Dezember 17 2016

Besuch der Elbphilharmonie und Hafencity in Hamburg

Da wir nun schon mal in Hamburg sind, wollten wir natürlich auch die Elbphilharmonie besuchen.

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Wir hatten uns zur Sicherheit im Internet Tickets für die Aussichtsplattform (Plaza) reserviert und konnten damit von 11-12:00 die Aussicht genießen. 🙂

Die Vorbestellung der Tickets kostet pro Person 2€. Es lief auch alles reibungslos. Leider erwischten wir keinen guten Tag, denn es war sehr neblig und man hat fast gar nichts gesehen. 🙁 😀 Trotzdem sind wir wirklich begeistert von Elphi. Das Gebäude ist sehr schön und wir kauften uns im Shop einen Magneten und zwei tolle Gläser von Könitz.

Nicht weit entfernt von der Elbphilharmonie steht vor einem Souvenirshop ein Münzprägeautomat. Leider hat er erst die falsche Souvenirmünze geprägt. daher haben wir jetzt zwei. 😛

Souvenirmünzen der Elbphilharmonie
Souvenirmünzen der Elbphilharmonie

Anschließend gingen wir noch zum Meßmer Momentum in der Hafencity und kauften dort ein paar Tees. 🙂

Teebeutel von Meßmer
Teebeutel von Meßmer

Danach gingen wir zum Weihnachtsmarkt der Hafenstadt. Leider war dort noch geschlossen, da wir ein wenig früh dran waren. Allerdings stellten wir fest, dass es hauptsächlich Glühwein und Essen gab. Besonderes Highlight war die kleine Eisbahn und der Adventskalender. 🙂

Weihnachtsmarkt in der Hafencity
Weihnachtsmarkt in der Hafencity

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August 9 2016

Besuch in Metz

Heute fuhren wir für einen Besuch nach Frankreich in die Stadt Metz.

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Die Stadt ist eher klein, aber trotzdem gibt es dort einiges zu sehen. Nahezu alle Häuser waren in einem Ockerton.

Zuerst besichtigten wir die berühmte Kathedrale Saint-Étienne, die zahlreiche wunderschöne und große Fenster hat. Einige dieser Fenster sind von Marc Chagall. Die Fenster sorgen für ein einzigartiges Lichtspiel im Inneren der Kirche. Es ist wirklich beeindruckend. Im Buch „Sternenmond“ von Mella Dumont heißt es passend dazu: „Wenn es einen Gott gibt, dann muss er im oberen Drittel der Kathedrale von Metz wohnen. “

Anschließend aßen wir ein aufgebackenes Baguette mit Käse und Schinken und zwei Macarons in der Markthalle von Metz, der Marché Couvert. Ronnie entschied sich für Erdbeer und ich für Schokolade. Allerdings waren die nicht so lecker, eher pappig. Das Baguette war aber gut.

Anschließend bummelten wir etwas durch die Stadt. Dabei kamen wir an einem Eisstand vorbei, der interessante Sorten anbot. Es war eine Chocolaterie von Jacques Bockel. Ich entschied mich für eine Kugel mit gesalzenem Karamell und Ronnie nahm eine Kugel Ananas. Leider schmeckte es nicht ganz so gut wie erwartet und war dafür auch sehr teuer… 🙁

Dann ging es einen längeren Weg zum deutschen Tor, der Porte des Allemands, das noch recht gut erhalten ist und kostenlos besichtigt werden kann.

Auf unserem Rückweg Richtung Stadt kamen wir an der Kirche St-Maximin vorbei, in der grade Orgel gespielt wurde. Daher lauschten wir dort ein paar Minuten. Die Kirche war schlicht in weiß und gelb gehalten und hatten aber sehr schöne bunte Fenstern.

Dann kamen wir am Place des Charrons vorbei, der sehr urig aussah.

Place des Charrons
Place des Charrons

Anschließend erreichten wir wieder den Hauptplatz Place Saint Louis, der mit seinem Kettenkarussell ebenfalls ein besonderes Flair verbreitet.

Place St. Louis
Place St. Louis

Zufällig entdeckten wir auf unserem weg die Coffeeserie, wo wir eine Kaffeepause einlegten. Ronnie bestellte sich einen Himbeer-Cupcake und eine Schokolade. Da ich großen Hunger hatte bestellte ich mir ebenfalls einen Himbeer-Cupcake und einen Cupcake mit Daim. Sie schmeckten wirklich sehr lecker!

Anschließend statten wir dem Rathaus einen kurzen Besuch ab. 😉

Wir hatten eigentlich vor den Graoully zu sehen, aber leider erfuhren wir erst nach unserem Aufenthalt, dass dieser sich in der Krypta der Kathedrale befindet… Trotzdem haben wir einen entdeckt. 😉

Graoully
Graoully

Zum Abschluss kommt hier noch ein Foto von der Mosel, die durch Metz fließt.

Mosel
Mosel

Der Tag in Metz war wirklich schön und zum Andenken kauften wir uns zwei Magnete und eine Souvenirmünze.

Hier gibt es noch unseren Stadtplan. 😉

Stadtplan von Metz
Stadtplan von Metz

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August 6 2016

Urlaubsort St. Ulrich

Natürlich möchten wir hier auch unseren Urlaubsort St. Ulrich (Ortisei) in Südtirol vorstellen.

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Uns gefiel die Stadt wirklich gut. Sie ist gut mit Seilbahnen angebunden und der Stadtkern kann sich wirklich sehen lassen. Die Häuser sind schön bunt und alles ist sehr ordentlich und sauber. Im Vordergrund stehen überall die beeindruckenden Holzschnitzarbeiten, die es in zahlreichen Läden zu kaufen gibt. Großartig war vor allem das lebensgroße Pferd mit Reiter in der Fußgängerzone. Das hat bei Regen ganz besonders gut gerochen, nach Zirbenholz. 🙂

Sehenswert ist die Kirche des St. Ulrich, die wir natürlich auch besuchten. Von außen sehr hell, ist sie innen etwas düster, aber sehr reich verziert.

Eine weitere schöne Kirche befindet sich mitten in der Fußgängerzone. Es handelt sich hier um die St.-Antonius-Kirche.

Im wohl größten Holzschnitzgeschäft Moroder entdekcten wir einen hübschen Magneten.

Magnet von Moroder
Magnet von Moroder
August 3 2016

Ausflug an den Gardasee

Heute machten wir einen weiten Ausflug und fuhren etwa zwei Stunden mit dem Auto nach Limone sul Garda.

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Uns erwartete herrliches Sommerwetter und eine wirklich schöne Stadt. Durch die Brise vom Wasser, fühlte man sich wie am Meer. Der überfüllte Kieselstrand lud uns aber nicht zum Sonnenbad ein. Wir erkundeten lieber das mediterrane Örtchen.

Dort kauften wir unterwegs zwei Magneten und ein paar Mitbringsel. Unter anderem Zitronennudeln und einen Zitronenlikör. Man findet in Limone nämlich überall alles mögliche mit Zitronen. 😛

Zum Mittag machten wir Rast im Hotel Sole. Dies war die Enttäuschung des Urlaubs. Meine bestellte Lasagne war grademal lauwarm, klein und lieblos auf den Teller geklatscht. Die hätte ich tausendmal besser hinbekommen. So schlecht hab ich schon lange nicht mehr gegessen. Ein Armutszeugnis. 😥 Ronnies Pizza mit Würstchen und Pilzen war wohl ganz okay, aber auch nicht der Knaller. Empfehlenswert waren jedoch die alkoholfreien Cocktails. Ronnie bestellte sich gleich zwei, einen Apple Sparkling Kiwi mit Apfel, Kiwi und Limette und einen Limoncello mit Limette, Minze und Zucker. Ich hatte einen Cedrino. Das war hauptsächlich Zitronensaft mit Minze und etwas Zucker – sehr erfrischend. 🙂

Nach dem Essen wollten wir noch etwas schönes erleben und machten eine Schifffahrt von etwa 20 Minuten ans andere Ufer nach Malcesine. Das Örtchen war beinahe noch schöner. Die Gassen waren sehr verwinkelt und von alten Häusern gesäumt. Viele Häuser lagen direkt am Wasser und es sah sehr idyllisch aus. Die Burg Castello Scaligero ist Wahrzeichen der Stadt. Auch dort kauften wir uns einen Magneten. 😉

Juli 29 2016

Wandertag 5: Ausflug um den Langkofel

Da uns heute zum ersten Mal ein richtig schöner Tag erwarten sollte, entschieden wir uns eine längere Wanderung rund um den Langkofel zu machen.

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Langkofelrunde
Langkofelrunde

Wir fuhren mit dem Auto bis zum Sellajoch. Von dort ging es mit der Seilbahn in 15 Minuten  hinauf zur Langkofelscharte. Diese Seilbahnfahrt war überaus abenteuerlich. :O Es waren sehr kleine und schmale Gondeln, in die man hineinspringen musste. In die Kabinen passen zwei hintereinander stehende Personen. Man hatte von oben einen tollen Ausblick auf die Umgebung. Oben angekommen, musste man wieder aus der Gondel hüpfen. Zum Glück hat man vom Liftpersonal Hilfestellungen bekommen und wurde zur Not hinausgezerrt bzw. reingeschubst. 😯

An der Endstation ging es direkt nach nebenan in die Toni Demetz Hütte in 2685 Metern Höhe zum Stempeln. Der Stempel brachte uns 3 Punkte (45/60). Zudem kauften wir uns einen Magneten. Man hatte einen schönen Ausblick hinunter ins Tal und konnte im Hintergrund den Marmolata sehen. Das ist der höchste Berg in den Dolomiten. 🙂 Da es an der Scharte recht frisch war, konnte man hinter der Hütte sogar noch im Schnee tollen. :mrgreen:

Danach begann unser Abstieg die Langkofelscharte hinunter. Da der Weg mit Geröll übersät war, rutschte man ständig weg und das machte die Tour sehr beschwerlich. Natürlich gab es auch hier ein paar Experten, die unbedingt auf den schmalen Pfaden überholen mussten und einfach hinunterrutschten. Das machte alles noch viel anstrengender, weil man auch noch aufpassen musste nicht umgerannt zu werden. 🙄 Die Aussicht war trotz allem sehr schön und zwischen den vielen Steinen und Felsen entdeckten wir irgendwann einen kleinen Bergbach an dem wir eine kurze Rast machten. 🙂

Bergbach
Bergbach

Nun setzten wir unseren Weg zur Langkofelhütte fort und erreichten diese in 2256 metern Höhe nach anderthalb Stunden. Dort gab es einen Stempel, der uns ganze 7 Punkte (52/60) einbrachte! Eigentlich hätten wir dafür wesentlich mehr Punkte verdient gehabt. 🙁 An der Hütte bestellten wir dann auch ein verfrühtes Mittagessen, allerdings ließ die Bedienung ganz schön auf sich warten, so dass es inzwischen fast Mittagszeit war. 🙄 Leider waren dann auch noch die Spinatspätzle aus. 😥 Daher aß ich normale Spätzle mit Sahne und Schinken und trank einen Holundersaft und Ronnie hatte Speckknödel mit Gulasch und einen Pfirsich-Eistee.

Ausreichend gestärkt, machten wir uns auf den Weg weiter hinab. Der Weg wurde hier etwas besser und war nicht mehr so abschüssig und mit Geröll übersät, sodass man besser voran kam. Allerdings ging es ständig rauf und runter und man musste einige größere Felsen erklimmen. Manchmal musste man auch unter tropfenden Felsen hindurch und aufpassen auf dem nassen Stein nicht auszurutschen. Unterwegs kamen wir auch an einigen Eis- und Schneeabschnitten vorbei und trafen auf einen Gletscher.

Nach weiteren zwei Stunden Wanderung von der Langkofelhütte, kamen wir an der Emilio Comici Hütte in 2157 Metern Höhe an. Dort wollten wir eine Pause machen. Jedoch gab es da Massenabfertigung zu Höchstpreisen. Daher tranken wir nur etwas und aßen mitgebrachte Kekse. 😛 Hier wollten wir einen weiteren Stempel abholen. Doch man teilte uns mit, dass der Stempel defekt wäre. Der Kellner brachte daraufhin zwei Stempel, wo in einem das Stempelfeld geklaut war. Der zweite war nur noch ganz schwach zu erkennen, aber den benutzten wir dann einfach. Da sie mit ihren Stempeln nun sehr vorsichtig waren, konnten wir kein Foto schießen. 🙁 Hier gab es auch nur 4 Punkte (56/60)! Für unseren Geschmack viel zu wenig. Trotz der ganzen negativen Aspekte, gab es doch etwas Gutes. Die Toiletten waren der Wahnsinn. 😯 Die Türgriffe waren grün oder rot beleuchtet und die Wasserhähne hatten direkt eine Trockenblasfunktion. 😀

Emilio Comici Hütte
Emilio Comici Hütte

Dann machten wir uns auf den letzten Abschnitt. Dieser führte relativ angenehm durch die Steinerne Stadt zurück zum Sellajoch.

Dort holten wir uns im Berggasthaus Sellajoch in 2180 Metern Höhe noch einen Stempel für 1 Punkt (57/60) ab. Zudem entdeckten wir dort im Shop noch einen schönen Magneten. Die Verkäuferin dort war aber sehr unmotiviert.

 

Juli 28 2016

Wandertag 4: Ausflug auf den Seceda – Teil 2

Heute fuhren wir wieder mit der Umlaufbahn von St. Ulrich bis Furnes und von dort aus weiter mit der Seilbahn auf den Seceda.

Umlaufbahn Seceda
Umlaufbahn Seceda

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Diesmal gingen wir aber eine andere Tour über den Seceda. Wir gingen zuerst hinunter zur Pieralongia Alm. Dies war ein etwas weiterer Weg aber er war angenehm zu laufen und es gab ein Murmeltier zu sehen.

Die Pieralongia Alm liegt in 2290 Metern Höhe und besteht nur aus zwei kleinen Hütten. Es gab auch dort einen Stempel für 4 Punkte (33/60).

Nach einer kurzen Verschnaufpause gingen wir hinter der Alm noch ein Stückchen weiter, auf der Suche nach mehr Murmeltieren. Diese versteckten sich jedoch wegen des kalten und feuchten Wetters. 😥

Dafür kamen wir an einen tollen Panoramapunkt und entdeckten viele Edelweiße und Bergrosen. Anstatt eines Murmeltiers trafen wir auf einen sehr gefräßigen Esel, der erst uns beschnupperte und dann die Kamera anknabberte. 😯

Wir gingen dann an der Pieralongia Alm vorbei, in Richtung Troier Hütte. Auf dem Weg stand ein Enzian. Leider ist momentan keine Blütezeit. 🙁

Enzian
Enzian

Nach einem weiteren etwas längeren Weg kamen wir zur Troier Hütte in 2250 Metern Höhe mit einem Stempel für 4 Punkte (37/60). Dort aßen wir Mittag. Ronnie bestellte sich Schnitzel mit Röstkartoffeln und ein Radler. Ich aß Hüttennudeln mit Schinken und Sauce, dazu trank ich eine frische Milch. Alles war sehr lecker und wir waren danach pappsatt. Der Wirt war sehr freundlich und spendierte uns einen selbstgemachten Likör aufs Haus. Wir bekamen Heidelbeerlikör, in dem reichlich Beeren schwammen. Er schmeckte sehr fruchtig und lecker. Außerdem suchten wir uns noch ein geschnitztes Murmeltier aus Zirbenholz aus.

Nach dem ausgiebigen Mittagspäuschen machten wir uns auf einen langen Weg zur Regensburger Hütte. Inzwischen hatte uns der Regen entgültig eingeholt und wir wurden nass. 🙁 Der Weg führte zwischen etlichen Edelweißen hindurch und war ein wenig beschwerlicher. Ein Stück des Weges führte durch einen kleinen Wald. Durchnässt und verschwitzt erreichten wir die Regensburger Hütte in 2040 Metern Höhe mit dem nächsten Stempel für 3 Punkte (40/60). Dort entdeckten wir auch einen schönen Magneten, den wir mitnahmen.

Der Weg zum nächsten Stempel ging leicht bergauf durch mehrere kleine Bergwälder und den immer noch andauernden Regen. Schließlich erreichten wir aber die Odles Hütte auf 2106 Metern Höhe. Dort gab es einen weiteren Stempel für 1 Punkt (41/60). Desweiteren entdeckten wir auch hier einen schönen Magneten. 🙂

Direkt gegenüber der Odles Hütte befindet sich das Almhotel Col Raiser, in einer Höhe von ebenfalls 2106 Metern, wo wir einen weiteren Stempel ergatterten, der uns 1 weiteren Punkt einbringt (42/60). Außerdem kauften wir dort noch einen Magneten und ein Kuhglöckchen in Panda-Größe mit einem Echtlederband. 😀

Von dort sind wir dann nochmal zur Nëidia Schwaige gewandert und erwischten sogar mal ein wenig Sonne. Von dort nahmen wir den Sessellift, die Seilbahn und anschließend die Umlaufbahn zurück nach St. Ulrich.

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Juli 25 2016

Besuch in Sterzing

Nach dem Mittagessen in Brixen fuhren wir weiter nach Sterzing (Vipiteno). Dies ist ein weiterer kleiner Ort in der Nähe.

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Ebenso wie in Brixen gibt es auch in Sterzing tolle Laubengänge und die Häuser sind sehr farbenfroh. Mittelpunkt der Stadt ist scheinbar der Zwölferturm in der Fußgängerzone.

Während unseres Stadtbummels entdeckten wir natürlich einen schönen Magneten, den wir mitnahmen. 😛

Magnet
Magnet

Zuletzt wollten wir noch ein leckeres Eis essen. Wir wählten dafür das Café Rudi. Dies war allerdings ein totaler Reinfall. Die Bedienung war ganz komisch und sehr unfreundlich. Sie vergaß ein bestelltes Wasser und eine Extrakugel Schokoeis. Die Karten mussten wir uns auch erstmal von nebenstehenden Tischen selbst besorgen. Da Ana nicht so schnell fündig wurde, teilten wir uns ein Spaghettieis und das war auch noch ohne Sahne! 😥

Spaghettieis
Spaghettieis

Juli 25 2016

Besuch in Brixen

Heute besuchten wir ein kleines Städtchen in der Nähe. Wir fuhren ins sehr hübsche Brixen (Bressanone).

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Stadtwappen
Stadtwappen

Erst seit ein paar Minuten durch die Straßen schlendernd, wurden wir von leisen Klängen angelockt. In der Kirche der Congregatio Jesu übte grade der Orgelspieler und so besuchten wir die Kirche und lauschten ein paar Minuten. Die Kirche sah von außen recht unscheinbar aus, aber innen war sie wirklich schön verziert und geradezu prunkvoll. :O

Unterwegs entdeckten wir ein paar hübsche Läden und kauften uns einen Magneten. 🙂

Magnet von Brixen
Magnet von Brixen

Direkt gegenüber vom Souvenirladen befand sich die Pfarrkirche St. Michael. Dort konnte man jedoch nur durch ein großes Fenster in den Innenraum schauen. Der Kirchenboden wurde nämlich geöffnet um die Gräber freizulegen. Mittlerweile war der Boden wieder geschlossen, aber man durfte noch nicht wieder hinein.

Nebenan steht der Brixener Dom. Dieser ist wirklich sehr beeindruckend – außen sowie innen. Auch toll ist der Kreuzgang, der mit zahlreichen Malereien der Bibelgeschichte verziert ist. Berühmt ist vor allem die 3. Arkade mit einem Bild eines Elefanten, den sich die Leute als Pferd mit Rüssel vorgestellt haben.

Auf dem Weg zur Hofburg kamen wir an der Jahrtausendsäule vorbei.

Jahrtausendsäule
Jahrtausendsäule

Nach einem kurzen Fotostop ging es weiter zum Garten der Hofburg. Dort wuchsen zahlreiche Kiwis, Feigen, Kräuter, Salate und Rosen. Er war schön angelegt und den Mittelpunkt bildete ein Springbrunnen. In der Gärtnerei nebenan konnte man sich mit Pflanzen eindecken. 😛

Als wir aus dem Garten hinausgingen kamen wir noch an der Monduhr am Weißen Turm vorbei.

Monduhr
Monduhr

Zum Abschluss gingen wir im Restaurant Fink Mittag essen. Ich bestellte mir Zitronen-Nockerl mit Tomatensauce und Schinken und zum Trinken eine Cola. Als Dessert bekam ich eine Kugel Schokoladen- und eine Kugel Nougateis. Ronnie bestellte Schnitzel vom Rost mit Erdäpfelpaunzen und Butterbohnen und eine Apfelschorle. Er aß als Nachspeise eine Kugel Erdbeer- und eine Kugel Amarenaeis. Alles schmeckte absolut lecker und war wunderbar angerichtet. Die Bedienung war sehr freundlich und die Bestellung ging schnell.

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