Januar 26 2019

Schatzsuche in der Erlebniswelt Hülshorst

Da unser Herrchen Geburtstag hatte, wollten wir heute mit unserem Besuch zum Schwarzlicht-Minigolf in der Erlebniswelt Hülshorst in Lübeck.

Dafür hatten wir vorab gebucht, da nur ein bestimmte Besucherzahl auf die Anlage darf. Leider schien mit unserer Buchung etwas durcheinandergeraten zu sein und so hingen wir des Öfteren hinter großen Gruppen und mussten daher eine Bahn überspringen und diese dann später nachholen.

Das Minigolferlebnis kostet pro Nase etwa 7€. Man bekommt je einen Schläger, je eine 3D-Brille sowie ein Klemmbrett mit Kuli und Punktzettel ausgehändigt. Auf der Anlage darf nicht gegessen und getrunken werden… Für die Jacken gibt es draußen eine Garderobe. Zunächst gelangt man in einen kleinen Vorraum, bekommt einen kleinen Piratenfilm gezeigt und schon kann die Schatzsuche beginnen!

Die Suche führt über 18 Minigolfbahnen durch den Dschungel, an Meerjungfrauen und Haien vorbei, über Schiffswracks bis zum großen Schatz.

Leider sind die Bahnen ziemlich krumm, sodass manchmal ein paar Zentimeter bis zum Loch schon zu viel waren… 🙁 Der Golfball muss über steile Schrägen, durch schmale Öffnungen oder an Hindernissen vorbei geschlagen werden.

Mit drei Leuten brauchten wir etwa anderthalb Stunden.

Die Minigolfanlage ist leicht verdunkelt, sodass die Wandgemälde und Minigolfbahnen sowie der Ball im Schwarzlicht bunt leuchteten. Zudem kamen die Schwarzlichtfarben durch die 3D-Brille in den Raum hinein und es sah aus, als würde die Golfbahn schweben. Mir wurde davon leider so schwindelig, dass ich ohne Brille spielen musste… 😥

Nachdem wir uns am Schatz bereichert hatten, gingen wir ins zugehörige Restaurant Colinar.

Als Vorspeise bekamen wir einen Brotkorb mit leckerem frischem Brot und einer fruchtigen Tomatenbutter. Ich bestellte mir einen alkoholfreien Cocktail Sportsman sowie in Eihülle gebratenen Seelachs mit Bratkartoffeln und Salat. Der Fisch hatte seine guten Zeiten scheinbar schon hinter sich, aber er war trotzdem noch in Ordnung. Ronnie aß Spare Ribs mit Brot und Salat. Er war mit seinem Essen zufrieden und besonders begeistert war er vom Knoblauchdip. Als Getränk wählte er einen Ipanema. Unser Gast hatte sich für die anscheinende Spezialität des Hauses, den Galgenspieß, entschieden und war angenehm überrascht. 🙂


Januar 25 2019

Geburtstagsparty – Essen im Mones Lime Mountain Saloon

Zur Feier des Tages gingen wir für das heutige Abendessen in den Mones Lime Mountain Saloon in Bad Segeberg. 🙂

Wir hatten Glück, dass wir schon vor längerer Zeit einen Tisch reserviert hatten, denn der Saloon war sehr voll. So saßen wir gemütlich im Hauptraum und konnten die gemütliche Atmosphäre genießen.

Die Speisekarte hatte sich seit unserem letzten Besuch anscheinend verändert, wir haben auf jeden Fall gemerkt, dass es keine Hot Dogs mehr gibt. 🙁 Ansonsten war die Auswahl immernoch vielfältig. Zudem gab es auch heute ein Special, das Ronnie sich sogleich bestellte: Einen Burger mit knusprigem Hähnchen in Cornflakespanade mit Chili-Mayonnaise, Bacon und Erdnusssauce. Dazu bestellte er sich Gold Nuggets mit Chili con Carne und Käse überbacken. Als Getränk bekam er einen Santa Maria. Ronnie war von seinem Essen, wie bei ihm im Mones üblich, sehr begeistert. 🙂

Ich bestellte mir einen Burrito Carlos. Dieser sollte eigentlich mit Chili con Carne, gebratenem Gemüse und Käse gefüllt sein. Statt gebratenem Gemüse hatte ich jedoch eher Rohkostsalat als Füllung und vom Käse merkte man auch nur sehr sporadisch etwas. Zudem war ich auch überrascht, dass der Burrito eher kalt als warm serviert wurde, hatte ich ihn mir doch knusprig gebacken mit schmelzendem Käse vorgestellt. 😯 Als Beilage bekam ich noch einen Coleslaw, den ich jedoch, überfressen wie ich war, fast komplett mit nach Hause nahm, und eine Guacamole. 🙂 Die hausgemachte Ginger Lemonade war sehr lecker, aber auch recht teuer.

Vorweg bekamen wir einen Brotkorb mit leckerem Quarkdip und wir probierten die leckeren Corn Dogs und das Kräuterbaguette. Ein sehr appetitlicher Einstieg! 🙂

Zum Ende des Festmahls waren wir kugelrund gefuttert und zufrieden. 😳

Januar 13 2019

Hochzeitslocation Waldhotel Riesebusch

Auf der Hochzeitsmesse Herz an Herz in Lübeck, nahmen wir uns, wie bereits erwähnt, einige Broschüren von möglichen Locations mit.

Heute besuchten wir daher das Waldhotel Riesebusch in Bad Schwartau. Am Abend vorher riefen wir an und konnten noch problemlos für den folgenden Sonntagmittag einen Tisch für uns beide reservieren. 🙂

Schon bei der Ankunft wurden wir vom Anblick des Waldhotels etwas enttäuscht, denn das gebäude sieht recht alt und unscheinbar aus. In ein paar Metern Entfernung befindet sich ein großer Sportplatz und ansonsten ist auch die Umgebung eher trist…

das Waldhotel Riesebusch von außen

Das Innere überraschte uns dann jedoch. Der Gastraum ist in einen kleineren, etwas altmodischeren Teil und in einen großen, hellen, modernen Saal unterteilt. Dort befindet sich zudem eine Art Küchenzeile, vermutlich für Buffets und eine Parkettfläche, die zum Tanzen einlädt.

Wir bekamen einen Tisch im kleineren Teil des Gastraumes und wurden sehr freundlich bedient. Wir entschieden uns nach Durchsicht der recht umfangreichen, eher regionalen Karte, für ein Geflügelfrikassee mit einem Maracujasaft und ein Wildschweingulasch mit Klößen, Sahne und Preiselbeeren sowie eine Spezi. Zunächst erhielten wir einen kleinen Brotkorb mit einer Art Remoulade als Vorspeise.

Brotkorb mit Baguette und Remoulade

Das Essen kam sehr zügig und es schmeckte wirklich gut. Meine Portion Frikassee war mir allerdings viel zu groß. 😯 Zum Glück wurde mir der Rest eingepackt. 🙂 Ronnie hatte leider das ein oder andere zähe Fleischstückchen dabei, aber er war trotzdem zufrieden. Die Preise waren für die Portionsgröße durchaus angemessen. Für die zwei Gerichte und Getränke bezahlten wir nur knapp 37€.

Wie der Name “Waldhotel” bereits erahnen lässt, gibt es nicht nur ein Restaurant, sondern auch ein Hotel sowie ein Café.

Das Restaurant ist problemlos mit Rollstuhl zugänglich. Die alten Toiletten im kleinen Gastraum sind nicht rollstuhltauglich. Die neuen im großen Gastraum sind jedoch sehr geräumig und könnten mit Hilfe benutzt werden.

Dezember 19 2018

Bärchen in Nürnberg: Eine Zeitreise ins Mittelalter

Da ich Freunde in Nürnberg habe und sie schon mal besucht habe, wollte ich sie nun auch Ana vorstellen.

Zu diesem Anlass hatten wir uns für den heutigen Abend einen Tisch in Finyas Taverne reserviert. Diese liegt in der Altstadt und befindet sich einen kurzen Spaziergang entfernt vom Trubel des Christkindlesmarkt.

Finyas Taverne wirkt von außen eher wie ein normales Fachwerkhaus, ist im Inneren aber ein rustikales Wirtshaus im Mittelalterlook. Die freundlichen Servicekräfte tragen passend zum Ambiente mittelalterliche Gewandungen. Es gibt nur im Bad (und hoffentlich auch in der Küche) Lampen, der Schankraum wird jedoch nur mit Kerzen erhellt. Durch das nur von Kerzen gespendete Licht ist es sehr dämmrig in der Taverne. Wir trafen uns mit den Anderen um 17:20 Uhr, kurz nachdem die Taverne ihre Pforten geöffnet hatte. Das Gebäude erstreckt sich über drei Etagen: einen Keller, in dem man mit größeren Gruppen feiern kann, ein Erdgeschoss und den ersten Stock, die beide für den “normalen” Publikumsverkehr gedacht sind.

Der Schankraum im schummrigen Kerzenlicht

Zunächst bestellten wir uns alle etwas zu essen. Ana und ich wählten ein Knobibrot und einen kleinen pfeffrigen Hacktopf als Vorspeise. Als Hauptgang entschied Ana sich für eine selbst belegte Flammkuchen Basteley mit Räucherlachs, Champignons, Knoblauchöl und Camembert. Außerdem wurde der Flammkuchen mit Schmand bestrichen. Er schmeckte ihr sehr gut, obwohl sie gerne mehr Belag gehabt hätte. Ich hingegen bestellte mir das Wildragout mit Rotkohl und hausgemachten Spätzle. Sehr lecker und ein echter Geheimtipp! Da meine Ana ein kleiner Nimmersatt ist, bestellte sie sich noch eine Portion Griesschnitten mit gerösteten Mandelscheiben, Zimt und Birnen. Sie schwärmt heute noch davon! Über den Abend verteilt tranken wir verschiedene Getränke. Den Anfang machten eine Himbeer Cassis Limo und ein Birnensaft. Es folgten ein Kirschsaft, sowie zwei kleine und ein großes Wasser.

Passend zur Aufmachung des Wirtshauses wurden die Getränke in Tonbechern, das Knobibrot auf einem Holzbrett und die anderen Speisen auf Tontellern bzw – schalen serviert. Die Tonkrüge können zudem käuflich erworben werden! Mit dem Preis-Leistungsverhältniss waren wir sehr zufrieden. Zum Glück hatten wir genug Bargeld dabei, denn es kann nur bar bezahlt werden.

Natürlich haben wir den Abend dort nicht nur mit essen und trinken verbracht! Da wir nun mal unternehmungslustige Bärchen sind, nutzten wir die Gelegenheit und tauchten mit unseren Freunden in die fantastische Welt von Lorakis ein, um das Abenteuer “Die seidene Stadt” zum Abschluss zu bringen. Besonders ich habe mich gefreut, endlich mal wieder an einem Tisch Splittermond spielen zu können!

Wir und unser Charakterbogen

Nach dem gelungenen Ende des Abenteuers und einem schönen Abend zusammen in der Taverne, machten wir uns gegen 22:00 Uhr wieder auf den Heimweg, gut gesättigt und zufrieden.

Für alle die nun auch Lust auf einen Abstecher zu Finyas Taverne bekommen haben noch ein Rat: Die Schänke ist immer gut besucht und ihr solltet euch deshalb lieber einen Tisch reservieren!

Dezember 17 2018

Bärchen in Nürnberg: Auf den Spuren von Albrecht Dürer – Teil 2

Wir erinnern uns: Im ersten Teil unserer Reise durch Nürnberg besuchten wir den Johannisfriedhof, um das Grab von Albrecht Dürer zu suchen. Zwar fanden wir es schließlich, allerdings ohne Albrecht im Inneren.

Unsere zweite Exkursion unternahmen wir, nach einem entspannten Abend auf dem Christkindles Markt mit viel wärmendem Kinderpunsch, am nächsten Tag zum Albrecht Dürer Haus.

Das Dürer-Haus

Dort lebte Albrecht Dürer tatsächlich von 1509 bis zu seinem Tod im Jahre 1528! Also ein guter Anlaufspunkt, um etwas mehr über diesen berühmten deutschen Maler zu erfahren.

Da das Albrecht Dürer Haus heute ein Museum ist, mussten wir zunächst Eintritt zahlen. Dieser kostet 6€ für erwachsene und 1,50€ für kleine Bärchen. Zusätzlich gibt es kostenlos einen Audioguide, in den man bequem die Nummer des Ausstellungsstückes eingibt, um dann Wissenwertes darüber zu erfahren. Sehr praktisch! Zu bestimmten Zeiten gibt es auch Führungen mit seiner Frau Agnes Dürer durch das vierstöckige Museum. Natürlich ist die Gute nicht unsterblich und auch kein Vampir, sondern lediglich eine Schauspielerin 😉 Zuerst freuten wir uns riesig, wenigstens einige Bilder von Albrecht Dürer ansehen zu können, mussten dann aber erfahren, dass alle Ausstellungsstücke im Museum lediglich gut gemachte Kopien sind 🙁 Einzige Außnahme ist ein Ausstellunsgstück im obersten Stockwerk, das aus einer Privatsammlung stammt und jährlich wechselt.

Das Haus ist sehr schön anzusehen und mit vielen Informationen rund um Albrecht Dürer und sein Leben gefüllt. Einige der Wohnräume sind zum Beispiel wie zu Dürers Lebzeiten hergerichtet. So gibt es unter anderem eine Küche, ein Atelier, einen Ess- und einen Wohnraum.

Für tatkräftige Bärchen gibt es im zweiten Stockwerk sogar eine Hochdruckpresse, die wir bei unserem Besuch selbst bedienen durften. Eine nette Dame erklärte uns die Presse und ich durfte ein Bild selber drucken und als Andenken behalten! 😀 Im obersten Stockwerk befindet sich noch bis zum zehnten Februar die Sonderausstellung ichDÜRERdu, die von der Nürnberger Künstlerin Susanne Carl gestaltet wurde. Zuletzt sollte noch gesagt werden, dass im gesamten Museum fotografiert werden darf (logischerweise ohne Blitz), nur das originale Ausstellungsstück nicht.

Nach unserem Kräfte zehrenden Aufenthalt im Museum war es nun Zeit für das Mittagessen. Unsere Wahl hierfür haben wir uns nicht leicht gemacht, da wir gerne regionale Spezialitäten probieren wollten. Nach längerem Hin und Her entschieden wir uns für das “Augustiner Zur Schranke“. Dieses war zur Mittagszeit gut besucht, aber Dank unserer Niedlichkeit und unserem unwiderstehlichen Bärchen-Charme bekamen wir noch einen Tisch. Ana bestellte sich 9 Nürnberger Rostbratwürste mit Kartoffelsalat und eine weiße Limonade. Ich bestellte mir ein Krustenschäufle mit Sauerkraut und Kartoffelkloß, dazu eine Spezi. Das Essen kam in, für diese Uhrzeit, annehmbarem Tempo und schmeckte uns sehr gut! Zudem waren die Servicekräfte sehr freundlich und die Preise erschwinglich.

Beim Verlassen des Restaurants, nun gut gesättigt und voller Tatendrang, fiel uns noch etwas ins Auge: Auf dem Platz am Tiergärtnertor befindet sich eine Skulptur mit dem Namen “Der Hase”, die in Anlehnung an den bekannten Dürer-Hasen von Jürgen Goertz gestaltet wurde. Wir fanden sie allerdings ziemlich verstörend. 😯

Der Hase von Jürgen Goertz
August 4 2018

Eat the world in Hamburg Ottensen

Obwohl uns der Stadtteil Ottensen in Hamburg eher unbekannt ist, hatten wir eine Stadtführung bei Eat the World gebucht. Man sollte die Führungen frühzeitig buchen, da sie sehr schnell ausgebucht sind. Heute hatten wir auch Glück mit dem Wetter, es war zwar warm, aber nicht zu heiß. 🙂

Die Tour dauerte etwa drei Stunden und war wirklich interesant. Neben Informationen zum Stadtviertel, gab es sechs kulinarische Zwischenstopps. Die Restaurants und Cafés wurden zum Teil von Quereinsteigern geführt und es handelt sich eher um kleine, aber sehr ausgewählte Lokalitäten, die allesamt sehr charmant waren.

Wie wir erfuhren, ist Ottensen ein sehr gut erhaltener, historischer Stadtteil mit vielen kleinen und verwinkelten Gässchen. Es ist sehr idyllisch und ruhig, aber dort wohnen sehr viele Leute, die diesen Stadtteil schätzen. Es ist alles recht eng bebaut und die Einkaufsstraße am Bahnhof Altona gut besucht.

Es gibt Restaurants aus zahlreichen Kulturen, regelmäßige Biomärkte und grüne Hinterhöfe.

Unser Stadtführer Albert Voß war sehr sympathisch, konnte uns einiges zum Stadtteil und den Lokalitäten erzählen und achtete stets darauf, dass wir pünktlich zum nächsten Stopp aufbrachen. 😉

unser Guide
unser Guide

Eiegntlich beinhaltet eine Tour sieben kulinarische Highlights, aber da Urlaubszeit ist, bekamen wir in einem Restaurant die doppelte Portion und es waren dafür nur sechs.

Unseren ersten Halt machten wir am Café Liebes Bisschen. Dort bekam jeder der 16 Teilnehmer einen Mini-Cupcake. Etwas schade fanden wir, dass es lediglich drei Cupcakes mit einem Himbeerfrosting gab und alle restlichen mit Erdbeerfrosting waren. Wir hätten eigentlich gerne beide probiert. 🙁 Das Frosting schmeckte absolut köstlich, der Schokoteig war ein wenig trocken, aber trotzdem lecker.

Der nächste Halt führte uns zu einem sehr kleinen und urigen portugiesischen Restaurant namens Ribatejo. Dort gab es eine Art Krokette mit einer Füllung aus Kartoffelbrei und Kabeljau. Hier gab es für jeden Teilnehmer zwei Stücke und wir machten eine längere Pause um dort auch etwas zu trinken. Die Getränke sind jedoch nicht im Preis der Führung enthalten. Das kleine Lokal bietet Platz für etwa 30-40 Leute und das Hoppelsteinpflaster der Straße führte bis in das Restaurant, da es früher eine Schmiede war. Eine Stalltür führte hinaus in einen hübschen Hinterhof. Die Küche war ebenfalls sehr klein und auf nur etwa 4 Quadratmetern zauberten zwei Köche die kleinen Leckerbissen.

Der nächste Stopp war vor allem etwas für die Frauen, denn der Weg führte uns zu B.Sweet. Dies ist ein Dessousgeschäft mit kleinen Köstlichkeiten. Im vorderen Teil des Ladens gibt es Pralinen, Macarons und andere Süßigkeiten. Geht man in den hinteren Teil, befindet sich dort ausgewählte Unterwäsche. Es gibt dort alle möglichen Farben und Formen und lediglich von der Inhaberin ausgewählte Stücke und alle finden durch liebevolle Beratung ihre neue Besitzerin. Die Praline mit Zartbitterschokolade und Himbeerfüllung schmeckte sehr lecker. Zudem kann man bei Buchung der Tour Nahrungsmittelunverträglichkeiten angeben und diese werden auch berücksichtigt. So gab es extra für uns alkoholfreie Pralinen. 🙂

Anschließend ging es zu einem Urgestein Ottensens: in die Filmhauskneipe. Dort bekamen wir ein Gläschen mit Kässpätzle, etwas Gemüse und Rucola. Es war sehr lecker, nur schmeckten die Spätzle nicht so nach Käse wie erwartet.

Der vorletzte Halt führte uns zum zentralen Punkt von Ottensen: dem Alma-Wartenberg-Platz. Dort befindet sich seit letztem Jahr das Piazza Italiana. Als Angebot gibt es spanische Tapas und italienische Pizza. Wir bekamen als Kostprobe eine Scheibe Tortilla de patatas mit hausgemachter Aioli und Ciabatta. Die Aioli war ungemein cremig und köstlich.

Zum Abschluss gingen wir zu The Box. Dort gibt es Dips, Saucen und Küchenzubehör zu kaufen. Zudem beherbergt das Lokal eine Küche für Kochkurse, eine kleine Bühne und ein Café. Wir bekamen dort Kräcker mit Tomaten-Bärlauch-Dip und einen mediterranen Dip.

 

 

Juli 11 2018

Schlemmerblock 15: Essen bei Panorama Seeterrassen by Janni in Wittenborn

Heute fuhren wir mit dem Schlemmerblock nach Wittenborn. Wir wollten zum Restaurant Panorama Seeterrassen by Janni. Wie wir feststellten, gehört das Restaurant zum Campingplatz am Mözener See.

Leider war es heute sehr regnerisch und so setzten wir uns in die Gaststätte. Bereits als wir ankamen, wäre zumindest ich eigentlich gerne direkt wieder umgekehrt. Vor dem Eingang standen nämlich ein paar zwielichtige Gestalten. Innen war es eigentlich komplett leer und der Wirt war anscheinend etwas erstaunt, dass wir essen wollten. Die Speisekarte ist sehr klein und griechisch angehaucht. Letztendlich entschied Ronnie sich für ein Bifteki mit Käsefüllung, Pommes und Salat. Ich wählte das Gleiche, nur nahm ich das Bifteki ohne Käsefüllung. Obwohl das Innere eher etwas verkommen wirkte, bereitete der Wirt das Essen scheinbar frisch selbst zu und so mussten wir ein Weilchen warten. Überraschenderweise schmeckte es wirklich lecker. 🙂 Nur das Salatdressing schmeckte ein wenig seltsam nach Spülmittel. :O

Was mich aber sehr störte, war der im Restaurant umher laufende Hund, die Gäste vom Campingplatz an den Spielautomaten und die ein wenig geschwätzige Wirtsfrau. Es machte doch einen etwas merkwürdigen Eindruck.

Juli 8 2018

Essen im Restaurant Roof des Bayside Hotel in Scharbeutz

Nach unserer Schifffahrt auf der Ostsee, besuchten wir das Bayside Hotel in Scharbeutz. Das Hotel ist relativ neu und steht quasi direkt am Strand. Wir fuhren mit dem gläsernen Fahrstuhl hinauf zur Dachterrasse. Dort befindet sich das Restaurant Roof.

Leider war die Karte relativ übersichtlich und fast an jedem Gericht befinden sich Geschmacksverstärker. Daher war die Auswahl für mich extrem eingeschränkt. 🙁 Für die hohen Preise des Restaurants eigentlich eine ziemliche Frechheit…

Wir setzten uns auf der Terrasse auf eine Ecklounge und es war wirklich gemütlich und die Aussicht fantastisch. Allerdings blendete die Sonne auf den glatten Tischoberflächen extrem und Sonnenschirme gab es nur sehr wenige.

Von der Bedienung waren wir mehr als enttäuscht. Obwohl kaum Gäste da waren, mussten wir ewig auf eine Bedienung warten. Dafür kam das Essen sehr schnell.

Letztendlich bestellte Ronnie sich einen alkoholfreien Cocktail mit dem Namen “Fritz the Cat” sowie das in Sesam gebratene Thunfisch Steak mit Rosmarinkartoffeln, Tomaten, Parmesan und Teriyaki Sauce. Den Rucola konnte Ronnie problemlos abbestellen. Ich entschied mich ebenfalls für einen alkoholfreien Cocktail “Passionata” sowie Sushi: Chicken Teriyaki Roll und Nigiri Lachs. Die Portion bestand aus 8 Chicken Teriyaki Rolls mit Tempura Chicken, Gurke, Avocado und Teriyaki Sauce sowie 2 Nigiri Lachs.

Das Essen schmeckte sehr gut, der Fisch war sehr frisch und die Zusammenstellung mit der Avocado und der Teriyaki Sauce wirklich lecker.

Juni 17 2018

Besuch im Pfannkuchenhaus Scharbeutz

Heute besuchten wir bereits zum zweiten Mal das Pfannkuchenhaus in Scharbeutz. Da es sehr warm war, setzten wir uns lieber nach innen. Auch dort ist es sehr gemütlich und alles ist gepflegt. 🙂

Ronnie bestellte sich einen indischen Pfannkuchen mit Currysauce und Früchten. Ich entschied mich für einen Spinat-Pfannkuchen mit Tomaten und Käse überbacken. Die Pfannkuchen kamen relativ zügig und schmeckten wieder himmlisch. Zudem war die Bedienung sehr freundlich und die Preise sind für das leckere Essen gradezu günstig. Das war sicher nicht unser letzter Besuch. 😉

Juni 15 2018

Essen im Lime Mountain Saloon Mones in Bad Segeberg

Da wir kurzfristig entschieden, heute Abend noch den Lime Mountain Saloon Mones in Bad Segeberg zu besuchen, riefen wir ein paar Stunden vorher an um zu reservieren. Zum Glück war noch ein Tisch frei und wie wir freudig feststellten, saßen wir diesmal vorne im Saloon und nicht im Jail. 😉

Wir wurden sehr freundlich vom Chef des Hauses empfangen und während des ganzen Aufenthaltes freundlich bedient. 🙂

Als Vorspeise gab es ein paar frische Brotscheiben mit Zaziki.

Ronnie bestellte sich einen Orient Burger mit Beef, Burgersoße, Salat, Tomate, gebratenem Sucuk (Lamm/Rind), Feta und Zwiebeln sowie den alkoholfreien Cocktail Jolly Jumper mit Ananassaft, Kokossirup und Sahne.

Ich entschied mich für den Crazy Horse Fleischspieß mit Geflügel und Kalb in Teriyaki und Kräuter-Marinade gebeizt und Pfannengemüse. Zum Trinken bestellte ich mir eine Lemon Grass Limonade mit Apfelsaft, Cranberry, Limetten und Zitronengras.

Als Beilage teilten wir uns eine Portion Golden Nuggets mit Käse überbackener Chili con Carne mit Käse sowie Guacamole als Dip.

Wie erwartet, war das Essen sehr lecker. Das Fleisch war würzig und saftig, die Limonade herrlich erfrischend und der Cocktail fruchtig-süß. Besonders angetan war ich von dem leckeren Guacamole-Dip und Ronnie fand die überbackenen Golden Nuggets fantastisch. Lediglich das Chili con Carne war ihm etwas zu scharf. 😉

Lemon Grass Limonade