbesten zu heiraten.

James liegt unterdessen lange im Krankenhaus und erholt sich von der schweren Schussverletzung und muss neu laufen lernen. Sein Vater ist ihm dabei eine große Hilfe. Umso mehr trifft es ihn, als sein Vater plötzlich an einem Herzinfarkt stirbt. Von da an trägt er seine Urne ständig bei sich und wohnt in seinem Auto. Als er einen Brief mit einer Patrone erhält, auf der seine Name steht, beschließt er Alyssa zu suchen. Er beschattet sie eine ganze Weile, bis sie sich schließlich treffen.

Beide sind von Gefühlen überwältigt, sind aber nicht bereit diese zuzulassen.

Am Tag ihrer Hochzeit flüchtet Alyssa von ihrer Feier und wieder fährt James mit ihr davon. Unterwegs stoßen sie auf Bonnie, die sich als harmlose Anhalterin darstellt.

Während ihres neuerlichen Roadtrips erschießt Bonnie versehentlich einen Motelbesitzer und Alyssa und James kommen sich wieder etwas näher. Ihnen wird langsam klar, dass mit Bonnie irgendwas nicht stimmt.

Letztendlich wird Bonnie verhaftet, Alyssa trennt sich von ihrem Mann und die beiden gestehen sich ihre Liebe.

 

An sich fand ich die Story interessant und abwechslungsreich. Nur Alyssas Charakter war extrem anstrengend. Ich habe noch nie jemanden so oft die Augen verdrehen sehen… Ständig wusste sie alles besser, war genervt und pampig. Vermutlich war der Charakter einfach extrem überzogen dargestellt. Auch die Dialoge waren mitunter nicht sehr einfallsreich. Die meistgenutzten Wörter waren wohl “okay”, “Was?”, “Scheiße” und “Danke”. Wer sich anspruchsvolle Unterhaltung wünscht, sollte diese Serie nicht anfangen. Für’s nebenbei Berieselnlassen ist sie okay. Hätte sie mehr und längere Folgen, hätte ich vermutlich zwischendurch aufgehört, aber ich wollte dann doch wissen wie all das endet. 😳

Augrund meiner Erzählungen hat Ronnie beschlossen, dass er die Serie nicht gucken muss. 😀

Was uns überrascht ist, dass es sogar einen Soundtrack gibt. 😯 Die Musik war nämlich eher auf Oldies gemacht, aber eigentlich ganz nett. Der Interpret scheint Graham Coxon zu sein.

Hier gibt es eine Liste aller anderen Songs. Der Titelsong “Laughing on the Outside” stammt von Bernadette Carroll.

Januar 28 2020

Pandas Serienmarathon – Reign

Über die Feiertage hinweg hatten wir endlich mal Zeit eine komplette Serie zu gucken. Wir entschieden uns für “Reign“, da diese bereits abgeschlossen und auf Netflix verfügbar ist. 😉

 

Logo von Reign
Logo von Reign

 

Hier zunächst ein paar Fakten:

Die Serie besteht aus vier Staffeln mit insgesamt 78 Episoden die jeweils ca. 45 Minuten laufen. Ausgestrahlt wurde die Serie von 2014 bis 2017. Das Genre würden wir als Kostümdrama betiteln. Leider gibt es in Deutschland nur die erste Staffel auf DVD zu kaufen und diese hat eine FSK Einstufung von 16 Jahren.

Sucht man im Internet nach einer Beschreibung der Serie, heißt es dort zumeist, dass es um das Leben der jungen Mary Stuart am französischen Hof geht. Das passt unserer Meinung nach nicht hundertprozentig. Denn eigentlich ist in der Serie nahezu ihr ganzes Leben dargestellt…Man merkt in der letzten Staffel jedoch, dass die Serie eingestellt wurde und am Ende extrem viel gekürzt wurde, um noch ein “akzeptables” Ende zu konstruieren. 🙁

Da es offensichtlich um eine Serie geht, die in Schottland und Frankreich spielt, sollte man annehmen, dass auch hier gedreht wurde. Dem ist aber nicht so. Die Serie wurde nahezu komplett in Toronto in Kanda gedreht. Ausnahme ist die Pilotfolge, die in Irland gedreht wurde. Ashford Castle scheint hierbei das Vorbild des französischen Schlosses zu sein. Und wir hatten uns schon gewundert, dass ein französisches Schloss so trist, düster und klobig aussieht. :O Das ist wohl auch der Grund, warum zwar in der Serie immer wieder vom Louvre in Paris und vom Schloss Chambord gesprochen wird, aber nie eine Szene dort gezeigt wird. Vermutlich sind die Gebäude einfach viel zu bekannt. Immerhin beherbergt die Burg inzwischen ein Hotel, sodass man sich hier wie Mary fühlen könnte. 😉

Ob es hilfreich war, dass wir bereits die Serie “Tudors” oder einen Teil der “Medici” gesehen hatten, ist schwer zu sagen, aber immerhin kannte man so ein paar Familienbande schon. Zudem sind zwei der Tudor-Schauspieler auch in Reign vertreten.

Aber zurück zum Anfang… Worum geht es nun eigentlich?

Wie schon gesagt, ist die Serie eine Art verfilmte Biografie der schottischen Königin Mary Stuart und spielt demnach  im 16. Jahrhundert.

Die Serie setzt bei der 15-jährigen Mary ein, die ihre letzten Lebensjahre zum Schutz vor Attentätern in einem Kloster gelebt hat. Doch als diese ihr auf die Schliche kommen, wird sie wieder zurück zu ihrem Verlobten Francis an den französischen Hof gebracht. Dort hat sie bereits ihre Kindheit mit ihm gemeinsam verbracht und die Serie wird immer mal wieder von einigen ihrer gegenseitigen Kindheitserinnerungen durchzogen.

Francis und Mary nähern sich nach den Jahren der Trennung schnell wieder an und verlieben sich ineinander. Leider wird die ersehnte Hochzeit immer wieder durch Intrigen und vor allem durch das französische Königspaar verschoben. Die Königin Catherine de’ Medici befürchtet, dass ihr geliebter Sohn Francis durch die Hochzeit mit Mary einen frühen Todes sterben muss und tut alles um eine Vermählung zu verhindern. Durch die ständige  Enttäuschung driften die beiden Verlobten schnell auseinander und suchen Flucht in den Armen eines anderen Partners…

Was bei Männern scheinbar normal war, aber für angehende Königinnen doch etwas fragwürdig erscheint. 😯

Wie scheinbar für dieses Genre üblich, bleiben auch hier die Erotikszenen nicht aus. Allerdings sind diese im Vergleich zu anderen Serien relativ seriös und mit einer angemessenen Art von Freizügigkeit verbunden.

Trotzdem bleibt die ständige Rumtreiberei der Damenwelt immer im Fokus. Sei es die schottische Königin selbst, eine der Bediensteten – um zur hochangesehenen Mätresse aufzusteigen, eine von Marys Hofdamen oder im späteren Verlauf der Serie gar die englische Königin Elizabeth I. Dies scheint wohl der Dramatik der Serie zuschiebbar zu sein. Dass die Unschuld all dieser Frauen in Realität einfach so von ihnen selbst befleckt werden wollte, ist fast nicht vorstellbar. Und wie konnte eine Königin überhaupt erfolgreich die erste Ehe vor Zeugen vollziehen, wenn sie schon zuvor entjungfert wurde? 😮 Von solchen Tricks ist in der Serie nie die Rede. Auch dass ausgerechnet einige Frauen niederer Herkunft wissen, wie man eine Schwangerschaft unterbindet, aber hochgeborene Frauen und Männer nicht, ist etwas merkwürdig.

Aber dies soll hier nicht weiter Thema sein. 😳

Die FSK 16 Einstufung ist unserer Meinung nach eher den zahlreichen, teils sehr blutrünstigen und gewalttätigen, Morden zuzuschreiben. In der ersten Staffel treibt ein Mensch mit spitz zugefeilten Zähnen sein Unwesen und verlangt unter anderem auch Mary als Blutopfer. Auch der königliche Hof selbst ist alles andere als unschuldig und viele Nebenfiguren finden ein gar schauriges Ende. 😯

Höhepunkt der ersten Staffel ist dann aber letztendlich doch die Hochzeit von Mary und Francis und die kurz darauf folgende Krönung von Francis.

Das Glück der beiden währt jedoch nicht lange, denn Mary bringt einfach keinen Thronerben zur Welt und das Bündnis der beiden Länder steht immer wieder auf Messers Schneide. Die Ehe währt nur zwei Jahre, denn die Prophezeihung von Nostradamus bewährt sich und Francis stirbt bei einem Attentat, weil er versucht Mary zu beschützen… 🙁

Hier weicht die Serie erheblich von der Biografie ab, denn Francis ist sein ganzes Leben über schwächlich gewesen und erlag (wenn man den Quellen glauben kann) den Folgen einer Ohreninfektion. In der Serie wird nie von seiner schlechten Konstitution gesprochen – erst als er im Sterben liegt ist das plötzlich Thema. Durch eine Heilerin wird er durch Zauberhand wieder zum Leben erweckt und freut sich bester Gesundheit – bis zum erwähnten Attentat.

Als Mary dann sehr früh zur Witwe wird und einige Zeit in Trauer versunken ist, beginnt sie mit der englischen Königin Elizabeth I. einen Wettstreit, wer zuerst und besser heiratet. Denn beide wollen den englischen Thron (möglichst katholisch) beanspruchen – und damit auch Schottland regieren. Während Elizabeth sich nach einigen Fehlversuchen für das ewige Singleleben entscheidet, kehrt Mary nach Schottland auf ihren rechtäßigen Thron zurück und heiratet Lord Darnley, mit dem sie einen Sohn bekommt – den sie nach ihrem Halbbruder James benennt.

Die Ehe mit Darnley ist alles andere als glücklich, sodass Mary schon bald einen Mordkomplott schmiedet. Mit dem Tod von Lord Darnley endet die Serie dann sehr abrupt: Mary wird scheinbar mehrere Jahre gefangen gehalten, denn während sie immer noch strahlend jung aussieht, ist ihr Sohn plötzlich im besten Jugendalter und ihm zugunsten legt sie ihre Regentschaft nieder und er wird damit zum König Schottlands. Mary wird wegen Mordes angeklagt und schließlich geköpft…

Schade, wie wir finden, denn das Material hätte sicher noch für eine weitere Staffel gereicht. Mary hat nämlich nach der Ermordung von Lord Darnley noch ihren Geliebten Lord Bothwell geheiratet. Mit Sicherheit hätte man die letzten Folgen noch etwas mehr ausschmücken können. Wie wir sehen, war das ja auch mit der restlichen Biografie möglich. 😛

Insgesamt hat uns die Serie gut gefallen, denn sie war einfach spannend und mitreißend. Man durfte sich nur nicht mit der wirklichen Biografie der historischen Figuren oder anderen Hintergründen beschäftigen – denn dann kamen Fragen und Zweifel auf.

Übrigens ist die musikalische Inszenierung der Ballszenen wohl sehr den Charts zulasten gefallen. Es handelt sich nämlich um sehr bekannte Songs, die einfach durch ein entsprechendes Orchester ein historisches Gewand bekamen. 😮

Juli 18 2016

Rezension zur Serie Lucifer

Vergangenes Wochenende habe ich mir die Serie Lucifer auf Amazon Prime angeschaut. Es war mehr oder weniger ein spontan Test, da mir das Coverbild gefiel.

Die erste Staffel der Serie umfasst 13 Folgen mit etwa 42 Minuten Länge. Sie erzählt die Geschichte von Lucifer Morningstar, dem Teufel persönlich, der keine Lust mehr hat in der Hölle zu leben und sich in den Ruhestand begibt. Dafür hat er sich L.A. ausgesucht, wo er nun einen Nachtclub betreibt.  In der ersten Folge lernt er in Folge eines Mordes, an einer seiner bekannten die Polizistin, Chloe Decker kennen und findet Gefallen an der Polizeiarbeit. Fortan begegnet er ihr zufällig und drängt sich ihr als Helfer auf.

Eine lustige und actionreiche Serie mit unerwarteten Wendungen und interessanten Charakteren. Die Mordfälle, die in jeder Folge behandelt werden stehen ähnlich wie bei Battle Creek im Hintergrund, da es mehr um die Charaktere geht.

Meiner Meinung nach kommt man sehr gut in die Handlung hinein und lernt die Charaktere schnell kennen. Es war ein Test, den ich definitiv nicht bereue. 😀
Immer wieder lustig ist es, wenn Lucifer den Menschen erklärt er sei der Teufel, aber niemand will ihm glauben. 😀

Juni 17 2016

Rezension zur Serie Der Tatortreiniger Staffel 5

Serie Der Tatortreiniger

Von der Serie Der Tatortreiniger ist mittlerweile schon die 5. Staffel erhältlich.

Die Serie hat nur eine Hauptperson, Heiko Schotte, dieser wird von Bjarne Mädel erstklassig verkörpert.

Heiko ist ein Tatortreiniger und wird zu den skurrilsten Fällen gerufen, um den Tatort, also vor allem Blut, wegzuputzen. In jeder Folge wird ein neuer Fall behandelt und es gibt keinen wirklichen roten Faden. Alle Folgen sind in sich abgeschlossen.

Das Lustige an den meist traurigen und erschreckenden Fällen, sind Umgang der Verbliebenen mit ihrer Situation und damit einhergend ihre unvermeidlichen Gespräche mit dem Tatortreiniger Heiko.

Die Serie läuft auf NDR und spielt in Hamburg. Schade ist, dass jede Staffel nur etwa 6 Folgen umfasst.

Bild der 5. Staffel der Serie der Tatortreiniger
Serie der Tatortreiniger Staffel 5

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Juni 13 2016

Rezension zur Serie Gotham Staffel 1

Die Serie Gotham

Ronnie hat die 1. Staffel der Serie Gotham schon länger. Da mir die Serien für das Abendprogramm ausgegangen sind, habe ich mich entschlossen Gotham auch mal zu testen.

Die Staffel 1 umfasst 22 Episoden mit je etwa 42min Länge auf 6 DVDs. Die Serie startet damit, dass ein junger Detective bei der Polizei in Gotham einsteigt. Es wird ein wohlhabendes Ehepaar umgebracht und es gibt keinerlei Zeugen. Der Sohn bleibt mit seinem Diener alleine zurück und der Detective verspricht ihm den Mörder zu finden. Dieser Mordfall zieht sich durch die komplette Staffel, möglicherweise durch die gesamte Serie, da er bisher nicht aufgeklärt werden konnte.

Die Serie startete für mich etwas schleppend und schleierhaft. Es kam so viel Input und immer etwas Neues, dass es mir schwerfiel mir irgendwas zu merken. Erst in den letzten 3 Folgen passierte etwas so dramatisches, dass ich eine Bindung zu den Figuren der Serie aufbauen konnte und wirklich mitfieberte was geschah.

Gotham soll die Vorgeschichte zu den Batman-Filmen darstellen und basiert auf den DC Comics. Man sieht wie aus den berühmten Figuren Catwoman, Pinguin, Riddler, Two-Face und Joker das wurde, was sie heute sind.

Bild der 1. Staffel der Serie Gotham
Staffel 1 der Serie Gotham

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Juni 1 2016

Rezension The Shannara Chronicles

Wie ihr vielleicht, aus unserer Bibliothek wisst, haben wir auf RTLII die neue Fantasy-Serie “The Shannara Chronicles” geguckt.

Die Serie ist wirklich super. Es geht hauptsächlich um das Reich der Elfen. Die Hauptperson ist die Elfenprinzessin Amberle. Die Welt wird durch einen magischen Baum namens Ellcrys vor Dämonen beschützt. Doch der Baum erkrankt und sobald alle Blätter abgefallen sind, wird das Tor zur Welt der Dämonen komplett geöffnet und die Welt wird dem Untergang geweiht sein.

Mit Hilfe zweier Freunde begibt Amberle sich auf eine gefährliche Reise durch die Länder von Trollen und Menschen und entdeckt mit ihnen magische Fähigkeiten, die ihnen den Weg erleichtern. Das Ziel der Reise ist, einen Samen des Ellcrys zu finden, der die Welt retten soll.

Das Ende ist jedoch erschütternd! 😯 Wir sind sehr gespannt, wie es weiter geht.

Die Serie wurde übrigens in Neuseeland gedreht.

Achja… es ist übrigens schade, dass Serien mit solchem Potenzial auf RTLII laufen. Der Sender hat es nämlich wie bei Game of Thrones, wiedermal nicht auf die Reihe bekommen. So wurden in den letzten zwei Wochen drei Folgen am Stück gezeigt, also bis 22:50, was für normale Leute in der Woche eine Zumutung ist und somit ist es nicht erstaunlich, wenn die Einschaltquoten so mies sind!

Juni 1 2016

Rezension zu Battle Creek

Wir haben vor ein paar Wochen entdeckt, dass auf Vox die neue Serie “Battle Creek” anlief. Sie ist von den Machern von “Dr. House”. Da Dr. House eine unserer liebsten Serien ist, mussten wir die neue natürlich testen. Was uns wunderte war, dass die DVD zu dem Zeitpunkt schon erhältlich war. Daher kauften wir sie uns direkt. Wir sind sehr begeistert.

In der Serie geht es um eine kleine veraltete Polizeistation in den USA, im Ort Battle Creek.

Die Serie beginnt mit dem Tag, als ein neuer Kollege zum Team stößt. Dieser ist vom FBI und verfügt über jedes beliebiges technisches Equipment und mischt so die Arbeitsroutine auf. Der Chefermittler gerät immer wieder mit dem Neuling aneinander, obwohl sie ein gutes Gespann abgeben. Die Serie ist sehr unterhaltsam und erfrischend. In jeder Episode wird ein Fall aufgeklärt, aber sie stehen eher im Hintergrund. Fokus liegt auf den Hauptdarstellern, was uns sehr gefällt. Ein wenig schade, dass die erste Staffel nur 10 Folgen umfasst. 🙁

 

DVD Battle Creek
DVD Battle Creek