Juli 27 2019

Pandas unterwegs: Zwischenstopp in Rendsburg

Endlich war es soweit und wir machten uns auf den Weg in den Urlaub! ­čÖé

Obwohl die Fahrt nicht sehr lang war, machten wir zur Mittagszeit einen Zwischenhalt in Rendsburg. Der Ort lag f├╝r uns n├Ąmlich genau auf der Strecke.

Wir fuhren direkt das gew├╝nschte Ziel an: das Caf├ę und Restaurant Br├╝ckenterrassen. Das liegt direkt am Nord-Ostsee-Kanal und von hier lassen sich direkt zwei Highlights von Rendsburg erleben.

Zum einen die Schiffsbegr├╝├čungsanlage, die sich direkt am Restaurant befindet. Von hier werden die durchfahrenden Schiffe mit ihrer Nationalhymne begr├╝├čt und der interessierte Gast erf├Ąhrt Eckdaten zum Schiff. In unserer Anwesenheit passierten drei holl├Ąndische Schiffe den Kanal.

Zudem ├╝berspannt die Rendsburger Hochbr├╝cke an dieser Stelle den Nord-Ostsee-Kanal. Sie ist heute die drittl├Ąngste Eisenbahnbr├╝cke in Deutschland. Eigentlich befindet sich an ihr auch eine Schwebef├Ąhre, doch diese ist leider wegen einer Kollision momentan au├čer Betrieb. ­čÖü Voraussichtlich wird sie den Betrieb 2020 wieder aufnehmen.

Eisenbahnhochbr├╝cke und Br├╝ckenterrassen

Auf der Speisekarte des Restaurants standen haupts├Ąchlich Hausmannskost und Fisch. Ronnie entschied sich f├╝r die Br├╝ckenpfanne mit Schweinefilet und Speckbohnen, Bratkartoffeln und Sauce Bernaise. Ich w├Ąhlte das bodenst├Ąndige Holsteiner Bauernfr├╝hst├╝ck mit Katenschinken und Gew├╝rzgurken. Mir war es etwas zu viel Schinken, aber Ronnie vertilgte ihn. ­čśÇ Der Service lie├č erst ein wenig auf sich warten, war aber stets freundlich und das Essen kam auch z├╝gig. Letztendlich bekamen wir zum kleinen Preis eine gro├če Portion und konnten ges├Ąttigt weiterziehen. ­čÖé

Juli 5 2019

Pandas im Dunkeln – Dinner in the Dark in Hamburg

Da ich schon l├Ąnger mal an einem Essen im Dunkeln teilnehmen wollte, schenkte mir meine Ana zwei Gutscheine f├╝r das Dinner in the Dark im Dialoghaus Hamburg.

So kam es, dass wir heute um 19:00 Uhr einen Termin hatten. Zuvor mussten wir uns per Telefon anmelden, bekamen daraufhin eine E-Mail, bei der wir Lebensmittelunvertr├Ąglichkeiten angeben konnten. In dieser E-Mail wurden wir darum gebeten, bereits um 18:45 Uhr vor Ort zu sein. P├╝nktlich um 19:00 Uhr begann die Veranstaltung mit dem Sektempfang. Da kleine B├Ąrchen keinen Alkohol trinken d├╝rfen, nahmen wir stattdessen einen Orangensaft. ­čś│

Um 19:15 Uhr wurde dann der erste von vier Tischen zum Einlass in die Austellung “Dialog im Dunkeln” aufgerufen. Im zehn Minutentakt wurden dann die weiteren Tische aufgerufen. Da wir an Tisch vier sitzen sollten, mussten wir bis 19:45 Uhr warten ehe wir hinein konnten. Die Wartezeit lie├č sich jedoch ganz wunderbar an den Stationen im Vorraum verbringen, wo man mit allen Sinnesorganen die Welt aus einem anderen Blickwinkel entdecken kann.

Dann begann auch f├╝r uns das Abenteuer. :O Uns wurde zu Beginn erkl├Ąrt was nun passieren w├╝rde und wie der Abend ablaufen sollte. Dann bekam jeder einen Blindenstab und unsere Gruppe schlich und stolperte durch das v├Âllig im Dunkeln liegende Gel├Ąnde. Mitten auf dem Weg durch die v├Âllige Dunkelheit lernten wir dann unseren Guide, Raman, kennen. Er hatte eine sehr angenehme Stimme. ­čÖé Leider war alles was leuchtete oder reflektierte verboten, weshalb wir unsere Bilder leider ohne Blitz machen mussten. ­čśë F├╝r das unn├Âtige Gep├Ąck gab es gen├╝gend Schlie├čf├Ącher im Foyer.

Unser Guide

Schlie├člich erreichten wir den Speiseraum und wurden an unserem Tisch platziert. Ana sa├č ganz am Ende, wie sie an der Wand neben sich ertasten konnte. ­čśÇ Zun├Ąchst war das Orientieren am Tisch recht schwierig, aber wir gew├Âhnten uns schnell daran. Die Kellner sagten beim Bedienen immer an, wo sie was hinstellen w├╝rden. Zuerst wurden die Getr├Ąnkew├╝nsche aufgenommen. Ana und ich w├Ąhlten eine gro├če Flasche Wasser und ich bestellte noch ein Spezi dazu.

Und schon kam das erste Hindernis auf uns zu: Wasser eingie├čen im Dunkeln. ­čś» Aber mit einem “Wasserf├╝hler” im Glas gelang uns auch das. ­čśŤ

Dann kam auch schon der erste Gang: ein leckerer, aber auch ziemlich pikanter Salat. Er schmeckte uns trotzdem sehr gut. Ich schaffte es sogar, alles mit Messer und Gabel zu essen. Ana gestand mir im Nachhinein, dass sie ihre Pf├Âtchen benutzt hat, um den Salat auf ihre Gabel zu schieben. ­čś«

Als zweiter Gang wurde eine Gazpacho (eine spanische, kalte Gem├╝sesuppe) serviert. Auch diese war wieder gut gew├╝rzt. ­čś» Ana schmeckte sie nicht ganz so gut, da die Suppe recht zwiebelig war. ­čÖü

Der dritte Gang war der Hauptgang. Es gab ein Fleischgericht mit Beilage, So├če und Gem├╝se. Es wurde zu unserem Gl├╝ck so angerichtet, dass man nichts mehr schneiden musste. Dieser Gang war zum Gl├╝ck nicht scharf. ­čśë Hier nutzte ich nun auch meine Pf├Âtchen um zu pr├╝fen ob der Teller auch wirklich leer war. ­čś│

Als vierten Gang gab es eine s├╝├če ├ťberraschung in Form von Kuchen. Dieser war sehr fruchtig und fluffig. F├╝r unachtsame Esser gab es jedoch eine saure ├ťberraschung. So auch f├╝r uns. ­čś» Trotzdem schmeckte uns auch das Dessert sehr gut. ­čÖé

Zum Ausklang gab es noch einen Absacker. Auch hier w├Ąhlten wir wieder die b├Ąrchenfreundliche Version und bekamen einen gek├╝hlten Orangensaft, den die Kellnerin versehentlich ├╝ber Ana kippte. ­čś» Gl├╝cklicherweise war es kein Volltreffer und es wurden nur Anas Arm und Bein sowie der Stuhl getroffen.

Beim Bezahlen wurde es noch einmal spannend, denn wie soll der Kellner das Geld erkennen? Unser Guide erkl├Ąrte uns, dass es daf├╝r extra Schablonen gibt und Scheine und M├╝nzen aber auch anhand ihres Randes erkannt werden k├Ânnen. ­čÖé Zudem wurden wir ganz zu Beginn darauf hingewiesen, nur so viel Geld wie n├Âtig mitzunehmen, damit wir es beim Bezahlen einfacher haben.

Nachdem alle G├Ąste bezahlt hatten, wurden wir wieder hinaus gef├╝hrt. Nat├╝rlich dauerte es etwas, bis man sich wieder an die Helligkeit gew├Âhnt hatte, aber wir waren erst einmal alle froh, wieder sehen zu k├Ânnen. Trotzdem war es eine sehr interessante Erfahrung, die wir nur empfehlen k├Ânnen!

Juni 29 2019

Pandas Wunschkonzert: Muse in K├Âln

An diesem viel zu hei├čen Tag machten wir uns auf den Weg nach K├Âln. Denn es war endlich Zeit Frauchens Geburtstagsgeschenk einzul├Âsen: Muse kam f├╝r ein Konzert nach Deutschland! :mrgreen:

Da wir lange Staus in der K├Âlner Innenstadt m├Âglichst umgehen wollten, hielten wir uns an einen Tipp und parkten auf dem kostenlosen Parkplatz in K├Âln Weiden West. Von dort hat man gute Anschlussm├Âglichkeiten an die S-Bahn sowie die Stra├čenbahn.

Leider hatten mehrere der erwarteten 42.000 Fans diese grandiose Idee und es wurde in der eh schon stickigen Stra├čenbahn richtig kuschelig! ­čś│ So klebten wir eng zusammengepfercht aneinander und immer mehr Leute quetschten sich in die Bahn. Die eigentlich kurze Fahrt wurde deshalb zum Saunatrip. ­čśĽ

Als wir endlich am RheinEnergieSTADION ankamen, war es drau├čen nahezu erfrischend und wir steuerten zun├Ąchst die Imbissbude und den Merchstand an. Dort erstand ich ein paradiesisches Tour-Shirt. ­čÖé

Tour-Shirt

Da es mittlerweile schon 19:20 Uhr war, guckten wir, dass wir ins Stadion kamen, denn die zweite Vorband spielte schon eine Weile. Der Gro├čteil der Besucher war schon auf den Pl├Ątzen und weil wir auch keine Tasche dabei hatten, wurden wir schnell durch die Kontrolle gewinkt. ­čÖé Wir erkletterten die Trib├╝ne, bis wir unsere Pl├Ątze fast ganz oben erreichten. Von der ersten Vorband The Amazons bekamen wir leider gar nichts mehr mit und von Andy Burrows nur noch die letzten Songs, die aber recht angenehm klangen.

Nach einer Umbaupause war es um 20:30 Uhr dann endlich soweit: Muse kamen zu ihrer Simulation Theory World Tour auf die B├╝hne und das Spektakel im ausverkauften Stadion begann. ­čśÇ

Wir sa├čen zwar weit oben, aber gerade vor der B├╝hne und hatten dank der gro├čen Leinwand einen tollen Blick. Zudem hatten wir zum Gl├╝ck keinen der Sonnenpl├Ątze abbekommen. Da das Stadion aber nur ├╝ber der B├╝hne wirklich offen ist, wehte kaum ein L├╝ftchen und man musste aufpassen, dass man vor Schwei├č nicht vom Stuhl glibschte. ­čśÇ ­čś│

Trotzdem hat sich die Qu├Ąlerei mehr als gelohnt. Die Stimmung im Stadion war bis oben absolut mitrei├čend und elektrisierend. Muse haben eine tolle Show abgeliefert. Von Backgroundt├Ąnzern, leuchtenden Outfits, Lasershow, Schaum- und Lamettaregen ├╝ber Acousticeinlagen bis zum Riesenzombiemonster – alles war b├Ąrchenstark! Die Band schien zudem eine Vorliebe f├╝r scheinbar improvisierte Instrumentalabschnitte zu haben – sehr beeindruckend und toll anzuh├Âren!

Nat├╝rlich diente die Tour vor allem dazu, ihr neues Album “Simulation Theory” vorzustellen, aber sie spielten auch einige Klassiker und so kam jeder auf seine Kosten. ­čÖé

Nach 25 Liedern und fast 2 Stunden Spielzeit war das Konzert um 22:20 Uhr zu Ende und alle zufrieden mit dem ├╝beraus gelungenen Abend. Das wird bestimmt nicht unser letztes Konzert von Muse gewesen sein, denn auch Ronnie und Herrchen waren mehr als begeistert.

Juni 17 2019

Pandas in Wernigerode

Um unsere Harzcard nochmal richtig auszunutzen fuhren wir heute nach Wernigerode, der bunten Stadt im Harz.

Zun├Ąchst besuchten wir den B├╝rger- und Miniaturenpark “Kleiner Harz”. Kostenlose Parkpl├Ątze gibt es Vorort wirklich ausreichend und so konnten wir gem├╝tlich durch den Park bummeln. Der vordere Bereich ist der Miniaturenpark. Hier stehen bekannte Geb├Ąude aus dem ganzen Harz und laden vor allem kleine B├Ąrchen zum Verweilen ein. ­čÖé Die teilweise sehr filigrane und liebevolle Miniaturlandschaft war wirklich sehr sehenswert. Nur etwas schade, dass nicht alle Ausstellungsst├╝cke so h├╝bsch hergerichtet waren. So vermissten wir zum Beispiele die sch├Ânen G├Ąrten am Modell des Schlo├čberges von Quedlinburg. Daf├╝r wuchsen zwischen den zahlreichen Bahngleisen zurechtgestutzte Bonsais. Einzelne Figuren, wie ein Brautpaar vor der Kirche oder einem Rathaus, verliehen den Geb├Ąuden etwas Leben. Zudem durfte man auf Kn├Âpfchen dr├╝cken oder an R├Ądern kurbeln um so eine Lok anzutreiben. Nat├╝rlich gab es auch einen Sonderstempel der Harzer Wandernadel – einen Ministempel im Ministempelkasten, selbstverst├Ąndlich! :mrgreen: Durch ein Tor geht es dann in den B├╝rgerpark. Hier gibt es einen Aussichtsturm, der scheinbar von der Baufirma angemietet wurde, Teiche, ein Restaurant, zahlreiche kleine Themeng├Ąrten und ein Streichelgehege mit Miniponys und ihrem Nachwuchs – wie niedlich. ­čś│

Anschlie├čend fuhren wir mit unserem Auto zum Stadtzentrum. Dort bestaunten wir das h├╝bsche Rathaus im Fachwerkstil und holten uns in der Touristinfo nebenan einen Sonderstempel.

Nachdem wir uns in der Touristinfo bei einem freundlichen Mitarbeiter erkundigt hatten, wo die Schlossbahn abf├Ąhrt, machten wir uns sogleich auf den Weg zur n├Ąchsten Haltestelle “Alte Kapelle”. Da die Bahn an einer Haltestelle eine l├Ąngere Pause machte, dauerte die Fahrt bis zum Schloss eine gute Dreiviertelstunde. Die Fahrt lohnte sich jedoch, denn der Aufstieg w├Ąre sonst bestimmt sehr beschwerlich gewesen. ­čś»

Am Schloss von Wernigerode angelangt, machten wir Mittagspause auf der Schlossterrasse. Ronnie bestellte sich ein Original Harzer Blaubeerschmandschnitzel und Kroketten sowie eine Sprite und ich entschied mich f├╝r Geschnetzeltes mit Curryrahmsauce und Nudeln sowie einen Kirschsaft. Auf der Terrasse hatte man einen wunderbaren Ausblick ├╝ber Wernigerode und wir wurden z├╝gig und freundlich bedient. Das Essen schmeckte ├╝berraschend gut. ­čÖé

Frisch gest├Ąrkt gingen wir dann ins Schloss. Innen durfte man leider keine Fotos machen, aber der Besuch lohnt sich! ­čÖé Auch wenn einige R├Ąume momentan Baustelle sind, gibt es viele gut erhaltene Zimmer zu bewundern. Au├čen lud dann noch der kleine aber feine Garten zum Verweilen ein – w├Ąre dort nicht grade eine Schulklasse l├Ąrmend unterwegs gewesen… ­čÖä

Nat├╝rlich mussten wir auch heute was f├╝r unsere Harzer Wandernadel tun und so machten wir uns auf den Weg zum benachbarten Agnesberg, von dem man einen tollen Blick auf Stadt und Schloss haben soll. Der Weg war zwar sehr beschwerlich, da wir die steile Abk├╝rzung nahmen, aber der Blick lohnte sich tats├Ąchlich! ­čśÇ Die Stempelstelle vor Ort geh├Ârt auch zum Goetheweg.

Nachdem wir den Abstieg gemeistert hatten, ging es mit der Schlossbahn zur├╝ck zum Auto und wir beeilten uns noch rechtzeitig vor Feierabend, zum Baumkuchenhaus zu kommen. Das Caf├ę liegt im Industrigebiet von Wernigerode und ist daher etwas abgelegen. Dort angekommen, stellten wir fest, dass Baumkuchen tats├Ąchlich an B├Ąumen w├Ąchst! ­čś» Nat├╝rlich gab es dann auch einen Snack. Ronnie bestellte sich einen Halbring mit Zartbitterschokolade und Nougatf├╝llung und ich entschied mich f├╝r den Baumkuchen des Tages: warmer Granatapfel-Baumkuchen mit Sahne und roter Gr├╝tze. Es schmeckte himmlisch! ­čÖé Da es so lecker schmeckte machten wir hier noch einen Gro├čeinkauf.

Mit unserer Harzcard hatten wir an diesem Tag folgende Vorteile:

  • kostenloser Eintritt in den Miniatur- und B├╝rgerpark
  • kostenlose Hin- und R├╝ckfahrt mit der Schlossbahn
  • kostenloser Eintritt ins Schloss Wernigerode
  • 3,90ÔéČ Wertcoupon f├╝r das Baumkuchenhaus
Juni 15 2019

B├Ąrchen im Urlaub: Ferienwohnung in Braunlage

F├╝r die zweite Etappe unseres Urlaubs hatten wir uns ├╝ber airbnb eine Ferienwohnung in Braunlage ausgesucht. Die Wohnung wird von der Agentur Berglust verwaltet.

Bei unserer Ankunft in der Agentur wurden uns von einer freundlichen Mitarbeiterin die Schl├╝ssel und das Couponheft f├╝r die Kurtaxe ├╝berreicht. Die Ferienwohnung zu finden gestaltete sich dann schon etwas schwieriger, denn das Haus lag recht versetzt und konnte von der Stra├če nicht erreicht werden. Zudem hatten wir nur eine feste Garage, die zur Wohnung geh├Ârte, waren aber mit zwei Autos angereist. ­čś» Die versprochenen Parkpl├Ątze an der Stra├če entpuppten sich als Parkverbotszone… ­čÖü

Die Wohnung befand sich in einem Mehrfamilienhaus im 1. OG und sah gem├╝tlich, sauber und recht neu aus. Wir hatten dort ein Schlafzimmer mit Doppelbett, ein Schlafzimmer mit Einzelbett, einen gro├čen Wohn- und Essbereich, ein Bad mit Dusche sowie einen gro├čen Balkon. Die Schlafzimmer gingen in einen kleinen Wald hinaus und es war sch├Ân ruhig. ­čÖé

Insgesamt verlebten wir in der Wohnung sch├Âne Tage, nur leider gab es einige M├Ąngel, die das Urlaubsfeeling ein wenig tr├╝bten. ­čÖü

So war die eingebaute Heiz-K├╝hl-Einrichtung defekt und es war im Wohnbereich immer unglaublich warm… ­čśÉ Die Dielen auf dem Balkon bogen sich an den Enden bereits, sodass man aufpassen musste nicht zu stolpern. ­čś» Und auch die W├Ąnde und Decke des Balkons sahen nicht grade vertrauenerweckend aus. Das eingebaute Stimmungslicht in einigen Zimmern, fing zwischendurch an zu flackern und die Roll├Ąden klemmten ziemlich.

Bei der Schl├╝sselabgabe an unserem letzten Tag haben wir auf die M├Ąngel hingewiesen und die Agentur wollte sich um eine Behebung bem├╝hen.

Braunlage k├Ânnen wir als Urlaubsort nur empfehlen, da es ein guter und zentraler Ort im Harz ist und sich als Startpunkt f├╝r zahlreiche Ausfl├╝ge anbietet. Man merkte jedoch, dass es ein Skiort ist, denn es gibt viele Caf├ęs und Restaurants sowie einige Souvenirl├Ąden. Leider ist es aber kein besonders attraktiver Ort f├╝r Sightseeing oder Shopping.

Juni 11 2019

Pandas in Blankenburg

Da heute unser zweiter Wandertag anstand, ging es fr├╝h aus den Federn. Ana gefiel das aber gar nicht. ­čś│ Doch Morgenstund hat Bambus im Mund und so waren wir bereits um 08:30 Uhr am Walderlebnispfad B├Ąrenstein in Heimburg bei Blankenburg.

Also machten wir uns auf, um den ersten Stempel des Tages zu ergattern. Nat├╝rlich haben wir den Walderlebnispfad dabei so gut es ging erkundet. ­čÖé

Obwohl es noch fr├╝h war, schnappten wir uns nur fix den Stempel und drehten dann gleich wieder um, denn wir hatten noch viel vor. Auch wenn es uns ein wenig Leid tat, denn der Pfad war sch├Ân und liebevoll gestaltet und mit vielen h├╝bschen Holzfiguren dekoriert. ­čÖü

Zur├╝ck an unserem Gef├Ąhrt machten wir uns gleich auf den Weg zur Burgruine Regenstein und den umliegenden Sehensw├╝rdigkeiten mit den dazugeh├Ârigen Stempeln. Vom Parkplatz am Fu├če des Berges aus folgten wir den Schildern zun├Ąchst zur Regenstein M├╝hle. Leider sind von dieser nur noch zwei M├╝hlr├Ąder und der M├╝hlstein ├╝brig, aber dennoch ist es ein uriger Anblick. ­čÖé

Wir folgtem dem Weg ein St├╝ck zur├╝ck und bogen dann, wieder den Schildern folgend, in Richtung der Sandh├Âhlen ab. Als wir diese erreichten, bot sich uns ein ├╝berw├Ąltigender Anblick: eine riesige wei├če Sandgrube mit H├Âhlen in den umliegenden Felsen. ­čś»

Nachdem wir unserer Sammlung einen weiteren Stempel hinzugef├╝gt hatten, ging es nun hinauf zur Burgruine. Wir w├Ąhlten den steilen (und zum Gl├╝ck kurzen) Aufstieg. Dieser begann am Fu├če des Berges neben der Burg, f├╝hrt kurz, aber sehr steil, den Berg hinauf und m├╝ndet dann wieder auf den normalen Pfad. Einen kurzen Pf├Âtchenmarsch sp├Ąter waren wir auch schon an der Burg angekommen.

Nat├╝rlich statteten wir der ehemaligen Festung auch einen Besuch ab! Der Eintritt kostete 3ÔéČ pro Panda, kleine Pandas bezahlen die H├Ąlfte und Pandas unter 6 Jahren d├╝rfen umsonst rein. ­čÖé So nahmen wir uns trotz vollen Terminplans die Zeit einmal in Ruhe durch die Burgruine zu schlendern und den Ausblick zu genie├čen. ­čśë Auch hier gab es einen der hei├čbegehrten Stempelk├Ąsten und der Stempel z├Ąhlt zudem auch f├╝r den Goetheweg.

Danach ging es wieder den Berg hinab, rein ins Auto und zum n├Ąchsten Stop, dem Kloster Michaelstein. Hier angekommen, liefen wir zun├Ąchst ein wenig verwirrt durch die Gegend, denn laut Internet sollte es hier zwei Restaurants geben, in denen man gut essen kann. Leider erfuhren wir vor Ort, dass das von uns gew├╝nschte Restaurant nur an Wochenenden und Feiertagen ge├Âffnet hat. ­čÖü Das zweite Restaurant, der Klosterfischer, ├╝bersahen wir bei diesem Besuch ganz gepflegt. ­čśí So tapsten wir mit knurrendem B├Ąuchlein in die Klosterinfo, holten uns dort einen Sonderstempel f├╝r den Klosterwanderweg und sahen uns kurz um. Der Eintritt f├╝r das Kloster war uns zu teuer und so huschten wir ans Ende des Klostergrundst├╝cks um den eigentlichen Stempel zu holen.

Da wir unseren B├Ąrenhunger allm├Ąhlich stillen mussten, steuerten wir unser n├Ąchstes Ziel an: die Kirche St. Bartholom├Ąus in der Innenstadt von Blankenburg. Nat├╝rlich f├╝hrte uns unser erster Weg nicht zur Kirche selbst, sondern immer der Nase nach ins Altdeutsche Kartoffelhaus. Dort st├Ąrkten wir uns erst einmal ausgiebig. Ana bestellte Kartoffelpuffer mit R├Ąucherlachs und eine Bitter Lemon. Ich entschied mich f├╝r die Kartoffelhauspfanne und eine Spezi. Bis auf Anas Kr├Ąuterdip schmeckte es uns sehr gut und die Portionen s├Ąttigten wohl auch das ausgehungerste B├Ąrchen. ­čÖé

Mit runden B├Ąuchlein ging es nun zur├╝ck am Rathaus vorbei (das auch sehr sch├Ân anzusehen ist!) und zur Kirche St. Bartholom├Ąus. Dort holten wir uns den n├Ąchsten Stempel f├╝r den Harzer Klosterwanderweg und besichtigten dann das Innere der Kirche.

Da unser Parkschein nicht ewig halten w├╝rde, eilten wir mit fliegenden Pfoten zu einer weiteren Stempelstelle, den Barocken G├Ąrten hinter dem kleinen Schlo├č. Auch diese waren wundersch├Ân anzusehen und wir h├Ątten gerne etwas mehr Zeit hier verbracht. ­čÖü Aber leider galt es noch den Stempelkasten zu finden, der ein wenig ung├╝nstig an einem Gasthaus am oberen Ausgang der G├Ąrten versteckt war. ­čÖä Dieser z├Ąhlt auch wieder f├╝r den Goetheweg. Als wir ihn endlich gefunden hatten, tummelte sich um ihn herum leider gerade ein Schulausflug, der Eis bestellen wollte ….

Kurz vor knapp schafften wir es zur├╝ck ins Auto und fuhren zu unserem vorletzten Ziel des heutigen Tages, dem Gro├čvater Felsen. Dieser war auch wieder ein wenig versteckt und lag hinter einem Gasthaus, f├╝r dessen Parkplatz wir aufgrund des Ruhetages keine Geb├╝hren bezahlen mussten. ­čÖé So sammelten wir den Stempel ein und machten uns an den abenteurlichen Aufstieg, um die Aussicht zu bewundern. ­čś»

Nachdem wir unseren Abstieg heil ├╝berstanden hatten, setzten wir unsere Reise fort und steuerten unser Gef├Ąhrt zur Harzkristall Glasmanufaktur. Hier holten wir uns in den sch├Ânen und zum Entspannen einladenden G├Ąrten einen Sonderstempel ab, ehe wir noch einen Einkaufsbummel durch die Manufaktur machten. ­čśë

Mit seinen vielen Sehensw├╝rdigkeiten und Stempeln l├Ądt Blankenburg zum Wandern ein! Hinzu kommen die wunderbaren Barocken G├Ąrten und die Glasmanufaktur Harzkristall, in der es unglaublich viel zu sehen (und zu kaufen :mrgreen: ) gibt. Also durchaus einen Besuch wert! ­čśë

Juni 10 2019

Pandas in Gernrode

Da Gernrode ein Stadtteil von Quedlinburg ist und es auch hier einen Sonderstempel zum Jubil├Ąumsjahr gibt, machten wir zweimal einen Abstecher in das beschauliche ├ľrtchen.

An unserem ersten Ausflug besuchten wir zun├Ąchst den Ort mit dem Stempelkasten: die Stiftskirche St. Cyriakus. Seit Kurzem ist die Kirche auch im Begleitheft “Klosterwanderweg” der Harzer Wandernadel enthalten. Also zwei Fliegen mit einer Klappe. ­čśë Die Kirche ist schon von au├čen sehr beeindruckend und ein Besuch lohnt sich definitiv. Der Eintritt ist kostenlos, es wird aber um eine Spende gebeten. Wer Fotos machen m├Âchte, muss eine Fotoerlaubnis erwerben – f├╝r uns nat├╝rlich ein Muss. ­čÖé Zun├Ąchst besichtigten wir den m├Ąchtigen Innenraum, der eine farbintensive Holzdecke aufwies, eine Krypta, zwei Logen auf die man steigen konnte und einen gro├čen Altarraum. Eigentlich sollten laut Plan auch die Kircht├╝rme zu besichtigen sein, aber die T├╝ren waren verschlossen. ­čśÉ Daher ging es anschlie├čend hinaus in den idyllischen Kreuzgang, wo wir auch die, f├╝r den Klosterwanderweg typische, Engelsbank vorfanden.

Nach unserem Besuch in der Stiftskirche, gingen wir hin├╝ber zur Alten Elementarschule. Eigentlich sollten hier Unterrichtsstunden wie zu Gro├čm├╝tterchens Zeiten abgehalten werden, aber leider waren wir grade zur Mittagspause vor Ort… ­čÖü

Die Elementarschule

Daher ging es f├╝r uns weiter zur gr├Â├čten Kuckucksuhr au├čerhalb des Schwarzwalds. Diese befindet sich direkt an der Harzer Uhrenfabrik. Jede Viertelstunde erscheint der Kuckuck und l├Ąsst seine Melodie ert├Ânen. Direkt nebenan, auf der anderen Seite des Geb├Ąudes, befindet sich das gr├Â├čte Wetterhaus der Welt. Im Inneren des angrenzenden Museums gibt es allerhand Kuckucksuhren zu kaufen – in jeder erdenklichen Gr├Â├če, Farbe und mit interessanten Szenarien. ­čś» Damit nicht alle Kuckucke auf einmal hervorkommen, sind die Uhren alle anders gestellt. Das g├Ąbe sonst wohl ein ziemliches Durcheinander. ­čśÇ In der Werkstatt kann man eventuell auch grade einem Uhrmacher bei der Arbeit zusehen. Beeindruckend waren auch die dort hergestellten Standuhren, mit eingebauter Monduhr und gravierten Pendeln. Eigentlich wollten wir uns auch das gr├Â├čte Thermometer anschauen, doch das befindet sich zur Zeit in der Restaurierung und wird danach im Museum ausgestellt.

Eigentlich hatten wir nun alle Stempel f├╝r die Jubil├Ąumsnadel zusammen, doch die Touristinfo in Gernrode hat gar sonderliche ├ľffnungszeiten und so mussten wir mit leeren Pf├Âtchen von dannen ziehen. ­čśą

Rathaus mit Touristinfo

Bei unserem n├Ąchsten Besuch in Gernrode, ging es weniger darum die Stadt zu besichtigen, sondern viel mehr darum Stempel zu sammeln. Daher stellten wir unser Gef├Ąhrt ab, packten unseren Proviant und los ging es durch die Vegetation.

Das erste Ziel lautete: Preu├čenturm, der genau genommen zu Bad Suderode geh├Ârt. Es ging einen recht angenehmen, aber doch langen Waldweg entlang und endlich stand er vor uns: ein zu gro├č geratener J├Ągersitz. ­čś» Vom Holzturm hatte man einen guten Blick ├╝ber das umliegende Waldgebiet und wir sahen sogar eine Dampflok der Harzer Schmalspurbahn. ­čÖé

Von dort ging es, entlang der ehemaligen Grenze zwischen Preu├čen und Anhalt, zum Anhaltinischen Salstein, der ebenfalls zu Bad Suderode geh├Ârt.

Nun mussten wir uns entscheiden, ob wir den Weg genauso wieder zur├╝ckgehen oder ob wir es wagen sollten, den steilen Abstieg zu probieren. ­čś» Gl├╝cklicherweise war nur das erste St├╝ck wirklich steil und der restliche Teil schl├Ąngelte sich durch den abgeholzten Wald.

Diese Tour ist ├╝brigens nichts f├╝r schwache Blasen, denn es gibt keine Rastm├Âglichkeit. Erst als wir zur├╝ck im Tal waren, konnten wir in ein Restaurant flitzen und dort das stille ├ľrtchen nutzen.

Zur├╝ck an unserem Auto, fuhren wir einen anderen Parkplatz an, um von dort zum F├Ârsterblick zu gehen. Die Strecke war ohne nennenswerte Steigungen und auch nicht so lang. Vom Aussichtspunkt hat man einen fantastischen Blick auf Gernrode, der nat├╝rlich von St. Cyriakus dominiert wird. Wir machten uns jedoch schnell wieder auf die Socken, damit wir dem Quadfahrer nicht in die Quere kamen… ­čÖä

Gernrode ist sehr sch├Ân anzuschauen und die Umgebung eignet sich wunderbar um von kleinen B├Ąrchen bewandert zu werden. ­čÖé

Juni 8 2019

B├Ąrchen im Urlaub – Ferienwohnung in Quedlinburg

Wir begannen unseren Harzurlaub mit einer Woche trauter Zweisamkeit in der Welterbestadt Quedlinburg. Die Wohnung haben wir direkt ├╝ber den Vermieter gebucht, da nur noch eine gro├če Wohnung (f├╝r 6 Pandas) f├╝r die komplette Dauer zur Verf├╝gung stand und nicht mehr die kleinere Wohnung, die wir gerne gehabt h├Ątten. Zum Gl├╝ck haben die Vermieter uns die gro├če Unterkunft zum Preis der kleineren ├╝berlassen. :mrgreen:

Unsere Ankunft gestaltete sich bereits etwas verwirrend, denn die Verkehrsf├╝hrung vor Ort beinhaltet viele Einbahnstra├čen und vorgeschriebene Fahrtrichtungen. Nachdem wir die Fachwerkresidenz Deuterscher Hof gefunden hatten, parkten wir kurz am Stra├čenrand um auszuladen.

Fachwerkresidenz Deuterscher Hof

Bereits vor unserem Eintreten waren wir positiv von der sch├Ânen Au├čenfassade ├╝berrascht. Im sch├Ânen Innenhof setzte sich unser Staunen fort. Er war sch├Ân gr├╝n und beherbergte sogar einen kleinen Teich. Von dort ging es ├╝ber ein kleines Treppenhaus in den ersten Stock zu unserer Wohnung. Die Schl├╝ssel f├╝r die Ferienwohnung befanden sich vor der Haust├╝r in einem kleinen Tresor. Da die Vermieter an unserem Anreisetag selbst verreist waren, hatten sie die Schl├╝ssel dort deponiert und uns vorab den Code mitgeteilt.

Unsere Wohnung trug den Namen Hexenwald und war durch ein h├╝bsches Schild und eine an der T├╝r wachende Hexe zu erkennen. ­čś» Sie war jedoch recht freundlich und lie├č uns passieren. ­čśë

Die T├╝r-Hexe

Die Wohnung, die wir daraufhin betraten, war sch├Ân gro├č und verzauberte mit ihrem Fachwerkcharme. Zu unserer Verf├╝gung standen ein Bad mit Dusche und Badewanne, zwei Schlafzimmer mit recht schmalen Doppelbetten, eine kleine aber sch├Âne K├╝che und ein ger├Ąumiges Wohnzimmer mit zwei Sesseln und einem gro├čen Sofa.

Wir blieben hier 7 Tage und waren mit unserer Wahl sehr zufrieden. Zwar musste ich immer auf meinen Kopf achten, da die Decken und T├╝rst├╝rze recht niedrig waren und Ana wachte morgens aufgrund der Stra├čenlage oft zu fr├╝h auf, aber das machten die sch├Ânen Fachwerkbauten in der Stadt und die gute Ausgangslage f├╝r Wanderungen wieder wett. ­čÖé

Quedlinburg k├Ânnen wir von ganzem Herzen empfehlen, da die Stadt mit ihren vielen Fachwerkh├Ąusern wundersch├Ân anzuschauen ist. Jedoch gibt es nur wenige M├Âglichkeiten zum Shopping, da es kaum Gesch├Ąfte gibt. Sogar Souvenirl├Ąden sind hier Mangelware. ­čś» Daf├╝r hatten wir eine riesige Auswahl an Caf├ęs und Restaurants, ├╝ber die wir an anderer Stelle ausf├╝hrlicher berichten werden. ­čśë

Mai 25 2019

Pandas Schlemmerblog: Essen im Bistro Le Th├ę├ótre

An diesem Samstag machten wir einen kleinen Shoppingausflug nach L├╝beck.

Nat├╝rlich braucht ein Panda da auch mal was zwischen die Z├Ąhne. Daher hatten wir unseren Schlemmerblock dabei und gingen ins Bistro Le Th├ę├ótre.

Bis wir mal bedient wurden verging eine ganze Weile, denn begr├╝├čt hatte uns auch niemand. So hatten wir uns einfach einen freien Platz gesucht und schonmal die Karten studiert. Es gab einige italienische Gerichte aber auch amerikanisches. Irgandwann kam dann eine freundliche Kellnerin und nahm die Bestellung auf. Ronnie w├Ąhlte den Deluxe-Burger mit Bacon, K├Ąse und einem Patty sowie dem ├╝blichen Salat. Als Getr├Ąnk w├Ąhlte er den alkoholfreien Cocktail Th├ę├ótre. Ich nahm einen Fitness-Burger mit H├Ąhnchenbrustfilet und einen Maracujasaft. Zu den Burgern geh├Ârt jeweils eine Portion Pommes. Als wir den Schlemmerblock vorzeigten, sagte die Kellnerin uns direkt, dass das am Wochenende lange dauern kann, da viel los ist. Vielversprechend… ­čÖü

Als die Getr├Ąnke kamen, brachte die Kellnerin mir leider eine Maracujaschorle. ­čÖä Unser Essen kam nach etwa 20 Minuten und sah leider etwas lieblos aus. Wie sich schnell herausstellte wurde Ronnies Deluxe-Burger ziemlich degradiert, denn es fehlten K├Ąse und Bacon. ­čśí

Um nicht noch l├Ąnger warten zu m├╝ssen, reklamierten wir jedoch nichts und bezahlten artig. Hier kommen wir aber wohl nicht wieder her. ­čĹ┐

Mai 21 2019

Geburtstagsessen im Fedula

Da unser Frauchen heute Geburtstag hat und man das nat├╝rlich feiern muss, hatte unser Herrchen f├╝r heute Abend nach dem Sport einen Tisch im Fedula in Bad Segeberg reserviert.

Nachdem wir uns Zuhause kurz frisch gemacht hatten, trafen wir im italienischen Restaurant ein, wo die Eltern von unserem Herrchen bereits auf uns warteten. :Shock: Sie hatten ihren Hochzeitsurlaub verl├Ąngert, um zum Geburtstag noch da zu sein. ­čÖé

Wir nahmen Platz und bl├Ątterten durch die umfangreiche Karte. Nach ein paar Minuten entschied Ana sich f├╝r Penne in pikanter Tomatensauce mit Lachsstreifen und einen Maracujasaft. Ich w├Ąhlte die Penne in Schinken-Sahnesauce mit Champignons und dazu ein SevenUp. Unsere freundliche Kellnerin brachte uns recht z├╝gig die Getr├Ąnke und einen Gru├č aus der K├╝che: ofenfrisches Bruschetta mit Tomaten, welches uns sehr gut schmeckte! ­čÖé

ofenfrisches Bruschetta

Nach kurzem Warten kam dann auch unser Essen. Wie schon bei unserem ersten Besuch schmeckte es uns wieder sehr gut! Zudem waren die Portionen sehr gro├č und wir waren nach dem Essen pappsatt. W├Ąhrend Ana mit ihrem Getr├Ąnk auskam, bestellte ich noch zweimal nach, da ich einen B├Ąrendurst hatte. ­čś│

Am Ende des Abends kehrten wir mit vollem Bauch nach Hause zur├╝ck. ­čÖé Immer wieder empfehlenswert! ­čśë