Juni 10 2018

Essen im Flair Hotel Neeth

Für heute Mittag hatten wir uns einen Tisch im Restaurant des Flair Hotel Neeth reserviert. Dort arbeitet seit einer Weile ein Freund von uns und nun wollten wir es endlich mal testen. 🙂

Als wir ankamen standen wir etwas verloren im Eingangsbereich, denn es war niemand vom Servicepersonal zu sehen. 😯 Nach kurzer Zeit kam der Chef des Hauses und brachte uns in den hinteren Bereich an einen Tisch vor den Panaromafenstern zum Hinterhof mit Terrasse. Die Kellnerin war sehr freundlich und trotz der Familienfeiern ging die Bedienung zügig.

Vorab bekamen wir einen Gruß aus der Küche in Form von knusprigem, warmem Tomatenbrot mit einem Gläschen Antipasti.

Tomatenbrot mit Antipasti

Ronnie entschied sich für 3 gebratene Medaillons vom norddeutschen Schweinefilet belegt mit gebratenem Bacon, serviert mit Champignons à la crème und Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln. Die Filetstücken waren sehr zart und saftig – doch wo war eigentlich der gebratene Bacon? 😮 Es schmeckte scheinbar so gut, dass wir sein Fehlen erst heute bemerkten. 😀 Die Portion Bratkartoffeln war sehr groß und ebenfalls lecker.

Ich bestellte mir die bunte Curry-Gemüse-Pfanne mit Kokosmilch serviert mit Basmatireis und gerösteten Cashewkernen. Auch meine Portion war groß genug um satt zu werden und das Gemüse war so weich, dass es im Mund zerfiel, was ich wirklich gut fand. 🙂 Der alkoholfreie Vitamincocktail mit braunem Zucker, Maracuja- und Limettensaft war sehr erfrischend.

Es schmeckte uns so gut, dass wir um ein Dessert nicht herum kamen. Ronnie entschied sich für Mousse von weißer Schokolade auf Erdbeerragout. Ich bestellte mir die Crème brûlée mit Mangopüree. Die Desserts waren ebenfalls sehr lecker und wir überaus zufrieden.

Schlussendlich brachte uns die Kellnerin noch zwei Karten, in die wir unsere Adresse eintragen konnten, um an der monatlichen Verlosung von zwei Gerichten teilzunehmen.

Bevor wir nun wirklich abfuhren, trafen wir uns noch mit unserem Kumpel und lernten so auch noch ein paar der anderen freundlichen Küchenmitarbeiter kennen. 🙂

Mai 30 2018

Essen im Café Wichtig

Eigentlich hatten wir heute vor dem Pfannkuchenhaus in Scharbeutz erneut einen Besuch abzustatten, aber leider ist mittwochs Ruhetag. 🙁

Daher wollten wir mal das Mittagessen im Café Wichtig testen. Das Restaurant liegt unweit des Strands direkt auf der Promenade. Wir setzten uns in den Wintergarten, da draußen bereits alles besetzt war.

Drinnen war es fast leer und wir wurden daher relativ zügig bedient. Die Kellnerin war nebenbei zwar beim Staubwischen, doch fand sie trotzdem Zeit für uns. 😉 Ronnie bestellte sich einen Orangensaft und die Tagliatelle von der Aktionskarte. Diese waren mit gebratenen Thunfischwürfeln, Tomaten, grünem Spargel und Parmesan angerichtet. Ich entschied mich für eine hausgemachte Wassermelonen-Limetten-Limonade und den Fang des Tages von der Aktionskarte. Dabei handelte es sich um Spargelrisotto mit gebratenem Lachsfilet und geschmolzenen Tomaten. Ich fragte mich schon bei der Bestellung, wie die Tomaten wohl aussehen, aber sie waren nur etwas matschig vom Kochen. 🙄

Insgesamt waren wir mit unserem Essen aber sehr zufrieden. Der Fisch war zart und saftig, der Spargel noch leicht knackig und alles war gut gewürzt. 🙂

 

Mai 26 2018

Essen in der Raststätte Blüchereiche

An diesem schönen Samstag, fuhren wir Richtung Ratekau zur Raststätte Blüchereiche, das am Rand eines Waldes, aber gleichzeitig auch an einer Hauptstraße liegt. Daher war es zwar idyllisch, aber trotzdem laut.

Man konnte gut draußen auf der großen Terrasse sitzen. Die Kellnerin war zwar freundlich, sie erschien jedoch ein wenig wortkarg. 🙁

Ich bestellte mir von der Spargelkarte Stangenspargel mit Sauce Hollondaise, gebratenes Lachsfilet und Kartoffel Drillinge. Leider war ich von meinem Essen nicht sehr begeistert. Die Sauce schmeckte mir zu sehr nach Fertigprodukt und der Lachs war zu durch und schmeckte bereits leicht fischig…

Ronnie bestellte sich die Bauernpfanne mit gegrilltem Fleisch von Pute, Schwein und Rind mit Speckbohnen, Grilltomate auf Bratkartoffeln und Spiegelei. Er war mit seinem Essen eigentlich auch relativ zufrieden, nur das Rindfleisch war etwas zäh.

Nach unserem Essen gingen wir noch eine Runde im nahen Wald spazieren und entdeckten einen Buntspecht. 🙂

Buntspecht
Buntspecht
Mai 19 2018

Essen im Motto am Fluss

Aus gegebenem Anlass hatte ich für heute Abend einen Tisch im Restaurant Motto am Fluss reserviert. Das Restaurant liegt über der Anlegestelle des DDSG Twin City Liners direkt am Schwedenplatz. Man hat aus der oberen Etage einen direkten Blick auf den Donaukanal. Über einen Fahrstuhl ist das Restaurant auch mit Rollstuhl zugänglich.

Zusätzlich habe ich für diesen besonderen Tag einen Blumenstrauß bestellt und das Restaurant hatte sehr schöne rosa Pfingstrosen besorgt. 🙂

Damit alle von uns bequem sitzen konnten, wurde uns extra noch ein Stuhl mit hoher Lehne gebracht. Die bunten Stühle und Bänke haben leider alle nur niedrige Lehnen, was wir vorher natürlich nicht wussten.

Wir wurden den ganzen Abend über sehr freundlich bedient und die nette Kellnerin machte sogar Fotos von uns, was wir sehr aufmerksam fanden.

Die Speisekarten sorgten bei uns dann allerdings für Verwirrung, denn es standen zum Teil verschiedene Gerichte darauf. 😯

Vorweg bekamen wir Wallnussbrot mit Butter. Das Brot wurde sogar nachgefüllt, als es leer war. Wie in Wien üblich muss man dafür pro person aber einen “Gedeckpreis” zahlen.

Ronnie bestellte sich das Hüfsteak vom Bio-Weiderind mit hausgemachten Wedges und zweierlei Saucen. Ich entschied mich für eine wienerische Spezialität und bestellte mir Rosa Kalbstafelspitz mit einer Zucchinivariation, Pistazien und zweierlei Quinoa. Es schmeckte einfach nur fantastisch! Das Fleisch war unglaublich zart und saftig und man ließ sich das Essen auf der Zunge zergehen. Für die hohen Preise, hatten wir uns allerdings auch eine derartige Qualität erhofft. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen noch einen Nachtisch zu bestellen. Ronnie bekam warme Erdbeeren mit Mascarpone und Vanille überbacken und dazu geröstete Kürbiskerne. Ich entschied mich für das zweierlei Schokomousse. Auch der Nachtisch schmeckte himmlisch. 🙂

 

Mai 19 2018

Kuchen bei K. U. K. Hofzuckerbäcker L. Heiner

Da wir heute Abend noch groß essen gehen wollten, gab es ausnahmsweise nur Kuchen zum Mittag. 😉

Mitten in der Fußgängerzone befindet sich ein Café von K. U. K. Hofzuckerbäcker L. Heiner. Wir gingen in die obere Etage und durften uns in dem relativ leeren Café selbst an einem Tisch Platz nehmen. An der Theke standen allerlei köstliche Torten zur Auswahl und nach nur wenigen Augenblicken wurden wir bereits von der sehr freundlichen Kellnerin bedient. Ronnie bestellte sich ein Stück Zitronenschaumtorte mit einem Zitronensoda. Ich probierte ein Stück der Esterházy-Torte sowie einen frisch gepressten Karotten-Apfel-Orangen-Saft. Die aufmerksame Kellnerin hatte die Tablette auf dem Tisch bemerkt und brachte mir gratis noch ein Gläschen Wasser, was ich wirklich nett fand. 🙂 Zudem sah der Kuchen nicht nur lecker aus, sondern schmeckte auch so! Glücklicherweise blieb die Kellnerin so aufmerksam und wir brauchten ausnahmsweise mal nicht ewig auf die Rechnung warten. 😉

Mai 17 2018

Konzert in der Karlskirche

Wir hatten uns bereits vor einer ganzen Weile über eventim Tickets für das heutige Konzert gekauft. Laut Ticketinfo musste man dieses noch an der Kasse gegen gültige Sitzplatzkarten eintauschen.

Leider konnte uns einen Tag vorher niemand eine Auskunft dazu geben und durch unseren Ausflug nach Bratislava waren wir bereits ziemlich spät dran. So bekamen wir dann nicht wie erhofft Plätze möglichst weit vorne, sondern in der siebten Reihe. Wir konnten trotzdem sehr gut sehen. 🙂

Natürlich kam man dann auch kostenlos in die Kirche, aber es war fast alles abgesperrt und in den Fahrstuhl durfte man auch nicht mehr. Die Kirche wurde erst vor Kurzem restauriert und da die Anwohner so gerne ihre hübschen Deckenfresken angucken, blieb der etwas provisorische Handwerkerlift in der Kirche.

Die Karlskirche macht wirklich etwas her und ist sehr beeindruckend.

Im Eingangsbereich der Kirche befindet sich ein Prägeautomat für Souvenirmünzen.

Nebenher stimmten die Musiker ihre Instrumente und wir kauften uns ein kleines Programmheft als Begleitung für das Konzert. Dann war es auch endlich soweit.

In etwa anderthalb Stunden spielte uns das Orchester 1756 auf historischen Instrumenten durch die 4 Jahreszeiten von Antonio Vivaldi. Das kleine Orchester bestand aus einem Vorgeiger, 4 weiteren Geigern, einem Cellist, einem Kontrabassist und einem Cembalospieler.

Zunächst fanden wir das Konzert ein wenig schleppend. Mir fiel es schwer die mir wohlbekannten Stücke überhaupt zu erkennen und die Künstler legten Kunstpausen zum Umblättern der Noten ein, was irgendwie unglücklich war… Als dann jedoch der Vorgeiger in die Mitte trat und dort ohne Noten spielte, war plötzlich viel mehr Leben in der Musik. Es wurde flüssig gespielt und die Stücke klangen toll. Da der Geiger Dimitris Karakantas auch einige Soloeinlagen hatte, fanden wir es amüsant, dabei die anderen Spieler zu beobachten. Vor allem der Cellist schien manchmal etwas genervt und fragte sich wohl, wann er wieder mitspielen darf. 😀

Orchester 1756
Orchester 1756
Mai 17 2018

Essen bei Koliba Kamzík

Während unseres Rundgangs durch Bratislava, waren wir auf der Suche nach einem netten Restaurant.

Letztendlich stießen wir in einer kleinen Abzweigung vom zentralen Platz auf das Restaurant Koliba Kamzík.

Das Innere war sehr gemütlich eingerichtet. Es sah aus, als würde man in einem Holzhaus sitzen. Die Balken waren mit Schnitzereien verziert und von ihnen hingen Blumenkränze. Die Holzbänke waren mit Fellen belegt und man kam sich daher vor, als würde man in einem Wohnzimmer sitzen.

Auf der Speisekarte standen natürlich auch typische slowakische Gerichte. Ronnie bestellte sich einen Schweinefleischspieß mit Hausmacherwurst, Speck, roten Zwiebeln und Sauerkrautgnocchi sowie einen Himbeersaft. Ich entschied mich für Hühnerbrustfilet mit einer Zitronen-Kräuter-Kruste und gestauchten Kartoffeln mit Butter und dazu einen Heidelbeersaft.

Das Essen schmeckte uns sehr gut. das Fleisch war saftig und sehr würzig. Gestauchte Kartoffeln sind anscheinend in Stücke geschnitte Kartoffeln, die dann zusammengepresst werden. Die Getränke sind in der Slowakei scheinbar sehr preiswert. Zudem wurden wir sehr freundlich auf englisch bedient und auf der Speisekarte standen die Gerichte sogar auf deutsch. 🙂

Eigentlich waren wir nach dem Essen schon sehr satt, jedoch wollten wir unbedingt noch ein Dessert essen. So bestellte ich mir noch ein Stück Karottenkuchen mit Vanilleeis und Sahne und Ronnie bekam eine Lieblingsgemse. Dies war ein leckerer Quark mit Waldfrüchten und Butterkeksen.

Mai 17 2018

Fahrt mit dem Twin City Liner

Heute fuhren wir mit dem Katamaran der DDSG Twin City Liner von Wien nach Bratislava.

Die Tickets hierfür hatten wir uns zwei Tage vorher am Schwedenplatz gekauft. Es waren auch schon fast alle fahrten ausverkauft und so mussten wir bereits um 08:30 Uhr abfahren. 😯 Wir hatten uns auf der Hinfahrt für Fensterplätze entschieden und auf der Rückfahrt waren nur noch Plätze in der ersten Klasse frei. Preislich liegen die Tickets für eine Fahrt bei etwa 30€. Die erste Klasse unterscheidet sich von den restlichen Plätzen lediglich dadurch, dass sie sich in den ersten drei Reihen vor dem Panoramafenster des Schiffs befindet.

Die Hinfahrt dauerte etwa eine Stunde. Da man zurück nach Wien gegen die Strömung fuhr, dauerte die Rückfahrt eine halbe Stunde länger.

An Bord gab es einen kleinen Imbissstand, eine Toilette und während der Fahrt auf der Donau konnte man auch auf das Außendeck gehen.

Auf der ruhigen Schiffahrt kam man an den Fischerhütten vorbei und am “Grenzfelsen” zwischen Österreich und der Slowakei, auf dem die Burgruine Devín steht.

Als wir zur Rückfahrt an Bord gingen, waren unsere Plätze doch glatt besetzt und die Crew musste sich einschalten, damit jeder seine rechtmäßigen Sitzplätze einnahm.

Mai 16 2018

Essen im Restaurant ef16

Heute Abend aßen wir im Restaurant ef16. Es liegt nur ein paar Seitenstraßen von unserem Hotel Hollmann Beletage entfernt und uns somit durch Erzählungen und Fotos bereits bekannt. 😉

Das Restaurant liegt sehr versteckt auf einem kleinen Innenhof mit Terrasse, der wirklich sehr romantisch aussieht. Leider war es uns heute doch etwas zu frisch und wir saßen daher im ebenso gemütlichen Inneren. Was mir nicht ganz so gefiel war die sehr gedimmte Beleuchtung, die fast nur von Kerzen ausging.

Die Bedienung war überaus freundlich und zuvorkommend. Wir bekamen zunächst etwas Brot mit Trüffel-Frischkäse und Zitronenbutter. Ronnie fand den Frischkäse sehr lecker und ich war eher für die Butter. 😀

Unser Essen kam dann auch sehr zügig. Ronnie hatte sich den Maibock mit Kartoffelnockerl bestellt sowie eine Birnenschorle. Ich entschied mich für das mit Spinat und Ricotta gefüllte Maishuhn mit Polenta und ein Soda Himbeer. Das Essen schmeckte einfach köstlich!

Da es so lecker war und die Portionen nicht übermäßig groß, bestellten wir auch noch ein Dessert. Da uns die Auswahl schwerfiel, teilten wir uns den Nachtisch. So bekamen wir das Schokosoufflé mit Vanilleeis und die Erdbeertopfenknödel mit Waldbeergrütze. Das Soufflé war beinahe schon ein klein wenig zu durch gebacken, aber trotzdem sehr lecker und die Erdbeeren in den Topfenknödeln hätten wohl lieber noch etwas länger reifen sollen. 😯

Mai 16 2018

Kuchen im Café Sacher

Zu Ostern hatten wir Gutscheine für die Sacher Jause bekommen und diese wollten wir nun heute einlösen. 🙂

Wir gingen daher in das neueste der Sacher-Cafés, die Sacher Eck. Das Café erstreckt sich über zwei Etagen und eine kleine Terrasse. Wir wurden von der Kellnerin nach oben geschickt und bekamen dort einen Tisch am Fenster zugewiesen. Man sitzt sehr gemütlich auf roten Polstersofas, die eine hübsche Fensternische auskleiden. Die Einrichtung sieht sehr edel aus.

Wir mussten lange warten bis ein Kellner uns bediente. Er war aber sehr feundlich.

Für unsere Gutscheine bekamen wir jeweils ein Stück Sachertorte und ein Heißgetränk. Ronnie entschied sich für eine Schokolade und ich wählte einen Grüntee.

Der Kuchen schmeckte zwar lecker, aber ohne Gutschein hätten wir wohl verzichtet. 7€ für ein Stück Torte fanden wir schon ziemlich viel. 😯

Da die Gutscheine eigentlich nur ein Pilotprojekt für Sacher Salzburg sind, kam dann noch der Geschäftsführer zu uns um das anscheinende Problem mit uns zu klären. Wir hatten uns aber rückversichert und so wurden unsere Gutscheine anerkannt.

In der unteren Etage befand sich ein Shop mit Souvenirs und wir kauften dort einen niedlichen Teddy-Magneten. 🙂

Sacher Teddy
Sacher Teddy