Juli 8 2018

Essen im Restaurant Roof des Bayside Hotel in Scharbeutz

Nach unserer Schifffahrt auf der Ostsee, besuchten wir das Bayside Hotel in Scharbeutz. Das Hotel ist relativ neu und steht quasi direkt am Strand. Wir fuhren mit dem gläsernen Fahrstuhl hinauf zur Dachterrasse. Dort befindet sich das Restaurant Roof.

Leider war die Karte relativ übersichtlich und fast an jedem Gericht befinden sich Geschmacksverstärker. Daher war die Auswahl für mich extrem eingeschränkt. 🙁 Für die hohen Preise des Restaurants eigentlich eine ziemliche Frechheit…

Wir setzten uns auf der Terrasse auf eine Ecklounge und es war wirklich gemütlich und die Aussicht fantastisch. Allerdings blendete die Sonne auf den glatten Tischoberflächen extrem und Sonnenschirme gab es nur sehr wenige.

Von der Bedienung waren wir mehr als enttäuscht. Obwohl kaum Gäste da waren, mussten wir ewig auf eine Bedienung warten. Dafür kam das Essen sehr schnell.

Letztendlich bestellte Ronnie sich einen alkoholfreien Cocktail mit dem Namen “Fritz the Cat” sowie das in Sesam gebratene Thunfisch Steak mit Rosmarinkartoffeln, Tomaten, Parmesan und Teriyaki Sauce. Den Rucola konnte Ronnie problemlos abbestellen. Ich entschied mich ebenfalls für einen alkoholfreien Cocktail “Passionata” sowie Sushi: Chicken Teriyaki Roll und Nigiri Lachs. Die Portion bestand aus 8 Chicken Teriyaki Rolls mit Tempura Chicken, Gurke, Avocado und Teriyaki Sauce sowie 2 Nigiri Lachs.

Das Essen schmeckte sehr gut, der Fisch war sehr frisch und die Zusammenstellung mit der Avocado und der Teriyaki Sauce wirklich lecker.

Juli 8 2018

Schlemmerblock 14: Ostseerundfahrt mit der MS Hanseat II

Heute beeilten wir uns, um noch pünktlich zur Ostseerundfahrt zu kommen. Die letzte Rundfahrt startete 11:15 Uhr von der Seebrücke in Scharbeutz.

Wir setzten uns relativ weit nach vorne ans Bug der MS Hanseat II. Das erste Zwischenziel war dann der Hafen in Niendorf. Anschließend ging es weiter zur Seebrücke von Niendorf, zur Seebrücke am Timmendorfer Strand und wieder zurück nach Scharbeutz. Die Rundfahrt dauerte etwa anderthalb Stunden und war sehr schön. Man erfuhr während der Fahrt noch ein bisschen was über die einzelnen Haltepunkte.

Durch den Schlemmerblock bekamen wir eine Fahrt gratis und der Preis war völlig in Ordnung. 🙂

Juni 10 2018

Essen im Flair Hotel Neeth

Für heute Mittag hatten wir uns einen Tisch im Restaurant des Flair Hotel Neeth reserviert. Dort arbeitet seit einer Weile ein Freund von uns und nun wollten wir es endlich mal testen. 🙂

Als wir ankamen standen wir etwas verloren im Eingangsbereich, denn es war niemand vom Servicepersonal zu sehen. 😯 Nach kurzer Zeit kam der Chef des Hauses und brachte uns in den hinteren Bereich an einen Tisch vor den Panaromafenstern zum Hinterhof mit Terrasse. Die Kellnerin war sehr freundlich und trotz der Familienfeiern ging die Bedienung zügig.

Vorab bekamen wir einen Gruß aus der Küche in Form von knusprigem, warmem Tomatenbrot mit einem Gläschen Antipasti.

Tomatenbrot mit Antipasti

Ronnie entschied sich für 3 gebratene Medaillons vom norddeutschen Schweinefilet belegt mit gebratenem Bacon, serviert mit Champignons à la crème und Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln. Die Filetstücken waren sehr zart und saftig – doch wo war eigentlich der gebratene Bacon? 😮 Es schmeckte scheinbar so gut, dass wir sein Fehlen erst heute bemerkten. 😀 Die Portion Bratkartoffeln war sehr groß und ebenfalls lecker.

Ich bestellte mir die bunte Curry-Gemüse-Pfanne mit Kokosmilch serviert mit Basmatireis und gerösteten Cashewkernen. Auch meine Portion war groß genug um satt zu werden und das Gemüse war so weich, dass es im Mund zerfiel, was ich wirklich gut fand. 🙂 Der alkoholfreie Vitamincocktail mit braunem Zucker, Maracuja- und Limettensaft war sehr erfrischend.

Es schmeckte uns so gut, dass wir um ein Dessert nicht herum kamen. Ronnie entschied sich für Mousse von weißer Schokolade auf Erdbeerragout. Ich bestellte mir die Crème brûlée mit Mangopüree. Die Desserts waren ebenfalls sehr lecker und wir überaus zufrieden.

Schlussendlich brachte uns die Kellnerin noch zwei Karten, in die wir unsere Adresse eintragen konnten, um an der monatlichen Verlosung von zwei Gerichten teilzunehmen.

Bevor wir nun wirklich abfuhren, trafen wir uns noch mit unserem Kumpel und lernten so auch noch ein paar der anderen freundlichen Küchenmitarbeiter kennen. 🙂

Juni 8 2018

Besuch im Esel- und Landspielhof Nessendorf

Nachdem wir im Café Elend einen leckeren Kuchen gegessen hatten, fuhren wir weiter zum Esel- und Landspielhof Nessendorf. Dieser Besuch ging mal wieder auf das Kindheitserinnerungskonto unseres Frauchens. 😉

Der Weg zum Park war gut ausgeschildert und es gab genügend Parkmöglichkeiten vor dem Eselhof. Allerdings standen dort nur wenige Autos. Die Eintrittspreise erschienen uns dann doch etwas hoch, aber nun waren wir ja schonmal da. Zusätzlich zu den Eintrittskarten bekamen wir jeder eine 2-Cent-Münze, um uns im Park eine Souvenirmünze zu prägen.

Leider bemerkten wir recht schnell, dass der Eselpark sehr klein war. Es gab zwei Stallkomplexe, wobei einer lediglich aus einem Außengehege mit zahlreichen verschiedenen Eseln bestand. Es gab dort einen Maulesel, weiße Zwergesel, normale Esel und noch einige weitere. An den Gehegen hingen Schildern mit den Namen und Geburtsdaten der Esel, aber zu den Rassen gab es keine weiteren Informationen. Im größeren Stall standen die trächtigen Esel und die Eselfohlen mit ihren Müttern. Das kleinste Fohlen Luci war grade ein paar Wochen alt und unglaublich niedlich. 🙂

Überall verteilt gab es Spielmöglichkeiten für Kinder. Darunter auch einige selbstgezimmerte Holzgebäude. Es gab einen großen Traktor aus Holz, eine Geburtstagshütte, eine Anlage zur Goldwäsche und eine große Piratenhüpfburg.

Auf dem Hof wohnten außerdem ein paar Hühner und Hasen, denen es anscheinend aber viel zu heiß war.

Häschen
Häschen

Im neueren Eselstall gibt es ein Effektkino, in dem es passend zum Film regnet, blitzt und stürmt. Die Blitzeffekte waren mir leider viel zu extrem, es hat höllisch geblendet und viel zu oft geblitzt. 🙁 Eine nette Mitarbeiterin warnte uns vorher vor den Effekten und erzählte kurz etwas zur Geschichte des selbstgedrehten Films. Die Story war anfangs zwar etwas düster, aber niedlich umgesetzt und ausgedacht. 🙂

Da wir bis zum Herdenaustrieb um 18:00 Uhr noch Zeit totschlagen mussten, aßen wir noch etwas zum Abendbrot. Ich bestellte mir eine Bockwurst aus Braasch’s Schinkenräucherei, die allerdings völlig ausgelaugt war, weil sie vermutlich schon ewig im Wasser lag. Dazu gab es Pommes und ein stilles Wasser. Ronnie bestellte sich eine Currywurst mit Pommes und war ganz zufrieden.

Zum Abschluss besuchten wir noch den Souvenirladen und kauften uns einen Magneten. Dann wurde es endlich zeit für den Herdenaustrieb, den man am besten vom Parkplatz aus beobachten kann.

Mai 19 2018

Essen im Motto am Fluss

Aus gegebenem Anlass hatte ich für heute Abend einen Tisch im Restaurant Motto am Fluss reserviert. Das Restaurant liegt über der Anlegestelle des DDSG Twin City Liners direkt am Schwedenplatz. Man hat aus der oberen Etage einen direkten Blick auf den Donaukanal. Über einen Fahrstuhl ist das Restaurant auch mit Rollstuhl zugänglich.

Zusätzlich habe ich für diesen besonderen Tag einen Blumenstrauß bestellt und das Restaurant hatte sehr schöne rosa Pfingstrosen besorgt. 🙂

Damit alle von uns bequem sitzen konnten, wurde uns extra noch ein Stuhl mit hoher Lehne gebracht. Die bunten Stühle und Bänke haben leider alle nur niedrige Lehnen, was wir vorher natürlich nicht wussten.

Wir wurden den ganzen Abend über sehr freundlich bedient und die nette Kellnerin machte sogar Fotos von uns, was wir sehr aufmerksam fanden.

Die Speisekarten sorgten bei uns dann allerdings für Verwirrung, denn es standen zum Teil verschiedene Gerichte darauf. 😯

Vorweg bekamen wir Wallnussbrot mit Butter. Das Brot wurde sogar nachgefüllt, als es leer war. Wie in Wien üblich muss man dafür pro person aber einen “Gedeckpreis” zahlen.

Ronnie bestellte sich das Hüfsteak vom Bio-Weiderind mit hausgemachten Wedges und zweierlei Saucen. Ich entschied mich für eine wienerische Spezialität und bestellte mir Rosa Kalbstafelspitz mit einer Zucchinivariation, Pistazien und zweierlei Quinoa. Es schmeckte einfach nur fantastisch! Das Fleisch war unglaublich zart und saftig und man ließ sich das Essen auf der Zunge zergehen. Für die hohen Preise, hatten wir uns allerdings auch eine derartige Qualität erhofft. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen noch einen Nachtisch zu bestellen. Ronnie bekam warme Erdbeeren mit Mascarpone und Vanille überbacken und dazu geröstete Kürbiskerne. Ich entschied mich für das zweierlei Schokomousse. Auch der Nachtisch schmeckte himmlisch. 🙂

 

Mai 17 2018

Konzert in der Karlskirche

Wir hatten uns bereits vor einer ganzen Weile über eventim Tickets für das heutige Konzert gekauft. Laut Ticketinfo musste man dieses noch an der Kasse gegen gültige Sitzplatzkarten eintauschen.

Leider konnte uns einen Tag vorher niemand eine Auskunft dazu geben und durch unseren Ausflug nach Bratislava waren wir bereits ziemlich spät dran. So bekamen wir dann nicht wie erhofft Plätze möglichst weit vorne, sondern in der siebten Reihe. Wir konnten trotzdem sehr gut sehen. 🙂

Natürlich kam man dann auch kostenlos in die Kirche, aber es war fast alles abgesperrt und in den Fahrstuhl durfte man auch nicht mehr. Die Kirche wurde erst vor Kurzem restauriert und da die Anwohner so gerne ihre hübschen Deckenfresken angucken, blieb der etwas provisorische Handwerkerlift in der Kirche.

Die Karlskirche macht wirklich etwas her und ist sehr beeindruckend.

Im Eingangsbereich der Kirche befindet sich ein Prägeautomat für Souvenirmünzen.

Nebenher stimmten die Musiker ihre Instrumente und wir kauften uns ein kleines Programmheft als Begleitung für das Konzert. Dann war es auch endlich soweit.

In etwa anderthalb Stunden spielte uns das Orchester 1756 auf historischen Instrumenten durch die 4 Jahreszeiten von Antonio Vivaldi. Das kleine Orchester bestand aus einem Vorgeiger, 4 weiteren Geigern, einem Cellist, einem Kontrabassist und einem Cembalospieler.

Zunächst fanden wir das Konzert ein wenig schleppend. Mir fiel es schwer die mir wohlbekannten Stücke überhaupt zu erkennen und die Künstler legten Kunstpausen zum Umblättern der Noten ein, was irgendwie unglücklich war… Als dann jedoch der Vorgeiger in die Mitte trat und dort ohne Noten spielte, war plötzlich viel mehr Leben in der Musik. Es wurde flüssig gespielt und die Stücke klangen toll. Da der Geiger Dimitris Karakantas auch einige Soloeinlagen hatte, fanden wir es amüsant, dabei die anderen Spieler zu beobachten. Vor allem der Cellist schien manchmal etwas genervt und fragte sich wohl, wann er wieder mitspielen darf. 😀

Orchester 1756
Orchester 1756
Mai 17 2018

Essen bei Koliba Kamzík

Während unseres Rundgangs durch Bratislava, waren wir auf der Suche nach einem netten Restaurant.

Letztendlich stießen wir in einer kleinen Abzweigung vom zentralen Platz auf das Restaurant Koliba Kamzík.

Das Innere war sehr gemütlich eingerichtet. Es sah aus, als würde man in einem Holzhaus sitzen. Die Balken waren mit Schnitzereien verziert und von ihnen hingen Blumenkränze. Die Holzbänke waren mit Fellen belegt und man kam sich daher vor, als würde man in einem Wohnzimmer sitzen.

Auf der Speisekarte standen natürlich auch typische slowakische Gerichte. Ronnie bestellte sich einen Schweinefleischspieß mit Hausmacherwurst, Speck, roten Zwiebeln und Sauerkrautgnocchi sowie einen Himbeersaft. Ich entschied mich für Hühnerbrustfilet mit einer Zitronen-Kräuter-Kruste und gestauchten Kartoffeln mit Butter und dazu einen Heidelbeersaft.

Das Essen schmeckte uns sehr gut. das Fleisch war saftig und sehr würzig. Gestauchte Kartoffeln sind anscheinend in Stücke geschnitte Kartoffeln, die dann zusammengepresst werden. Die Getränke sind in der Slowakei scheinbar sehr preiswert. Zudem wurden wir sehr freundlich auf englisch bedient und auf der Speisekarte standen die Gerichte sogar auf deutsch. 🙂

Eigentlich waren wir nach dem Essen schon sehr satt, jedoch wollten wir unbedingt noch ein Dessert essen. So bestellte ich mir noch ein Stück Karottenkuchen mit Vanilleeis und Sahne und Ronnie bekam eine Lieblingsgemse. Dies war ein leckerer Quark mit Waldfrüchten und Butterkeksen.

Mai 17 2018

Fahrt mit dem Twin City Liner

Heute fuhren wir mit dem Katamaran der DDSG Twin City Liner von Wien nach Bratislava.

Die Tickets hierfür hatten wir uns zwei Tage vorher am Schwedenplatz gekauft. Es waren auch schon fast alle fahrten ausverkauft und so mussten wir bereits um 08:30 Uhr abfahren. 😯 Wir hatten uns auf der Hinfahrt für Fensterplätze entschieden und auf der Rückfahrt waren nur noch Plätze in der ersten Klasse frei. Preislich liegen die Tickets für eine Fahrt bei etwa 30€. Die erste Klasse unterscheidet sich von den restlichen Plätzen lediglich dadurch, dass sie sich in den ersten drei Reihen vor dem Panoramafenster des Schiffs befindet.

Die Hinfahrt dauerte etwa eine Stunde. Da man zurück nach Wien gegen die Strömung fuhr, dauerte die Rückfahrt eine halbe Stunde länger.

An Bord gab es einen kleinen Imbissstand, eine Toilette und während der Fahrt auf der Donau konnte man auch auf das Außendeck gehen.

Auf der ruhigen Schiffahrt kam man an den Fischerhütten vorbei und am “Grenzfelsen” zwischen Österreich und der Slowakei, auf dem die Burgruine Devín steht.

Als wir zur Rückfahrt an Bord gingen, waren unsere Plätze doch glatt besetzt und die Crew musste sich einschalten, damit jeder seine rechtmäßigen Sitzplätze einnahm.

Mai 16 2018

Essen im Restaurant ef16

Heute Abend aßen wir im Restaurant ef16. Es liegt nur ein paar Seitenstraßen von unserem Hotel Hollmann Beletage entfernt und uns somit durch Erzählungen und Fotos bereits bekannt. 😉

Das Restaurant liegt sehr versteckt auf einem kleinen Innenhof mit Terrasse, der wirklich sehr romantisch aussieht. Leider war es uns heute doch etwas zu frisch und wir saßen daher im ebenso gemütlichen Inneren. Was mir nicht ganz so gefiel war die sehr gedimmte Beleuchtung, die fast nur von Kerzen ausging.

Die Bedienung war überaus freundlich und zuvorkommend. Wir bekamen zunächst etwas Brot mit Trüffel-Frischkäse und Zitronenbutter. Ronnie fand den Frischkäse sehr lecker und ich war eher für die Butter. 😀

Unser Essen kam dann auch sehr zügig. Ronnie hatte sich den Maibock mit Kartoffelnockerl bestellt sowie eine Birnenschorle. Ich entschied mich für das mit Spinat und Ricotta gefüllte Maishuhn mit Polenta und ein Soda Himbeer. Das Essen schmeckte einfach köstlich!

Da es so lecker war und die Portionen nicht übermäßig groß, bestellten wir auch noch ein Dessert. Da uns die Auswahl schwerfiel, teilten wir uns den Nachtisch. So bekamen wir das Schokosoufflé mit Vanilleeis und die Erdbeertopfenknödel mit Waldbeergrütze. Das Soufflé war beinahe schon ein klein wenig zu durch gebacken, aber trotzdem sehr lecker und die Erdbeeren in den Topfenknödeln hätten wohl lieber noch etwas länger reifen sollen. 😯

Mai 16 2018

Rundgang 3 durch Wien

Während unserer heutigen Fahrt durch Wien kamen wir wieder an vielen anderen Sehenswürdigkeiten vorbei, die wir hier daher nur kurz vorstellen möchten.

Das Heeresgeschichtliche Museum oder auch Arsenal genannt, sah von außen sehr hübsch aus.

Arsenal
Arsenal

Das imposante Maria-Thersien-Denkmal steht auf dem gleichnamigen Platz zwischen den damaligen Hofmuseen.

Maria-Theresien-Denkmal
Maria-Theresien-Denkmal

Eigentlich hatten wir vor, dem Donauturm einen Besuch abzustatten, doch leider war er ausgerechnet in diesem Monat geschlossen. Daher betrachteten wir lediglich die Skyline mit dem DC Tower vom Ufer der Donau aus.

Skyline
Skyline

In der Nähe des Praters befindet sich auf einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Praterstern. Auf ihm steht das Tegetthoff-Denkmal, das vor Kurzem erst restauriert wurde.

Tegetthoff-Denkmal
Tegetthoff-Denkmal

Nicht weit von der Oper entfernt, entdeckten wir ein paar “Walk of Fame” – Sterne. Angeblich gab es davon mal eine ganze Menge in ganz Wien. Doch leider war das Interesse so gering, dass die meisten von ihnen entfernt wurden. Man kann sie heute in einem Museum am Prater angucken.

Zuletzt kamen wir an der Sternwarte Urania am Donaukanal vorbei.

Urania
Urania