Juli 26 2021

Kleine Bärchen ganz Groß – Pandas bei der Lego Austellung im Citti-Park Lübeck

Da wir diesen Montag frei und erfahren hatten, dass es im Citti-Park Lübeck eine Lego Ausstellung gibt, nutzten wir die Gelegenheit für einen Besuch.

Im Erdgeschoss der Mall sowie einer Vitrine im ersten Stock werden auf über 200 qm, noch bis zum 14.08.2021, Lego Modelle der Stein Hanse ausgestellt. Der Eintritt ist kostenlos.

Nachdem wir einen Parkplatz für unser Pandamobil gefunden hatten, tapsten wir hinein. Dort wurden wir auch gleich von Aufstellern und Vitrinen begrüßt und waren beeindruckt über das erste, gewaltige Modell das uns hier empfing.

Wobei es nicht ein Modell war, sondern viele kleinere, die zusammen eine riesige Stadt ergaben. Auf unserem Weg durch das Erdgeschoss staunten wir nicht schlecht, was die Lego Baumeister so alles zusammengebastelt hatten. Es gab Modelle aus Tim und Struppi, Asterix und Obelix, den Simpsons, Star Wars, The Walking Dead, Harry Potter und vielem mehr! Einiges davon waren fertige Bausätze, anderes waren komplette Eigenkreationen, die uns begeisterten!

Hier ein paar Impressionen:

Nachdem wir unseren Rundgang beendet hatten, holten wir uns an einem kleinen Stand einen Crêpe. Er schmeckte uns zwar gut, war uns aber auch viel zu braun und keksig. 😮

Um den Tag noch gut abzurunden gingen wir noch einmal hinein, um uns bei Giovanni L. ein Eis zu holen. Dabei entdeckten wir, dass es im ersten Stock auch noch eine Vitrine zu besichtigen gab! Leider hatten wir unsere Kamera da schon eingepackt. 🙁 Denn hier gab es die coolen “Todessterne” zu bestaunen. Einer davon war natürlich das originale Lego Modell, die anderen hingegen waren diesem nur nachempfunden und zeigten zum Beispiel Szenen aus Herr der Ringe, Harry Potter und den Simpsons. Der coolste, wie wir fanden, war ein komplett goldener! 😮

Nach diesem letzten Zwischenstop holten wir unser Eis, das wir genüsslich im Außenbereich schleckten und machten uns dann auch schon wieder auf den Heimweg.

Jedem Lego-Fan, der noch Zeit für einen Besuch findet, legen wir selbigen ans Herz, denn die Austellung ist wirklich schön anzusehen! 🙂

Juni 1 2021

Pandas auf Tauchgang – Besichtigung des U11

Da heute unser großer Museumstag war, nutzten wir die Gelegenheit und statteten dem U-Boot Museum Fehmarn einen Besuch ab.

Wir zahlten 7€ Eintritt pro Panda und begannen dann gleich die Besichtigung. Zunächst tapsten wir durch das recht kleine Eingangsgebäude, in dem die Geschichte der U-Boote im Allgemeinen und auch die von U11 gezeigt wird.

Danach ging es dann in den Außenbereich, wo das eigentliche U-Boot aufgestellt ist.

U11
U11

Der Eingang befindet sich im Torpedoraum. Dort befinden sich die vier Torpedorohre, von denen eins mit einem Schautorpedo geladen ist.

Schautorpedo
Schautorpedo

Von dort ging es weiter in den Bugraum, wo sich die Schlafplätze für die Mannschaft, eine Aufenthaltsecke und die Kombüse befinden. Die Schlafplätze sind dabei nach Dienstgrad sortiert.

Aufenthaltsecke
Aufenthaltsecke

Die nächsten Bereiche des U-Bootes sind die Operations- und die schiffstechnische Zentrale. Dort befinden sich alle möglichen Gerätschaften, wie das Funkgerät, das Radar und das Sehrohr. Zudem sind dort der Fahrstand und das Seitenruder untergebracht.

Zu guter Letzt kam dann noch der Motorenraum. Dort sind die zwei Dieselgeneratoren mit je einem Mercedes Benz 12 Zylinder 4 Takt V-Dieselmotor mit 600 PS untergebracht. Dort war es noch enger als im Rest des U-Bootes. Aber da wir ja zwei kleine und handliche Bärchen sind, war das kein Problem für uns. 😀

Blick in den Motorenraum
Blick in den Motorenraum

Das U11 ist also definitv einen Besuch wert, auch wenn vor allem größere Menschen sich ziemlich gebückt bewegen müssen. 😮

Juni 1 2021

Pandas auf Entdeckungstour in den dunklen Tiefen

Nachdem wir uns nach unserem Besuch bei den Schmetterlingen ordentlich bei Tim & Bertis Wursthafen gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Meereszentrum Fehmarn.

Die 11€ Eintritt bezahlten wir hinter dem Wartebereich an einem Automaten. Anfangs machten wir uns ein wenig Sorgen, da das Gebäude von außen etwas heruntergekommen wirkte. 😳

Das Meereszentrum von außen
Das Meereszentrum von außen

Sogar noch vor dem Kassenautomaten konnten wir uns mit der Luca App registrieren. Direkt nach den Drehkreuzen wurden erstmal noch die Impfpässe bzw. Coronatests kontrolliert und dann ging es auch schon auf in die blauen Tiefen, genauer gesagt zu den ersten Aquarien.

Hier gab es viele bunte und interessante Fische sowie andere Meeresbewohner zu entdecken. Spannend fanden wir auch den Unterwassertunnel, in dem es Rochen und Riffhaie zu bestaunen gab.

Als wir schließlich den Innenbereich mit dem, aufgrund der aktuellen Situation, geschlossenen Imbiss ankamen, entdeckten wir dort die leere Hülle des Maskottchens vom Meereszentrum. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen, trotzdem mit ihm für ein Foto zu posieren. 😀

Wir mit Sharky
Wir mit Sharky

Im Anschluss gab es dann noch den gewaltigen “Hai Ozean” in dem sich mehrere Exemplare divereser Haiarten tummelten, darunter auch ein besonders großer Vertreter seiner Spezies. 😮

Der große Hai
Der große Hai

Wir beobachteten ihn eine Zeit lang, ehe wir uns zum Ausgang begaben, über dem ein weiterer, recht gruseliger, aber präparierter, Hai hing. Draußen wurden wir dann aber sofort vom strahlenden Sonnenschein geblendet und vergaßen den schaurigen Anblick gleich wieder. 😯

Auch wenn das Meereszentrum von außen eher renovierungsbedürftig wirkte und der geschlossene Imbiss- und Kioskbereich irgendwie trostlos war, so können wir einen Besuch im Meereszentrum trotzdem empfehlen. 🙂

Juni 1 2021

Pandas im Farbrausch – Zu Besuch im Schmetterlingspark

Heute musste Ronnie sich auf Corona testen lassen und deshalb nutzen wir diesen Tag ausgiebig, um ein paar Sehenswürdigkeiten und Museen zu besuchen.

Als Erstes besuchten wir den Schmetterlingspark in Burg auf Fehmarn. Bevor wir hineindurften, mussten wir uns erstmal in der Luca-App registrieren und da es sich um eine Tropenhalle handelt, musste man den Mund-Nasen-Schutz auch die ganze Zeit tragen, was bei dem feuchten Klima ein wenig anstrengend war. 😳

Glücklicherweise war die Halle nicht allzu groß und wir hielten uns keine Stunde dort auf. Trotzdem fanden wir den Preis in Ordnung, denn wir konnten viele Schmetterlinge bestaunen. Ich war vor allem fasziniert von den grünen und lilafarbenen, die man sonst eher selten sieht. 🙂

Zudem gab es einen kleinen Wasserfall, einen Fischteich mit Schildkröten, einen freilaufenden Leguan sowie zwei weitere rauflustige Artgenossen, die zum Glück eingezäunt waren und einige Vögel.

Ein paar Stühle luden zum Verweilen ein und am Ausgang entdeckten wir noch eine Treppe, die auf eine Aussichtsplattform führte.

Wir finden, dass der Schmetterlingspark einen Besuch wert ist. 🙂

September 4 2020

Auf den Spuren der Tradition – Pandas in Seiffen

Da wir auf unserer Reise nah am Erzgebirge vorbeikamen, mussten wir unbedingt einen Besuch im Spielzeugdorf Seiffen machen! Deshalb machten wir uns heute auf den Weg dorthin. 🙂

Nachdem wir unser Gefährt auf dem Parkplatz abgestellt hatten, gingen wir als Erstes in das erzgebirgische Spielzeugmuseum. Der Preis pro Panda für den Eintritt beträgt 7€. Wir bezahlten und starteten unseren Rundgang. Zu Beginn kamen wir am Nachbau einer alten Drechselstube vorbei, original mit alter Drechselbank und altem Kronleuchter.

Drechselstube
Drechselstube

Danach kamen wir zu einem winterlichen Modeldorf aus Feinpapier. Sehr schön fanden wir die Kirche, die der originalen aus Seiffen nachempfunden ist. Das ist übrigens auch genau die Kirche, die es überall als Dekoobjekt zu kaufen gibt. 😳

Winterdorf
Winterdorf

Danach ging es wirklich ums Spielzeug. Da dieses früher auch in Massen hergestellt werden musste, da Einzelanfertigung vieler gleicher Teile zu zeitaufwändig waren, entwickelte man das Reifendrehen. Mit diesem Verfahren konnten aus einem Holzreifen viele identische Figuren hergestellt werden. Auch hier gab es wieder den Nachbau einer entsprechenden Drehereiwerkstatt zu sehen. 🙂

Natürlich wurden im Erzgebirge aber nicht nur Spielwaren hergestellt. Es gibt auch zahlreiche Kronleuchter und Weihnachtspyramiden in allen möglichen Größen aus Holz.:eek: Wir waren sehr beeindruckt davon, wie filigran und detailreich diese teilweise waren.

Sehr beeindruckend waren auch die Schachtelspiele bzw. die Schachtelszenen. Dabei sind die Spiele schön klein und handlich, damit man sie überall mit hinnehmen kann. Bei den Schachtelszenen war es noch viel eindrucksvoller! Denn hier wurden bekannte Szenen aus Märchen und ähnlichem als kleines 3D-Bild in eine Streichholzschachtel gearbeiet! 😯 So hatte man seine Lieblingsszene immer in der Hosentasche. Dabei konnten wir uns ohne Probleme vorstellen, das dabei unglaubliches Fingerspitzengefühl erforderlich ist! Die neueren Schachtelszenen waren zwar größer, aber dafür beweglich. Beim Aufziehen der Schachtel erscheint z.B. der Bräutigam und schaut nach seiner Braut. 🙂

Zu guter Letzt gab es noch eine Sonderausstellung zum Bergbau im Erzgebirge. Dazu waren verschiedenste alte Spielfiguren, Schwippbögen und Dioramen ausgestellt, die verschiedenste Bergbauszenen darstellten. Alles natürlich aus Holz und im Erzgebirge handgearbeitet. 🙂

Bergbau Schwippbogen
Bergbau Schwippbogen

Wir waren von dem Spielzeugmuseum sehr begeistert! Und obwohl in Seiffen ziemlich viel los war und das unter den aktuellen Umständen nicht wirklich verlockend ist, verlief sich der Besuchsverkehr im Museum ganz gut. So konnte man doch in Ruhe vor den Vitrinen stehen bleiben und die wundervolle Handarbeit bestaunen.

Wer ins Erzgebirge kommt, sollte hier unbedingt reingucken! 🙂

September 3 2020

Mit den Pandas im Schrebergarten – Kleingärtnermuseum Leipzig

Auf unserem heutigen Ausflug nach Leipzig steuerten wir ein (vielleicht) etwas ungewöhnliches Ausflugsziel an: das deutsche Kleingärtnermuseum.

Wir waren bei unseren Shoppingtouren auf Flyer gestoßen und wollten uns das nun mal aus der Nähe anschauen. 🙂

Das Museum befindet sich im Vereinshaus des ersten Schrebervereins und liegt in der beschaulichen, vom Großstadttrubel abgeschirmten, Kleingartenanlage “Dr. Schreber”.

Wie wir feststellten, waren wir momentan die einzigen Besucher und der Eintritt war mit 4€ auch recht günstig. Zunächst sahen wir uns in den Museumsräumen um. Es gab einige ausgestellte Vereinsfahnen, Gartenutensilien, Spielgeräte und rekonstruierte Einrichtungen der Gartenlauben. Zu allen Exponaten gab es geschichtliche Hintergründe und Erklärungen. Sie waren interessant, aber nicht zu überladen – genau die richtige Mischung. 🙂 Das Museum erstreckt sich über zwei Etagen ist aber dennoch recht übersichtlich, sodass wir zügig durch waren. Interessiert hätte uns der “Gartensimulator”, aber aufgrund der Coronaauflagen, war er leider nicht benutzbar. 🙁

Anschließend lockten uns die Sonnenstrahlen hinaus in die Kleingartenanlage, denn hier gab es drei Museumsparzellen zu entdecken. Zuerst kamen wir zum Laubengarten, der vier verschiedene Gartenlaubentypen beherbergt und in die man dann auch einen Blick werfen kann. Die Lauben wurden aus verschiedenen Städten Ostdeutschlands extra dorthin versetzt. Es ist also eine Art Mini-Freilichtmuseum. 😳

der Laubengarten
der Laubengarten

Anschließend kamen wir zum VKSK-Garten. (VKSK steht für Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter.) Hier konnte man eine typische Nutzung einer Parzelle in der Zeit der DDR um 1980 entdecken. Die Laube war recht großzügig angelegt, es gab eine Terrasse, eine große Grünfläche mit Hollywood-Schaukel, allerlei Blumenbeete, aber auch angebautes Obst- und Gemüse.

Zum Schluss ging es dann noch in den Museumsgarten, der eine Nutzung um 1900 veranschaulicht. Die Laube ist sehr klein und pragmatisch gehalten und auch der Garten ist übersichtlich und leicht zu pflegen. Es verläuft ein grader Weg zur Laube. Rechts und links befinden sich Obstbäume, ein paar Kräuter und Blumen und die restliche Fläche wurde mit Gemüse bewirtschaftet.

Museumsgarten
Museumsgarten

Insgesamt hat uns der Ausflug ins Kleingärtnermuseum sehr gefallen. Vor allem die Schauparzellen waren sehr eindrucksvoll und man war quasi mitten im Geschehen und konnte sich ein eigenes Bild vom damaligen Garten machen. Wir können deshalb nur empfehlen, dem Museum mal einen Besuch abzustatten. 🙂

September 1 2020

Pandas im Süßigkeitenparadies – Besuch im Café Kandler

Während unseres Stadtbummels durch Leipzig, entdeckten wir schließlich die älteste Einkaufspassage der Stadt: Speckshof.

Auch wenn man nicht zum Einkaufen herkommt, sollte man sich diese hübsche Ladenpassage mal anschauen. Sie beherbergt einige künstlerische Elemente und ist mit ihren Lichthöfen durchaus sehenswert!

Zu unserer Freude stießen wir rein zufällig auch auf eines der bekannten Leipziger Kaffeehäuser – das Café Kandler. Kurzentschlossen entschieden wir uns dort zur Abwechslung mal einen süßen Mittagssnack zu uns zu nehmen und gingen ins Café. Zu unserer Freude war noch genug Platz, denn draußen erschien es uns recht zugig. 😳

Der freundliche Kellner wies uns darauf hin, dass wir etwas Zeit mitbringen müssten, weil er lediglich alleine die Gäste bedient, aber das merkte man eigentlich gar nicht. Er war sehr sympathisch und wir mussten nicht lange auf unsere Köstlichkeiten warten. 🙂

Ronnie hatte sich für einen warmen Kakao mit Sahnehaube und ein Stück Mandarinen-Quark-Torte entschieden. Ich wählte die Leipziger Räbchen und eine heiße weiße Schokolade. Leipziger Räbchen sind mit Marzipan gefüllte Pflaumen, die in einem Teigmantel in Öl ausgebacken werden. Ich bekam sie mit Vanillesauce serviert und es schmeckte köstlich!

Auch Ronnie war von seinem Kuchen sehr angetan, sodass wir nach unserem Imbiss noch in den Caféshop schauten. Dort nahmen wir noch ein paar Macarons, Pralinen und die bekannten Bachtaler mit. Die Bachtaler mussten wir jedoch verschenken, da sie Alkohol und Kaffee enthielten. 😯 Davon sind wir beide keine Fans. 😮

Die Macarons waren leider kein Geschmackserlebnis. 🙁 Mit den Pralinen waren wir ansich zufrieden, aber wir konnten beide keinen Geschmack identifizieren. 😀

September 1 2020

Kleiner Exkurs nach Russland – Pandas in der Gedächtniskirche St. Alexej

Auf dem Rückweg vom Völkerschlachtdenkmal in die Leipziger Innenstadt, kommt man quasi fast an der russisch-orthodoxen Gedächtniskirche St. Alexej vorbei.

Daher haben wir einen kleinen Abstecher gemacht, unser Auto in der Straße geparkt und sind zur Kirche gegangen. Leider mussten wir feststellen, dass die Kirche wegen Corona nur sehr eingeschränkt geöffnet ist. So konnten wir uns die Kirche erstmal nur von außen ansehen. 🙁

Russische Gedächtniskirche
Russische Gedächtniskirche

Am nächsten Tag fuhren wir also als erstes zur Kirche und konnten sie dann auch besichtigen. Der Eingang zur Kirche befindet sich etwas höher gelegen, sodass wir erst draußen ein paar Stufen bezwingen mussten um hineinzukommen. 😉

In der Kirche war es sehr eng und es durfte momentan nur ein Besucher alleine in die Kirche, aber da wir zusammen gehören, durften wir zu zweit eintreten. Die Aufseherin erlaubte uns auch ein paar wenige Fotos zu machen, was wir dann auch taten. 🙂

Die Gedächtniskirche ist zwar klein, aber wie ihr Äußeres schon erahnen lässt, auch innen sehr prunkvoll, mit zahlreichen goldenen Verzierungen und Bildern. Jedoch gab es lediglich ein paar kleine Fenster, durch die Licht einfiel und es wirkte doch alles etwas düster und erdrückend. Wir waren trotzdem sehr beeindruckt, denn eine russische Kirche hatten wir zuvor noch nie gesehen! Draußen erwartete uns, im Gegensatz zu gestern, herrlicher Sonnenschein und das goldene Zeltdach der Kirche strahlte mit der Sonne um die Wette. Ein toller Anblick! 😯

Etwas schade war, dass man zwar auf der Ebene vom Kircheneingang etwas um die Kirche herumgehen konnte, aber nicht in den umliegenden Kirchenhof kam. 🙁

Wer also in Leipzig das Völkerdenkmal besucht, der sollte auch dieser Kirche einen Besuch abstatten – denn sie wurde zu Ehren der russischen Soldaten erbaut, die in der Leipziger Völkerschlacht ihr Leben ließen. Ein Findling außerhalb der Kirche erinnert daran.

St. Alexej
St. Alexej

 

August 31 2020

Pandas zu Besuch am Völkerschlachtdenkmal

Genauso wie ein Besuch in Auerbachs Keller, gehört auch ein Besuch des Völkerschlachtdenkmals zu den obligatorischen Besucherzielen Leipzigs.

Obwohl es bei unserer Ankunft bereits tröpfelte, wollten wir dem imposanten Denkmal trotzdem einen Besuch abstatten.

das Völkerschlachtdenkmal
das Völkerschlachtdenkmal

Wir gingen zunächst ins Museum, um dort unsere Eintrittskarten zu kaufen. Da wir bis zur Schließung nicht mehr so viel Zeit hatten, gingen wir zunächst Richtung Ruhmeshalle und da wir auf eine Regenpause hofften, guckten wir uns erstmal drinnen um. Obwohl man es bereits von außen erahnen konnte, waren wir überwältigt von der Größe dieses Bauwerks. 😯 Leider hielten wir es drinnen nicht sehr lange aus, da die Hitze der letzten Tage ihre Spuren hinterlassen hatte. Also machten wir uns allmählich an den Aufstieg zur Aussichtsplattform. In der Ruhmeshalle gibt es allerdings noch eine Zwischenetage (die Sängergalerie), von der man einen Blick hinunter werfen kann.

Dann geht es weiter hinauf zum Außenrundgang. Glücklicherweise hatte der Regen etwas nachgelassen und man hatte einen ganz guten Blick auf Leipzig und die nähere Umgebung. 🙂 Ronnie wehte allerdings ein zu starkes Lüftchen, weshalb wir uns schnell wieder an den Abstieg machten. Aufgrund der Corona-Pandemie war die obere Plattform nämlich leider geschlossen. 🙁

Blick von oben
Blick von oben

Bevor wir uns auf den Rückweg machten, statten wir noch dem kleinen Museum einen Besuch ab. Zu bestaunen gab es vor allem Uniformen, Abzeichen, Waffen und Nachbildungen der Völkerschlacht um Leipzig.

Wer zu Besuch in Leipzig ist, sollte dem Völkerschlachtdenkmal unbedingt einen Besuch abstatten. Es ist absolut kolossal und einfach überwätigend. Der Ausblick von der oberen Plattform bei gutem Wetter muss fantastisch sein, vielleicht erleben wir das auch nochmal. 🙂

August 3 2020

Ein Besuch bei entfernten Verwandten – Pandas im Zoo Leipzig

Da der Leipziger Zoo bei unserem letzten Besuch eine ziemliche Baustelle war, beschlossen wir, dem Zoo einen weiteren Besuch abzustatten. Und so fanden wir uns an einem sonnigen Morgen am Eingang zum Zoo wieder. 🙂 Coronabedingt hatten wir uns Ticktes online vorbestellt, denn Ana hatte gelesen, dass die Tageskasse am Donnerstag zuvor bereits um 10:30 Uhr geschlossen wurde. 😯

Der Haupteingang
Der Haupteingang

Da es bereits auf Mittag zuging und wir beim letzten Mal die herrliche Aussicht des Restaurants im Afrikabereich bewundert hatten, wollten wir diesmal gerne dort essen. Dementsprechend planten wir unseren Rundgang. Als erstes schauten wir bei den Koalas vorbei. Diese hatten jedoch einen faulen Tag und wandten uns schlafend den Rücken zu. 🙁 Also tapsten wir weiter, an den Lippenbären, den Vogelvolieren und dem neuen Vogelhaus vorbei. Dabei begegneten wir auch den Rüsselspringern, die wir bis dahin noch nie gesehen hatten. 😯

Rüsselspringer
Rüsselspringer

Unsere Pfötchen trugen uns weiter, vorbei an den Anoa, den Kängurus und durch das große, wenn auch fast leere, Affenhaus. Denn aufgrund des schönen Wetters waren die Affen fast alle draußen. 🙂 Der von uns auserkorene Weg führte weiter durch das Urwalddorf, vorbei am nicht besetzten Stand zum Kamelreiten, bis hin zu unserem Wunschziel: der Kiwara Savanne. Auf der riesigen Fläche um das Restaurant befanden sich Giraffen, Zebras und Säbelantilopen. Wir holten uns etwas zu essen und setzten uns direkt an eines der großen Fenster, um die Tiere während des Essens besser sehen zu können. Ana entschied sich für eine Bratwurstschnecke mit Reis und Süßkartoffelcurry, dazu hatte sie eine hausgemachte Limonade mit Aprikose und Melone. Die Limo schmeckte ihr jedoch nicht wirklich. 🙁 Ich hatte ebenfalls eine Bratwurstschnecke, ein Hacksteack und ebenfalls Reis. Als Getränk entschied ich mich für eine Sprite. Das Essen schmeckte uns ziemlich gut, jedoch fanden wir es ein wenig zu teuer. 😐

Nach dem Essen tapsten wir vollgefuttert weiter. Es ging vorbei an Löwen, Erdmännchen, Hyjänen und den südlichen Zwergmangusten. Auch diese haben wir bis dato nur selten gesehen.

Südliche Zwergmanguste
Südliche Zwergmanguste

Als wir die Mähnenwölfe, Tapire, Nutrias und Nasenbären hinter uns gelassen hatten, erreichten wir wieder den Eingangsbereich. Dort war nun genug Freiraum um ein Foto auf der Elefantenskulptur zu machen. 🙂

Von dort an ging es in den Asiabereich, wo wir neben Amurleoparden, chinesischen Streifenhörnchen und Schneeleoparden auch endlich das Gehege der roten Pandas erreichten. Zudem hatten wir Glück, denn einer meiner Artgenossen war munter und lief durch sein Gehege!

roter Panda
roter Panda

Danach besuchten wir die asiatischen Elefanten und die Amurtiger, die in dem jetzt einsetzenden Regen ein Nickerchen unter ihrem Unterstand machten.

Amurtiger
Amurtiger

Aufgrund des eben schon angesprochenen Regens machten wir uns jetzt auf den Weg ins Gondwanaland, das zum Glück in einer Halle liegt. Dort machten wir eine Bootsfahrt (die pro Panda 2€ kostet) und folgten dem Baumwipfelpfad durch den schönen Urwald. Auch hier gab es natürlich Tiere zu bestaunen. Wir kamen an Ozelots, Sunda-Gavialen und Kirk-Dikdiks vorbei.

Zu guter Letzt schlenderten wir noch durch den Shop, wo wir uns einen Magneten und einen 0€ Schein als Andenken kauften. 🙂

Andenken
Andenken

Zu unserem Glück hatten wir trotz des schlechten Wetterberichts noch sehr gutes Wetter, was uns sehr freute. Da jedoch noch einige Bauprojekte noch unvollendet sind, werden wir dem Leipziger Zoo bestimmt noch einen weiteren Besuch abstatten. 🙂