Oktober 27 2019

Wilde Sause! – Pandas beim Zughunderennen in Trappenkamp

An diesem Wochenende sollte das alljährliche Zughunderennen im Erlebniswald Trappenkamp stattfinden! So ein Ereigniss konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, auch wenn Ana bei der Vorstellung so vieler Hunde auf einem Haufen doch etwas blass um ihr niedliches Näschen geworden ist. :schock:

Also wählten wir den Sonntag aus und entschieden, erst noch ins Feuerstein einzukehren um dort etwas zu essen. Wir schlugen also pünktlich zur Panda-üblichen Mittagszeit im Feuerstein auf, wo zu unserem Glück wenig los war.

Nach einiger Zeit, die wir benötigten um die recht umfangreiche Speisekarte zu studieren, wählte Ana die Rindfleisch-Tacos und einen Maracujasaft. Ich wählte die überbackene Nudelpfanne mit 3 verschiedenen Nudelarten, Hackfleisch und Käse überbacken. Dazu gab es eine Erdbeerlimonade.

Mir schmeckte mein Essen sehr gur, Ana fand ihres jedoch schon etwas ausgekühlt. 🙁

Nach der trotzdem stärkenden Mahlzeit fuhren wir zum Erlebniswald. Der Eintritt kostet normalerweise 6€ pro Panda. Da wir jedoch einen Gutschein aus dem Schlemmerblock hatten, bezahlten wir nur einmal 6€. 🙂

Was danach kam, war ziemlich enttäuschend. 🙁 Da wir scheinbar zu spät waren, war das Rennen schon um und wir haben kaum Tiere gesehen. Nur die Ziegen und einige Rehe bzw. Hirsche bekamen wir zu Gesicht. Der Markt der zum Hunderennen gehörte war auch schon im Abbau. 🙁

Auf unserem Rundgang entdeckten wir allerdings den riesigen Kletterturm, der ziemlich beeindruckend aussah. 😮 Außerdem kamen wir an einem hölzernen Waldwichtel vorbei, der den Eingang zum Wichtelpfad bewachte. Er war jedoch sehr freundlich und ließ uns passieren. 😉

Was uns dann noch übrig blieb, war das Waldhaus zu besuchen. Dort gab es einen großen Shop und eine recht kleine Ausstellung über Waldtiere und den Wald im Allgemeinen. Begleitet wurde die Ausstellung von Trappi, dem Maskottchen des Erlebniswaldes. 🙂

Wir kauften uns im Shop noch einen Magneten und bevor wir uns auf den Heimweg machten pressten wir uns noch eine Souvenirmünze. 🙂

Souvenirmünze und Magnet

Auf den ersten Blick wirkte der Erlebniswald sehr schön und interessant. Leider scheinen wir den falschen Tag für unseren Besuch erwischt zu haben, was uns doch traurig stimmte. Auch war es recht schade, dass die Veranstaltung bereits um 14:00 Uhr zu Ende war, obwohl sie noch bis 16:00 gehen sollte. Alles in allem kein schöner Besuch. 🙁

Oktober 4 2019

Pandas zu Gast im Elefant

Unsere Freunde hatten für den heutigen Abend ein Restaurant ausgesucht und dort durch frühzeitiges Erscheinen einen guten Tisch gesichert.

Kurz darauf trafen wir ebenfalls im Elefant in der Bonner Innenstadt ein. Wir hatten einen Tisch in der Nähe des Bartresens direkt am Fenster. Im Laufe des Abends füllte sich das Restaurant immer mehr und der Geräuschpegel nahm stetig zu, trotzdem fühlten wir uns dort wohl und das Innere hatte einen romantischen sowie urigen Charme.

Der Kellner bediente uns die ganze zeit sehr freundlich, wenn er auch manchmal etwas verwirrt oder vergesslich erschien. 😯 So mussten wir auf einige Bestellung ziemlich lange warten, wohingegen die Hauptgerichte ziemlich zügig kamen.

Bei unserer Bestellung mussten wir jedoch etwas umplanen, denn trotz des frühen Abends waren nicht mehr alle Getränke und Speisen verfügbar. So gab es zum Beispiel die hausgemachten Limonaden nicht mehr und auch die Kräuterstampfkartoffeln waren aus. 🙁

Trotzdem fanden wir noch alle etwas Passendes und waren mit den Gerichten sehr zufrieden. Ronnie entschied sich für Sauerbratengulasch vom Rind mit Spirellis und Preiselbeerschmand. Dazu nahm er einen Ipanema. Ich wählte nach einiger Überlegung eines der Winterspecials und zwar die Kohlroulade mit Bratensauce, Stampfkartoffeln und Speckchip. Das Essen schmeckte zwar sehr gut, aber die Portionen waren recht überschaulich…

Da der Abend noch lang war, bestellten wir uns noch verschiedene Leckereien. :mrgreen: Ronnie bestellte sich noch ein Becher Skyr mit Beeren und Crumble sowie eine Eisschokolade. Ich entschied mich für ein warmes Schokotörtchen mit Vanillesauce und Eis und später noch ein Stück Käsekuchen.

Uns hat der Abend wirklich wunderbar gefallen und wenn es uns mal wieder nach Bonn treibt, besuchen wir das nette Restaurant sicher nochmal. 🙂

Oktober 3 2019

In der Eifel Zuhause – Pandas im Wildpark Schmidt

Nach unserem Besuch auf Burg Satzvey war der Tag noch jung und so entschieden wir uns dafür, das gute Wetter zu nutzen und dem Wildpark Schmidt bei Nideggen einen Besuch abzustatten.

Als wir ankamen, waren wir zuerst ein wenig irritiert, da der Parkplatz so leer schien. Das legte sich jedoch schnell, als wir feststellten, dass wir im hintersten Bereich desselbigen standen. 😳 Wir tapsten zum Eingang und waren erneut ein wenig verwundert, denn dieser führt durch das zum Wildpark gehörende Café. 😳

Wir zahlten als Eintritt 7€ pro Panda (kleine Pandas bis 14 Jahre zahlen nur 4€, ganz kleine Pandas unter 3 Jahren kommen sogar kostenlos hinein) und begannen mit unserem Rundgang, rebellisch wie wir sind, entgegen des ausgeschilderten Rundwegs. :mrgreen:

Das erste Gehege, an das wir gelangten, war das des Rotwildes. Dort röhrte auch gerade ein Hirsch lautstark. 😯 So blieben wir einige Minuten, um ihn dabei zu beobachten und hoffentlich einen guten Schnappschuss zu landen, was uns auch gelang. 😉

Schließlich taperten wir weiter den Weg entlang, vorbei am Muffelwild, das uns neugierig bestaunte, hinab ins Tal und dann den Berg hinauf zum Schwarzwild. Dieses trafen wir teilweise fest schlafend an. Andere Bewohner des Geheges waren aber zum Glück putzmunter. 🙂

Nach diesem Gehege ging es wieder bergab, vorbei am Damwild, das sich gut versteckte und an die zentral gelegenen Teiche, in denen auch Biber leben sollen. Leider waren sie an diesem Tag etwas scheu und wir bekamen keinen zu Gesicht. 🙁

Als nächstes kamen wir in ein Gehege mit Eseln, Damwild und Schafen. Die Esel hatten wieder ein reges Interesse an uns …. 😮

Dann ging es den letzten Rest bergauf zu den letzten Gehegen. Dort gab es Gänse, Kaninchen, Zwergziegen, Minischweine und Meerschweinchen.

Nach diesem doch etwas anstrengenden Rundgang war unser Appetit wieder angeregt, weshalb wir noch auf ein Stück Kuchen und einen Kakao in das Café einkehrten. Ana entschied sich für den Kirschstreuselkuchen und ein Wasser, während ich einen Kakao und ein Stück Aprikosenstreusel mit Sahne wählte. Die Stücke waren echt riesig und dafür sehr günstig! 😯 Zudem schmeckten sie saftig frisch und waren sehr lecker! 🙂

Wir können den Wildpark Schmidt nur empfehlen. Er ist zwar nicht der größte, dafür aber schön gelegen, familienfreundlich und hat ein sehr gutes Café! 🙂

Oktober 3 2019

Pandas im Mitelalter – Herbstmarkt auf Burg Satzvey

Zum wiederholten Male fuhren wir heute zur Burg Satzvey. Dieses mal allerdings um den Herbstmarkt zu besuchen und endlich einmal im Rahmen einer Führung das Innere der Burg sehen. 😀

Zunächst schlenderten wir über die Außenanlage der Burg und damit verbunden auch über den Herbstmarkt. Dabei stellten wir fest, dass der Markt irgendwie ziemlich klein geraten war. 😯

Nachdem wir uns ausgiebig umgesehen haben, begaben wir uns um kurz vor zwölf zum Hauptgebäude, wo die Führung starten sollte.

Um Punkt 12:00 Uhr bat uns Herr von Döllen in die Burg. Er wohnt zusammen mit dem Grafenpaar in der Burg und leitet ehrenamtlich die Führungen. Zudem restauriert er die Burg, die Gemälde, die Teppiche, repariert Vorhänge und macht alles, was sonst noch so anfällt. Und sollte er mit all dem fertig sein, so scherzte er, würde er die im Schrank gelagerten Puzzles lösen. 😉 Die Führung führte nur durch das Erdgeschoss, welches sehr schön anzusehen war. Dabei bekamen wir das Empfangszimmer, den Speisesaal, das Gartenzimmer und das Kaminzimmer zu sehen. Alle Zimmer waren gut erhalten und sehr stilvoll eingerichtet. Leider ist es sehr teuer die Burg angemessen zu beheizen, da sie nicht wirklich isoliert ist, wobei das eine zum anderen führt. 😮 Herr von Döllen gestaltete die Führung sehr unterhaltsam und informativ. Am Ende machte er sogar freundlicherweise ein Foto mit uns. :mrgreen:

Nach der Führung hatten wir Hunger und so führte unser Weg uns zu verschiedenen Futterbuden. Ana wählte eine Waffel am Stiel mit Schokosauce und ich entschied mich für einen Fleischspieß. Am gleichen Stand wählte Ana noch einmal Spiralkartoffeln. Ich wählte danach noch Apfelkringel mit Vanillesauce. Es war zwar etwas teurer, aber dennoch schmeckte uns alles gut. 🙂

Da der Eintritt an diesem Tag recht günstig war (lediglich 5€ pro Panda) hat es sich gelohnt. Zwar kostete die Burgführung auch etwas (ebenfalls 5€ pro Panda), aber das machte Herr von Döllen durch seine humorvolle Art mehr als wett. 😀 Zudem erstanden wir noch zwei niedliche Keramikfiguren, die nun unser Heim verschönern. Der Tag hat sich für uns also voll und ganz gelohnt. 😀

Oktober 2 2019

Ein flatterhaftes Vergnügen – Pandas zu Besuch im Eifalia Tropenhaus

Nachdem wir uns in Bad Münstereifel gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Blankenheim ins Eifalia Tropenhaus bzw. in den Schmetterlingsgarten.

Als wir dort ankamen, waren wir ein wenig schockiert, da es nur einen Miniparkplatz gab und auch die dazugehörige Anlage nicht sehr groß wirkte. Da es grade anfangen wollte zu tröpfeln, begaben wir uns zunächst ins Tropenhaus.

das Tropenhaus

Der Eintritt kostete uns 6,50€ pro Panda und wenn ich nicht unbedingt hinein gewollt hätte, wären wir wohl wieder gefahren. So jedoch bekamen wir unsere Eintrittskarten, die den ganzen Tag zum Zutritt berechtigen, und warfen einen ersten Blick ins feuchtwarme Tropenhaus. Leider fanden wir keinen Brillenlüfter vor und mussten erstmal unsere Kameralinse trocknen. 😳 Dann konnte der kleine, aber sehr schöne Rundgang beginnen.

Das Tropenhaus ist wirklich nicht groß und man muss schon aufpassen, dass man anderen Besuchern auf den schmalen Pfaden nicht im Weg steht. In der Mitte der Halle wachsen viele tropische Blumen und Pflanzen, es gibt einen Teich mit Schildkröten, Kanarienvögel die umherflattern und ein paar flauschige asiatische Zwergwachteln. 😮

Kurz vor Ende des Rundwegs entdeckten wir dann ein Warnschild, dass man Abstand zum Leguan wahren soll. Erschreckt sahen wir uns an und um und zogen die Köpfe ein. Wie sollten wir Abstand wahren, wenn wir den Leguan gar nicht sehen konnten? 😯 Unser Frauchen entdeckte den Leguan namens Willy dann jedoch und wir konnten aufatmen. Er ist durch ein Netz vom Tropenhaus abgeschirmt und kann so über die Besucher hinweg laufen. Irgendwie ein trauriges Dasein. 🙁

Das Highlight des Tropenhauses waren aber natürlich die zahlreichen Schmetterlinge und Falter. Noch nie hatten wir so riesige Falter gesehen. 😯 Ein bisschen abstoßend vielleicht, aber trotzdem schön. 🙂 Am Eingang steht ein Glaskasten, in dem sich die verpuppten Raupen befinden und mit etwas Glück kann man einen Schmetterling schlüpfen und trocknen sehen. Es gibt außerdem Kunstblumen, die man sich nehmen darf, denn darauf sind die Schmetterlinge besonders scharf. Ein beliebter Treffpunkt sind auch die Obstschalen, die es in der Halle gibt.

Nach recht kurzer Zeit hatten wir uns umgesehen und machten uns auf den Weg nach draußen. Dort gab es noch einen kleinen Schmetterlingsgarten mit diversen Kunstwerken, einen Spielplatz und Gehege mit Seidenhühnern und Meerschweinchen. Natürlich durfte hier auch ein großes Inseketenhotel nicht fehlen. 😉

Obwohl wir den Eintrittspreis für die kleine Halle etwas teuer fanden, so hat es sich vergleichsweise doch gelohnt. In anderen Schmetterlingshäusern gibt es meistens weniger Arten und vor allem haben wir noch nie Nachtfalter gesehen. Diese waren wirklich eindrucksvoll. Auch der schöne Garten will gepflegt werden und so war es zwar ein kurzer, aber empfehlenswerter Ausflug. 🙂

Oktober 2 2019

Pandas schlemmen en de Höll

Heute Mittag wurden wir eingeladen und besuchten das Restaurant “En de Höll” in Bad Münstereifel.

En de Höll

Wir wurden freundlich empfangen und da wir vorab keinen Tisch reserviert hatten, bekamen wir direkt vorne am Eingang einen Tisch zugewiesen. Die Kellnerin brachte uns die Speisekarten und wir mussten uns erstmal durch das breite Angebot an gutbürgerlichen Gerichten wühlen. 😉

Nachdem die Kellnerin schon die Hofnung aufgeben wollte, dass jeder von uns etwas nach seinem Geschmack findet, bestellten wir endlich doch noch. :mrgreen: Ronnie hatte sich für das Cordon Bleu mit Pommes und Salat entschieden und ich wählte Hähnchenschnitzel mit Currysauce, Reis und dazu gab es ebenfalls einen Salat. Das Essen kam recht zügig und die Portionen waren ordentlich. Obwohl ich schon ganz schön kämpfte und Ronnie mir sogar helfen musste, konnte ich bei den leckeren Nachspeisen nicht widerstehen. Also bestellte ich mir noch eine Crême Brulée mit Früchten und Ronnie entschied sich für das Mousse au Chocolat. Eine vorzügliche Entscheidung! 😳

Rundum zufrieden und pappsatt verließen wir das Restaurant und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort. 🙂

Oktober 1 2019

Pandas exclusiv – Besuch in Montabaur

Auf Ratschlag von Familienmitgliedern fuhren wir heute nach Montabaur.

Dort angekommen führte unser erster Weg ins Industriegebiet zum Restaurant Bernhards. Es hat mehrere Auszeichnungen und gehört unter anderem zu den Top-Restaurants Deutschlands.

das Bernhards

Als wir kurz nach der Öffnung dort ankamen, machten wir uns etwas Sorgen ob unserer lässigen Bekleidung. Als wir das Gebäude betraten, empfing uns ein geräuscheschluckender Flauschteppich und führte uns die Treppe hinauf ins Restaurant. Dort angekommen, empfing uns die Kellnerin leicht irritiert, sie fing sich aber sehr schnell und bediente uns die ganze Zeit sehr freundlich. Wir hatten Glück und bekamen einen freien Tisch direkt am Panoramafenster, von wo aus man einen schönen Blick zum Schloss hat. 🙂

die Bar

Da die Restaurantküche etwas gehobener ist, als wir es gewohnt sind, guckten wir gar nicht erst in die richtige Speisekarte, sondern blieben direkt bei den Mittagsangeboten. Es gab fünf Gerichte zur Auswahl. Ronnie entschied sich für eine Entenkeule mit 2 Semmelknödeln und Rahmwirsing und ich wählte die Nudeln mit Waldpilzen und einem Salat. Vorweg gab es , sofern man wollte, eine Kürbis-Schaum-Suppe. Diese war wirklich wunderbar cremig. 😳 Obwohl ich mit meiner Portion ganz schön kämpfen musste und Ronnie meinen Salat aß, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, auch noch das günstige Tagesdessert zu bestellen. Es handelte sich um eine Rote Grütze mit Quark. Mich überkam nur leider die Befürchtung, dass in den Früchten Alkohol ist und so musste Ronnie auch hier einen Rest essen. Ansonsten schmeckte uns alles sehr gut.

Etwas befremdlich und zum Teil auch störend, waren dann die ganzen Geschäftsessen um uns herum. Es wurde viel englisch und durcheinander geredet und viele saßen mit ihren Handys am Tisch. 😯 Obwohl das Restaurant insgesamt angenehm klimatisiert ist, war es mir fast ein wenig zu frisch. 🙁

Ein besonderes Highlight war dann der Besuch auf dem WC. 😀 Das Bad sah sehr edel aus. Das Waschbecken war golden und es gab für jeden Gast ein frisches Gästehandtuch.

Insgesamt hat sich der Besuch gelohnt, denn wir fanden das Essen lecker und mittags kann man es sich auch mal leisten. 😉

Frisch gestärkt fuhren wir dann in das nahegelegene The Style Outlet. Leider gab es hier nur die üblichen Geschäfte und wir wurden nicht fündig. Lediglich bei Haribo und Ravensburger machten wir einen längeren Zwischenstop. 😛

Von dort machten wir uns auf dem Weg zum Schloss. Als wir ankamen, mussten wir feststellen, dass es sich um eine Hotelanlage handelt. Trotzdem darf man sich tagsüber auf der Anlage umsehen und man hatte einen hübschen Blick über die Stadt.

Wir gingen den Schlossberg hinunter in die Stadt und fanden ein verschlafenes Fachwerkstädtchen vor. Das Rathaus ist ebenfalls sehenswert.

Erwähnenswert sind abschließend vielleicht noch die zahlreichen Hackenschuhe, die vom Outlet ins Stadtzentrum führen. Es handelt sich hierbei um Mon-Stilettos, die seit 2015 das Stadtbild zieren. Hintergrund ist, dass die Stadt eine lange Schustertradition hat und mit diesen soll daran erinnert werden.

Montabaur ist zwar nur ein kleines Fachwerkstädtchen, aber durchaus einen Besuch wert. 🙂

September 30 2019

Pandas hoch hinaus – Ein Besuch auf der Nürburg

Da wir zeitig auf dem Rückweg waren und uns die Sonne so schön anlachte, machten wir auf dem Heimweg von Andernach noch einen Stop an der Nürburg, der höchstgelegenen Burg in der Eifel. 😮

Wir parkten am Fuße der Burg, gleich beim Restaurant zur Nürburg. Dort, oberhalb einiger Stufen, befindet sich auch schon das Kassenhäuschen. Wir bezahlten 3€ Eintritt pro großem Panda. Kleine Pandas bezahlen nur die Hälfte.

Danach konnten wir bereits einen ersten Blick auf die majestätische Ruine auf dem Berg werfen …

Die Nürburg

Wir tapsten den Weg hinauf zum und durch das Burgtor, vorbei an kleinen (wir schätzen) Wehrtürmen und scharf um eine Ecke – hinauf in die eigentliche Burg.

Dort angekommen, entdeckten wir, dass der ca. 20 Meter hohe Bergfried begehbar ist und als Aussichtsturm dient. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen!

Oben angekommen bewunderten wir eine ganze Zeit lang die wundervolle Aussicht bei herrlichstem Sonnenschein. 😮

Schließlich verließen wir den Bergfried um uns den Rest der Burg anzuschauen. Dabei landeten wir in einem Burggraben, der sich als Sackgasse herausstellte und wir mussten den ganzen Weg wieder zurück tapern, denn die Burg besitzt nur einen Ein- und Ausgang. 🙄 Das hätte Ana im Burgplan eigentlich auch früher erkennen können… 🙄 🙄

Auf dem Weg zurück zum Auto holten wir uns noch fix eine Souvenirmünze am Automaten neben der Kasse.

Souvenirmünze

Da wir eh durch Adenau kommen würden, um einzukaufen, beschlossen wir, dort noch ein Eis zu essen. So kehrten wir in der Eisdiele Venezia ein. Die Eisdiele war trotz des schönen Wetters recht leer. Ana bestellte sich nach kurzem Studieren der Karte ein Spaghettieis. Ich hingegen wählte den Piña Colada Becher ohne Alkohol. Das führte dazu, dass der Becher statt mit Rum mit Ananasssaft aufgefüllt wurde und ich eine sehr delikate Eissuppe hatte. 😯

Unser Besuch auf der Nürburg hat sich aufgrund des wundervollen Wetters und des herrlichen Ausblicks voll und ganz gelohnt! Auch das Eis in Adenau war sehr gut, wenn ich auch etwas geschockt von dem vielen Saft war. :mrgreen:

September 30 2019

Kramerei auf dem Michelsmarkt – Zu Besuch in Andernach

An diesem sonnigen Montag machten wir einen Familienausflug nach Andernach. Natürlich nicht ohne Grund – hier findet zur Zeit nämlich der Michelsmarkt statt. 🙂

Der Michelsmarkt ist eine Art Krammarkt mit Kirmes. Das heißt in der Stadt gab es zahlreiche Verkaufsbuden mit allerlei Schnick-Schnack, von Gemüseschneidern über Kleidung hin zu Küchenmessern, Kochlöffeln und Spielzeug. Dazwischen standen Futterbuden und Fahrgeschäfte sowie Rummelbuden zum Lose ziehen, Dosen umwerfen und Enten angeln. Für uns war irgendwie nicht das Richtige dabei, aber trotzdem blieben wir an dem ein oder anderen Stand neugierig stehen und begutachteten das Angebot. An den Fahrgeschäften war es zudem ziemlich laut und wir hielten es dort nicht sehr lange aus. 🙁

Während unseres Marktbummels wurden wir selbstverständlich auch hungrig, wir hatten aber diesmal keine Lust uns etwas an einer Bude zu holen. Daher kehrten wir spontan in der Schloss-Schänke ein. Glücklicherweise gab es im gutbesuchten Restaurant noch einen freien großen Tisch für uns. Dieser befand sich in einem Separee und wir konnten so unser Päuschen genießen. 🙂 Ronnie entschied sich für den Schloßteller mit drei verschiedenen Steaks mit Röstis und Salat. Ich wählte die Schloßpfanne mit drei Schweinemedaillons auf Spätzle und Champignonsauce, die mit Käse überbacken wurde und dazu gab es ebenfalls einen Salat. Das Essen war wirklich ausgezeichnet! Obwohl ich mit meiner Portion kämpfte, blieb kein Stückchen übrig. 😳

Zurück im Trubel, begutachteten wir noch die letzten Buden und entdeckten, dass die Stadt recht sehenswert ist. Die Stadtmauer sowie die Wachtürme sind noch sehr gut erhalten und einen Blick wert. 😉

September 29 2019

Pandas Wandertag – Eine Wanderung auf den Michelsberg

Da wir einen Wandergutschein verschenkt hatten, haben wir ihn heute für eine Wanderung auf den Michelsberg eingelöst. 🙂

Wir brachen kurz vor 8:00 Uhr auf um die fünfeinhalb Kilometer lange Wanderung rechtzeitig zur Messe, die um 9 Uhr beginnen sollte, hinter uns zu bringen. Da wir geübte Wanderer sind, schafften wir es rechtzeitig zur Kapelle St. Michael. Dort wohnten wir der Messe zum Namestag des heiligen Michael bei, die immer am Wochenende am oder nach dem 29.09. stattfindet, denn dies ist der Namenstag des heiligen Michael.

Die Kapelle St. Michael

Nach der Messe blieb die Kapelle noch für Besucher geöffnet, was wir nutzten um uns die Kapelle anzuschauen und einen Blick vom Turm zu werfen. Wie wir entdeckten ist die Aussicht von dort wirklich fabelhaft, auch wenn das Wetter nicht richtig mitspielte. 🙁

Danach war es schon Zeit fürs Mittagessen. Unsere Begleiter hatten vorgesorgt und uns einen Tisch im Landgasthof zur Wasserscheide reserviert. Dieser ist vom Michelsberg in etwa 20 Minuten wunderbar per Pfote erreichbar.

Landgasthof zur Wasserscheide

Wir setzten uns an unseren reservierten Tisch und inspizierten die überschauliche Speisekarte. Schließlich entschied Ana sich für den Tafelspitz in Meerrettichsoße mit Rahmwirsing und Kartoffeln. Als Getränk bestellte sie ein Bitterlemon. Ich wählte das Rumpsteak mit Pommes und Sauce Bernaise, dazu gab es ein Spezi. Vorweg gab es für alle eine leckere Kraftbrühe mit Eierstich auf Kosten des Hauses. 🙂 Danach durften wir uns noch je einen Salat am Buffet zusammenstellen. Man konnte aus einer großen Auswahl frei wählen. Es gab unter anderem gekochte Eier, Mozzarellakugeln, Tomaten, verschiedene Blattsalate sowie Gurken, Mais und Bohnen. Schließlich kam auch schon unser Essen. Zum Abschluss bestellte ich mir noch einen Kakao und wir konnten gestärkt den Heimweg antreten. Uns hatte es in dem familiären Gasthaus sehr gut geschmeckt. 🙂

Auf dem Rückweg entdeckten wir eine kleine, sehr liebevoll gestaltete Krippe im Wald die uns zuvor noch nicht aufgefallen war. 🙂

Waldkrippe

Später am Nachmittag machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Printenhaus Café Portz in Bad Münstereifel. Ana bestellte sich ein Stück Erdbeer-Mascarpone-Torte. Ich wählte ein Stück Himbeer-Joghurt-Torte und schon wieder einen Kakao. 😛 Unser Café-Erlebnis wurde leider etwas geschmälert, weil der Kellner sehr stark nach Schweiß roch und die Bedienung insgesamt nicht grade freundlich war. 🙁

Alles in allem hatten wir einen sehr schönen Tag und alle Speisen haben uns sehr gut geschmeckt. Einen solchen Gutschein werden wir bestimmt noch einmal verschenken. 😀