Januar 13 2017

Zitate aus dem Buch Viral von Mella Dumont

Wie gewöhnlich folgt hier eine Sammlung von Zitaten aus dem Buch Viral von Mella Dumont.

  • Ein mit sinnlosem Text unterbrochenes Programm läuft nicht mehr.
    • Stefan zu Melissa (Position 961)
  • Was nicht umbringt, das macht härter.
    • Spruch von Professor Wilmers (Position 1395)
  • Die Perspektive ändert sich, wenn man dem Tod ins Auge blickt.
    • Kramer zu Kohler (Position 1784)
  • Wer einmal in ein Netz der Gewalt verstrickt wurde, der sieht hinter jedem Baum plötzlich einen Spion.
    • Gedanke von Melissa (Position 2094)
  • Brothers of God. Welche Ironie! So beförderten sich die Halbgötter in Weiß zu Herren über Leben und Tod.
    • Gedanke von Melissa (Position 2377)
  • Hatte nicht jeder irgendeine Schwäche?
    • Gedanke von Melissa (Position 2379)
  • Nur, weil man die Welt nicht retten konnte, durfte man nicht gleichgültig wegsehen, wenn man etwas tun konnte!
    • Gedanke von Melissa (Position 2388)
  • Diese Organisationen sind doch wie mehrköpfige Schlangen. Du kannst einen Kopf abschlagen und es wachsen zwei nach.
    • Thomas zu Melissa (Position 2675)
Januar 13 2017

Rezension zum Buch Viral von Mella Dumont

Das Buch “Viral” von Mella Dumont war ein Geschenk für Newsletter-Abonnenten.

Es handelt sich um einen Krimi. In der Geschichte geht es darum, dass kurz nacheinander zwei Patienten an einer akuten und ungewöhlich resistenten Form der Leukämie sterben. Die behandelnde Onkologin erkennt einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen und kommt schon bald einer gefährlichen Organisation in die Quere, die versucht sie auszuschalten. Doch durch ihre Zusammenarbeit mit der Polizei und guten Freunden, gelingt es ihr zu entkommen und es beginnt eine wirklich spannende Verfolgungsjagd, die leider viele Opfer fordert…

Ich kannte Mella Dumont vorher nur von der Colors of Life – Reihe und bin begeistert von ihrem Krimi. Es ist zwar zu merken, dass es eines ihrer Anfangswerke ist, aber die Story gefällt mir wirklich sehr . 🙂 Hoffentlich traut sie sich bald noch mal an einen Krimi. 😀

Januar 7 2017

Zitate aus dem Buch Der Fall Moriarty von Anthony Horowitz

Wie üblich, folgt hier nun eine Sammlung mit Zitaten aus Der Fall Moriarty von Anthony Horowitz.

  • Eine Lüge ist wie ein toter Coyote. Je länger man ihn liegen lässt, desto mehr stinkt er.
    • Spruch von Robert Pinkerton (Seite 14)
  • Es heißt, dass alle guten Amerikaner nach ihrem Tod nach Paris dürfen.
    • Spruch (Seite 75)
  • Alles ist anders, als es erscheint.
    • Jones zu Chase (Seite 246)
  • Das Bild ist trüb. Aber es nimmt doch allmählich Gestalt an.
    • Jones zu Chase (Seite 249)
  • Lernen wir nicht in der Kirche, dass das Böse eine körperliche Gestalt hat, dass wir es spüren können wie einen kalten Frost oder ein aufziehendes Gewitter?
    • seine Frau zu Jones (Seite 255)
  • Das waren keine Gentlemen. Das waren Amerikaner.
    • der Erzähler zu den Lesern (Seite 317)
  • Verbrecher sind grundsätzlich dumm, eigennützig und opportunistisch. (sinngemäß)
    • Erzähler zu den Lesern (Seite 317)
  • Das war genau der Moment, in dem ein Plan in meinem Kopf entstand, der so kühn und überraschend war, dass ich mir sofort sicher war, dass er gelingen musste.
    • Erzähler zu den Lesern (Seite 320)
  • Die größten mathematischen Erkenntnisse waren immer blitzartige Eigebungen. So war es auch mit dieser Idee.
    • Erzähler zu den Lesern (Seite 321)
  • Ich habe körperlichen Kontakt nie gemocht und Sherlock Holmes roch etwas streng.
    • Erzähler zu den Lesern (seite 325)
Januar 7 2017

Rezension zum Buch Der Fall Moriarty von Anthony Horowitz

Hier folgt nun meine Einschätzung zum neuen Sherlock Holmes Krimi Der Fall Moriarty von Anthony Horowitz.

Ich muss sagen, dass die Bücher von Anthony Horowitz immer unglaublich gut geschrieben sind und einen von Anfang an mitreißen. So war auch dieses Buch einfach toll!

Die Geschichte über den großen Widersacher von Sherlock Holmes war sehr spannend, voller beeindruckender Detektivarbeit und Wendungen. Vor allem das Ende ist immer noch eine Überraschung für mich. 😯 Ich war wirklich schockiert, weil man das einfach nicht erwartet hat. Man hat zwar gemerkt, dass irgendwas Komisches vor sich geht, aber das hat man ganz und gar nicht erwartet… Es ist schade, dass einem gleich beide geliebten Hauptpersonen so entrissen werden. Genau das macht aber die Illusion perfekt und das Buch zu einem Meisterwerk.

Die einzige Sache, die mich noch interessiert hätte war, wer nun nebenan im Hotel gewohnt. Dieses Rätsel blieb leider auch für den Erzähler ungelöst.

September 11 2016

Renzension zu “Die Frau in Weiß” von Wilkie Collins

Das Lesen vom Buch “Die Frau in Weiß” von Wilkie Collins hat etwas ehr Zeit in Anspruch genommen. Ich wurde durch Urlaub und andere Aktivitäten vom Lesen abgehalten und die veraltete Sprache verlangsamte mein Lesetempo. Zudem ist das Buch sehr dick.

In dem Buch ging es um eine verworrene Verwandtschaftsbeziehung. Die Begebeneheiten wurden durch Tagbücher und Erinnerungen der beteiligten Personen in einer Art Gerichtsverfahren dargelegt. Zwei junge Frauen, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, geraten in einen äußerst verwerflichen Komplott. Die eine wird gegen ihren Wunsch verheiratet und ihr Mann ist lediglich auf sein Erbe im Fall ihres Todes aus. Da die Frau, die ihr ähnelt, geisteskrank ist und aus einer psychiatrischen Klinik entflohen ist, setzt er alles darn um sie ausfindig zu machen. Es gelingt ihm die beiden Frauen zu vertauschen und seine ersetzte Ehefrau stirbt an einem Herzinfarkt, wodurch ihm das Erbe zusteht. Doch der Liebhaber seiner echten Frau entdeckt, dass sie noch am Leben ist und beginnt gefährliche Nachforschungen zu betreiben.

Ich fand die Geschichte spannend und interessant und es gab viele überraschende Wendungen. Doch die alte Sprache macht es einem schwierig… Außerdem würde ich das Buch nicht ins Krimi-Genre einordnen, sondern eher den Romanen…

September 11 2016

Zitate aus Die Frau in Weiß von Wilkie Collins

Hier folgt nun eine Liste mit Zitaten aus “Die Frau in Weiß” von Wilkie Collins:

  • Ist es nicht Zu jeder Zeit und unter allen Verhältnissen menschlichen Interesses seltsam zu sehen, wie wenig die Gegenstände der natürlichen Welt, in der wir leben, unsere Herzen und Gemüther festzuhalten vermögen?
    • Gedanke von Walter, Position 863
  • Bei der Natur suchen wir Trost in Trübsal, Theilnahme in der Freude aber in Büchern.
    • Gedanke von Walter, Position 863
  • Unsere Worte sind Riesen, wo sie uns schaden, und Zwerge, wo sie uns nützen können.
    • Gedanke von Walter, Position 1023
  • Wo ist das Weib, dem es gelang, das Bild einer wahren Liebe je ganz aus ihrem herzen zu tilgen?
    • Gedanke von Marianne, Position 3352
  • Eine wahrhaft gescheite Maus ist eine wahrhaft gute Maus.
    • Graf Fosco zu seinen Mäusen, Position 3584
  • Verbrechen werden durch des Thäters eigenes Verschulden entdeckt.
    • Sir Percival zu Laura, Position 3592
  • Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an’s Licht der Sonnen.
    • Graf Fosco zu Laura, Position 3601
  • Die Sünden der Väter sollen an ihren Kindern heimgesucht werden.
    • Gedanke von Walter, Position 8409
Mai 24 2016

Rezension – Ein sicheres Haus

Nun möchte ich euch erzählen wie ich das Buch “Ein sicheres Haus” von Nicci French fand.

Es ist ein Taschenbuch, da es nicht als ebook erhältlich ist und ist leider auch als Buch schwierig zu finden.

Das Buch ist unglaublich spannend und bleibt bis zum Ende rätselhaft, was es sehr interessant macht.

Es geht um eine junge alleinerziehende Ärztin, die von London aufs Land zieht um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Vor allem ihre kleine Tochter steht für sie im Fokus. Sie will sich in der kleinen Stadt Stamford mit einer Trauma-Station einen Lebenstraum erfüllen. Dieses Vorhaben wird ihr jedoch zum Verhängnis, als in der Nachbarschaft ein Ehepaar ermordet wird und deren jugendliche Tochter überlebt. Da es keine Verwandten gibt und das Mädchen seelisch sehr verschlossen ist, wird Sam gebten auf das Mädchen aufzupassen, da die Möglichkeit besteht, dass der Mörder noch hinter ihr her ist.

So kommt es, dass das Leben von Sam wie gewohnt drunter und drüber geht und das aufgenommene Mädchen plötzlich verschwindet und tot aufgefunden wird. So auch der Lebenspartner von Sam… Hatten die beiden etwa eine Affäre?

Das Ende hat sehr schockiert und überrascht, jedoch auch enttäuscht, da viele Fragen ungeklärt bleiben…