März 4 2021

Pandas Ausflug in magische Welten mit Lego Harry Potter

Da wir aufgrund der aktuellen Lage ja leider nicht großartig raus können, haben wir uns entschieden die Testobjekte zu uns zu holen. Mithilfe eines Aufrufezaubers haben wir uns die Lego Harry Potter Collection für die Playstation 4 herbeigezaubert.

Diese besteht aus zwei separaten Spielen. Einmal gibt es ein Spiel für die Schuljahre 1 bis 4 und das zweite Spiel umfasst die Jahre 5 bis 7. Da man bekanntlich vorne anfängt, berichten wir hier von den Jahren 1-4. 😉

Lego Harry Potter Collection
Lego Harry Potter Collection

Das Spiel folgt weitestgehend der aus den Filmen und Büchern bekannten Story, weicht allerdings zwischendurch immer mal wieder ab. Was verständlich ist, da es komplett auf Dialoge verzichtet, sondern die Handlungen nur durch Bildsprache erzählt. Zudem ist jedes Schuljahr auf 6 Storymissionen beschränkt. Um auch vermehrt Kinder anzusprechen, ist die Handlung zum einen etwas vereinfacht dargestellt und zum anderen eher etwas humorvoller gestaltet.

In jeder Mission gilt es, verschiedene Ziele zu erfüllen. Es muss ein Schüler in Not gerettet werden, drei Chraktere wollen zum Kauf freigeschaltet werden, das versteckte Schulwappen will entdeckt werden und der Titel “Wahrer Zauberer” soll errungen werden. Hierfür müssen die sogenannten Studs gesammelt werden. Diese sind zugleich die Währung im Spiel. Studs erhält man durch alles Mögliche: zum Beispiel das Besiegen von Feinden, das Lösen von Rätseln oder einfach nur das Kaputtmachen von Objekten (was Ana unglaublich viel Spaß bereitet 😛 ).

Zudem erhält man am Ende jeden Levels goldene Steine. Diese dienen dazu Bonuslevel oder eine Art Trophäe für das jeweilige Schuljahr zum Bau freizuschalten. Zudem kann man noch etwas in der Nokturngasse erhalten, wenn man alle 200 goldenen Steine erhalten hat. Aber soweit sind wir noch nicht. 😉

Wenn man das Spiel startet, befindet man sich zunächst immer im tropfenden Kessel. Von dort kann man entweder nach Hogwarts reisen, eine alte Storymission erneut starten, in die Winkelgasse gehen oder alte Videosequenzen anschauen. Zudem befinden sich im Keller die zum Bau freischaltbaren Trophäen, sofern man alle goldenen Steine des entsprechenden Schuljahres erhalten hat.

Geht man nach Hogwarts, so kann man dort in Unterrichtsstunden neue und hilfreiche Zaubertränke und Zauber erlernen, das Schloss erkunden, der Story folgen und rote Steine entdecken. Außerdem gibt es auch hier Schüler in Not, die ihr retten könnt.

Erkundet man lieber die Winkelgasse, kann man sich in diversen Geschäften umschauen und dort auch einkaufen. Es gibt Madam Malkins Gewänder für alle Gelegenheiten, Eulops Eulerei und Wiseacres – Zauberei-Zubehör. Bei Madam Malkins lassen sich freigeschaltete Charaktere kaufen und eigene Legofiguren erstellen. Eulops Eulerei bietet die Möglichkeit, bis zu zwölf weitere goldene Steine oder die Inhalte eurer gefundenen roten Steine käuflich zu erwerben. Bei Wiseacres – Zauberei-Zubehör gibt es jede Menge zusätzlicher Zauber zu kaufen und auch die Möglichkeit, ein wenig zu schummeln, was ich zu Anas Verdruss auch direkt ausprobieren musste. 😳 Am Ende der Winkelgasse befindet sich die Zaubererbank Gringotts sowie auf halber Höhe einen Abzweig in die Nokturngasse mit dem Geschäft Borgin und Burkes. Bei Gringotts kann man die vorgegebenen Bonuslevel starten oder eigene erstellen. Wofür die Nokturngasse genau gut ist, wissen wir momentan noch nicht. 😕

Spielt man die Geschichte noch im Storymodus, so kann man seine Chraktere nur mit Vielsafttränken wechseln. Ansonsten kann man nur die vorgegebenen Charaktere auswählen, welche meist Harry, Ron und Hermine sind. An bestimmten Orten kann man auch andere Charaktere spielen, wie zum Beispiel Hagrid, Professor Lupin oder Fang. Im freien Spiel könnt ihr vor Beginn des Levels einen beliebigen eurer gekauften Charaktere auswählen. Zusätzlich bekommt ihr aber durch das Spiel noch einen weiteren Pool an nützlichen bzw. sinnvollen Charakteren hinzugefügt sodass im freien Spiel meist 6-10 Charakter zur Verfügung stehen. Das freie Spiel kann erst gewählt werden, wenn ein Level einmal im Storymodus durchgespielt wurde.

Charakterauswahl
Charakterauswahl

Da wir euch jetzt so viel über das Spiel und alles was man dort machen kann erzählt haben, habt ihr bestimmt schon bemerkt, dass wir von dem Spiel total angetan sind! Auch wenn Ana zu Beginn ein wenig skeptisch war, gefällt es ihr mittlerweile echt gut und es vergeht kaum ein Tag oder Abend ohne ein weiteres Level. :mrgreen:

Wie in jedem Konsolenspiel kann man auch hier Trophäen in Bronze, Silber, Gold und Platin erspielen. Leider erhält der zweite Spieler nicht alle dieser Trophäen, was Ana verständlicherweise ein wenig traurig stimmt. 🙁

Aber das hält uns natürlich nicht davon ab, alles zu erspielen was erspielt werden kann. 🙂

November 20 2016

Ronnie spielt World of Warcraft!

Wie beim letzten Mal haben wir auch diese Woche wieder World of Warcraft gespielt.
Da unsere Zeit die wir durch Warcraft: The Beginning erhalten haben, abgelaufen ist, haben wir nun begonnen, andere Rassen und Klassen zu probieren.
Ohne Spielzeit kann man immer noch Charaktere bis Level 20 spielen. So haben wir jetzt einen Troll Druiden getestet.
Am Besten gefallen hat uns der ‘Wilde Kampf’ Talentbaum, in dem man in verschiedene Gestalten wechselt und seine Gegner bekämpft.

Als erstes erhält man die Katzengestalt, die schnell und agil ist. Sie arbeitet mit Combo-Punkten, um starke Finisher zu erzeugen.

Der Troll Druide in der Katzengestalt
Der Troll Druide in der Katzengestalt

Mit Stufe 10 kann man in die zweite Gestalt, die des Bären wechseln. Diese ist etwas langsamer, hält aber dafür mehr aus. Eigentlich ist diese Gestalt  auch als Tank gedacht. Also dazu, den Schaden einzustecken.

Die Bärengestalt
Die Bärengestalt

Die dritte und letzte Gestalt, die wir bis Level 20 im Wilden Kampf bekommen haben, ist die Reisegestalt. Diese kann nichts Besonderes im Kampf, ist aber gut zum schnelleren Reisen. An Land verwandelt man sich in einen Hirsch und wechselt bei Kontakt mit Wasser automatisch zu einer Art Robbenwesen.

Desweiteren haben wir unseren ersten Talentpunkt genutzt, um trotz Gestalt noch das Mondfeuer nutzen zu können. Es erschafft einen Kombo-Punkt und einen Schaden über Zeit Effekt. Zudem kann man es auf Distanz einsetzen.

Alles in allem gefällt uns der Druide sehr gut. In der kommenden Woche wollen wir eine Draenei Schamanin testen.

Bis dahin
Euer
~Ronnie

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November 6 2016

Ronnie spielt World of Warcraft!

Es ist Sonntag!
Das heißt es ist Zeit für eine neue Ausgabe von Ronnie spielt!
Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen, dass es die letzten Wochen etwas stiller hier war, aber aufgrund des Auszuges unseres Frauchens hatten wir anderes um die Ohren. 🙁

Da wir uns kürzlich Warcraft: The Beginning auf DVD gekauft haben, waren wir sehr erfreut zu sehen, dass der Film einige Goodies beinhaltete!
Zum Ersten einen Code, um den Charakter Gul’dan in Heroes of the Storm freizuschalten, einen weiteren um Medivh in Hearthstone zu erhalten und zu guter Letzt, einen Probemonat für World of Warcraft.

So haben wir begonnen, den Probe-Monat zu nutzen. Da es nur ein Probe-Monat ist, konnten wir leider nicht auf dem alten Account weiterspielen, und mussten einen neuen Charakter anlegen. So spielen wir nun eine Blutelfen Paladinin. Der Monat läuft noch 12 Tage und sie ist mittlerweile Level 67.

Unsere Paladinin
Unsere Paladinin

Sehr erfreut waren wir das die erhaltenen Haustiere und deren Level, sowie die erhaltenen Reittiere scheinbar an den Battle.net-Account gebunden sind. So konnten wir unseren Flammenden Hippogryph verwenden. Ab Level 60 kann man in WoW (World of Warcraft) endlich fliegen, was uns in Anbetracht des Hippogryph’s sehr gefreut hat.

Fliegen mit dem Hippogryph
Fliegen mit dem Hippogryph

 

Da wir festgestellt haben, dass ein Paladin im Vergleich zu den (eventuell schon alten?) Gerüchten ja doch Schaden macht, sind wir mit dem Vergeltungs-Paladin auch bereits in einigen Dungeons gewesen und haben festgestellt, dass es unglaublich viel Spaß macht, einen Paladin zu spielen.

Wir werden nächste Woche noch einmal berichten. 😀

Bis dahin,

Euer

~Ronnie

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Oktober 9 2016

Ronnie spielt Paladins – Champions of the Realm!

Es ist Sonntag!
Und hier ist Sly, der Vertretungsfuchs! Ronnie ist wieder bei Ana im Urlaub, deswegen habe ich wieder einmal das Vergnügen euch ein Spiel vorzustellen!
Diese Woche haben wir Paladins – Champions of the Realm gespielt. Es ist vom Spiel-Prinzip ähnlich wie Overwatch, nur das Paladins noch in der Beta-Phase ist.  Auch in diesem Spiel tritt man in Teams 5 gegen 5 an. Hierbei hat auch Paladins 4 verschiedene Chrakterklassen. Front Line sind Charaktere, die viele Lebenspunkte haben und an vorderster Front die Gegner abfangen um ihre Kameraden zu schützen. Damage-Charaktere sind dazu da, Schaden auszuteilen. Charaktere der Support-Klasse sollen das eigene Team heilen und vor Schaden bewahren. Zu guter Letzt gibt es noch Flank-Charaktere. Diese sind besonders mobil und dazu da dem Gegner in den Rücken zu fallen und Kills zu holen.

Es hat 2 Spielmodi: Eroberung und Fracht. Im Eroberungsmodus muss man einen Punkt einnehmen (das bringt 1 Punkt) und die dort erscheinende Ladung in die gegnerische Basis bringen (das bringt ebenfalls 1 Punkt) oder aber das Gegnerische Team daran hindern, die Ladung in das eigene Lager zu bringen (eine erfolgreiche Verteidigung wird auch mit 1 Punkt belohnt). Das Team, das zuerst 4 Punkte hat, gewinnt das Spiel.
Im Payload-Modus muss man eine Ladung von einem Punkt zum nächsten begleiten. Dabei wird die Zeit und der Fortschritt gemessen. Das bessere Team gewinnt.

Anders als bei Overwatch kann man in Paladins seinen Charakter nicht nur durch einen Skin individualisieren, sondern auch durch ein speziell angepasstes Deck, das die Fähigkeiten des Charakters unterstützt. Als Beispiel habe ich hier mein Deck von Kinessa.

Vor dem Spiel kann man im Unterbildschirm ‘Champions’ bis zu 6 Decks für einen Helden erstellen.  Im linken Bild seht ihr, dass man je 5 Karten einsetzen kann, die man anschließend auf ein Level von 1-4 verbessern kann. Pro Deck hat man 12 Punkte, die man frei verteilen kann. Dabei ist entscheidend, dass jedes Deck 5 Karten haben MUSS. Man kann leider nicht weniger auswählen und den so frei werdenden Punkt für etwas anderes verwenden.

Zudem kann man im Spiel Items anlegen. Man kann je eines pro Kategorie wählen, das sich bis auf Level 3 steigern lässt. Dazu benötigt man Münzen, die man durch das Begleiten oder Abwehren der Fracht, sowie durch besondere Aktionen und Kills erhält.

Item-Fenster
Item-Fenster

In unserem Beispiel-Bild haben wir uns das Item ‘Aggression’ geholt, das auf Stufe 1 den Waffenschaden um 5% erhöht. Je nach gewählter Klasse nimmt man natürlich ein anderes Item. 😉

Wir für unseren Teil müssen sagen, dass Paladins (da es Dank Beta-Phase noch umsonst ist) ein super tolles Spiel ist, das richtig Spaß macht. Zu Beginn kann man leider nur 8 Champions auswählen, jedoch lassen sich die anderen durch 5.000 Münzen erwerben (die man recht schnell zusammen kriegt). Es ist abwechslungsreich, hat unserer Meinung nach einen guten Zufallsgenerator für die Spieler im Team und ist durch die individuellen Decks definitiv gut umgesetzt! In unseren Augen ist es besser als Overwatch.

Viele Grüße und viel Spaß beim Spielen!
~Sly

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September 3 2016

Einkaustour in der Innenstadt

Da wir noch ein wenig Zeit überbrücken mussten, statteten wir der Ernst-August-Galerie einen Besuch ab.

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Dort gab es im Gamestop ebenfalls reduzierte Skylander und wir holten uns noch das Fahrzeug Crypt Crusher, das 50% reduziert war.

Crypt Crusher
Crypt Crusher

Auf dem Weg zum Ausgang kamen wir an einem neu eröffneten Spielwarengeschäft vorbei. Es nennt sich “BR”. Dort drehten wir beide einmal am Glücksrad, aber leider gab es nur eine Fahne für uns. 🙁

Fahne von BR
Fahne von BR

Zu guter Letzt gingen wir in den Karstadt Sports. Dort entdeckten wir einige Erweiterungen des Brettspiels Carcassonne und holten uns Erweiterung 3 “Burgfräulein und Drache” und Erweiterung 4 “Der Turm”. Hätten wir gewusst, dass es 25% Rabatt gibt, hätten wir wohl noch eine weitere Box geholt. 🙁

Carcassonne Erweiterungen
Carcassonne Erweiterungen

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September 3 2016

Einkaufstour im A2 Center

Heute besuchten wir nach langer Zeit mal wieder das A2 Center in Hannover.

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Unseren ersten Einkauf machten wir im Toys’r’us. es gab dort nämlich ansprechende Aktionen. Zum einen gab es alle Skylander bis zu 60% reduziert und da uns noch ein paar fehlten, schlugen wir zu. 😛

Skylander aus dem Toys'r'us
Skylander aus dem Toys’r’us

Wir entdeckten unter anderm auch eine Legendary Bone Bash Roller Brawl, von der Ana natürlich ganz begeistert war. Dann kauften wir noch das Fahrzeug Burn-Cycle und das Package mit Shark Shooter Terrafin und dem dazugehörigen Fahrzeug Shark Tank.

Auch bei den Schleich-Figuren gab es eine Aktion: “Nimm 4, bezahl 3”. Wir entschieden uns für einen kleinen Fuchs, einen Panda mit Bambus und zwei fantastische Pferdewesen von Bayala.

Schleichfiguren aus dem Toys'r'us
Schleichfiguren aus dem Toys’r’us

Danach besuchten wir den Saturn und auch dort waren die Skylander stark reduziert und wir kauften die Fahrzeuge Jet Stream, Sky Slicer und Shield Striker.

Skylander von Saturn
Skylander von Saturn

Nun war es schon Mittagszeit und wir aßen im Center bei dem asiatischen Imbiss Lahuo eine Kleinigkeit. Doch die Portionen waren unglaublich groß, dafür dass es so günstig war. 😯

Ana bestellte sich gebratenen Eierreis mit Gemüse und Hühnchen. Ich nahm gebratene Nudeln mit Gemüse und Hühnchen. Es wurde frisch zubereitet und schmeckte wirklich gut! 🙂

Direkt nebenan holten wir uns am Stand von fruity 2 jeder einen leckeren Smoothie. Ana nahm die Sorte “Cocobana” mit Kokosmilch, Banane und Mango, der ganz frisch zubereitet wurde und köstlich war. Ich entschied mich für “Kiwita” aus Kiwi, Banane und Orange. Später machten wir dort noch einen zweiten Stopp und holten uns nochmal welche. Diesmal nahm Ana einen Mango Lassi aus Joghurt und Mango und ich einen “Brazil” mit Himbeeren, Orange und Banane.

 

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August 28 2016

Ronnie spielt! Orcs Must Die! Unchained

Mal wieder ist Sonntag! Damit ist es Zeit für Ronnie spielt!

Diese Woche haben wir wieder Orcs Must Die! Unchained gespielt.

Wir möchten euch das Spiel etwas genauer vorstellen, deswegen haben wir ein paar Screenshots vorbereitet. 😀
Das erste Spiel haben wir dazu mit Ivy gemacht. Wir haben sie im Angriff gespielt.

Im Spiel
Im Spiel

Oben links (der Kreis mit der 1) sieht man die anderen Spieler des Teams und welche Rolle sie einnehmen, zudem ihre Lebenspunkte und ihr Mana. Aus Gründen der Privatsphäre sind die Namen der anderen Spieler rausgeschwärzt. Die kleine Zahl rechts neben dem Charakterbild zeigt das aktuelle Level an. Unten links (der Kreis mit der 2) zeigt das Charakterbild eures Helden, euer Guthaben an Münzen, zum Bau von Fallen oder Glyphen, die Anzahl an gebauten Fallen und die Erfahrung, die bis zum nächsten Level benötigt werden (der gelbe Balken). Mit einem Druck auf die U-Taste kann man sich anschauen, welche Fähigkeit man als nächstes auswählen kann. Mittig (der Kreis mit der 3) seht ihr die Fähigkeiten eures aktuellen Decks. Drückt man im Spiel STRG, so erscheint der Mauszeiger, mit dem ihr schauen könnt, was die Fähigkeiten machen. Darunter (der Kreis mit der 4) sind eure Fähigkeiten mit eventuellem Cooldown, die Taste auf der sie liegen, die Fallen und deren Preis, sowie unsere Lebensenergie und das Mana unseres Helden. Rund um unsere Helden (dargestellt durch den Kreis mit der 5) laufen unsere Schergen. Da wir in der Offensive spielen, ist es unser Job die Schergen zum gegnerischen Rift zu führen. Über den Schergen zeigt der blaue Balken deren Lebensenergie an. Im Kreis mit der 6 ist das Fadenkreuz zu sehen und der Gegner, auf den wir zu diesem Zeitpunkt geschossen haben. Die kleine Zahl und der Hammer zeigen an, wie viel Schaden welcher Art wir an ihm verursacht haben. Oben rechts der Kreis mit der 7 zeigt die Mini-Map, wo sich Schergen, Verbündete und gegnerische Helden befinden. Dort sieht man auch die Wächter, die die jeweiligen Tore beschützen und deren Gesundheit. Zu guter Letzt bleibt die Anzeige unten rechts (der Kreis mit der 8), die den Fortschritt der Portale und deren Level anzeigt. Zudem sieht man dort ob die Karten der Schergen dem jeweiligen Level des Portals angepasst sind.

Blick ins Portal-Menü
Blick ins Portal-Menü

Dies ist ein Einblick in das Portal in dem die Schergen platziert werden. Im Kreis mit der 1 ist für gewöhnlich ein Platzieren- oder Upgrade-Button. Dieser dient zum Einsetzen oder Verstärken eurer Schergen. Am oberen Rand des Portals seht ihr im zweiten Kreis das Level und die Erfahrung des jeweiligen Portals. Der noch freie, untere Karten-Platz (der Kreis mit der 3) ist für einen besonders starken Boss freigehalten. Ist die entsprechende Voraussetzung erfüllt, kann dort einer von 2 Bossen aus eurem Deck eingesetzt werden.

Spiel als Verteidiger
Spiel als Verteidiger

Danach haben wir mit Smolder in der Verteidigung gespielt. Wie ihr seht ist der Bildschirm nicht sehr viel anders als bei Ivy im Angriff. Hier haben wir lediglich mehr Fallen und beginnen das Spiel mit mehr Münzen. In der Verteidigung geht es darum, die eigene Linie vor den gegnerischen Angreifern und deren Schergen zu schützen. Dazu platziert man Fallen an den Wänden, auf dem Boden und an der Decke. Sehr sinnvoll ist es, nicht einfach wild drauf los zu bauen, sondern mit Barrikaden eine Art Labyrinth zu bauen. Im Bild sieht man den Anfang unseres Labyrinthes. Mit Smolder bauen wir meist einen Korridor der von feurigen Fallen erfüllt ist und die gegnerischen Schergen zu Asche verbrennt.

Soweit zu Ronnie spielt! für diese Woche. Ich hoffe unsere Einblicke haben euch gefallen.

Bis nächsten Sonntag!
~Ronnie

 

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Juli 17 2016

Ronnie spielt Orcs Must Die Unchained

Es ist Sonntag! Und das heißt es ist Zeit für Ronnie spielt!

Da mein Herrchen und ich dieses Wochenende Zeit hatten, haben wir ein neues Computer-Spiel ausprobiert! Es heißt Orcs Must die Unchained.
Wie die beiden Vorgänger (Orcs Must Die und Orcs Must Die 2), geht es auch hier wieder darum, gekonnt ein Labyrinth aus Fallen zu bauen um die herannahenden Orcs davon abzuhalten in den Rift zu laufen. Jede Karte hat einen oder mehrere Startpunkte für Orks und einen Rift, den es zu beschützen gilt. Erreicht ein Ork den Rift, verliert man Leben. Hat man keine mehr, ist das Spiel vorbei. Jeder getötete Ork bringt dabei Münzen, um neue Fallen zu kaufen.

Beim neusten Teil der Reihe liegt der Fokus allerdings noch mehr auf den Helden. So gibt es zum Beispiel neben dem bekannten Überlebensmodus den neuen Eroberungsmodus, in dem 2 Teams gegeneinander antreten. Jedes Team besteht aus 5 Spielern die sich auf die Rollen von Angreifer, Verteidiger und Plünderer verteilen. In der Heldenübersicht kann man sehen, welcher Held wofür am besten geeignet ist. Das Interessante an diesem Modus ist, das man neben dem klassischen Fallen aufstellen und Angreifer abwehren auch seine eigenen Orks ins Feld führen muss. Sprich jedes Team verteidigt, greift an, verbessert die eigenen Portale und kämpft gegen die anderen Helden um als erstes an den gegnerischen Rift zu kommen. Ein Heidenspaß, vor allem mit mehreren Leuten im Team mit denen man sich unterhält!

Wir werden die Woche fleißig testen, um genaueres zu berichten! 😀

Bis dahin
~Ronnie

Juli 3 2016

Ronnie spielt Overwatch – Charater Test – Teil 4

Es ist Sonntag und hier ist wieder Sly, der Vertretungsfuchs!

Ein letztes mal habe ich mich ins Getümmel gestürzt und für euch 2 weitere Charaktere getestet 🙂

Der erste unserer heutigen Charaktere ist Reinhardt, der einzige ‘deutsche’ Held. 🙂 Er gehört zur Tank-Klasse und sieht mit seiner High-Tech-Rüstung und seinem Hammer richtig Tankmäßig aus. 😀 Seine erste und wichtigste Fähigkeit ist wohl das Barrierenfeld, welches wie ein riesiger Schild direkt vor Reinhard aufbaut und Angriffe von vorne abfängt. Freundliche Angriffe gehen jedoch hindurch, was ihn super macht um Sperrfeuer abzufangen und mit Unterstützendem Feuer vorzurücken. Sein zweiter Skill ist der Ansturm, bei dem er mit einem Raketenantrieb auf dem Rücken in gerader Linie vorstürmt und den ersten getroffenen Gegner mit sich reißt. Andere Helden werden nur zur Seite gestoßen. Wenn er dann in eine Wand kracht verursacht er riesigen Schaden, der meist zu einem One-Hit führt. Super Cool! Sein dritter Skill ist der Feuerschlag, bei dem er eine Schockwelle mit seinem Hammer abfeuert, die Gegner auf Distanz trifft. Seine Ultimate ist der Erdstoß. Dabei schlägt er mit seinem Hammer auf den Boden, erzeugt eine  Druckwelle und wirft damit Gegner um. Zudem fügt er ihnen dabei Schaden zu. Sehr nützlich. 😀

Der Charakter Reinhardt aus dem Spiel Overwatch
Reinhardt

Der zweite Held ist Zenyatta, der zu den Support-Charakteren gehört. er ist ein Roboter-Mönch, der über das Feld gleitet. :O Er hat einen Kranz aus schwebenden Kugeln um sich, die auf seine Gegner schießt. Zudem nutzt er die ‘Sphären’ die um ihn kreisen für seine Skills. Der erste Skill ist die Sphäre der Heilung, die sich an einen Verbündeten heftet und diesen über Zeit heilt. Der anderer Skill ist die Sphäre der Zwietracht, die er auf Gegner abfeuert, um so den Schaden der ihnen zugefügt wird zu erhöhen. Sine Ultimative Fähigkeit ist die Transzendenz. Während dieser kann er nicht angreifen und keine Skills einsetzen. Dafür ist er unverwundbar und heilt alle verbündeten um ihn herum. Ziemlich abgefahren.

Der Charakter Zenyatta mit seinem Dschinnyatta Skin aus dem Spiel Overwatch
Zenyatta mit seinem Dschinnyatta Skin

 

Auch diese Woche hatte ich wieder richtig viel Spaß beim Testen und ausprobieren. Nächste Woche begrüßt euch an dieser Stelle wieder Ronnie. Mal schauen was er euch zu erzählen hat. 🙂

Bis demnächst!
~Sly

Juni 26 2016

Ronnie spielt Overwatch – Charakter Test – Teil 3

Ronnie spielt Overwatch – Charakter Test – Teil 3

 

Es ist Sonntag und hier ist wieder Sly, der Vertretungsfuchs 🙂

Auch diese Woche waren wir wieder fleißig und haben 2 Charaktere aus Overwatch ausführlicher betrachtet. Hier möchten wir sie euch nun vorstellen 😀

Der erste Charakter ist die Offensiv-Heldin Pharah! Sie benutzt als Waffe einen Raketenwerfer, der enormen Schaden verursachen kann. Leider kann sie sich damit auch selber verletzen. Ihre Fähigkeiten sind Senkrechtstarter und Erschütterungsimpuls. Dabei aktiviert sie ihre Schubdüsen und schießt in den Himmel. Hält man die Leertaste gedrückt, so kann man einige Zeit gleiten bzw. schweben. Der Erschütterungsimpuls feuert ein Energiegeschoss ab, das Gegner zurückstößt. Damit kann man sich aber auch selber zurückstoßen. 😀 Sehr nützlich wenn man von einem Gegner herangezogen wird. 😉 Ihre ultimative Fähigkeit ist das Trommelfeuer, das viele kleine Raketen abschießt. Es verursacht eine Menge Schaden, allerdings kann man sich dabei nicht bewegen. 😕
In unseren Spielen haben wir festgestellt, das Pharah aus der Luft sehr effektiv ist, da sie mit dem Raketenwerfer viele Gegner auf einmal treffen kann. Allerdings ist sie dort auch ein leichtes Ziel …

Der zweite Charakter ist die Defensiv-Heldin Widowmaker. Sie benutzt als Waffe das Gewehr ‘Witwenkuss’. Es verfügt über einen vollautomatischen Feuermodus und einen Scharfschützenmodus, der durch Drücken der rechten Maustaste aktiviert wird. Ihre Fähigkeiten sind der Spinnenfaden, mit dem sie sich an entlegene Punkte ziehen kann, sehr praktisch für eine Scharfschützin. 🙂 Die zweite Fähigkeit ist eine Giftmine, die Gegnern über Zeit schadet. Ihre ultimative Fähigkeit ist die Infrasicht, die alle Gegner für eine gewisse Zeit markiert. Das gilt für das gesamte Team! Sehr cool, da man so die Feindbewegungen wunderbar voraussieht und das Feuer auf die Gegner konzentrieren kann.

Es hat uns wieder super viel Spaß gemacht, vor allem Widowmaker ist in Leveln mit langen geraden Straßen oder weitläufigen Plätzen sehr effektiv! Pharah ist in engen Gassen und gegen Gruppen eine wahre Wucht, da ihr Raketenwerfer dann besonders effektiv ist!

Wir freuen uns schon auf weitere Runden und melden uns nächste Woche wieder!

Viele Grüße und eine schöne Woche!
~Sly