November 30 2016

Rezension zum Buch “Die göttliche Komödie” von Dante Alighieri

Wie ihr wohl mitbekommen habt, habe ich für “Die göttliche Komödie” sehr viel Zeit gebraucht. Ich konnte mich zwischenzeitlich auch kaum aufraffen einfach weiterzulesen. 🙁

“Die göttliche Komödie” von Dante Alighieri gehört mit Sicherheit zu recht zu den Klassikern, aber für mich war es leider zu schwere Kost.

Letztendlich habe ich es bis zum Ende durchgelsen, aber viel verstanden habe ich nicht. Dante ist in dem Buch selbst die Hauptfigur und geht den Weg durch die Hölle bis in den Himmel. An seiner Seite sind treue Begleiter, die in durch zahlreiche Hindernisse führen.

Das Werk ist in Reimform aufgebaut und dadurch gehen die Sätze ineinander über und finden kein Ende.

 

September 11 2016

Renzension zu “Die Frau in Weiß” von Wilkie Collins

Das Lesen vom Buch “Die Frau in Weiß” von Wilkie Collins hat etwas ehr Zeit in Anspruch genommen. Ich wurde durch Urlaub und andere Aktivitäten vom Lesen abgehalten und die veraltete Sprache verlangsamte mein Lesetempo. Zudem ist das Buch sehr dick.

In dem Buch ging es um eine verworrene Verwandtschaftsbeziehung. Die Begebeneheiten wurden durch Tagbücher und Erinnerungen der beteiligten Personen in einer Art Gerichtsverfahren dargelegt. Zwei junge Frauen, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, geraten in einen äußerst verwerflichen Komplott. Die eine wird gegen ihren Wunsch verheiratet und ihr Mann ist lediglich auf sein Erbe im Fall ihres Todes aus. Da die Frau, die ihr ähnelt, geisteskrank ist und aus einer psychiatrischen Klinik entflohen ist, setzt er alles darn um sie ausfindig zu machen. Es gelingt ihm die beiden Frauen zu vertauschen und seine ersetzte Ehefrau stirbt an einem Herzinfarkt, wodurch ihm das Erbe zusteht. Doch der Liebhaber seiner echten Frau entdeckt, dass sie noch am Leben ist und beginnt gefährliche Nachforschungen zu betreiben.

Ich fand die Geschichte spannend und interessant und es gab viele überraschende Wendungen. Doch die alte Sprache macht es einem schwierig… Außerdem würde ich das Buch nicht ins Krimi-Genre einordnen, sondern eher den Romanen…

September 11 2016

Zitate aus Die Frau in Weiß von Wilkie Collins

Hier folgt nun eine Liste mit Zitaten aus “Die Frau in Weiß” von Wilkie Collins:

  • Ist es nicht Zu jeder Zeit und unter allen Verhältnissen menschlichen Interesses seltsam zu sehen, wie wenig die Gegenstände der natürlichen Welt, in der wir leben, unsere Herzen und Gemüther festzuhalten vermögen?
    • Gedanke von Walter, Position 863
  • Bei der Natur suchen wir Trost in Trübsal, Theilnahme in der Freude aber in Büchern.
    • Gedanke von Walter, Position 863
  • Unsere Worte sind Riesen, wo sie uns schaden, und Zwerge, wo sie uns nützen können.
    • Gedanke von Walter, Position 1023
  • Wo ist das Weib, dem es gelang, das Bild einer wahren Liebe je ganz aus ihrem herzen zu tilgen?
    • Gedanke von Marianne, Position 3352
  • Eine wahrhaft gescheite Maus ist eine wahrhaft gute Maus.
    • Graf Fosco zu seinen Mäusen, Position 3584
  • Verbrechen werden durch des Thäters eigenes Verschulden entdeckt.
    • Sir Percival zu Laura, Position 3592
  • Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an’s Licht der Sonnen.
    • Graf Fosco zu Laura, Position 3601
  • Die Sünden der Väter sollen an ihren Kindern heimgesucht werden.
    • Gedanke von Walter, Position 8409
Juli 6 2016

Rezension zum Buch “Der Zauberer von Oz”

Hier folgt nun meine Rezension zu “Der Zauberer von Oz” von Lyman Frank Baum.

Das Buch ist für Kinder und eine Mischung aus Fantasy und Abenteuer. Heute zählt es zu den Klassikern.

Die Hauptperson ist ein kleines Mädchen namens Dorothy, das während eines starken Unwetters samt Haus in einem Tornado in das Land von Oz transportiert wird.

Dort angekommen, hat sie eigentlich nur einen Wunsch – zurück nach Hause zu kommen. Doch dies gestaltet sich schwieriger als gedacht. Auf ihrem Weg zum großen Zauberer Oz trifft sie Freunde, die ebenfalls beschließen Oz ihre Wünsche vorzutragen. Am Ende hilft ihnen Oz jedoch nur geringfügig und sie kommen aus eigener Kraft ans Ende ihrer Ziele.

Juli 6 2016

Zitate aus dem Buch “Der Zauberer von Oz”

Hier folgt nun eine kleine Sammlung von Zitaten aus dem Buch

“Der Zauberer von Oz”

von Lyman Frank Baum.

  • Wer kein Herz hat, kann nicht lieben.
    • Blechmann zur Vogelscheuche und Dorothy (Position 484)
  • Ein Dummkopf wüsste nicht, was er mit einem Herz anfangen sollte, wenn er eines hätte.
    • Vogelscheuche zum Blechmann (Position 487)
  • Verstand macht nicht glücklich, und glücklich zu sein ist das Wichtigste auf der Welt.
    • Blechmann zur Vogelscheuche (Position 489)
  • Ein Baby hat zwar schon Verstand, aber es weiß noch nichts. Nur durch Erfahrung gewinnt man Wissen, und je länger du auf der Welt bist, desto mehr Erfahrung wirst du sammeln.
    • Oz zur Vogelscheuche (Position 1598)
  • Kein Lebewesen ist frei von Angst, wenn es sich Gefahr ausgesetzt sieht. Wahrer Mut besteht darin, sich der Gefahr zu stellen, obwohl man Angst hat.
    • Oz zum Löwen (Position 1606)
  • Die meisten Leute macht ihr Herz nur unglücklich.
    • Oz zum Blechmann (Position 1612)
Juni 25 2016

Zitate aus dem Buch Alice hinter den Spiegeln

Hier folgt nun eine kleine Sammlung von Zitaten aus dem Buch

“Alice hinter den Spiegeln”

von Lewis Carroll:

  • hätt’ sein können, wenn, und hätt’ werden können, falls, ist aber nicht, wegen.
    • Tweedledee zu Tweedledum (Position 572)
  • das Übelste, das beim Duell passieren kann, ist, dass einem der Kopf abgeschlagen wird.
    • Tweedledee zu Alice (Position 739)
  • Manche Leute haben nicht mehr Verstand als ein Säugling!
    • Humpty Dumpty zu Alice (Position 962)
Juni 25 2016

Rezension zum Buch Alice hinter den Spiegeln

Das Buch

“Alice hinter den Spiegeln”

von Lewis Carroll, war ähnlich wie der erste Band “Alice im Wunderland” sehr verwirrend.

Alice erschien zum Glück nicht so zickig und besserwisserisch wie im ersten Teil. Jedoch war sie wieder komplett in ihrer eigenen Welt und hatte seltsame Ansichten. Diesmal gelangte sie durch einen Spiegel im Wohnzimmer ins Wunderland. Doch am Ende der Geschichte scheint sie alles nur geträumt zu haben… Im Wunderland wird sie Teil eines lebensgroßen Schachspiels und trifft wieder allerhand fantastische Wesen, aber andere als im ersten Buch. Die ganze Geschichte ist gespickt mit zahlreichen Versen, die dem Leser sowie Alice Rätsel aufgeben.

Das Buch ist komplett verschieden vom neuen Kinofilm. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass Alice durch einen Spiegel steigt – mehr gibt es nicht. Demzufolge ist der Film wohl nicht als Adaption gedacht, sondern nimmt lediglich den Beginn als Aufhänger.

Juni 10 2016

Rezension zum Film Der kleine Prinz

Rezension zum Film “Der kleine Prinz”

Der Film “Der kleine Prinz” ist eine Neuauflage des berühmten Buches von Antoine de Saint-Exupéry. Es handelt sich um einen Animationsfilm in der ein kleines Mädchen plötzlich Teil eines verrückten Abenteuers wird.

Das Mädchen zieht mit ihrer Mutter um und hat ein strenges Lernprogramm zu absolvieren. Freizeit: Fehlanzeige. Doch dann lernt sie den älteren Nachbarn kennen und er erzählt ihr die Geschichte des kleinen Prinzen, eine Geschichte, die er selbst erlebt haben will. In seinem Garten steht das Flugzeug und er versucht es in Gang zu bekommen, da er den kleinen Prinzen retten muss.

Der Pilot hat sein Abenteuer aufgeschrieben und illustriert und das Mädchen ist hingerissen.

DVD zum Film Der kleine Prinz
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Mai 15 2016

Rezension zu Messalina

Das Buch “Messalina” von Alfred Schirokauer war sehr interessant. Es handelte sich um eine Art Biografie in Form eines Romans der Frau des Kaisers Claudius. Valeria Messalina lebte von 20 n.Chr. bis 48 n.Chr.

Sie war noch ein junges Mädchen, als sie an einer Parade zu Ehren des Caesar Caligula teilnehmen durfte und dort als schönes Mädchen gepriesen wurde. Der Kaiser wurde sofort auf sie aufmerksam und lud sie zum Abendmahl in den Palast ein. Doch Messalina hatte schon damals ihren eigenen Kopf und lehnt ab. Ihre Mutter schritt schnell ein und sagte, ihre Tochter werde kommen.

So geschah es dann, dass sie in den Palast gehen musste und der Kaiser sich an ihr vergriff. Aufs Äußerste gedemütigt und vernachlässigt irrt sie durch den dunklen Palast, als ihr aufgedrängter zukünftiger Gemahl Claudius sie findet und ihr hilft.

Caligula wird von seinem Volk gefürchtet und gehasst und so kommt es, dass er einer Intrige zum Opfer fällt und ermordet wird. Die bereits vermählte und aufgrund ihrer Schönheit sehr beliebte Messalina ergreift die Gelegenheit und wirbt für ihren Claudius. So wird Claudius zum Kaiser. Da er aber ein Schwachkopf ist, hört er nur auf die Ratschläge anderer.

Messalina fühlt sich schon bald vernachlässigt und verliebt sich in den Schauspieler Paris. Als dieser ermordet wird, fällt sie in ein tiefes Loch und gilt schon bald als die ruchlose Kaiserin

Als auch dies ihr nicht mehr ausreicht, strebt sie nach einem immer größeren Vermögen und gibt zahlreiche Ermordungen in Auftrag.

Als sie ihr Fehlverhalten einsieht und endlich ihre große Liebe findet ist sie bereits so verstrickt, dass es keinen Ausweg mehr gibt.

So endet ihr Leben auf dramatische Weise…

 

Das Buch ist trotz seiner veralteten Ausdrucksweise sehr gut verständlich und gut geschrieben. Es finden sich einige Rechtschreibfehler, was durch das Alter zu erklären ist, diese stören den Lesefluss aber nicht.

Wer ein bisschen was über die römische Geschichte lernen will, sollte das Buch lesen.

Mai 9 2016

Messalina – Zitate

Eine Sammlung von Zitaten zu Messalina von Alfred Schirokauer:

  • “Das Meer ist wie das Weib, wechselvoll und veränderlich, voller Launen und Tücken und voller bestrickender Lieblichkeit.”
    • Callistus zu Caesar Caligula – Seite 55
  • An die Göttin wagt man nur den Blick, an ein Mädchen aber alles.
    • Ceasar Caligula zu Messalina – Seite 68
  • “Für mich ist das Leben ein Weib, das man umarmt, solange es sich hingibt. Je häufiger man umarmt. desto stärker wächst die Fähigkeit zum Umarmen. Anders beim Essen. Da wird man um so satter, je mehr man ißt. Aber in der Liebe wächst der Hunger mit dem Genusse. Und hier eben ist Cäsonia der zu allen Zeiten gedeckte Tisch.”
    • Caesar Caligula zu Messalina über seine Frau Cäsonia – Seite 74
  • “Wer lange spielt, weiß der auch immer, wo sein Spiel aufhört und seine wahre Natur beginnt? Kann ein Mensch nicht wirklich ein Tor geworden sein, weil er sich die besten seiner Jahre verstellen mußte gegen die grausame Gewalt roher, gemeiner Menschen?”
    • Claudius zu Messalina über sich selbst – Seite 90
  • Doch auch der Weg dem Glücke entgegen ist nicht frei von Steinen, über die der Fuß strauchelt, nicht frei von Gruben, in die man unbeabsichtigt treten kann, um schließlich doch zu stürzen.
    • Seneca zu Polybius – Seite 251
  • Alternde Menschen pflegen häufig ein ganz unsinniges Ziel zu verfolgen, und zwar mit einer Hartnäckigkeit, die sie früher nie an eine bessere Sache verschwendet hätten.
    • Seneca zu Polybius über sich selbst – Seite 277
  • “Die Schwäche zu sündigen ist gewöhnlich stärker als die Kraft, die Sünde zu bekämpfen.”
    • Seneca zu Polybius – Seite 278
  • Es genügt, ein reicher Römer zu werden, um auch schon ein toter Römer zu sein.
    • Sprichwort in Rom, während Messalinas Zeit – Seite 284