August 5 2019

Pandas im Wattenmeer – Besuch in Tönning

Leider war für heute kein schönes Urlaubswetter angesagt und wir brauchten einen Alternativplan. Als gut ausgestattetes Reisebärchen hat man aber immer mehrere Ausweichmöglichkeiten und so führte unser Weg heute nach Tönning.

Dort besuchten wir zunächst das Multimar Wattforum, denn zum Glück werden hier nur die “Einheimischen” nass. 😉

Multimar Wattforum

Das Wattforum ist ein Aquarium, wo man alles über die Bewohner des Wattenmeers und der Nordsee erfahren kann. Also waren hier vor allem Familien mit ihren Sprösslingen unterwegs. Das wird für uns schonmal etwas anstrengender… 😯 Das Aquarium erstreckt sich über drei Etagen, wobei es im Obergeschoss nur den Souvenirshop und das Restaurant gibt. Im Keller befindet sich eine separate Walausstellung, die über die verschiedenen Walarten informiert und auch über den Walfang berichtet. Eindrucksvoll sind die lebensgroßen, aufgehängten Exponate. Das Erdgeschoss beherbergt demnach den größten Teil der Ausstellung. Hier befinden sich einige kleine Aquarien mit Infotafeln zu den jeweiligen Bewohnern, es gibt aber auch offene Aquarien. In einem kann man selbst Wellengang erzeugen und eines zeigt das Leben im Wandel der Gezeiten. In den offenen Aquarien findet zudem täglich eine Schaufütterung statt. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. 🙂 Beeindruckend war vor allem das große Aquarium.

Nach etwa zwei Stunden hatten wir alles gesehen und bestellten uns etwas zu Essen im Restaurant. Es ist dort Selbstbedienung, aber das Essen wird zum vorher ausgewählten Tisch gebracht. Dies stellte uns und das Servicepersonal allerdings vor eine ziemliche Herausforderung, da wir von verschiedenen Tischen sprachen. 😳 Unser Essen erreichte uns dann doch noch und wir waren zufrieden. Ronnie hatte sich eine Riesen-Currywurst mit Pommes bestellt und ich bekam Nordsee-Schollenfilets in Eihülle mit Salat und Pommes. Die Portion war riesig, aber ich schaffte es zum Glück. 😉 Da Ronnie vom Kuchen so angelacht wurde, bestellte er sich direkt noch ein Stück Mandarinen-Quark-Torte. Auch das schmeckt ihm. 🙂

Nach dieser Stärkung, warfen wir noch einen kurzen Blick auf den Spielplatz und holten uns noch eine Souvenirmünze.

Anschließend machten wir uns auf den Weg in den Ort. Wir parkten direkt am kleinen Hafen und konnten hier gleich die erste Sehenswürdigkeit (leider nur von außen) betrachten: das alte Packhaus. Für bestimmte Veranstaltungen ist das historische Gebäude noch öffentlich zugänglich.

altes Packhaus mit Hafen

Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir den Stadtkern. Unser Weg führte uns zu der wirklich sehr sehenswerten Kirche St. Laurentius am Markplatz. Die Besonderheit der Kirche ist wohl der sogenannte “Lettner”. Eine Art Trennwand aus Holz, die den Altarraum vom Gemeinderaum abtrennt. So war auch für uns nicht der komplette Altar zu sehen. Wir waren jedoch vom vielen Holz mit Schnitzereien und Goldverzeierungen sehr überwältigt. 😯

Nur ein paar Häuser von der Kirche entfernt, lachte uns ein kleines und scheinbar neues Café namens “Tortenzauber” an. Die Torten werden wohl von der Inhaberin selbstgebacken. Ihre Familie war irgendwie jedoch der einzige Besuch im Café und es roch innen etwas seltsam. Wir hatten aber doch noch ganz gutes Wetter bekommen und konnten draußen Platz nehmen. 🙂 Ronnie wählte ein Stück Zitronen-Joghurt-Sahne-Torte und ich nahm Heidelbeer-Sahne-Torte. Der Kuchen sah lecker aus, die Stückchen waren leider etwas schmal und sie schmeckten ein wenig nach dem Geruch im Inneren des Cafés. 😳

Bevor es nun nach Hause ging, machten wir noch einen Abstecher zum Eidersperrwerk.

Obwohl Tönning ein recht kleines Örtchen ist, hat es einiges zu bieten und einen gewissen Charme. 🙂

Juni 9 2019

Pandas in Thale

An unserem ersten Tag im Harz machten wir uns gleich auf den Weg nach Thale im Bodetal um unsere ersten Stempel der Harzer Wandernadel zu ergattern! Unser Ausflug begann am Hexentanzplatz, wo wir direkt durch einige schaurige Gestalten begrüßt wurden, die dort Vorbereitungen für das nächtliche Treiben trafen. 😯

Teufel und Dämon am Hexentanzplatz

Zum Glück galt ihre Aufmerksamkeit den anderen armen Seelen um uns herum, sodass wir unbemerkt an ihnen vorbei zur Kabinenseilbahn huschen konnten. 😯

alte Kabinengondel

Im Tal angekommen, hüpften wir direkt weiter in den Sessellift um auf der anderen Seite des Bodetals wieder hinaufzufahren. Am Gipfel angekommen, besuchten wir zuerst den Sagenpavillon, in dem man für einen kleinen Obolus die Geschichte der Rosstrappe anschauen kann. 🙂

Sagenpavillon

Danach ging es dann endlich los: über einen Wanderweg ging es zur Rosstrappe! Zwar war der dort befindliche Stempelkasten noch ein gutes Stück vor dem eigentlichen Abdruck im Fels entfernt, aber trotzdem war es ein schöner Wanderweg, der jedoch an diesem Tag viel zu gut besucht war. 🙁

Dennoch hat sich der Weg gelohnt, denn der Ausblick über das Bodetal war einfach wunderschön! Eigentlich sah unser Plan vor, von der Rosstrappe hinab ins Tal zu wandern, dort einen weiteren Stempel zu sammeln und auf der anderen Seite wieder hinaufzusteigen, doch wie wir erfuhren, war der Weg bereits seit Jahren wegen eines Erdrutsches gesperrt. 🙁

So entschieden wir uns dazu mit der Seilbahn zurück ins Tal und mit der Kabinenbahn zum Hexentanzplatz zu fahren. Auf dem Gipfel angekommen, besuchten wir zuerst die Walpurgishalle, in der einige Bilder aus Goethes “Faust” hängen. Ein sehr uriger Bau, der im altgermanischen Stil eines Blockhauses gebaut ist. Trotz des beeindruckenden Gebäudes, waren wir etwas enttäuscht, dass es hier nur eine Handvoll Bilder zu sehen gab…

Als wir die Halle verließen, knurrten uns allerdings die Bäuchlein, weswegen wir im nahen Imbiss “Berghütte” einen Mittagssnack einnahmen. Ana bestellte sich Nudeln mit Gulasch und ein Tonic Wasser. Ich wählte das Pfannengyros mit Pommes, Tsatsiki und Salat, dazu gab es eine Apfelschorle. Für einen Imbiss war das Essen ganz passabel, allerdings hatte Ana zu viele Fettstücke im Gulasch (Zitat: Das war die typische ostdeutsche Schulküche: frisch aus der Dose. (Ana darf das! Sie kommt gebürtig auch aus Ostdeutschland)).

Gulasch und Gyrospfanne

Im Anschluss ging es weiter zum verrückten Hexenhaus. Die Geschichte hinter dieser lustigen Attraktion ist, dass die Hexe Watelinde beim Putzen einen Zauber falsch aufgesagt hat und deswegen ihr Haus auf den Kopf gestellt wurde. 😀 Man beginnt den Rundgang also am Dachgiebel, da das ganze Gebäude auf dem Kopf steht. Die Aufgabe besteht für die Besucher nun darin, sieben Gegenstände zu entdecken, die noch richtig herum sind. Ein lustiges Unterfangen, obwohl uns danach ziemlich schwindelig war. 😯

Zu guter Letzt besuchten wir noch den Tierpark am Hexentanzplatz. Er gefiel uns sehr gut! 🙂 Dort gab es viele einheimische Tiere wie Füchse, Waschbären, Braunbären und Wildschweine mit niedlichen Frischlingen. 😀

Wildschwein im Tierpark

Bevor wir unseren Rundgang beendeten, spielten wir noch eine Runde Hexengolf. Der Hexengolfplatz besitzt zweimal neun Löcher, die alle von einer kleinen Geschichte und einer passenden Figur begleitet werden. Ana gewann unser Spiel mit einem Punkt Vorsprung. 🙁 (Ich glaube jedoch, dass sie geschummelt hat. 😯 ) Dann holten wir uns noch ein Eis um Anas Sieg zu feiern und sammelten den dort platzierten Sonderstempel ein.

Als wir uns schließlich wieder auf dem Weg zu unserer Ferienwohnung befanden, entschieden wir uns noch einen Abstecher zur Teufelsmauer zu machen. Diese zwanzig Kilometer lange Felsformation erstreckt sich bei Thale zwischen Ballenstedt und Blankenburg. Auch dort gibt es eine Stempelstelle, die uns auf Goethes Spuren führte. 🙂

Damit beendeten wir diesen Tag und machten uns auf den Heimweg. 🙂 Letztendlich bleibt noch zu sagen, dass wir uns im Voraus jeweils eine Harzcard für 4 Tage besorgt haben. Sie kostete uns 57 Euro pro Panda und brachte uns an diesem Tag folgende Vorteile:

  • kostenlose Berg – und Talfahrt mit dem Sessellift
  • kostenloser Eintritt in den Sagenpavillon
  • kostenloser Eintritt in das Hexenhaus
  • kostenloser Eintritt in den Tierpark

Also schon mal ein guter Einstieg. 😉

April 24 2019

Abendessen im Sausack

Da wir heute einen Termin zur Besichtigung einer Hochzeitslocation in Lübeck hatten und es uns danach zu spät war um noch zu kochen, machten wir mit unserem Schlemmerblock Halt im Sausack in Bad Schwartau.

Ana war zuerst etwas erschrocken, denn der Schankraum des Restaurants ist ein Raucherbereich. :Shock: Aber es gibt auch noch einen Nebenraum, der für Nicht-Raucher gedacht ist. Zudem hat die Lokalität auch einen Biergarten bzw. eine Terrasse, die wir aufgrund des windigen Wetters jedoch nicht nutzen wollten.

Die Bedienung, die etwas perplex wirkte, da wir nicht zu ihrer Stammkundschaft gehörten 😳 , kam recht zügig zu uns und war sehr freundlich.
Ana bestellte sich eine Currywurst mit Pommes und eine Holunderschorle. Ich wählte das Schnitzel “Hamburger Art”, mit Spiegelei, Bratkartoffeln und einem kleinen Salat, dazu ein großes Spezi.

Unsere Bestellung kam recht zügig und schmeckte uns gut. 🙂

Zwar war die Speisekarte recht übersichtlich und unser erster Eindruck nicht so gut, aber der “Sausack” hat uns bei der Servierung der Gerichte sehr überrascht und war zur Sättigung gut geeignet. 🙂

Dezember 31 2018

Kalte Pfoten bei Karls Eiszeit

Da wir über Silvester bei Verwandten unseres Frauchens zu Besuch sind, haben wir uns dazu entschlossen heute einen Abstecher zur 16. Eiszeit bei Karls Erdbeerhof in Rövershagen, nahe Rostock, zu machen.

Dabei handelt es sich um die größe Eisfiguren-Ausstellung in Deutschland! Sie geht vom 22.12.2018 bis zum 03.11.2019. Während dieses Zeitraums können zum Preis von 8,50€ für große Bärchen und 6,50€ für kleine Bärchen Jahreskarten erworben werden, die zum Eintritt in die Ausstellung berechtigen. Interessant zu wissen: ganz kleine Bärchen (bis maximal 90 cm Größe) kommen umsonst rein.

Mit Mütze und Winterbeutel ausgerüstet machten wir uns also auf in den Kühlraum. Die 16. Eiszeit trägt den Namen “Komm ins Land der Phantasie” und zeigt an 21 Stationen neben Figuren aus Märchen und Sagen auch von Kindern selbst entworfene Geschöpfe.

Neben jeder Skulptur steht ein Schild, das dem neugierigen Panda zeigt, wer die Figur gemacht hat und aus welchem Land die Künstler kommen. Zudem gibt das Schild auch Angaben zur Bedeutung der Figur im Land ihres Schöpfers preis.

Für kleine Bärchen-Besucher bietet die Ausstellung einige schöne Rutschen, auf denen mit Leinensäcken gerodelt werden darf.

Mehrspurige, große Eisrutsche

Große Bärchen kommen aber auch nicht zu kurz, denn in der Ausstellung gibt es eine Bar mit alkoholischen Getränken zum Erhalten der inneren Wärme. Zusätzlich gibt es ein Eishotel, in dem zwei Pandas für 129€ pro Nacht übernachten können. Dieses Jahr hat es das Design eines urigen Hexenhäuschens und wird von Baba Yaga höchstpersönlich bewacht. 😉

Alle Skulpturen in der Eiszeit werden mit ständig wechselndem, farbigem Licht angeleuchtet, wodurch die Fantasie in der Ausstellung sehr schön hervorgehoben wird.

Die 16. Eiswelt ist die erste, in der es bewegliche Figuren gibt. An einer der Stationen sind zwei Marionetten zu bestaunen, die in festen Abständen einen kleinen Tanz aufführen.

Die tanzenden Eismarionetten

Nach unserem Besuch hatten wir einen Bärenhunger und gönnten uns draußen beim Imbiss “Iss Wurst” eine Erdbeerbratwurst mit Pommes und eine Erdbeercola. Die Wurst schmeckte leicht süßlich, aber leider nicht wirklich nach Erdbeere. 🙁 Dafür schmeckte man die Erdbeere in der Cola, auch wenn sie Ana zu süß war. Zum Nachtisch gönnten wir uns im Erdbeer-Waffelhaus eine Waffel mit Erdbeergrütze und Vanillesoße. Sehr lecker und unbedingt empfehlenswert!

Mai 14 2018

Essen bei Rinderwahn

Nach unserem langen Aufenthalt am Schloss Schönbrunn waren wir zurück im Stadtzentrum. Dort gingen wir auf die Suche nach einem netten Restaurant.

Zufällig entdeckten wir dabei in einer Seitenstraße das Burger-Restaurant Rinderwahn. Obwohl wir nicht reserviert hatten, bekamen wir noch einen kleinen Tisch zugewiesen. Das Restaurant ist scheinbar bei jungen Leuten sehr beliebt, denn es war sehr voll und laut. Alle Gäste unterhielten sich angeregt miteinander. Das Innere war eher schlicht gehalten, aber trotzdem gemütlich.

Der etwas kurz angebundene Kellner nahm unsere Bestellung auf und dann mussten wir eine gute Weile auf unsere Burger warten. Ronnie hatte sich für einen Saftige Elsa Burger mit Steakhüfte, Emmentaler, gegrillter roter Zwiebel, Gurken Pickles, hausgemachter Mayo, Salatblatt und Tomaten sowie ein Soda Himbeer. Ich wählte einen Bacon Charlie Burger mit 220g feinstem Rindfleisch, Cheddar Cheese, gegrilltem Speck, Gurken Pickles, hausgemachter Mayo, Salatblatt und Tomate sowie eine hausgemachte Holunderlimonade mit Gurke und Limette.

Als die Burger endlich kamen, waren wir begeistert. Die Brötchen waren schön dunkel und schmeckten ganz anders als normale Burgerbrötchen. Die Burger waren aber auch insgesamt unglaublich lecker. 🙂

April 6 2018

Schlemmerblock 10: Essen bei Schweinske

Vor unserem Konzert in der Markthalle in Hamburg brauchten wir selbstverständlich noch eine Stärkung. Daher besuchten wir mit unserem Schlemmerblock Schweinske in Eimsbüttel. Wir hatten zur Sicherheit einen Tisch reserviert, aber wir hatten trotzdem freie Platzwahl. 🙂

Das Lokal liegt direkt an einer großen Straßenkreuzung und hat keine eigenen Parkplätze, weshalb wir ziemlich lange nach einer Parkmöglichkeit suchten…

Die Kellnerin war ein wenig ungeduldig und zugeknöpft, zudem ließ sie sich Zeit mit der Bestellungsaufnahme und dem Abkassieren. Da wir ja noch weiter wollten, waren wir jedoch auch ziemlich ungeduldige Gäste. 😳

Ronnie bestellte sich ein Jäger- und Sammlerschwein. Dies ist ein Schnitzel mit Pilzsauce, Zwiebeln, Speck, Pommes und Salat. Ich entschied mich für das Schnitzel Bert, das mit Camembert und Schinken gefüllt ist und dazu gab es Kartoffelspalten, Preiselbeeren und Salat. Leider war es für mich recht schwierig ein Gericht zu finden, denn beinahe überall sind Geschmacksverstärker enthalten. 🙁

Als Vorspeise bekamen wir zwei Scheiben Weißbrot mit Saucen von Schweinske. Das Essen kam fast umgehend und war lecker. Nur die Schnitzel waren etwas zu fettig und schon ein wenig trocken…

Da wir durch den Schlemmerblock das günstigere Essen gratis bekamen, war es aber durchaus in Ordnung.

März 10 2018

Essen im El Argentino

Wir waren heute auf Shoppingtour im Citti-Park in Lübeck. Natürlich brauchten wir zur Stärkung auch etwas zu essen. 😉

In der Einkaufspassage gibt es dafür einige Imbisse zur Auswahl. Wir entschieden uns für das El Argetino im Obergeschoss. Ronnie entschied sich für den Burger Old Jack mit Speck, Käse, karamellisierte Zwiebeln, Tomate und Salat sowie Pommes. Ich nahm eine Chorizo im Sauerteigbrötchen mit Chimichurri Sauce. Da es sich um einen Imbiss handelt, ging die Zubereitung schnell. Uns schmeckte alles sehr gut und die Preise waren günstig. 🙂

Januar 17 2018

Essen bei Gosch in Timmendorfer Strand

Nach unserem Besuch im Sea Life brauchten wir noch eine Stärkung. Daher kehrten wir bei Gosch in Timmendorfer Strand zum Mittagessen ein.

Das Restaurant war relativ leer und wir konnten uns noch einen Tisch aussuchen. Ronnie bestellte sich Pannfisch mit Bratkartoffeln sowie einen Kirschsaft und ich entschied mich für ein Seelachsfilet mit Asiagemüse. Meine bevorzugte Granini Schorle stellte sich als Sommerspecial heraus und ich nahm deshalb einen Maracujasaft.

Da es sich um ein Selbstbedienungsrestaurant handelt, wird das Essen an der Theke bestellt und sofort bezahlt. Sobald der Pager vibriert, kann man das Essen abholen. Dies ging auch sehr schnell. Uns schmeckte das Essen gut. Vor allem der Fisch war schön saftig. Einziger Kritikpunkt: Für Essen von Sylt sind Geschmacksverstärker doch nun wirklich nicht notwendig sondern ziemlich armselig. Dafür ist der Preis auch nicht gerechtfertigt…

November 19 2017

Lieferservice von Ali Baba in Bad Segeberg

Heute war mal wieder schlechtes Wetter und deshalb bestellten wir uns bei Ali Baba ein verspätetes Mittagessen.

Eigentlich wird erst ab 14:00 Uhr ausgeliefert, aber da der Kellner so freundlich war, bekamen wir das Essen schon etwas früher. 🙂

Ronnie bestellte sich den Jumbo Döner nur mit Fleisch. Ich entschied mich für einen Döner Dürüm mit Gouda Käse. Wir entschieden uns für Hähnchenfleisch, das sehr zart und saftig war. Der Salat war herrlich frisch und knackig. Leider merkte ich nicht viel von meinem Käse bis ich ans Ende des Döner Dürüm kam und dort einen großen Klumpen fand. 😯

Februar 10 2017

Besuch der 14. Eiszeit in Karls Erdbeerhof

Heute fuhren wir nach Rövershagen zu Karls Erdbeerhof.

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Dort ist die 14. Eiszeit ausgebrochen. 😛 Thema dieses Jahr ist Moby Dick. Highlights sind diesmal ein lebensgroßer Pottwal aus Schnee und das kleinste Eishotel der Welt. Das Hotel besteht aus nur einem Zimmer und man kann für 99€ dort übernachten. Es steht direkt neben Moby Dick. 😉 Zusätzlich gibt es ein Kinderkarussell aus Eis, eine Eisrutsche und eine Wodka-Schnee-Bar.

Die Geschichte von Moby Dick wird in mehreren Stationen erzählt und durch Figuren aus Eis und Schnee bebildert. Es ist wieder sehr beeindruckend.

Anschließend bummelten wir noch durch den Erdbeerhof und aßen dort Mittag. Ronnie füllte sich einen Braten, Pommes und Möhren und Erbsen auf. Ich entschied mich für eine Hähnchenkeule, Bratkartoffeln und Champignons. Die Champignons schmeckten nach Spülmittel und die Sauce war eklig klumpig. Die Möhren und Erbsen schmeckten undefinierbar. Wir hätten lieber Kuchen essen sollen… 🙁

Auf unserer Tour durch den Hof, kamen wir an einem Mädchentrecker und anderen Fotomotiven vorbei. 😀