Januar 13 2020

Pandas auf Entdeckungstour – Tief hinab und hoch hinaus!

Da wir unserem Besuch etwas bieten wollten, fuhren wir mit ihm nach Laboe an der Kieler Förde. Dort angekommen, wollten wir zunächst etwas zum Mittag essen. Allerdings hatten wir bereits 12:30 Uhr und bei fast allen Restaurants standen wir vor verschlossener Tür. 🙁 So kehrten wir notgedrungen in der Fischkiste ein.

Und erlebten eine sehr positive Überraschung. 😮 Zwar wirkte der Imbiss etwas klein, aber das Essen wurde frisch zubereitet und schmeckte hervorragend! Ana und ich wählten nach Durchschauen der recht übersichtlichen Speisekarte den Seelachs in Eihülle gebraten mit Bratkartoffeln, Sauce Hollondaise und Salat. Fisch, Bratkartoffeln und Salat schmeckten uns sehr gut! Lediglich die Sauce schmeckte, als habe sie einen Schuß Spüli abbekommen. 😯

Seelachs in Eihülle mit Bratkartoffeln und Salat
Seelachs in Eihülle mit Bratkartoffeln und Salat

Danach eilten wir, in der Hoffnung, vielleicht doch noch die Führung um 14:00 Uhr zu schaffen, zum U-Boot U995. Es teilt sich mit dem Marine Ehrenmal eine Kasse. An dieser erfuhren wir, dass die Führung heute ausgefallen war. 🙁 Nichtsdestotrotz statteten wir beiden Sehenswürdigkeiten einen Besuch ab.

Zuerst betraten wir das Technische Museum U995. Bei diesem handelt es sich um ein ausrangiertes U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg, das 1972 zu einem Museumsschiff umfunktioniert wurde. Dabei kann der Besucher die enge Atmosphäre hautnah spüren.

Der Rundgang beginnt im Heck des Schiffes und führt dort vom Maschinenraum durch die Küche, die Offiziersquartiere, die Kommandobrücke, bis hin zu den Matrosenquartieren und den Torpedorohren. Ein sehr spannendes Erlebnis!

Da wir auch hier etwas unter Zeitdruck standen (um 16:00 schließen beide Attraktionen) tapsten wir nun zügigen Schrittes zum Marine-Ehrenmal. Dort wird den auf See Gebliebenen aller Nationen gedacht. Zudem gibt es Wissenswertes über die Flaggen der deutschen Marine und die Bundeswehr auf See zu erfahren. Auf dem Dach gibt es zudem eine Aussichtsplattform, von der aus man einen fantastischen Ausblick genießen kann!

Im Anschluss besuchten wir noch die Historische Halle. Dort gibt es viele Modelle von alten und aktuellen Schiffen. Wären sie nicht in Vitrienen gewesen, hätten sie sicher zum Spielen eingeladen. :mrgreen:

Zum Ausklang des Tages fuhren wir danach noch ins nahegelegene Schönberg, um im Hofladen im Kälberstall noch ein Stück Kuchen zu essen. Wir wissen schon lange von der Lokalität, waren aber leider noch nie dort, was wir heute bereuten! Denn die selbstgebackene Mandarinentorte die wir dort bekamen, war einfach fantastisch!

Mandarinentorte
Mandarinentorte

Alles in allem hatten wir einen sehr schönen Tag, den man gerne wiederholen kann. Vor allem der selbstgebackene Kuchen hat es uns angetan, weswegen wir den Hofladen im Kälberstall bestimmt noch öfter besuchen werden. :mrgreen:

Dezember 31 2019

Expedition zum Kilimanjaro – Pandas in der Eiswelt

Wie schon die letzten Jahre waren wir auch dieses Jahr wieder bei Karl’s Erdbeerhof in Rövershagen, um die alljährliche Eiswelt zu besuchen. Dieses Jahr war das Thema dort “Afrika – Expedition zum Kilimanjaro”.

Eingangsschild
Eingangsschild

Die Expedition beginnt natürlich in einem Büro, wo mit Globus und Atlas die Route geplant wird. Dort steht auch ein Kamin, denn irgendwie muss man sich in der Eizeit ja warm halten. 🙂

Von dort geht es  auf dem Rücken von Kamelen durch Ägypten. vorbei an den Statuen alter Götter, den Pyramiden, bis hin zur Rast an einem Wasserloch.

Von dort an lernen wir die Tierwelt Afrikas näher kennen. Es gibt Skorpione, Geparde, Gnus, Zebras, Giraffen, Hyänen und Affen zu sehen.

Der Affenbaum
Der Affenbaum

Über einen gewundenen Pfad vorbei an Totems geht es schließlich zu einem Dorf, von dem aus wir schon unser Ziel in der Ferne erspähen können. In besagtem Dorf befindet sich auch die Theke an der es warme Getränke mit und ohne Alkohol gibt, sowie das diesjährige Eishotel, das sehr gemütlich und kuschelig wirkt. 🙂

Nach einem letzten Stop an einem von Elefanten besuchten Wasserloch, erreichen wir schließlich den Kilimanjaro, wo uns der afrikanische König der Tiere bereits erwartet. Der sah ziemlich hungrig aus, weshalb wir uns schnell zum Ausgang begeben haben. 😯

Wie die Jahre zuvor ist auch die 17te Eiswelt einen Besuch wert. Schön gearbeitete Eisskulpturen, wundervoll durch bunte Lichter in Szene gesetzt. Ein Spaß für Groß und Klein wird es vor allem durch die drei Eisrutschen und die Bar. 😉

Oktober 27 2019

Wilde Sause! – Pandas beim Zughunderennen in Trappenkamp

An diesem Wochenende sollte das alljährliche Zughunderennen im Erlebniswald Trappenkamp stattfinden! So ein Ereigniss konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, auch wenn Ana bei der Vorstellung so vieler Hunde auf einem Haufen doch etwas blass um ihr niedliches Näschen geworden ist. :schock:

Also wählten wir den Sonntag aus und entschieden, erst noch ins Feuerstein einzukehren um dort etwas zu essen. Wir schlugen also pünktlich zur Panda-üblichen Mittagszeit im Feuerstein auf, wo zu unserem Glück wenig los war.

Nach einiger Zeit, die wir benötigten um die recht umfangreiche Speisekarte zu studieren, wählte Ana die Rindfleisch-Tacos und einen Maracujasaft. Ich wählte die überbackene Nudelpfanne mit 3 verschiedenen Nudelarten, Hackfleisch und Käse überbacken. Dazu gab es eine Erdbeerlimonade.

Mir schmeckte mein Essen sehr gur, Ana fand ihres jedoch schon etwas ausgekühlt. 🙁

Nach der trotzdem stärkenden Mahlzeit fuhren wir zum Erlebniswald. Der Eintritt kostet normalerweise 6€ pro Panda. Da wir jedoch einen Gutschein aus dem Schlemmerblock hatten, bezahlten wir nur einmal 6€. 🙂

Was danach kam, war ziemlich enttäuschend. 🙁 Da wir scheinbar zu spät waren, war das Rennen schon um und wir haben kaum Tiere gesehen. Nur die Ziegen und einige Rehe bzw. Hirsche bekamen wir zu Gesicht. Der Markt der zum Hunderennen gehörte war auch schon im Abbau. 🙁

Auf unserem Rundgang entdeckten wir allerdings den riesigen Kletterturm, der ziemlich beeindruckend aussah. 😮 Außerdem kamen wir an einem hölzernen Waldwichtel vorbei, der den Eingang zum Wichtelpfad bewachte. Er war jedoch sehr freundlich und ließ uns passieren. 😉

Was uns dann noch übrig blieb, war das Waldhaus zu besuchen. Dort gab es einen großen Shop und eine recht kleine Ausstellung über Waldtiere und den Wald im Allgemeinen. Begleitet wurde die Ausstellung von Trappi, dem Maskottchen des Erlebniswaldes. 🙂

Wir kauften uns im Shop noch einen Magneten und bevor wir uns auf den Heimweg machten pressten wir uns noch eine Souvenirmünze. 🙂

Souvenirmünze und Magnet

Auf den ersten Blick wirkte der Erlebniswald sehr schön und interessant. Leider scheinen wir den falschen Tag für unseren Besuch erwischt zu haben, was uns doch traurig stimmte. Auch war es recht schade, dass die Veranstaltung bereits um 14:00 Uhr zu Ende war, obwohl sie noch bis 16:00 gehen sollte. Alles in allem kein schöner Besuch. 🙁

Oktober 3 2019

Pandas im Mitelalter – Herbstmarkt auf Burg Satzvey

Zum wiederholten Male fuhren wir heute zur Burg Satzvey. Dieses mal allerdings um den Herbstmarkt zu besuchen und endlich einmal im Rahmen einer Führung das Innere der Burg sehen. 😀

Zunächst schlenderten wir über die Außenanlage der Burg und damit verbunden auch über den Herbstmarkt. Dabei stellten wir fest, dass der Markt irgendwie ziemlich klein geraten war. 😯

Nachdem wir uns ausgiebig umgesehen haben, begaben wir uns um kurz vor zwölf zum Hauptgebäude, wo die Führung starten sollte.

Um Punkt 12:00 Uhr bat uns Herr von Döllen in die Burg. Er wohnt zusammen mit dem Grafenpaar in der Burg und leitet ehrenamtlich die Führungen. Zudem restauriert er die Burg, die Gemälde, die Teppiche, repariert Vorhänge und macht alles, was sonst noch so anfällt. Und sollte er mit all dem fertig sein, so scherzte er, würde er die im Schrank gelagerten Puzzles lösen. 😉 Die Führung führte nur durch das Erdgeschoss, welches sehr schön anzusehen war. Dabei bekamen wir das Empfangszimmer, den Speisesaal, das Gartenzimmer und das Kaminzimmer zu sehen. Alle Zimmer waren gut erhalten und sehr stilvoll eingerichtet. Leider ist es sehr teuer die Burg angemessen zu beheizen, da sie nicht wirklich isoliert ist, wobei das eine zum anderen führt. 😮 Herr von Döllen gestaltete die Führung sehr unterhaltsam und informativ. Am Ende machte er sogar freundlicherweise ein Foto mit uns. :mrgreen:

Nach der Führung hatten wir Hunger und so führte unser Weg uns zu verschiedenen Futterbuden. Ana wählte eine Waffel am Stiel mit Schokosauce und ich entschied mich für einen Fleischspieß. Am gleichen Stand wählte Ana noch einmal Spiralkartoffeln. Ich wählte danach noch Apfelkringel mit Vanillesauce. Es war zwar etwas teurer, aber dennoch schmeckte uns alles gut. 🙂

Da der Eintritt an diesem Tag recht günstig war (lediglich 5€ pro Panda) hat es sich gelohnt. Zwar kostete die Burgführung auch etwas (ebenfalls 5€ pro Panda), aber das machte Herr von Döllen durch seine humorvolle Art mehr als wett. 😀 Zudem erstanden wir noch zwei niedliche Keramikfiguren, die nun unser Heim verschönern. Der Tag hat sich für uns also voll und ganz gelohnt. 😀

September 30 2019

Pandas hoch hinaus – Ein Besuch auf der Nürburg

Da wir zeitig auf dem Rückweg waren und uns die Sonne so schön anlachte, machten wir auf dem Heimweg von Andernach noch einen Stop an der Nürburg, der höchstgelegenen Burg in der Eifel. 😮

Wir parkten am Fuße der Burg, gleich beim Restaurant zur Nürburg. Dort, oberhalb einiger Stufen, befindet sich auch schon das Kassenhäuschen. Wir bezahlten 3€ Eintritt pro großem Panda. Kleine Pandas bezahlen nur die Hälfte.

Danach konnten wir bereits einen ersten Blick auf die majestätische Ruine auf dem Berg werfen …

Die Nürburg

Wir tapsten den Weg hinauf zum und durch das Burgtor, vorbei an kleinen (wir schätzen) Wehrtürmen und scharf um eine Ecke – hinauf in die eigentliche Burg.

Dort angekommen, entdeckten wir, dass der ca. 20 Meter hohe Bergfried begehbar ist und als Aussichtsturm dient. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen!

Oben angekommen bewunderten wir eine ganze Zeit lang die wundervolle Aussicht bei herrlichstem Sonnenschein. 😮

Schließlich verließen wir den Bergfried um uns den Rest der Burg anzuschauen. Dabei landeten wir in einem Burggraben, der sich als Sackgasse herausstellte und wir mussten den ganzen Weg wieder zurück tapern, denn die Burg besitzt nur einen Ein- und Ausgang. 🙄 Das hätte Ana im Burgplan eigentlich auch früher erkennen können… 🙄 🙄

Auf dem Weg zurück zum Auto holten wir uns noch fix eine Souvenirmünze am Automaten neben der Kasse.

Souvenirmünze

Da wir eh durch Adenau kommen würden, um einzukaufen, beschlossen wir, dort noch ein Eis zu essen. So kehrten wir in der Eisdiele Venezia ein. Die Eisdiele war trotz des schönen Wetters recht leer. Ana bestellte sich nach kurzem Studieren der Karte ein Spaghettieis. Ich hingegen wählte den Piña Colada Becher ohne Alkohol. Das führte dazu, dass der Becher statt mit Rum mit Ananasssaft aufgefüllt wurde und ich eine sehr delikate Eissuppe hatte. 😯

Unser Besuch auf der Nürburg hat sich aufgrund des wundervollen Wetters und des herrlichen Ausblicks voll und ganz gelohnt! Auch das Eis in Adenau war sehr gut, wenn ich auch etwas geschockt von dem vielen Saft war. :mrgreen:

September 29 2019

Pandas Wandertag – Eine Wanderung auf den Michelsberg

Da wir einen Wandergutschein verschenkt hatten, haben wir ihn heute für eine Wanderung auf den Michelsberg eingelöst. 🙂

Wir brachen kurz vor 8:00 Uhr auf um die fünfeinhalb Kilometer lange Wanderung rechtzeitig zur Messe, die um 9 Uhr beginnen sollte, hinter uns zu bringen. Da wir geübte Wanderer sind, schafften wir es rechtzeitig zur Kapelle St. Michael. Dort wohnten wir der Messe zum Namestag des heiligen Michael bei, die immer am Wochenende am oder nach dem 29.09. stattfindet, denn dies ist der Namenstag des heiligen Michael.

Die Kapelle St. Michael

Nach der Messe blieb die Kapelle noch für Besucher geöffnet, was wir nutzten um uns die Kapelle anzuschauen und einen Blick vom Turm zu werfen. Wie wir entdeckten ist die Aussicht von dort wirklich fabelhaft, auch wenn das Wetter nicht richtig mitspielte. 🙁

Danach war es schon Zeit fürs Mittagessen. Unsere Begleiter hatten vorgesorgt und uns einen Tisch im Landgasthof zur Wasserscheide reserviert. Dieser ist vom Michelsberg in etwa 20 Minuten wunderbar per Pfote erreichbar.

Landgasthof zur Wasserscheide

Wir setzten uns an unseren reservierten Tisch und inspizierten die überschauliche Speisekarte. Schließlich entschied Ana sich für den Tafelspitz in Meerrettichsoße mit Rahmwirsing und Kartoffeln. Als Getränk bestellte sie ein Bitterlemon. Ich wählte das Rumpsteak mit Pommes und Sauce Bernaise, dazu gab es ein Spezi. Vorweg gab es für alle eine leckere Kraftbrühe mit Eierstich auf Kosten des Hauses. 🙂 Danach durften wir uns noch je einen Salat am Buffet zusammenstellen. Man konnte aus einer großen Auswahl frei wählen. Es gab unter anderem gekochte Eier, Mozzarellakugeln, Tomaten, verschiedene Blattsalate sowie Gurken, Mais und Bohnen. Schließlich kam auch schon unser Essen. Zum Abschluss bestellte ich mir noch einen Kakao und wir konnten gestärkt den Heimweg antreten. Uns hatte es in dem familiären Gasthaus sehr gut geschmeckt. 🙂

Auf dem Rückweg entdeckten wir eine kleine, sehr liebevoll gestaltete Krippe im Wald die uns zuvor noch nicht aufgefallen war. 🙂

Waldkrippe

Später am Nachmittag machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Printenhaus Café Portz in Bad Münstereifel. Ana bestellte sich ein Stück Erdbeer-Mascarpone-Torte. Ich wählte ein Stück Himbeer-Joghurt-Torte und schon wieder einen Kakao. 😛 Unser Café-Erlebnis wurde leider etwas geschmälert, weil der Kellner sehr stark nach Schweiß roch und die Bedienung insgesamt nicht grade freundlich war. 🙁

Alles in allem hatten wir einen sehr schönen Tag und alle Speisen haben uns sehr gut geschmeckt. Einen solchen Gutschein werden wir bestimmt noch einmal verschenken. 😀

August 6 2019

Pandas auf See – Seehundfahrt in Nordstrand

Da wir während unseres Urlaubes auch einmal die Seehunde besuchen wollten, hatten wir uns für den heutigen Tag um 14:00 Uhr zwei Tickets bei Adler-Schiffe gebucht. 🙂

Bevor wir jedoch in See stachen, wollten wir noch etwas zum Mittag essen. Deshalb hielten wir im Örtchen Nordstrand beim Restaurant “Insel-Fisch” an.

Der Insel-Fisch

In dem kleinen, aber gemütlichen Restaurant, gibt es Selbstbedienung. So entschied Ana sich an der Theke für gebackenen Rotbarsch mit Pommes, Ketchup und eine Deichlimo Holunderblüte. Ich wählte die gebackenen Garnelen mit Knoblauchsauce, Pommes und Mayo, dazu gab es ein Spezi. Obwohl wir anfangs wegen des Imbiss-Looks ein wenig skeptisch waren, schmeckte es uns sehr gut. Der Insel-Fisch ist definitiv einen Besuch wert. 😉

Da wir nach unserem Essen noch Zeit hatten, entschieden wir uns für einen Spaziergang über den Deich. Dort war es zwar ziemlich windig, aber man hatte aufgrund des guten Wetters einen herrlichen Ausblick. Außerdem gab es dort schöne steinerne Seehunde, die sich wunderbar als Fotolocation eignen. 😉

Danach machten wir uns auf den Weg zur Ablegestelle unseres Ausflugsschiffes, der Adler V. Pünktlich um 14:00 Uhr stachen wir in eine recht windige See.

Unser Schiff

Unterwegs erfuhren wir jedoch, dass die Flut wegen der Springtide schneller einsetzte als üblich und die Seehundbänke deswegen wohl schon unter Wasser stehen würden wenn wir ankämen. Totaler Bockmist! 🙁 😡

Trotzdem hatten wir Glück im Unglück und konnten wenigstens noch einige Seehunde beim Schwimmen entdecken.

schwimmende Seehunde

Danach machte sich das Schiff auf die Rückfahrt. Dort sollte noch ein Seetierfang durchgeführt werden. Bis dahin hatten wir jedoch noch etwas Zeit. Diese nutzten wir um uns eine Waffel zu gönnen. 🙂 Ana wählte eine normale Waffel mit Puderzucker, während ich eine mit Puderzucker und Schlagsahne wählte. Dafür, dass es eine Fertigmischung war, schmeckten die Waffeln sehr gut und waren frisch. 🙂

unsere Waffeln

Und dann ging es auch schon los mit dem Seetierfang. Mit einem Schleppnetz wurden einige Bewohner der Nordsee eingefangen und in ein mit frischem Salzwasser gefülltes Becken gesetzt, wo sie von den Fahrgästen bestaunt werden konnten. Dazu erzählte der Ranger vom Nationalpark Wattenmeer nützliche und interessante Fakten zu jedem einzelnen Lebewesen, wie auch schon zuvor bei den Seehunden. So gab es kleine Flundern, Krebse, Quallen, Garnelen und Seenadeln hautnah zu bestaunen. 😎

Nach etwa 15 bis 20 Minuten wurden die Seetiere wieder zurück in ihre Heimat entlassen. 🙂 Wir genossen danach noch etwas den Blick auf die See, ehe wir zurück in den Hafen kommen würden.

Wir erreichten den Anleger nach etwa zweieinhalb Stunden wieder und gingen zurück an Land. Zwar war es eine schöne Fahrt, der Ranger war nett und erzählte viel über die Nordsee, das Leben dort und dessen Bewohner, aber es war dennoch ziemlicher Mist, dass wir die Seehunde nur beim Schwimmen sehen konnten. 🙁 Eigentlich sollte die Springtide ja bekannt sein und die Fahrtzeiten darauf angepasst… (zumindest denken das diese nautisch nicht sehr bewanderten Bärchen 😉 )

Juli 29 2019

Zu Besuch beim Adel – Pandas am Schloss Glücksburg

Heute wollten wir die schöne Stadt Flensburg besuchen. Auf dem Weg dorthin sollten wir am Schloss Glücksburg vorbeikommen. Da konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, einen Abstecher dorthin zu machen. 🙂

Zuerst kamen wir in einen Innenhof. Dort suchten wir vergeblich nach einer Kasse. Nach kurzer Sucherei fanden wir jedoch in einer Ecke einen Ticket- und auch einen Souvenirmünzautomaten. Dort besorgten wir uns nach einer kurzen Versuchsphase zwei Tickets und eine Souvenirmünze.

Danach ging es endlich ins Schloss! 🙂 Im Eingangsbereich wurden wir von einem freundlichen Mitarbeiter gebeten, Pfötchenüberzieher in Form von Pantoffeln zu tragen. Danach gingen (und schlitterten 😀 ) wir dem Rundgang folgend durch das Gebäude. Dieser schlängelt sich über vier Etagen und durch den Keller.

Dabei kam man unter anderem in die Kapelle, die Waffenkammer, den Speisesaal, die Quartiere der Bediensteten, ein Ankleidezimmer, den Verteidigungsturm und sogar in die Folterkammer. 😯

An sich war das Schloss sehr schön hergerichtet und vom Aufbau des Rundgangs sinnig aufgebaut. 🙂 Das einzig störende waren die Temperaturen im Turm und den Bedienstetenquartieren. Da diese unter dem Dach liegen war es bei unserem Besuch dort sehr heiß und stickig. Auch das Preis- / Leistungsverhältnis ist mit 8€ vollkommen akzektabel. Zudem gibt es in einigen Räumen Werbung für Veranstaltungen im Schloss. So kann man zum Beispiel dort Geburtstage und Hochzeiten feiern oder Firmenevents veranstalten. 😉

Juli 28 2019

Wild Life mit den Pandas – Ein Besuch im Westküstenpark St. Peter-Ording

Nach dem kräftigenden Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Tierpark “Westküstenpark” in St. Peter-Ording.

Das Eingangsgebäude

Der Eintrittspreis beträgt 11€ für große Pandas und 7,50€ für kleine Pandas bis 15 Jahre. Mit einer Kurkarte erhält man außerdem 50 Cent Rabatt.

Nach dem Bezahlen erhielten wir einen Parkplan und die Info, dass am heutigen Tag eine “Alpaka-Rallye” stattfinden würde, die aber leider schon gestartet war. Da wir vor so großen Tieren ein wenig Angst haben, blieben wir lieber in unserem Beutel und bewunderten von dort aus den Park. 😉

Parkplan

Dem Rundgang folgend ging es für uns an Pelikanen und Enten vorbei zum Robbarium. Dieses ist schön angelegt und bietet von einer erhöhten Aussichtsplattform einen wunderbaren Überblick über die gesamte Anlage.

Robbarium

Da wir uns um 15 Uhr die Fütterung anschauen wollten, setzten wir unseren Weg erst einmal fort und gingen an der Parkgaststätte, den Schildkröten und den Störchen vorbei in Richtung der historischen Entenkoje. Auf dem Weg dorthin trafen wir erst auf eine Gänse-Reisegruppe und dann auf die Alpaka-Rallye. 😮

Wir schlichen uns fix an den Alpakas vorbei in die Entenkoje. Von dort hatte man einen schönen Überblick über einen See. 🙂

Blick auf den See

Unser Weg führte uns von dort aus weiter, an dem Gehege der Alpakas, Maras und Nandus vorbei, zu einem Häuschen mit einer Art “Wüstengarten” in dem die Alpaka-Rallye ausgewertet wurde und Axolotl beheimatet sind.

Danach ging es ein weiteres Mal an den Störchen vorbei zum “Kinderareal”, mit Streichelzoo, Ponyreiten und Autoscooter. Hier zweigte der Weg ab, hinaus zu den Vogelvolieren mit Greifvögeln und der Pony- und Eselwiese.

Nach dem Abstecher in diesen Abschnitt folgten wir wieder dem Rest des Rundgangs zu den Fuchsmangusten, den Steppenfüchsen und dem Fasanengarten, vorbei an der Kinderscheune mit Mäuseküche, und dem Spielplatz, denn bald würde die Robbenfütterung beginnen!

Ohne Eile schafften wir es zur Aussichtsplattform am Robbarium und konnten eine Pause vor der Fütterung der Seehunde einlegen. Dann begann die Fütterung endlich. Diese wurde von einer Tierpflegerin moderiert. Dabei zeigten die Seehunde einige erstaunliche Kunsstücke, die zu ihrem täglichen Training gehören, wie zum Beispiel das Holen eines Ringes. :Shock: Die kleinen Robben und und ihre Mamas blieben dabei ein wenig außerhalb, da sich die Kleinen erst noch an die Tierpfleger und die lauten Besucher gewöhnen mussten.

Nach der Fütterung besuchten wir noch die Infotafeln im Keller des Robbariums, ehe wir uns auf den Weg zum Ausgang machten. Dort ergatterten wir noch eine Souvenirmünze und ein Eis, denn es war sehr heiß. 😮

Natürlich gibt es, wie ihr im Plan sehen konntet, im Westküstenpark noch viel mehr Tiere zu sehen. Wir haben dort eine schöne Zeit verbracht und besuchen ihn bei Gelegenheit bestimmt noch einmal. 🙂

Juli 27 2019

Pandas unterwegs: Zwischenstopp in Rendsburg

Endlich war es soweit und wir machten uns auf den Weg in den Urlaub! 🙂

Obwohl die Fahrt nicht sehr lang war, machten wir zur Mittagszeit einen Zwischenhalt in Rendsburg. Der Ort lag für uns nämlich genau auf der Strecke.

Wir fuhren direkt das gewünschte Ziel an: das Café und Restaurant Brückenterrassen. Das liegt direkt am Nord-Ostsee-Kanal und von hier lassen sich direkt zwei Highlights von Rendsburg erleben.

Zum einen die Schiffsbegrüßungsanlage, die sich direkt am Restaurant befindet. Von hier werden die durchfahrenden Schiffe mit ihrer Nationalhymne begrüßt und der interessierte Gast erfährt Eckdaten zum Schiff. In unserer Anwesenheit passierten drei holländische Schiffe den Kanal.

Zudem überspannt die Rendsburger Hochbrücke an dieser Stelle den Nord-Ostsee-Kanal. Sie ist heute die drittlängste Eisenbahnbrücke in Deutschland. Eigentlich befindet sich an ihr auch eine Schwebefähre, doch diese ist leider wegen einer Kollision momentan außer Betrieb. 🙁 Voraussichtlich wird sie den Betrieb 2020 wieder aufnehmen.

Eisenbahnhochbrücke und Brückenterrassen

Auf der Speisekarte des Restaurants standen hauptsächlich Hausmannskost und Fisch. Ronnie entschied sich für die Brückenpfanne mit Schweinefilet und Speckbohnen, Bratkartoffeln und Sauce Bernaise. Ich wählte das bodenständige Holsteiner Bauernfrühstück mit Katenschinken und Gewürzgurken. Mir war es etwas zu viel Schinken, aber Ronnie vertilgte ihn. 😀 Der Service ließ erst ein wenig auf sich warten, war aber stets freundlich und das Essen kam auch zügig. Letztendlich bekamen wir zum kleinen Preis eine große Portion und konnten gesättigt weiterziehen. 🙂