November 20 2016

Ronnie spielt World of Warcraft!

Wie beim letzten Mal haben wir auch diese Woche wieder World of Warcraft gespielt.
Da unsere Zeit die wir durch Warcraft: The Beginning erhalten haben, abgelaufen ist, haben wir nun begonnen, andere Rassen und Klassen zu probieren.
Ohne Spielzeit kann man immer noch Charaktere bis Level 20 spielen. So haben wir jetzt einen Troll Druiden getestet.
Am Besten gefallen hat uns der ‘Wilde Kampf’ Talentbaum, in dem man in verschiedene Gestalten wechselt und seine Gegner bekämpft.

Als erstes erhält man die Katzengestalt, die schnell und agil ist. Sie arbeitet mit Combo-Punkten, um starke Finisher zu erzeugen.

Der Troll Druide in der Katzengestalt
Der Troll Druide in der Katzengestalt

Mit Stufe 10 kann man in die zweite Gestalt, die des Bären wechseln. Diese ist etwas langsamer, hält aber dafür mehr aus. Eigentlich ist diese Gestalt  auch als Tank gedacht. Also dazu, den Schaden einzustecken.

Die Bärengestalt
Die Bärengestalt

Die dritte und letzte Gestalt, die wir bis Level 20 im Wilden Kampf bekommen haben, ist die Reisegestalt. Diese kann nichts Besonderes im Kampf, ist aber gut zum schnelleren Reisen. An Land verwandelt man sich in einen Hirsch und wechselt bei Kontakt mit Wasser automatisch zu einer Art Robbenwesen.

Desweiteren haben wir unseren ersten Talentpunkt genutzt, um trotz Gestalt noch das Mondfeuer nutzen zu können. Es erschafft einen Kombo-Punkt und einen Schaden über Zeit Effekt. Zudem kann man es auf Distanz einsetzen.

Alles in allem gefällt uns der Druide sehr gut. In der kommenden Woche wollen wir eine Draenei Schamanin testen.

Bis dahin
Euer
~Ronnie

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November 6 2016

Ronnie spielt World of Warcraft!

Es ist Sonntag!
Das heißt es ist Zeit für eine neue Ausgabe von Ronnie spielt!
Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen, dass es die letzten Wochen etwas stiller hier war, aber aufgrund des Auszuges unseres Frauchens hatten wir anderes um die Ohren. 🙁

Da wir uns kürzlich Warcraft: The Beginning auf DVD gekauft haben, waren wir sehr erfreut zu sehen, dass der Film einige Goodies beinhaltete!
Zum Ersten einen Code, um den Charakter Gul’dan in Heroes of the Storm freizuschalten, einen weiteren um Medivh in Hearthstone zu erhalten und zu guter Letzt, einen Probemonat für World of Warcraft.

So haben wir begonnen, den Probe-Monat zu nutzen. Da es nur ein Probe-Monat ist, konnten wir leider nicht auf dem alten Account weiterspielen, und mussten einen neuen Charakter anlegen. So spielen wir nun eine Blutelfen Paladinin. Der Monat läuft noch 12 Tage und sie ist mittlerweile Level 67.

Unsere Paladinin
Unsere Paladinin

Sehr erfreut waren wir das die erhaltenen Haustiere und deren Level, sowie die erhaltenen Reittiere scheinbar an den Battle.net-Account gebunden sind. So konnten wir unseren Flammenden Hippogryph verwenden. Ab Level 60 kann man in WoW (World of Warcraft) endlich fliegen, was uns in Anbetracht des Hippogryph’s sehr gefreut hat.

Fliegen mit dem Hippogryph
Fliegen mit dem Hippogryph

 

Da wir festgestellt haben, dass ein Paladin im Vergleich zu den (eventuell schon alten?) Gerüchten ja doch Schaden macht, sind wir mit dem Vergeltungs-Paladin auch bereits in einigen Dungeons gewesen und haben festgestellt, dass es unglaublich viel Spaß macht, einen Paladin zu spielen.

Wir werden nächste Woche noch einmal berichten. 😀

Bis dahin,

Euer

~Ronnie

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Oktober 9 2016

Ronnie spielt Paladins – Champions of the Realm!

Es ist Sonntag!
Und hier ist Sly, der Vertretungsfuchs! Ronnie ist wieder bei Ana im Urlaub, deswegen habe ich wieder einmal das Vergnügen euch ein Spiel vorzustellen!
Diese Woche haben wir Paladins – Champions of the Realm gespielt. Es ist vom Spiel-Prinzip ähnlich wie Overwatch, nur das Paladins noch in der Beta-Phase ist.  Auch in diesem Spiel tritt man in Teams 5 gegen 5 an. Hierbei hat auch Paladins 4 verschiedene Chrakterklassen. Front Line sind Charaktere, die viele Lebenspunkte haben und an vorderster Front die Gegner abfangen um ihre Kameraden zu schützen. Damage-Charaktere sind dazu da, Schaden auszuteilen. Charaktere der Support-Klasse sollen das eigene Team heilen und vor Schaden bewahren. Zu guter Letzt gibt es noch Flank-Charaktere. Diese sind besonders mobil und dazu da dem Gegner in den Rücken zu fallen und Kills zu holen.

Es hat 2 Spielmodi: Eroberung und Fracht. Im Eroberungsmodus muss man einen Punkt einnehmen (das bringt 1 Punkt) und die dort erscheinende Ladung in die gegnerische Basis bringen (das bringt ebenfalls 1 Punkt) oder aber das Gegnerische Team daran hindern, die Ladung in das eigene Lager zu bringen (eine erfolgreiche Verteidigung wird auch mit 1 Punkt belohnt). Das Team, das zuerst 4 Punkte hat, gewinnt das Spiel.
Im Payload-Modus muss man eine Ladung von einem Punkt zum nächsten begleiten. Dabei wird die Zeit und der Fortschritt gemessen. Das bessere Team gewinnt.

Anders als bei Overwatch kann man in Paladins seinen Charakter nicht nur durch einen Skin individualisieren, sondern auch durch ein speziell angepasstes Deck, das die Fähigkeiten des Charakters unterstützt. Als Beispiel habe ich hier mein Deck von Kinessa.

Vor dem Spiel kann man im Unterbildschirm ‘Champions’ bis zu 6 Decks für einen Helden erstellen.  Im linken Bild seht ihr, dass man je 5 Karten einsetzen kann, die man anschließend auf ein Level von 1-4 verbessern kann. Pro Deck hat man 12 Punkte, die man frei verteilen kann. Dabei ist entscheidend, dass jedes Deck 5 Karten haben MUSS. Man kann leider nicht weniger auswählen und den so frei werdenden Punkt für etwas anderes verwenden.

Zudem kann man im Spiel Items anlegen. Man kann je eines pro Kategorie wählen, das sich bis auf Level 3 steigern lässt. Dazu benötigt man Münzen, die man durch das Begleiten oder Abwehren der Fracht, sowie durch besondere Aktionen und Kills erhält.

Item-Fenster
Item-Fenster

In unserem Beispiel-Bild haben wir uns das Item ‘Aggression’ geholt, das auf Stufe 1 den Waffenschaden um 5% erhöht. Je nach gewählter Klasse nimmt man natürlich ein anderes Item. 😉

Wir für unseren Teil müssen sagen, dass Paladins (da es Dank Beta-Phase noch umsonst ist) ein super tolles Spiel ist, das richtig Spaß macht. Zu Beginn kann man leider nur 8 Champions auswählen, jedoch lassen sich die anderen durch 5.000 Münzen erwerben (die man recht schnell zusammen kriegt). Es ist abwechslungsreich, hat unserer Meinung nach einen guten Zufallsgenerator für die Spieler im Team und ist durch die individuellen Decks definitiv gut umgesetzt! In unseren Augen ist es besser als Overwatch.

Viele Grüße und viel Spaß beim Spielen!
~Sly

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September 3 2016

Einkaustour in der Innenstadt

Da wir noch ein wenig Zeit überbrücken mussten, statteten wir der Ernst-August-Galerie einen Besuch ab.

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Dort gab es im Gamestop ebenfalls reduzierte Skylander und wir holten uns noch das Fahrzeug Crypt Crusher, das 50% reduziert war.

Crypt Crusher
Crypt Crusher

Auf dem Weg zum Ausgang kamen wir an einem neu eröffneten Spielwarengeschäft vorbei. Es nennt sich “BR”. Dort drehten wir beide einmal am Glücksrad, aber leider gab es nur eine Fahne für uns. 🙁

Fahne von BR
Fahne von BR

Zu guter Letzt gingen wir in den Karstadt Sports. Dort entdeckten wir einige Erweiterungen des Brettspiels Carcassonne und holten uns Erweiterung 3 “Burgfräulein und Drache” und Erweiterung 4 “Der Turm”. Hätten wir gewusst, dass es 25% Rabatt gibt, hätten wir wohl noch eine weitere Box geholt. 🙁

Carcassonne Erweiterungen
Carcassonne Erweiterungen

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September 3 2016

Einkaufstour im A2 Center

Heute besuchten wir nach langer Zeit mal wieder das A2 Center in Hannover.

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Unseren ersten Einkauf machten wir im Toys’r’us. es gab dort nämlich ansprechende Aktionen. Zum einen gab es alle Skylander bis zu 60% reduziert und da uns noch ein paar fehlten, schlugen wir zu. 😛

Skylander aus dem Toys'r'us
Skylander aus dem Toys’r’us

Wir entdeckten unter anderm auch eine Legendary Bone Bash Roller Brawl, von der Ana natürlich ganz begeistert war. Dann kauften wir noch das Fahrzeug Burn-Cycle und das Package mit Shark Shooter Terrafin und dem dazugehörigen Fahrzeug Shark Tank.

Auch bei den Schleich-Figuren gab es eine Aktion: “Nimm 4, bezahl 3”. Wir entschieden uns für einen kleinen Fuchs, einen Panda mit Bambus und zwei fantastische Pferdewesen von Bayala.

Schleichfiguren aus dem Toys'r'us
Schleichfiguren aus dem Toys’r’us

Danach besuchten wir den Saturn und auch dort waren die Skylander stark reduziert und wir kauften die Fahrzeuge Jet Stream, Sky Slicer und Shield Striker.

Skylander von Saturn
Skylander von Saturn

Nun war es schon Mittagszeit und wir aßen im Center bei dem asiatischen Imbiss Lahuo eine Kleinigkeit. Doch die Portionen waren unglaublich groß, dafür dass es so günstig war. 😯

Ana bestellte sich gebratenen Eierreis mit Gemüse und Hühnchen. Ich nahm gebratene Nudeln mit Gemüse und Hühnchen. Es wurde frisch zubereitet und schmeckte wirklich gut! 🙂

Direkt nebenan holten wir uns am Stand von fruity 2 jeder einen leckeren Smoothie. Ana nahm die Sorte “Cocobana” mit Kokosmilch, Banane und Mango, der ganz frisch zubereitet wurde und köstlich war. Ich entschied mich für “Kiwita” aus Kiwi, Banane und Orange. Später machten wir dort noch einen zweiten Stopp und holten uns nochmal welche. Diesmal nahm Ana einen Mango Lassi aus Joghurt und Mango und ich einen “Brazil” mit Himbeeren, Orange und Banane.

 

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August 28 2016

Ronnie spielt! Orcs Must Die! Unchained

Mal wieder ist Sonntag! Damit ist es Zeit für Ronnie spielt!

Diese Woche haben wir wieder Orcs Must Die! Unchained gespielt.

Wir möchten euch das Spiel etwas genauer vorstellen, deswegen haben wir ein paar Screenshots vorbereitet. 😀
Das erste Spiel haben wir dazu mit Ivy gemacht. Wir haben sie im Angriff gespielt.

Im Spiel
Im Spiel

Oben links (der Kreis mit der 1) sieht man die anderen Spieler des Teams und welche Rolle sie einnehmen, zudem ihre Lebenspunkte und ihr Mana. Aus Gründen der Privatsphäre sind die Namen der anderen Spieler rausgeschwärzt. Die kleine Zahl rechts neben dem Charakterbild zeigt das aktuelle Level an. Unten links (der Kreis mit der 2) zeigt das Charakterbild eures Helden, euer Guthaben an Münzen, zum Bau von Fallen oder Glyphen, die Anzahl an gebauten Fallen und die Erfahrung, die bis zum nächsten Level benötigt werden (der gelbe Balken). Mit einem Druck auf die U-Taste kann man sich anschauen, welche Fähigkeit man als nächstes auswählen kann. Mittig (der Kreis mit der 3) seht ihr die Fähigkeiten eures aktuellen Decks. Drückt man im Spiel STRG, so erscheint der Mauszeiger, mit dem ihr schauen könnt, was die Fähigkeiten machen. Darunter (der Kreis mit der 4) sind eure Fähigkeiten mit eventuellem Cooldown, die Taste auf der sie liegen, die Fallen und deren Preis, sowie unsere Lebensenergie und das Mana unseres Helden. Rund um unsere Helden (dargestellt durch den Kreis mit der 5) laufen unsere Schergen. Da wir in der Offensive spielen, ist es unser Job die Schergen zum gegnerischen Rift zu führen. Über den Schergen zeigt der blaue Balken deren Lebensenergie an. Im Kreis mit der 6 ist das Fadenkreuz zu sehen und der Gegner, auf den wir zu diesem Zeitpunkt geschossen haben. Die kleine Zahl und der Hammer zeigen an, wie viel Schaden welcher Art wir an ihm verursacht haben. Oben rechts der Kreis mit der 7 zeigt die Mini-Map, wo sich Schergen, Verbündete und gegnerische Helden befinden. Dort sieht man auch die Wächter, die die jeweiligen Tore beschützen und deren Gesundheit. Zu guter Letzt bleibt die Anzeige unten rechts (der Kreis mit der 8), die den Fortschritt der Portale und deren Level anzeigt. Zudem sieht man dort ob die Karten der Schergen dem jeweiligen Level des Portals angepasst sind.

Blick ins Portal-Menü
Blick ins Portal-Menü

Dies ist ein Einblick in das Portal in dem die Schergen platziert werden. Im Kreis mit der 1 ist für gewöhnlich ein Platzieren- oder Upgrade-Button. Dieser dient zum Einsetzen oder Verstärken eurer Schergen. Am oberen Rand des Portals seht ihr im zweiten Kreis das Level und die Erfahrung des jeweiligen Portals. Der noch freie, untere Karten-Platz (der Kreis mit der 3) ist für einen besonders starken Boss freigehalten. Ist die entsprechende Voraussetzung erfüllt, kann dort einer von 2 Bossen aus eurem Deck eingesetzt werden.

Spiel als Verteidiger
Spiel als Verteidiger

Danach haben wir mit Smolder in der Verteidigung gespielt. Wie ihr seht ist der Bildschirm nicht sehr viel anders als bei Ivy im Angriff. Hier haben wir lediglich mehr Fallen und beginnen das Spiel mit mehr Münzen. In der Verteidigung geht es darum, die eigene Linie vor den gegnerischen Angreifern und deren Schergen zu schützen. Dazu platziert man Fallen an den Wänden, auf dem Boden und an der Decke. Sehr sinnvoll ist es, nicht einfach wild drauf los zu bauen, sondern mit Barrikaden eine Art Labyrinth zu bauen. Im Bild sieht man den Anfang unseres Labyrinthes. Mit Smolder bauen wir meist einen Korridor der von feurigen Fallen erfüllt ist und die gegnerischen Schergen zu Asche verbrennt.

Soweit zu Ronnie spielt! für diese Woche. Ich hoffe unsere Einblicke haben euch gefallen.

Bis nächsten Sonntag!
~Ronnie

 

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Juli 17 2016

Ronnie spielt Orcs Must Die Unchained

Es ist Sonntag! Und das heißt es ist Zeit für Ronnie spielt!

Da mein Herrchen und ich dieses Wochenende Zeit hatten, haben wir ein neues Computer-Spiel ausprobiert! Es heißt Orcs Must die Unchained.
Wie die beiden Vorgänger (Orcs Must Die und Orcs Must Die 2), geht es auch hier wieder darum, gekonnt ein Labyrinth aus Fallen zu bauen um die herannahenden Orcs davon abzuhalten in den Rift zu laufen. Jede Karte hat einen oder mehrere Startpunkte für Orks und einen Rift, den es zu beschützen gilt. Erreicht ein Ork den Rift, verliert man Leben. Hat man keine mehr, ist das Spiel vorbei. Jeder getötete Ork bringt dabei Münzen, um neue Fallen zu kaufen.

Beim neusten Teil der Reihe liegt der Fokus allerdings noch mehr auf den Helden. So gibt es zum Beispiel neben dem bekannten Überlebensmodus den neuen Eroberungsmodus, in dem 2 Teams gegeneinander antreten. Jedes Team besteht aus 5 Spielern die sich auf die Rollen von Angreifer, Verteidiger und Plünderer verteilen. In der Heldenübersicht kann man sehen, welcher Held wofür am besten geeignet ist. Das Interessante an diesem Modus ist, das man neben dem klassischen Fallen aufstellen und Angreifer abwehren auch seine eigenen Orks ins Feld führen muss. Sprich jedes Team verteidigt, greift an, verbessert die eigenen Portale und kämpft gegen die anderen Helden um als erstes an den gegnerischen Rift zu kommen. Ein Heidenspaß, vor allem mit mehreren Leuten im Team mit denen man sich unterhält!

Wir werden die Woche fleißig testen, um genaueres zu berichten! 😀

Bis dahin
~Ronnie

Juli 3 2016

Ronnie spielt Overwatch – Charater Test – Teil 4

Es ist Sonntag und hier ist wieder Sly, der Vertretungsfuchs!

Ein letztes mal habe ich mich ins Getümmel gestürzt und für euch 2 weitere Charaktere getestet 🙂

Der erste unserer heutigen Charaktere ist Reinhardt, der einzige ‘deutsche’ Held. 🙂 Er gehört zur Tank-Klasse und sieht mit seiner High-Tech-Rüstung und seinem Hammer richtig Tankmäßig aus. 😀 Seine erste und wichtigste Fähigkeit ist wohl das Barrierenfeld, welches wie ein riesiger Schild direkt vor Reinhard aufbaut und Angriffe von vorne abfängt. Freundliche Angriffe gehen jedoch hindurch, was ihn super macht um Sperrfeuer abzufangen und mit Unterstützendem Feuer vorzurücken. Sein zweiter Skill ist der Ansturm, bei dem er mit einem Raketenantrieb auf dem Rücken in gerader Linie vorstürmt und den ersten getroffenen Gegner mit sich reißt. Andere Helden werden nur zur Seite gestoßen. Wenn er dann in eine Wand kracht verursacht er riesigen Schaden, der meist zu einem One-Hit führt. Super Cool! Sein dritter Skill ist der Feuerschlag, bei dem er eine Schockwelle mit seinem Hammer abfeuert, die Gegner auf Distanz trifft. Seine Ultimate ist der Erdstoß. Dabei schlägt er mit seinem Hammer auf den Boden, erzeugt eine  Druckwelle und wirft damit Gegner um. Zudem fügt er ihnen dabei Schaden zu. Sehr nützlich. 😀

Der Charakter Reinhardt aus dem Spiel Overwatch
Reinhardt

Der zweite Held ist Zenyatta, der zu den Support-Charakteren gehört. er ist ein Roboter-Mönch, der über das Feld gleitet. :O Er hat einen Kranz aus schwebenden Kugeln um sich, die auf seine Gegner schießt. Zudem nutzt er die ‘Sphären’ die um ihn kreisen für seine Skills. Der erste Skill ist die Sphäre der Heilung, die sich an einen Verbündeten heftet und diesen über Zeit heilt. Der anderer Skill ist die Sphäre der Zwietracht, die er auf Gegner abfeuert, um so den Schaden der ihnen zugefügt wird zu erhöhen. Sine Ultimative Fähigkeit ist die Transzendenz. Während dieser kann er nicht angreifen und keine Skills einsetzen. Dafür ist er unverwundbar und heilt alle verbündeten um ihn herum. Ziemlich abgefahren.

Der Charakter Zenyatta mit seinem Dschinnyatta Skin aus dem Spiel Overwatch
Zenyatta mit seinem Dschinnyatta Skin

 

Auch diese Woche hatte ich wieder richtig viel Spaß beim Testen und ausprobieren. Nächste Woche begrüßt euch an dieser Stelle wieder Ronnie. Mal schauen was er euch zu erzählen hat. 🙂

Bis demnächst!
~Sly

Juni 26 2016

Ronnie spielt Overwatch – Charakter Test – Teil 3

Ronnie spielt Overwatch – Charakter Test – Teil 3

 

Es ist Sonntag und hier ist wieder Sly, der Vertretungsfuchs 🙂

Auch diese Woche waren wir wieder fleißig und haben 2 Charaktere aus Overwatch ausführlicher betrachtet. Hier möchten wir sie euch nun vorstellen 😀

Der erste Charakter ist die Offensiv-Heldin Pharah! Sie benutzt als Waffe einen Raketenwerfer, der enormen Schaden verursachen kann. Leider kann sie sich damit auch selber verletzen. Ihre Fähigkeiten sind Senkrechtstarter und Erschütterungsimpuls. Dabei aktiviert sie ihre Schubdüsen und schießt in den Himmel. Hält man die Leertaste gedrückt, so kann man einige Zeit gleiten bzw. schweben. Der Erschütterungsimpuls feuert ein Energiegeschoss ab, das Gegner zurückstößt. Damit kann man sich aber auch selber zurückstoßen. 😀 Sehr nützlich wenn man von einem Gegner herangezogen wird. 😉 Ihre ultimative Fähigkeit ist das Trommelfeuer, das viele kleine Raketen abschießt. Es verursacht eine Menge Schaden, allerdings kann man sich dabei nicht bewegen. 😕
In unseren Spielen haben wir festgestellt, das Pharah aus der Luft sehr effektiv ist, da sie mit dem Raketenwerfer viele Gegner auf einmal treffen kann. Allerdings ist sie dort auch ein leichtes Ziel …

Der zweite Charakter ist die Defensiv-Heldin Widowmaker. Sie benutzt als Waffe das Gewehr ‘Witwenkuss’. Es verfügt über einen vollautomatischen Feuermodus und einen Scharfschützenmodus, der durch Drücken der rechten Maustaste aktiviert wird. Ihre Fähigkeiten sind der Spinnenfaden, mit dem sie sich an entlegene Punkte ziehen kann, sehr praktisch für eine Scharfschützin. 🙂 Die zweite Fähigkeit ist eine Giftmine, die Gegnern über Zeit schadet. Ihre ultimative Fähigkeit ist die Infrasicht, die alle Gegner für eine gewisse Zeit markiert. Das gilt für das gesamte Team! Sehr cool, da man so die Feindbewegungen wunderbar voraussieht und das Feuer auf die Gegner konzentrieren kann.

Es hat uns wieder super viel Spaß gemacht, vor allem Widowmaker ist in Leveln mit langen geraden Straßen oder weitläufigen Plätzen sehr effektiv! Pharah ist in engen Gassen und gegen Gruppen eine wahre Wucht, da ihr Raketenwerfer dann besonders effektiv ist!

Wir freuen uns schon auf weitere Runden und melden uns nächste Woche wieder!

Viele Grüße und eine schöne Woche!
~Sly

Juni 19 2016

Ronnie spielt Overwatch – Charakter Test Teil 2

Overwatch Charakter Test – Teil 2

 

Es ist wieder Sonntag und hier ist Sly, der Vertretrungsfuchs 😀

Wie wir letzten Sonntag versprochen haben, haben wir über die Woche hinweg weiter Overwatch gespielt und einige weitere Charaktere ausführlicher getestet.

Der erste Charakter Test den wir diese Woche im durchgeführt haben, war mit D.Va. Sie gehört zur Tank-Klasse und hat dementsprechend viele Lebenspunkte. Der Charakter an sich ist ein junges Mädchen, das einen coolen Kampf-Roboter verwendet. 😮 Sollte dieser einmal kaputt gehen, so steigt sie aus und kann weiter herumlaufen, um später einen neuen Roboter zu beschwören. Allerdings hat sie ohne den Roboter keine Fähigkeiten. 🙁
Zum Angriff benutzt der Roboter 2 Fusionskanonen, mit denen er ein ganzes Gebiet vor sich im Dauerfeuer (und ohne nachladen zu müssen 😀 ) abdecken kann. Die Kanonen können sogar während der Bewegung weiter feuern, allerdings bewegt sich der Charakter dann langsamer vorwärts. Ist D.Va ausgestiegen, so benutzt sie eine Lightgun, eine kleine leichte Pistole, die 20 Schuss hat und automatisch feuert.  Ihre Fähigkeiten sind der Booster und die Defensivmatrix. Der Booster lässt D.Va eine Zeit lang fliegen bzw sehr schnell vorstoßen. Mit der nach vorne gerichteten Defensivmatrix kann D.Va Geschosse aus der Luft schießen. D.Va besitzt2 ultimative Fähigkeiten. Ist sie nicht im Roboter, so kann sie sich mit der recht schnell ladenden ultimativen Fähigkeit ‘Mech anfordern’ einen neuen Roboter herbei rufen. Ist sie im Roboter, so kann sie diesen explodieren lassen, um viel Schaden in einem Bereich zu verursachen. Allerdings kann sie sich dabei auch selber treffen. 🙁 Hat sie die Explosion überstanden, so kann sie sich gleich einen neuen Roboter herbei rufen.

Der zweite Charakter in dieser Woche ist Mercy, die zur Heiler-Klasse gehört. Mery besitzt 2 Waffen, den Caduceus, der Verbündete heilen oder ihren Schaden erhöhen kann, solange man ihn benutzt und die Caduceus-Pistole, mit der sie sich im Notfall verteidigen kann. Die Waffen werden mit Druck auf die Tasten 1 und 2 ausgewählt. Sie besitzt 1 aktive und 1 passive Fähigkeit: Schutzengel und Engelsschwingen. Mit Schutzengel kann Mercy auf direktem Weg zu einem markierten Verbündeten in Reichweite fliegen, während die Engelsschwingen es ihr erlauben zu gleiten, wenn man die Leertaste gedrückt hält. Ihre ultimative Fähigkeit ist die Wiederauferstehung, die sich durch Schaden, mit der Zeit und verursachte Heilung auflädt. Damit kann sie Verbündete, die gestorben sind, sich in ihrer Nähe befinden und noch in der Widerbelebungsphase von 6 Sekunden sind sofort wieder auf das Feld holen.

Alles in allem haben uns die beiden Charaktere sehr gut gefallen und wir hatten viel Spaß sie zu testen. Auch wenn es leicht ist sie zu spielen, ist es schwer sie zu meistern und wir werden dafür noch einige Zeit benötigen.
Nächste Woche melden wir uns wieder, mit neuen Tests. 🙂

Bis dahin eine schöne Woche. 🙂
~Sly