August 17 2019

Besuch bei der Verwandtschaft – Pandas im Tierpark Hagenbeck

Trotz des angekündigten regnerischen Tags, brachen wir heute schon zeitig Zuhause auf. Wir wollten nun nämlich endlich dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg einen Besuch abstatten. Da die Ferien fast überall um sind und das Wetter durchwachsen sein sollte, hofften wir auf minimierten Besucherandrang. 😉

Grade als wir unser Gefährt im Parkhaus abstellten, fing es an zu schütten. 😯 Daher gingen wir mit unseren Kombitickets zunächst ins Tropenhaus mit Aquarium. Ein Kombiticket bietet sich für den Besuch an, denn die Eintrittspreise für Tiergarten und Tropenhaus sind damit etwas günstiger und man kann an einem Tag bequem beides schaffen. 🙂 Allerdings müssen wir anmerken, dass man mit dem Ticket für das Aquarium nur einmal hinein darf, während man mit dem Zooticket den ganzen Tag Zutritt hat!

Im Tropenhaus gibt es freilaufende Bewohner, weshalb es empfehlenswert ist, Taschen und Rucksäcke in einem Schließfach unterzubringen. Wir ließen auch unsere Regenschirme und Jacken draußen. Dann konnte die Safari beginnen! 🙂

Zunächst erwartete uns ein separarierter Raum mit freifliegenden Loris und umhertollenden Kattas. Damit die Besucher den flauschigen Lemuren nicht zu nahe kommen, stehen zwei Tierpfleger dabei und passen auf.

Durch eine Schleuse gelangt man dann in das eigentliche Tropenhaus. Es ist hier zwar warm und die Luftfeuchtigkeit ist erhöht, trotzdem lässt es sich gut aushalten und man gewöhnt sich schnell an die Luft. Es ging vorbei an diversen Reptilien, Amphibien und Fischen – bis wir dann zum großen Schwimmbecken mit riesigen Krokodilen kamen. 😯

Natürlich gibt es auch in den Tropen weitere flauschige Bewohner. 😉 So besuchten wir die Klippschliefer und die Zwergmangusten, die sehr putzigen Nachwuchs hatten. 😳

Dann ging es hinunter durch düstere Grubengänge in die Unterwelt der Tropen. Hier hausten Kröten, zahlreiche Schlangen und Salamander. Da sich hier, vor den teils recht kleinen Schaufenstern, sehr viele Besucher tummelten, gingen wir etwas zügiger weiter.

Letztendlich kamen wir dann in den Aquarienbereich. Wie bereits im Tropenhaus, waren die einzelnen Becken hier bestimmten Regionen bzw. Meeren zugeordnet und man konnte die dort einheimische Unterwasserwelt bewundern. Beeindruckend war vor allem das große Aquarium mit Rochen und Haien. 😯

Nach gut einer Stunde hatten wir die Welt der Tropen verlassen und wurden von einem wolkenlosen Himmel und Sonnenstrahlen begrüßt. So machten wir uns nun auf in den Tiergarten.

Die erste Station waren die Elefanten. Auch hier hatte es zweifachen Nachwuchs gegeben und die kleinen Elefanten waren witzig anzusehen. Ein besonderes Highlight des Tiergartens: Die Elefanten dürfen mit Gemüsesticks aus der Zooküche von Hand gefüttert werden!

Was wir sehr toll fanden, war, dass Hunde im kompletten Tierpark verboten sind. Das bietet nicht nur kleinen Pandas die Möglichkeit unbeschwert durch den Park zu tollen, sondern auch den Pampashasen, die zum Teil sehr zutraulich waren. Auf unserem Weg durch den Tiergarten begegneten wir ihnen immer wieder und entdeckten sogar einen Bau mit ganz kleinen Hasen. 😳

Auf unserem Rundgang durch den Tiergarten kamen wir durch einen asiatischen Garten mit einem Teich voller Flamingos, auf einen Berg mit Mähnenspringern, vorbei an Löwen, Tigern, Affen, Kängurus und Stachelschweinen – bis wir doch noch Glück hatten und einen aktiven Artgenossen entdeckten! :mrgreen:

Selbstverständlich bekommen auch Pandas mal Hunger und so steuerten wir zum Mittag eins der Restaurants an. Leider mussten wir feststellen, dass es hier nur kleine Imbissartikel gab und waren von der Auswahl recht enttäuscht… Ich entschied mich für Hähnchennuggets mit Pommes und Ronnie wählte die Currywurst mit Country Potatoes. Die Preise waren dafür jedoch in Ordnung.

Mittagsimbiss

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Eismeer. Dort gab es einige Außenbecken mit Seelöwen, Pinguinen, nordischen Vögeln und Eisbären. Innen erwartete uns dann die Eiskammer mit arktischen Bewohnern und Fischgeruch. Die Pinguine kommen einem hier gefährlich nahe und man muss aufpassen nicht angekackt zu werden. Zahlreiche Spuren auf dem Boden zeugten bereits von unzähligen Versuchen. 😯

Draußen erwartete uns dann bei den einzigen Walrössern Deutschlands die Fütterung mit Showeinlage – bei der Frauchen mit Fischwasser bespritzt wurde. 😮

Der Besuch im Tiergarten Hagenbeck hat sich sehr gelohnt. Obwohl die Eintrittspreise wahrlich stolz sind, haben wir es nicht bereut. Der Tiergarten ist sehr schön angelegt – die Gehege sind alle groß und wirken neu und gut gepflegt. Die zahlreichen Jungtiere beweisen, dass sich die Tiere dort wohl fühlen. Ein besonderes Highlight – für Groß und Klein – man darf Giraffen und Elefanten selbst füttern! Wir freuen uns auf den nächsten Besuch. 🙂

Juli 5 2019

Pandas im Dunkeln – Dinner in the Dark in Hamburg

Da ich schon länger mal an einem Essen im Dunkeln teilnehmen wollte, schenkte mir meine Ana zwei Gutscheine für das Dinner in the Dark im Dialoghaus Hamburg.

So kam es, dass wir heute um 19:00 Uhr einen Termin hatten. Zuvor mussten wir uns per Telefon anmelden, bekamen daraufhin eine E-Mail, bei der wir Lebensmittelunverträglichkeiten angeben konnten. In dieser E-Mail wurden wir darum gebeten, bereits um 18:45 Uhr vor Ort zu sein. Pünktlich um 19:00 Uhr begann die Veranstaltung mit dem Sektempfang. Da kleine Bärchen keinen Alkohol trinken dürfen, nahmen wir stattdessen einen Orangensaft. 😳

Um 19:15 Uhr wurde dann der erste von vier Tischen zum Einlass in die Austellung “Dialog im Dunkeln” aufgerufen. Im zehn Minutentakt wurden dann die weiteren Tische aufgerufen. Da wir an Tisch vier sitzen sollten, mussten wir bis 19:45 Uhr warten ehe wir hinein konnten. Die Wartezeit ließ sich jedoch ganz wunderbar an den Stationen im Vorraum verbringen, wo man mit allen Sinnesorganen die Welt aus einem anderen Blickwinkel entdecken kann.

Dann begann auch für uns das Abenteuer. :O Uns wurde zu Beginn erklärt was nun passieren würde und wie der Abend ablaufen sollte. Dann bekam jeder einen Blindenstab und unsere Gruppe schlich und stolperte durch das völlig im Dunkeln liegende Gelände. Mitten auf dem Weg durch die völlige Dunkelheit lernten wir dann unseren Guide, Raman, kennen. Er hatte eine sehr angenehme Stimme. 🙂 Leider war alles was leuchtete oder reflektierte verboten, weshalb wir unsere Bilder leider ohne Blitz machen mussten. 😉 Für das unnötige Gepäck gab es genügend Schließfächer im Foyer.

Unser Guide

Schließlich erreichten wir den Speiseraum und wurden an unserem Tisch platziert. Ana saß ganz am Ende, wie sie an der Wand neben sich ertasten konnte. 😀 Zunächst war das Orientieren am Tisch recht schwierig, aber wir gewöhnten uns schnell daran. Die Kellner sagten beim Bedienen immer an, wo sie was hinstellen würden. Zuerst wurden die Getränkewünsche aufgenommen. Ana und ich wählten eine große Flasche Wasser und ich bestellte noch ein Spezi dazu.

Und schon kam das erste Hindernis auf uns zu: Wasser eingießen im Dunkeln. 😯 Aber mit einem “Wasserfühler” im Glas gelang uns auch das. 😛

Dann kam auch schon der erste Gang: ein leckerer, aber auch ziemlich pikanter Salat. Er schmeckte uns trotzdem sehr gut. Ich schaffte es sogar, alles mit Messer und Gabel zu essen. Ana gestand mir im Nachhinein, dass sie ihre Pfötchen benutzt hat, um den Salat auf ihre Gabel zu schieben. 😮

Als zweiter Gang wurde eine Gazpacho (eine spanische, kalte Gemüsesuppe) serviert. Auch diese war wieder gut gewürzt. 😯 Ana schmeckte sie nicht ganz so gut, da die Suppe recht zwiebelig war. 🙁

Der dritte Gang war der Hauptgang. Es gab ein Fleischgericht mit Beilage, Soße und Gemüse. Es wurde zu unserem Glück so angerichtet, dass man nichts mehr schneiden musste. Dieser Gang war zum Glück nicht scharf. 😉 Hier nutzte ich nun auch meine Pfötchen um zu prüfen ob der Teller auch wirklich leer war. 😳

Als vierten Gang gab es eine süße Überraschung in Form von Kuchen. Dieser war sehr fruchtig und fluffig. Für unachtsame Esser gab es jedoch eine saure Überraschung. So auch für uns. 😯 Trotzdem schmeckte uns auch das Dessert sehr gut. 🙂

Zum Ausklang gab es noch einen Absacker. Auch hier wählten wir wieder die bärchenfreundliche Version und bekamen einen gekühlten Orangensaft, den die Kellnerin versehentlich über Ana kippte. 😯 Glücklicherweise war es kein Volltreffer und es wurden nur Anas Arm und Bein sowie der Stuhl getroffen.

Beim Bezahlen wurde es noch einmal spannend, denn wie soll der Kellner das Geld erkennen? Unser Guide erklärte uns, dass es dafür extra Schablonen gibt und Scheine und Münzen aber auch anhand ihres Randes erkannt werden können. 🙂 Zudem wurden wir ganz zu Beginn darauf hingewiesen, nur so viel Geld wie nötig mitzunehmen, damit wir es beim Bezahlen einfacher haben.

Nachdem alle Gäste bezahlt hatten, wurden wir wieder hinaus geführt. Natürlich dauerte es etwas, bis man sich wieder an die Helligkeit gewöhnt hatte, aber wir waren erst einmal alle froh, wieder sehen zu können. Trotzdem war es eine sehr interessante Erfahrung, die wir nur empfehlen können!

August 4 2018

Kuchen bei Liebes Bisschen in Hamburg

Auf unserer Stadtführung mit Eat the world durch Hamburg Ottensen, kamen wir auch zum Café Liebes Bisschen. Da es uns dort so gut gefiel, gab es zum Abschluss noch ein richtiges Stück Kuchen. 😉

Man bestellt und bezahlt direkt am Tresen und bekommt die Bestellung dann gebracht. Dies war jedoch etwas chaotisch… unsere Bestellung wurde zu einem anderen Tisch gebracht und dann mussten wir noch eine Weile auf die Getränke warten. Trotzdem war es sehr lecker. Ronnie bestellte sich ein Stück Zitronen-Buttermilch-Torte und eine haugemachte Limonade Limette-Minze. Ich wählte den Käsekuchen ohne Boden und die hausgemachte Melonen-Limonade. Die Limos waren sehr erfrischend und die Kuchen herrlich cremig und saftig.

August 4 2018

Eat the world in Hamburg Ottensen

Obwohl uns der Stadtteil Ottensen in Hamburg eher unbekannt ist, hatten wir eine Stadtführung bei Eat the World gebucht. Man sollte die Führungen frühzeitig buchen, da sie sehr schnell ausgebucht sind. Heute hatten wir auch Glück mit dem Wetter, es war zwar warm, aber nicht zu heiß. 🙂

Die Tour dauerte etwa drei Stunden und war wirklich interesant. Neben Informationen zum Stadtviertel, gab es sechs kulinarische Zwischenstopps. Die Restaurants und Cafés wurden zum Teil von Quereinsteigern geführt und es handelt sich eher um kleine, aber sehr ausgewählte Lokalitäten, die allesamt sehr charmant waren.

Wie wir erfuhren, ist Ottensen ein sehr gut erhaltener, historischer Stadtteil mit vielen kleinen und verwinkelten Gässchen. Es ist sehr idyllisch und ruhig, aber dort wohnen sehr viele Leute, die diesen Stadtteil schätzen. Es ist alles recht eng bebaut und die Einkaufsstraße am Bahnhof Altona gut besucht.

Es gibt Restaurants aus zahlreichen Kulturen, regelmäßige Biomärkte und grüne Hinterhöfe.

Unser Stadtführer Albert Voß war sehr sympathisch, konnte uns einiges zum Stadtteil und den Lokalitäten erzählen und achtete stets darauf, dass wir pünktlich zum nächsten Stopp aufbrachen. 😉

unser Guide
unser Guide

Eiegntlich beinhaltet eine Tour sieben kulinarische Highlights, aber da Urlaubszeit ist, bekamen wir in einem Restaurant die doppelte Portion und es waren dafür nur sechs.

Unseren ersten Halt machten wir am Café Liebes Bisschen. Dort bekam jeder der 16 Teilnehmer einen Mini-Cupcake. Etwas schade fanden wir, dass es lediglich drei Cupcakes mit einem Himbeerfrosting gab und alle restlichen mit Erdbeerfrosting waren. Wir hätten eigentlich gerne beide probiert. 🙁 Das Frosting schmeckte absolut köstlich, der Schokoteig war ein wenig trocken, aber trotzdem lecker.

Der nächste Halt führte uns zu einem sehr kleinen und urigen portugiesischen Restaurant namens Ribatejo. Dort gab es eine Art Krokette mit einer Füllung aus Kartoffelbrei und Kabeljau. Hier gab es für jeden Teilnehmer zwei Stücke und wir machten eine längere Pause um dort auch etwas zu trinken. Die Getränke sind jedoch nicht im Preis der Führung enthalten. Das kleine Lokal bietet Platz für etwa 30-40 Leute und das Hoppelsteinpflaster der Straße führte bis in das Restaurant, da es früher eine Schmiede war. Eine Stalltür führte hinaus in einen hübschen Hinterhof. Die Küche war ebenfalls sehr klein und auf nur etwa 4 Quadratmetern zauberten zwei Köche die kleinen Leckerbissen.

Der nächste Stopp war vor allem etwas für die Frauen, denn der Weg führte uns zu B.Sweet. Dies ist ein Dessousgeschäft mit kleinen Köstlichkeiten. Im vorderen Teil des Ladens gibt es Pralinen, Macarons und andere Süßigkeiten. Geht man in den hinteren Teil, befindet sich dort ausgewählte Unterwäsche. Es gibt dort alle möglichen Farben und Formen und lediglich von der Inhaberin ausgewählte Stücke und alle finden durch liebevolle Beratung ihre neue Besitzerin. Die Praline mit Zartbitterschokolade und Himbeerfüllung schmeckte sehr lecker. Zudem kann man bei Buchung der Tour Nahrungsmittelunverträglichkeiten angeben und diese werden auch berücksichtigt. So gab es extra für uns alkoholfreie Pralinen. 🙂

Anschließend ging es zu einem Urgestein Ottensens: in die Filmhauskneipe. Dort bekamen wir ein Gläschen mit Kässpätzle, etwas Gemüse und Rucola. Es war sehr lecker, nur schmeckten die Spätzle nicht so nach Käse wie erwartet.

Der vorletzte Halt führte uns zum zentralen Punkt von Ottensen: dem Alma-Wartenberg-Platz. Dort befindet sich seit letztem Jahr das Piazza Italiana. Als Angebot gibt es spanische Tapas und italienische Pizza. Wir bekamen als Kostprobe eine Scheibe Tortilla de patatas mit hausgemachter Aioli und Ciabatta. Die Aioli war ungemein cremig und köstlich.

Zum Abschluss gingen wir zu The Box. Dort gibt es Dips, Saucen und Küchenzubehör zu kaufen. Zudem beherbergt das Lokal eine Küche für Kochkurse, eine kleine Bühne und ein Café. Wir bekamen dort Kräcker mit Tomaten-Bärlauch-Dip und einen mediterranen Dip.

 

 

Mai 29 2018

Game of Thrones Live Concert Experience

Heute Abend machte wir uns auf den Weg zur Barclaycard Arena in Hamburg. Dort sollte heute die Game of Thrones Live Concert Experience statt. Leider standen wir ewig im Stau und auf den Parkplatz vor dem Volksparkstadion zu kommen, dauerte ebenfalls sehr lange. Einen Einweiser gab es auch nicht… Für Besucher wie uns, die vorher noch nie in der Barclaycard Arena waren, war es also schon schwierig zu entscheiden, wo man überhaupt am sinnvollsten parkt.

Der Parkplatz war mit 7€ für unseren Geschmack dann auch noch ganz schön teuer. Vom Auto aus bis zur Arena waren es etwa 5min zu Fuß. Zum Glück hatten wir kein weiteres Gepäck dabei und so konnten wir direkt zum Einlass. Dort wurde nur kurz das Ticket eingescannt und man musste durch eine Schleuse gehen und dann war man auch endlich drin. 🙂

Obwohl wir bereits zu spät kamen, ging die Show noch nicht los. So gingen wir noch schnell zur Toilette, kauften uns einen Magneten und ein T-Shirt am Merchandise und ein paar Snacks. Schade fanden wir, dass es kein Programmheft gab. 🙁

Kurz nachdem wir unsere Plätze im Oberrang erreicht hatten, ging es los. Der Komponist der Musik zu Game of Thrones stellte sich als ursprünglicher Deutscher, Ramin Djawadi, vor und moderierte daher auch auf deutsch. Ansonsten dirigierte er die anderen Musiker oder spielte selbst mit. Die Musikinstrumente die eingesetzt wurden, waren sehr vielfältig: von klassischen Instrumenten wie Geige und Klavier, über E-Gitarre, Orgel, Trommeln und orientalische Blasinstrumente. Es gab nichts was es nicht gab und es war wirklich ein Erlebnis!

Die Musiker wurden teilweise auch von einem Chor oder einer tollen Sängerin begleitet und alle waren kostümiert. Als eine Geigenspielerin in die Lüfte gezogen wurde und in 10 Metern Höhe ihr Lied spielte, berührte ihr Kleid noch immer den Boden und es schneite Blütenblätter. Ein verzaubernder Moment.

Das Konzert wurde auf einer Leinwand durch Szenen aus Game of Thrones untermalt. Es wurden hier vor allem die einzelnen wichtigen Charaktere gezeigt und man bekam einen Eindruck von den (brutalen) Geschehnissen in der Serie. Sobald die Drachen zu sehen waren, spuckten Flammenwerfer Feuerbälle und alles wurde mit Lichteffekten untermauert. Diese störten uns allerdings ziemlich, denn man war teilweise so geblendet, dass man auf der Leinwand nichts mehr sah. 😯

Das Konzert dauerte etwa 2 Stunden inklusive 20 Minuten Pause und war seinen Preis durchaus wert. Die Sitze in der Barclaycard Arena ließen jedoch zu Wünschen übrig. Uns tat am Ende ganz schön der Po weh und eng war es auch.

Das Schlimmste war jedoch vom Parkplatz wieder wegzukommen… Wir brauchten mindestens eine Stunde, da es sich komplett staute. 🙄

April 21 2018

Konzert von Theory of a Deadman

Quasi direkt gegenüber vom Hamburger Frühlingsdom, befindet sich das Knust, eine kleine gemütliche Eventlocation im Grenzgebiet Altona – Schanze in Hamburg. Da grade Dom war, war es leider sehr schwierig einen Parkplatz zu finden. Wir parkten daher ein paar Fußminuten entfernt von der Location. Im Knust spielte heute die kanadische Rockband Theory of a Deadman und wir hatten Tickets. 🙂

Am Eingang standen ein paar Leute und es fand eine Taschenkontrolle statt, anschließend wurden die personalisierten Tickets gescannt und wir befanden uns im Foyer des Veranstaltungsorts. Dort standen ein paar Sofas und es gab eine Bar sowie einen großen Bildschirm, auf dem das Konzert übertragen wurde. Die Toiletten waren nicht unbedingt einladend. Die Wände waren beschmiert und alles war sehr düster. Bei manchen Toiletten funktionierten schon zu Beginn die Spülungen nicht.

In einem Seitengang war ein kleiner Merchandisestand aufgebaut und wir kauften uns ein Tourshirt.

Im Konzertraum standen noch recht wenige Leute und wir drängten uns auf die galerie. Dort ergatterten wir einen Stehplatz direkt ganz vorne vor der Bühne und hatten so eine tolle Aussicht. 🙂 Oben auf der Galerie gab es eine separate Getränkeausgabe und einige Sitzmöglichkeiten an der Wand. Unten füllte sich der Raum, aber insgesamt passen nur etwa 500 Zuschauer ins Knust, deshalb war es recht gemütlich.

Um 19:45 Uhr begann bereits die Vorband Into My Vault aus Hamburg mit ihrem Programm. Sie war ebenfalls sehr rockig und gefiel uns wirklich gut. Wie wir erfuhren sind sie recht frisch und nehmen zur Zeit ihr erstes Album aus. Das werden wir uns nicht entgehen lassen! Nach einer halben Stunde waren sie bereits am Ende und es wurde Zeit für eine Umbaupause.

Etwa 20:30 Uhr kamen dann Theory of a Deadman auf die Bühne und spielten natürlich hauptsächlich Songs von ihrem neuen Album “Wake Up Call“. Doch natürlich spielten sie auch einige ältere Lieder. Zwischendurch gab es Acoustic-Passagen am Keyboard und Soloeinsätze. Die Beleuchtung passte toll zu den Liedern und die Akustik war super. Das Einzige, was wir etwas störend fanden, war, dass nach fast jedem Lied die Gitarren getauscht wurden. das fiel uns bisher bei keiner anderen Band so auf… 😳

Kurz vor 22:00 Uhr waren die 4 Bandmitglieder mit ihren Zugaben fertig und das Konzert war beendet. Am Ausgang bekamen wir vom Songwriter von Into My Vault noch einen Sticker zugesteckt. 😉

Uns hat das Konzert sehr gut gefallen und wir fanden den Preis auch völlig in Ordnung!

April 21 2018

Schlemmerblock 11: Essen im Cafe Strauss in Hamburg

Für heute Abend hatten wir uns mal wieder einen Tisch reserviert, da wir etwas Zeitdruck hatten. Wir besuchten in Hamburg das Cafe Strauss, um für das Konzert von Theory of a Deadman gestärkt zu sein. 😉

Für das Cafe Strauss gibt es ebenfalls einen Gutschein im Schlemmerblock, mit dem wir das günstigere Gericht gratis bekamen. Das Cafe nennt sich übrigens so, weil es dort hauptsächlich Straussenfleisch gibt. Das Angebot reicht von Currywurst, über Burger, bis zu Filet und Steaks.

Das Restaurant liegt direkt in einem Wohngebiet und einen Parkplatz zu bekommen, gestaltete sich extrem schwierig. Glücklicherweise parkte grade ein Anwohner aus und wir kamen nur ein paar Minuten zu spät. Wir wurden freundlich empfangen und konnten uns einen Tisch aussuchen. Ronnie bestellte sich einen Baconburger mit Pommes sowie eine hausgemachte Zitronenlimonade. Ich entschied mich für die “Lucky Special” Spaghetti mit Gemüsestreifen in Olivenöl und Straussenfiletstreifen sowie eine hausgemachte Orangenlimonade. Das Straussenfleisch war sehr zart und fettarm und schmeckte ähnlich wie Rindfleisch, nur besser. Uns hat es sehr gefallen! 🙂

Wir wurden freundlich und zügig bedient. Lediglich die Tische um uns herum hätten mal abgewischt werden können.

April 6 2018

Schlemmerblock 10: Essen bei Schweinske

Vor unserem Konzert in der Markthalle in Hamburg brauchten wir selbstverständlich noch eine Stärkung. Daher besuchten wir mit unserem Schlemmerblock Schweinske in Eimsbüttel. Wir hatten zur Sicherheit einen Tisch reserviert, aber wir hatten trotzdem freie Platzwahl. 🙂

Das Lokal liegt direkt an einer großen Straßenkreuzung und hat keine eigenen Parkplätze, weshalb wir ziemlich lange nach einer Parkmöglichkeit suchten…

Die Kellnerin war ein wenig ungeduldig und zugeknöpft, zudem ließ sie sich Zeit mit der Bestellungsaufnahme und dem Abkassieren. Da wir ja noch weiter wollten, waren wir jedoch auch ziemlich ungeduldige Gäste. 😳

Ronnie bestellte sich ein Jäger- und Sammlerschwein. Dies ist ein Schnitzel mit Pilzsauce, Zwiebeln, Speck, Pommes und Salat. Ich entschied mich für das Schnitzel Bert, das mit Camembert und Schinken gefüllt ist und dazu gab es Kartoffelspalten, Preiselbeeren und Salat. Leider war es für mich recht schwierig ein Gericht zu finden, denn beinahe überall sind Geschmacksverstärker enthalten. 🙁

Als Vorspeise bekamen wir zwei Scheiben Weißbrot mit Saucen von Schweinske. Das Essen kam fast umgehend und war lecker. Nur die Schnitzel waren etwas zu fettig und schon ein wenig trocken…

Da wir durch den Schlemmerblock das günstigere Essen gratis bekamen, war es aber durchaus in Ordnung.

Februar 24 2018

Kaffee bei Fat Unicorn Sweets

Natürlich mussten wir auf unserem Ausflug nach Hamburg auch unserem Lieblingscafé einen Besuch abstatten. So kam es, dass wir zur Kaffeezeit bei Fat Unicorn Sweets einkehrten. 🙂

Diesmal setzten wir uns in die obere Etage und hatten dort einen sehr gemütlichen Platz. Ronnie bestellte sich ein Stück Blueberry Cheesecake mit Sahne und einen Milchshake Miami mit Zitronen-Sahne Eis, Biomilch und weißer Schokosauce. Ich wählte ein Stück Kokoskuchen mit Mangosauce und Sahne sowie einen Früchtetee Maybe Baby. Die beiden Tageskuchen waren unglaublich frisch und saftig und waren sogar noch warm – einfach nur zum Anbeißen!

Unten an der Theke lagen Regenbogen-Fudges, Einhornkekse und Cakepops zum Mitnehmen. Wir kauften ein Tütchen Fudges und einen Keks. Der Keks schmeckte leicht nach salty Caramel und war schön knusprig. Die Fudges waren cremig, luftig und zergingen herrlich auf der Zunge! 🙂 Wie immer waren wir von allem einfach begeistert. Zudem gibt es nun auch bald einen Onlineshop, der momentan noch im Aufbau ist.

Februar 24 2018

Schlemmerblock 8: Frühstück bei Le Buffet im Alsterhaus

Da wir heute in Hamburg shoppen wollten, besuchten wir zuerst mit unserem Schlemmerblock für Kreis Segeberg & Neumünster das Le Buffet im Alsterhaus um dort zu frühstücken.

Leider war alles etwas irreführend beschildert und wir wussten nicht genau was im Frühstücksbuffet enthalten ist. Laut Schild durften wir 6 Komponenten vom klaten Buffet nehmen, einen kleinen Teller vom warmen Buffet sowie ein Heißgetränk. Uns war jedoch nicht klar, ob zwei Scheiben Kochschinken eine oder schon zwei Komponenten sind und uns deshalb nicht getraut zu viel zu nehmen… 🙁 Wir entschieden uns daher für einen Teller mit Rührei und Schinken und Bratwürstchen vom warmen Buffet, eine Mandarine, einen Apfel sowie je ein Brötchen mit Butter, Käse, Wurst und Marmelade. Als Getränk wählten wir einen heißen Kakao.

Wie wir an der Kasse erfuhren, gehörte das Obst nicht zum kalten Buffet und wir mussten pro Frucht 1€ extra bezahlen… Einen der Frühstücksteller gab es durch den Schlemmerblock gratis.

Da das Le Buffet im Alsterhaus ist, ist es hübsch eingerichtet und alles sieht sehr ordentlich aus. Wir setzten uns in eine der gemütlichen Nischen und das Frühstück schmeckte lecker. Lediglich das Rührei war schon ziemlich abgekühlt…