Mai 19 2020

Pandas endlich wieder unterwegs! – Besuch im Tierpark Gettorf

Da wir eeeeendlich wieder etwas unternehmen durften, starteten wir gleich mit einem Besuch im Tierpark Gettorf. Zudem war heute unser erster Hochzeitstag und an diesem wollten wir gleich etwas Besonderes machen. Also schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe. 😉

Der Eintritt betrĂ€gt 12€ pro Panda, was wir als recht gĂŒnstig erachteten. 🙂 ZusĂ€tzlich zu den Karten erhielten wir noch einen Parkplan.

Parkplan
Parkplan

Direkt nach dem Einlass gingen wir geradeaus zu den Ziegen. Diese schienen etwas unausgelastet, denn sie kauten an den ZĂ€unen herum. 😼

Von dort aus gingen wir nach links zu den Rosenköpfchen, den Böhm-Zebras, Kaninchen, WaschbĂ€ren und den Weißhandgibbons. Außer den WaschbĂ€ren, die irgendwo geschlafen haben, haben wir auch alle Tiere gesehen.

Weiter ging es zu den Kattas, den roten Varis und den GĂŒrteltieren, die wir aber leider nicht gesehen haben. 🙁

Katta
Katta

Unser Rundgang fĂŒhrte nun in die rechte HĂ€lfte des Parks, vorbei an Flamingos und NasenbĂ€ren, ErdmĂ€nnchen, Schopfmangaben, Trampeltieren, niedlichen chinesichen Streifenhörnchen bis hin zum Picknickplatz, auf dem wir unseren zum Mittagessen mitgebrachten Kuchen naschten. 😉

Am Ende des Picknickplatzes steht das “VerrĂŒckte Haus”. Leider ist es aber noch geschlossen und wir konnten es nur von außen begutachten. Da mĂŒssen wir wohl nochmal wiederkommen. 😉 Nachdem wir noch den Alpakas einen kurzen Besuch abgestattet hatten, ging es durch die große Vogelvoliere. Hier ließen sich TruthĂ€hne, Pfauen und Kraniche bestaunen. Da die Kraniche etwas kampflustig schienen, beeilten wir und schnell wieder rauszukommen. 😯 Nachdem wir einen kurzen Zwischenstopp an einem Teich mit Schildkröten gemacht hatten, ging es zu den Wallabies. Bei diesen ließ sich ein niedliches und noch sehr wackliges Jungtier beobachten. :schock: 😳

Als nÀchsten kamen wir zu den PrÀriehunden und den Tapiren. Nachdem wir zum Schluss noch durch das einzige geöffnete Tropenhaus gegangen waren und dort ein paar Vögel und Leguane beobachtet haben, ging es nach einem letzten Stopp bei den TotenkopfÀffchen auch schon wieder nach Hause.

Auch wenn der Park recht klein war und wir deshalb schnell durch waren, fanden wir ihn recht schön. Wir werden ihn auch bestimmt wieder besuchen, auch um die bei unserem Besuch noch geschlossenen HĂ€user zu besichtigen. 🙂

Oktober 27 2019

Wilde Sause! – Pandas beim Zughunderennen in Trappenkamp

An diesem Wochenende sollte das alljĂ€hrliche Zughunderennen im Erlebniswald Trappenkamp stattfinden! So ein Ereigniss konnten wir uns natĂŒrlich nicht entgehen lassen, auch wenn Ana bei der Vorstellung so vieler Hunde auf einem Haufen doch etwas blass um ihr niedliches NĂ€schen geworden ist. :schock:

Also wĂ€hlten wir den Sonntag aus und entschieden, erst noch ins Feuerstein einzukehren um dort etwas zu essen. Wir schlugen also pĂŒnktlich zur Panda-ĂŒblichen Mittagszeit im Feuerstein auf, wo zu unserem GlĂŒck wenig los war.

Nach einiger Zeit, die wir benötigten um die recht umfangreiche Speisekarte zu studieren, wĂ€hlte Ana die Rindfleisch-Tacos und einen Maracujasaft. Ich wĂ€hlte die ĂŒberbackene Nudelpfanne mit 3 verschiedenen Nudelarten, Hackfleisch und KĂ€se ĂŒberbacken. Dazu gab es eine Erdbeerlimonade.

Mir schmeckte mein Essen sehr gur, Ana fand ihres jedoch schon etwas ausgekĂŒhlt. 🙁

Nach der trotzdem stĂ€rkenden Mahlzeit fuhren wir zum Erlebniswald. Der Eintritt kostet normalerweise 6€ pro Panda. Da wir jedoch einen Gutschein aus dem Schlemmerblock hatten, bezahlten wir nur einmal 6€. 🙂

Was danach kam, war ziemlich enttĂ€uschend. 🙁 Da wir scheinbar zu spĂ€t waren, war das Rennen schon um und wir haben kaum Tiere gesehen. Nur die Ziegen und einige Rehe bzw. Hirsche bekamen wir zu Gesicht. Der Markt der zum Hunderennen gehörte war auch schon im Abbau. 🙁

Auf unserem Rundgang entdeckten wir allerdings den riesigen Kletterturm, der ziemlich beeindruckend aussah. 😼 Außerdem kamen wir an einem hölzernen Waldwichtel vorbei, der den Eingang zum Wichtelpfad bewachte. Er war jedoch sehr freundlich und ließ uns passieren. 😉

Was uns dann noch ĂŒbrig blieb, war das Waldhaus zu besuchen. Dort gab es einen großen Shop und eine recht kleine Ausstellung ĂŒber Waldtiere und den Wald im Allgemeinen. Begleitet wurde die Ausstellung von Trappi, dem Maskottchen des Erlebniswaldes. 🙂

Wir kauften uns im Shop noch einen Magneten und bevor wir uns auf den Heimweg machten pressten wir uns noch eine SouvenirmĂŒnze. 🙂

SouvenirmĂŒnze und Magnet

Auf den ersten Blick wirkte der Erlebniswald sehr schön und interessant. Leider scheinen wir den falschen Tag fĂŒr unseren Besuch erwischt zu haben, was uns doch traurig stimmte. Auch war es recht schade, dass die Veranstaltung bereits um 14:00 Uhr zu Ende war, obwohl sie noch bis 16:00 gehen sollte. Alles in allem kein schöner Besuch. 🙁

Oktober 3 2019

In der Eifel Zuhause – Pandas im Wildpark Schmidt

Nach unserem Besuch auf Burg Satzvey war der Tag noch jung und so entschieden wir uns dafĂŒr, das gute Wetter zu nutzen und dem Wildpark Schmidt bei Nideggen einen Besuch abzustatten.

Als wir ankamen, waren wir zuerst ein wenig irritiert, da der Parkplatz so leer schien. Das legte sich jedoch schnell, als wir feststellten, dass wir im hintersten Bereich desselbigen standen. 😳 Wir tapsten zum Eingang und waren erneut ein wenig verwundert, denn dieser fĂŒhrt durch das zum Wildpark gehörende CafĂ©. 😳

Wir zahlten als Eintritt 7€ pro Panda (kleine Pandas bis 14 Jahre zahlen nur 4€, ganz kleine Pandas unter 3 Jahren kommen sogar kostenlos hinein) und begannen mit unserem Rundgang, rebellisch wie wir sind, entgegen des ausgeschilderten Rundwegs. :mrgreen:

Das erste Gehege, an das wir gelangten, war das des Rotwildes. Dort röhrte auch gerade ein Hirsch lautstark. 😯 So blieben wir einige Minuten, um ihn dabei zu beobachten und hoffentlich einen guten Schnappschuss zu landen, was uns auch gelang. 😉

Schließlich taperten wir weiter den Weg entlang, vorbei am Muffelwild, das uns neugierig bestaunte, hinab ins Tal und dann den Berg hinauf zum Schwarzwild. Dieses trafen wir teilweise fest schlafend an. Andere Bewohner des Geheges waren aber zum GlĂŒck putzmunter. 🙂

Nach diesem Gehege ging es wieder bergab, vorbei am Damwild, das sich gut versteckte und an die zentral gelegenen Teiche, in denen auch Biber leben sollen. Leider waren sie an diesem Tag etwas scheu und wir bekamen keinen zu Gesicht. 🙁

Als nĂ€chstes kamen wir in ein Gehege mit Eseln, Damwild und Schafen. Die Esel hatten wieder ein reges Interesse an uns …. 😼

Dann ging es den letzten Rest bergauf zu den letzten Gehegen. Dort gab es GĂ€nse, Kaninchen, Zwergziegen, Minischweine und Meerschweinchen.

Nach diesem doch etwas anstrengenden Rundgang war unser Appetit wieder angeregt, weshalb wir noch auf ein StĂŒck Kuchen und einen Kakao in das CafĂ© einkehrten. Ana entschied sich fĂŒr den Kirschstreuselkuchen und ein Wasser, wĂ€hrend ich einen Kakao und ein StĂŒck Aprikosenstreusel mit Sahne wĂ€hlte. Die StĂŒcke waren echt riesig und dafĂŒr sehr gĂŒnstig! 😯 Zudem schmeckten sie saftig frisch und waren sehr lecker! 🙂

Wir können den Wildpark Schmidt nur empfehlen. Er ist zwar nicht der grĂ¶ĂŸte, dafĂŒr aber schön gelegen, familienfreundlich und hat ein sehr gutes CafĂ©! 🙂

Oktober 2 2019

Ein flatterhaftes VergnĂŒgen – Pandas zu Besuch im Eifalia Tropenhaus

Nachdem wir uns in Bad MĂŒnstereifel gestĂ€rkt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Blankenheim ins Eifalia Tropenhaus bzw. in den Schmetterlingsgarten.

Als wir dort ankamen, waren wir ein wenig schockiert, da es nur einen Miniparkplatz gab und auch die dazugehörige Anlage nicht sehr groß wirkte. Da es grade anfangen wollte zu tröpfeln, begaben wir uns zunĂ€chst ins Tropenhaus.

das Tropenhaus

Der Eintritt kostete uns 6,50€ pro Panda und wenn ich nicht unbedingt hinein gewollt hĂ€tte, wĂ€ren wir wohl wieder gefahren. So jedoch bekamen wir unsere Eintrittskarten, die den ganzen Tag zum Zutritt berechtigen, und warfen einen ersten Blick ins feuchtwarme Tropenhaus. Leider fanden wir keinen BrillenlĂŒfter vor und mussten erstmal unsere Kameralinse trocknen. 😳 Dann konnte der kleine, aber sehr schöne Rundgang beginnen.

Das Tropenhaus ist wirklich nicht groß und man muss schon aufpassen, dass man anderen Besuchern auf den schmalen Pfaden nicht im Weg steht. In der Mitte der Halle wachsen viele tropische Blumen und Pflanzen, es gibt einen Teich mit Schildkröten, Kanarienvögel die umherflattern und ein paar flauschige asiatische Zwergwachteln. 😼

Kurz vor Ende des Rundwegs entdeckten wir dann ein Warnschild, dass man Abstand zum Leguan wahren soll. Erschreckt sahen wir uns an und um und zogen die Köpfe ein. Wie sollten wir Abstand wahren, wenn wir den Leguan gar nicht sehen konnten? 😯 Unser Frauchen entdeckte den Leguan namens Willy dann jedoch und wir konnten aufatmen. Er ist durch ein Netz vom Tropenhaus abgeschirmt und kann so ĂŒber die Besucher hinweg laufen. Irgendwie ein trauriges Dasein. 🙁

Das Highlight des Tropenhauses waren aber natĂŒrlich die zahlreichen Schmetterlinge und Falter. Noch nie hatten wir so riesige Falter gesehen. 😯 Ein bisschen abstoßend vielleicht, aber trotzdem schön. 🙂 Am Eingang steht ein Glaskasten, in dem sich die verpuppten Raupen befinden und mit etwas GlĂŒck kann man einen Schmetterling schlĂŒpfen und trocknen sehen. Es gibt außerdem Kunstblumen, die man sich nehmen darf, denn darauf sind die Schmetterlinge besonders scharf. Ein beliebter Treffpunkt sind auch die Obstschalen, die es in der Halle gibt.

Nach recht kurzer Zeit hatten wir uns umgesehen und machten uns auf den Weg nach draußen. Dort gab es noch einen kleinen Schmetterlingsgarten mit diversen Kunstwerken, einen Spielplatz und Gehege mit SeidenhĂŒhnern und Meerschweinchen. NatĂŒrlich durfte hier auch ein großes Inseketenhotel nicht fehlen. 😉

Obwohl wir den Eintrittspreis fĂŒr die kleine Halle etwas teuer fanden, so hat es sich vergleichsweise doch gelohnt. In anderen SchmetterlingshĂ€usern gibt es meistens weniger Arten und vor allem haben wir noch nie Nachtfalter gesehen. Diese waren wirklich eindrucksvoll. Auch der schöne Garten will gepflegt werden und so war es zwar ein kurzer, aber empfehlenswerter Ausflug. 🙂

August 17 2019

Besuch bei der Verwandtschaft – Pandas im Tierpark Hagenbeck

Trotz des angekĂŒndigten regnerischen Tags, brachen wir heute schon zeitig Zuhause auf. Wir wollten nun nĂ€mlich endlich dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg einen Besuch abstatten. Da die Ferien fast ĂŒberall um sind und das Wetter durchwachsen sein sollte, hofften wir auf minimierten Besucherandrang. 😉

Grade als wir unser GefĂ€hrt im Parkhaus abstellten, fing es an zu schĂŒtten. 😯 Daher gingen wir mit unseren Kombitickets zunĂ€chst ins Tropenhaus mit Aquarium. Ein Kombiticket bietet sich fĂŒr den Besuch an, denn die Eintrittspreise fĂŒr Tiergarten und Tropenhaus sind damit etwas gĂŒnstiger und man kann an einem Tag bequem beides schaffen. 🙂 Allerdings mĂŒssen wir anmerken, dass man mit dem Ticket fĂŒr das Aquarium nur einmal hinein darf, wĂ€hrend man mit dem Zooticket den ganzen Tag Zutritt hat!

Im Tropenhaus gibt es freilaufende Bewohner, weshalb es empfehlenswert ist, Taschen und RucksĂ€cke in einem Schließfach unterzubringen. Wir ließen auch unsere Regenschirme und Jacken draußen. Dann konnte die Safari beginnen! 🙂

ZunÀchst erwartete uns ein separarierter Raum mit freifliegenden Loris und umhertollenden Kattas. Damit die Besucher den flauschigen Lemuren nicht zu nahe kommen, stehen zwei Tierpfleger dabei und passen auf.

Durch eine Schleuse gelangt man dann in das eigentliche Tropenhaus. Es ist hier zwar warm und die Luftfeuchtigkeit ist erhöht, trotzdem lĂ€sst es sich gut aushalten und man gewöhnt sich schnell an die Luft. Es ging vorbei an diversen Reptilien, Amphibien und Fischen – bis wir dann zum großen Schwimmbecken mit riesigen Krokodilen kamen. 😯

NatĂŒrlich gibt es auch in den Tropen weitere flauschige Bewohner. 😉 So besuchten wir die Klippschliefer und die Zwergmangusten, die sehr putzigen Nachwuchs hatten. 😳

Dann ging es hinunter durch dĂŒstere GrubengĂ€nge in die Unterwelt der Tropen. Hier hausten Kröten, zahlreiche Schlangen und Salamander. Da sich hier, vor den teils recht kleinen Schaufenstern, sehr viele Besucher tummelten, gingen wir etwas zĂŒgiger weiter.

Letztendlich kamen wir dann in den Aquarienbereich. Wie bereits im Tropenhaus, waren die einzelnen Becken hier bestimmten Regionen bzw. Meeren zugeordnet und man konnte die dort einheimische Unterwasserwelt bewundern. Beeindruckend war vor allem das große Aquarium mit Rochen und Haien. 😯

Nach gut einer Stunde hatten wir die Welt der Tropen verlassen und wurden von einem wolkenlosen Himmel und Sonnenstrahlen begrĂŒĂŸt. So machten wir uns nun auf in den Tiergarten.

Die erste Station waren die Elefanten. Auch hier hatte es zweifachen Nachwuchs gegeben und die kleinen Elefanten waren witzig anzusehen. Ein besonderes Highlight des Tiergartens: Die Elefanten dĂŒrfen mit GemĂŒsesticks aus der ZookĂŒche von Hand gefĂŒttert werden!

Was wir sehr toll fanden, war, dass Hunde im kompletten Tierpark verboten sind. Das bietet nicht nur kleinen Pandas die Möglichkeit unbeschwert durch den Park zu tollen, sondern auch den Pampashasen, die zum Teil sehr zutraulich waren. Auf unserem Weg durch den Tiergarten begegneten wir ihnen immer wieder und entdeckten sogar einen Bau mit ganz kleinen Hasen. 😳

Auf unserem Rundgang durch den Tiergarten kamen wir durch einen asiatischen Garten mit einem Teich voller Flamingos, auf einen Berg mit MĂ€hnenspringern, vorbei an Löwen, Tigern, Affen, KĂ€ngurus und Stachelschweinen – bis wir doch noch GlĂŒck hatten und einen aktiven Artgenossen entdeckten! :mrgreen:

SelbstverstĂ€ndlich bekommen auch Pandas mal Hunger und so steuerten wir zum Mittag eins der Restaurants an. Leider mussten wir feststellen, dass es hier nur kleine Imbissartikel gab und waren von der Auswahl recht enttĂ€uscht… Ich entschied mich fĂŒr HĂ€hnchennuggets mit Pommes und Ronnie wĂ€hlte die Currywurst mit Country Potatoes. Die Preise waren dafĂŒr jedoch in Ordnung.

Mittagsimbiss

Frisch gestĂ€rkt machten wir uns auf den Weg zum Eismeer. Dort gab es einige Außenbecken mit Seelöwen, Pinguinen, nordischen Vögeln und EisbĂ€ren. Innen erwartete uns dann die Eiskammer mit arktischen Bewohnern und Fischgeruch. Die Pinguine kommen einem hier gefĂ€hrlich nahe und man muss aufpassen nicht angekackt zu werden. Zahlreiche Spuren auf dem Boden zeugten bereits von unzĂ€hligen Versuchen. 😯

Draußen erwartete uns dann bei den einzigen Walrössern Deutschlands die FĂŒtterung mit Showeinlage – bei der Frauchen mit Fischwasser bespritzt wurde. 😼

Der Besuch im Tiergarten Hagenbeck hat sich sehr gelohnt. Obwohl die Eintrittspreise wahrlich stolz sind, haben wir es nicht bereut. Der Tiergarten ist sehr schön angelegt – die Gehege sind alle groß und wirken neu und gut gepflegt. Die zahlreichen Jungtiere beweisen, dass sich die Tiere dort wohl fĂŒhlen. Ein besonderes Highlight – fĂŒr Groß und Klein – man darf Giraffen und Elefanten selbst fĂŒttern! Wir freuen uns auf den nĂ€chsten Besuch. 🙂

Juli 28 2019

Wild Life mit den Pandas – Ein Besuch im WestkĂŒstenpark St. Peter-Ording

Nach dem krĂ€ftigenden Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Tierpark “WestkĂŒstenpark” in St. Peter-Ording.

Das EingangsgebÀude

Der Eintrittspreis betrĂ€gt 11€ fĂŒr große Pandas und 7,50€ fĂŒr kleine Pandas bis 15 Jahre. Mit einer Kurkarte erhĂ€lt man außerdem 50 Cent Rabatt.

Nach dem Bezahlen erhielten wir einen Parkplan und die Info, dass am heutigen Tag eine “Alpaka-Rallye” stattfinden wĂŒrde, die aber leider schon gestartet war. Da wir vor so großen Tieren ein wenig Angst haben, blieben wir lieber in unserem Beutel und bewunderten von dort aus den Park. 😉

Parkplan

Dem Rundgang folgend ging es fĂŒr uns an Pelikanen und Enten vorbei zum Robbarium. Dieses ist schön angelegt und bietet von einer erhöhten Aussichtsplattform einen wunderbaren Überblick ĂŒber die gesamte Anlage.

Robbarium

Da wir uns um 15 Uhr die FĂŒtterung anschauen wollten, setzten wir unseren Weg erst einmal fort und gingen an der ParkgaststĂ€tte, den Schildkröten und den Störchen vorbei in Richtung der historischen Entenkoje. Auf dem Weg dorthin trafen wir erst auf eine GĂ€nse-Reisegruppe und dann auf die Alpaka-Rallye. 😼

Wir schlichen uns fix an den Alpakas vorbei in die Entenkoje. Von dort hatte man einen schönen Überblick ĂŒber einen See. 🙂

Blick auf den See

Unser Weg fĂŒhrte uns von dort aus weiter, an dem Gehege der Alpakas, Maras und Nandus vorbei, zu einem HĂ€uschen mit einer Art “WĂŒstengarten” in dem die Alpaka-Rallye ausgewertet wurde und Axolotl beheimatet sind.

Danach ging es ein weiteres Mal an den Störchen vorbei zum “Kinderareal”, mit Streichelzoo, Ponyreiten und Autoscooter. Hier zweigte der Weg ab, hinaus zu den Vogelvolieren mit Greifvögeln und der Pony- und Eselwiese.

Nach dem Abstecher in diesen Abschnitt folgten wir wieder dem Rest des Rundgangs zu den Fuchsmangusten, den SteppenfĂŒchsen und dem Fasanengarten, vorbei an der Kinderscheune mit MĂ€usekĂŒche, und dem Spielplatz, denn bald wĂŒrde die RobbenfĂŒtterung beginnen!

Ohne Eile schafften wir es zur Aussichtsplattform am Robbarium und konnten eine Pause vor der FĂŒtterung der Seehunde einlegen. Dann begann die FĂŒtterung endlich. Diese wurde von einer Tierpflegerin moderiert. Dabei zeigten die Seehunde einige erstaunliche KunsstĂŒcke, die zu ihrem tĂ€glichen Training gehören, wie zum Beispiel das Holen eines Ringes. :Shock: Die kleinen Robben und und ihre Mamas blieben dabei ein wenig außerhalb, da sich die Kleinen erst noch an die Tierpfleger und die lauten Besucher gewöhnen mussten.

Nach der FĂŒtterung besuchten wir noch die Infotafeln im Keller des Robbariums, ehe wir uns auf den Weg zum Ausgang machten. Dort ergatterten wir noch eine SouvenirmĂŒnze und ein Eis, denn es war sehr heiß. 😼

NatĂŒrlich gibt es, wie ihr im Plan sehen konntet, im WestkĂŒstenpark noch viel mehr Tiere zu sehen. Wir haben dort eine schöne Zeit verbracht und besuchen ihn bei Gelegenheit bestimmt noch einmal. 🙂

Juni 9 2019

Pandas in Thale

An unserem ersten Tag im Harz machten wir uns gleich auf den Weg nach Thale im Bodetal um unsere ersten Stempel der Harzer Wandernadel zu ergattern! Unser Ausflug begann am Hexentanzplatz, wo wir direkt durch einige schaurige Gestalten begrĂŒĂŸt wurden, die dort Vorbereitungen fĂŒr das nĂ€chtliche Treiben trafen. 😯

Teufel und DĂ€mon am Hexentanzplatz

Zum GlĂŒck galt ihre Aufmerksamkeit den anderen armen Seelen um uns herum, sodass wir unbemerkt an ihnen vorbei zur Kabinenseilbahn huschen konnten. 😯

alte Kabinengondel

Im Tal angekommen, hĂŒpften wir direkt weiter in den Sessellift um auf der anderen Seite des Bodetals wieder hinaufzufahren. Am Gipfel angekommen, besuchten wir zuerst den Sagenpavillon, in dem man fĂŒr einen kleinen Obolus die Geschichte der Rosstrappe anschauen kann. 🙂

Sagenpavillon

Danach ging es dann endlich los: ĂŒber einen Wanderweg ging es zur Rosstrappe! Zwar war der dort befindliche Stempelkasten noch ein gutes StĂŒck vor dem eigentlichen Abdruck im Fels entfernt, aber trotzdem war es ein schöner Wanderweg, der jedoch an diesem Tag viel zu gut besucht war. 🙁

Dennoch hat sich der Weg gelohnt, denn der Ausblick ĂŒber das Bodetal war einfach wunderschön! Eigentlich sah unser Plan vor, von der Rosstrappe hinab ins Tal zu wandern, dort einen weiteren Stempel zu sammeln und auf der anderen Seite wieder hinaufzusteigen, doch wie wir erfuhren, war der Weg bereits seit Jahren wegen eines Erdrutsches gesperrt. 🙁

So entschieden wir uns dazu mit der Seilbahn zurĂŒck ins Tal und mit der Kabinenbahn zum Hexentanzplatz zu fahren. Auf dem Gipfel angekommen, besuchten wir zuerst die Walpurgishalle, in der einige Bilder aus Goethes “Faust” hĂ€ngen. Ein sehr uriger Bau, der im altgermanischen Stil eines Blockhauses gebaut ist. Trotz des beeindruckenden GebĂ€udes, waren wir etwas enttĂ€uscht, dass es hier nur eine Handvoll Bilder zu sehen gab…

Als wir die Halle verließen, knurrten uns allerdings die BĂ€uchlein, weswegen wir im nahen Imbiss “BerghĂŒtte” einen Mittagssnack einnahmen. Ana bestellte sich Nudeln mit Gulasch und ein Tonic Wasser. Ich wĂ€hlte das Pfannengyros mit Pommes, Tsatsiki und Salat, dazu gab es eine Apfelschorle. FĂŒr einen Imbiss war das Essen ganz passabel, allerdings hatte Ana zu viele FettstĂŒcke im Gulasch (Zitat: Das war die typische ostdeutsche SchulkĂŒche: frisch aus der Dose. (Ana darf das! Sie kommt gebĂŒrtig auch aus Ostdeutschland)).

Gulasch und Gyrospfanne

Im Anschluss ging es weiter zum verrĂŒckten Hexenhaus. Die Geschichte hinter dieser lustigen Attraktion ist, dass die Hexe Watelinde beim Putzen einen Zauber falsch aufgesagt hat und deswegen ihr Haus auf den Kopf gestellt wurde. 😀 Man beginnt den Rundgang also am Dachgiebel, da das ganze GebĂ€ude auf dem Kopf steht. Die Aufgabe besteht fĂŒr die Besucher nun darin, sieben GegenstĂ€nde zu entdecken, die noch richtig herum sind. Ein lustiges Unterfangen, obwohl uns danach ziemlich schwindelig war. 😯

Zu guter Letzt besuchten wir noch den Tierpark am Hexentanzplatz. Er gefiel uns sehr gut! 🙂 Dort gab es viele einheimische Tiere wie FĂŒchse, WaschbĂ€ren, BraunbĂ€ren und Wildschweine mit niedlichen Frischlingen. 😀

Wildschwein im Tierpark

Bevor wir unseren Rundgang beendeten, spielten wir noch eine Runde Hexengolf. Der Hexengolfplatz besitzt zweimal neun Löcher, die alle von einer kleinen Geschichte und einer passenden Figur begleitet werden. Ana gewann unser Spiel mit einem Punkt Vorsprung. 🙁 (Ich glaube jedoch, dass sie geschummelt hat. 😯 ) Dann holten wir uns noch ein Eis um Anas Sieg zu feiern und sammelten den dort platzierten Sonderstempel ein.

Als wir uns schließlich wieder auf dem Weg zu unserer Ferienwohnung befanden, entschieden wir uns noch einen Abstecher zur Teufelsmauer zu machen. Diese zwanzig Kilometer lange Felsformation erstreckt sich bei Thale zwischen Ballenstedt und Blankenburg. Auch dort gibt es eine Stempelstelle, die uns auf Goethes Spuren fĂŒhrte. 🙂

Damit beendeten wir diesen Tag und machten uns auf den Heimweg. 🙂 Letztendlich bleibt noch zu sagen, dass wir uns im Voraus jeweils eine Harzcard fĂŒr 4 Tage besorgt haben. Sie kostete uns 57 Euro pro Panda und brachte uns an diesem Tag folgende Vorteile:

  • kostenlose Berg – und Talfahrt mit dem Sessellift
  • kostenloser Eintritt in den Sagenpavillon
  • kostenloser Eintritt in das Hexenhaus
  • kostenloser Eintritt in den Tierpark

Also schon mal ein guter Einstieg. 😉

MĂ€rz 30 2019

Pandas in der Wildnis – ein Ausflug in den Wildpark MV

Aufgrund des schönen Wetters und der Tatsache, dass wir die Familie unseres Frauchens besuchten, nutzten wir den heutigen Samstag um einen Ausflug in den Wildpark MV bei GĂŒstrow zu machen. 🙂

Das EingangsgebÀude

Der Eintritt kostet 13€ pro Panda. FĂŒr Senioren, SchĂŒler, Studenten und Behinderte gibt es eine ErmĂ€ĂŸigung von 1€. Ganz schön knauserig! 🙁

Unseren Rundgang begannen wir im EingangsgebĂ€ude, wo man viele heimische Fische in ihrer natĂŒrlichen Umgebung bestaunen kann. Dazu wurde ein Teil der Nebel am GebĂ€ude vorbeigeleitet und durch dicke Glasscheiben abgetrennt und so ist es im Aquatunnel möglich, einen Blick in den Fluss zu werfen. Außerdem gibt es im Inneren eine kĂŒnstlich angelegte Flusslandschaft, die durch das GebĂ€ude verlĂ€uft und schön anzuschauen ist. 🙂 ZusĂ€tzlich gibt es eine Ausstellung mit Eiern heimischer Vögel, kleine Flussbewohner in Mini-Aquarien und TĂŒmpelbecken. Sehr gelungen fanden wir auch den Nachbau einer SchilfhĂŒtte. 🙂

Danach ging es aus dem Haus und links herum, dem Rundweg folgend Richtung Damwild und Störche. Diese erreichten wir ziemlich schnell. Leider kann das Gehege der Störche zurzeit nicht betreten werden, da diese gerade brĂŒten.

Störche beim BrĂŒten

Unweit der Störche entdeckten wir eine Herde Damwild beim verspÀteten Mittagessen.

Damwild beim Nachmittagssnack

Von dort fĂŒhrte uns der Weg zum Wildschweingehege. Dessen Bewohner hatten bei dem schönen Wetter aber scheinbar etwas anderes vor, als sich von neugierigen BĂ€rchen beobachten zu lassen. 🙁 Nicht so die Eichhörnchen, zu deren Behausung wir als nĂ€chstes kamen. Zwar versuchten sie sich zu verstecken, konnten unserem geĂŒbten Beobachterblick aber nicht entgehen! 😀

Normalerweise wĂ€ren wir nun zum “Haus Spinne” gekommen. Da wir beide aber keine großen Spinnenfreunde sind, ĂŒbergingen wir es einfach. 😯

So kamen wir zur Raubtier-WG. Diese besteht aus drei Gehegen, die ĂŒber einen Erlebnispfad in luftiger Höhe durch verschiedene BrĂŒcken und Plattformen verbunden sind. Von dort kann man Wildkatzen, Luchse und Wölfe beobachten. Mittig in der WG liegt der Palisadenhof, in dem es Wissenswertes zu den Wölfen zu erfahren und eine Wolfshöhle gibt. Auf unserem Rundweg konnten wir Wildkatzen und Luchse beobachten, die Wölfe jedoch machten sich rar und ließen sich nur ganz kurz blicken. 🙁

Danach fĂŒhrte unser Weg uns zu unseren Artgenossen, den BraunbĂ€rengeschwistern Fred und Frode. Diese schienen, ganz Ă€hnlich wie wir, das schöne Wetter genießen zu wollen und sonnten sich in ihrer Außenanlage.

Anschließend ging es steil bergauf zu den Steinadlern. Auch diese genossen das schöne Wetter. Entlang der Steinadlervoliere gab es noch einen Tastpfad, an dem man mit seinen Pfötchen verschiedene Sachen in kleinen HolzkĂ€sten erfĂŒhlen kann. NatĂŒrlich gibt es auch eine Klappe um zu schauen, was man denn da befĂŒhlt. 😉

Steinadler in der Sonne

Kurz vor Ende unseres Rundgangs kamen wir zu einem weiteren BĂ€rengehege, nĂ€mlich zu den WaschbĂ€ren. Dort beobachteten wir einen besonders hungrigen Zeitgenossen, der ein Ei ausschlĂŒrfte. :mrgreen: Danach ging es am nach Ziege riechenden Streichelzoo, den Kaninchen, verschiedenen Vögeln und den Meerschweinchen vorbei zurĂŒck zum Ausgang.

hungriger WaschbÀr

Alles in allem dauerte unser Rundgang etwa 3 Stunden, wobei wir einige Strecken ausgelassen haben. Es hĂ€tte beispielsweise noch einen Pfad zur Moorleiche und einen Rundweg durch die Wiesen gegeben. FĂŒr Rollstuhlfahrer ist der Park nur bedingt geeignet, da immer mal wieder Passagen aus Kopfsteinpflaster zu bewĂ€ltigen sind…

Der Park dient vor allem dazu die einheimischen Tiere vorzustellen und Kindern Wissen zu vermitteln. Hervorzuheben ist zudem, dass der Park insgesamt sehr gepflegt ist, weshalb wir den Wildpark MV als Ausflugsziel fĂŒr groß und klein trotzdem sehr empfehlen können! 🙂

Juni 8 2018

Besuch im Esel- und Landspielhof Nessendorf

Nachdem wir im CafĂ© Elend einen leckeren Kuchen gegessen hatten, fuhren wir weiter zum Esel- und Landspielhof Nessendorf. Dieser Besuch ging mal wieder auf das Kindheitserinnerungskonto unseres Frauchens. 😉

Der Weg zum Park war gut ausgeschildert und es gab genĂŒgend Parkmöglichkeiten vor dem Eselhof. Allerdings standen dort nur wenige Autos. Die Eintrittspreise erschienen uns dann doch etwas hoch, aber nun waren wir ja schonmal da. ZusĂ€tzlich zu den Eintrittskarten bekamen wir jeder eine 2-Cent-MĂŒnze, um uns im Park eine SouvenirmĂŒnze zu prĂ€gen.

Leider bemerkten wir recht schnell, dass der Eselpark sehr klein war. Es gab zwei Stallkomplexe, wobei einer lediglich aus einem Außengehege mit zahlreichen verschiedenen Eseln bestand. Es gab dort einen Maulesel, weiße Zwergesel, normale Esel und noch einige weitere. An den Gehegen hingen Schildern mit den Namen und Geburtsdaten der Esel, aber zu den Rassen gab es keine weiteren Informationen. Im grĂ¶ĂŸeren Stall standen die trĂ€chtigen Esel und die Eselfohlen mit ihren MĂŒttern. Das kleinste Fohlen Luci war grade ein paar Wochen alt und unglaublich niedlich. 🙂

Überall verteilt gab es Spielmöglichkeiten fĂŒr Kinder. Darunter auch einige selbstgezimmerte HolzgebĂ€ude. Es gab einen großen Traktor aus Holz, eine GeburtstagshĂŒtte, eine Anlage zur GoldwĂ€sche und eine große PiratenhĂŒpfburg.

Auf dem Hof wohnten außerdem ein paar HĂŒhner und Hasen, denen es anscheinend aber viel zu heiß war.

HĂ€schen
HĂ€schen

Im neueren Eselstall gibt es ein Effektkino, in dem es passend zum Film regnet, blitzt und stĂŒrmt. Die Blitzeffekte waren mir leider viel zu extrem, es hat höllisch geblendet und viel zu oft geblitzt. 🙁 Eine nette Mitarbeiterin warnte uns vorher vor den Effekten und erzĂ€hlte kurz etwas zur Geschichte des selbstgedrehten Films. Die Story war anfangs zwar etwas dĂŒster, aber niedlich umgesetzt und ausgedacht. 🙂

Da wir bis zum Herdenaustrieb um 18:00 Uhr noch Zeit totschlagen mussten, aßen wir noch etwas zum Abendbrot. Ich bestellte mir eine Bockwurst aus Braasch’s SchinkenrĂ€ucherei, die allerdings völlig ausgelaugt war, weil sie vermutlich schon ewig im Wasser lag. Dazu gab es Pommes und ein stilles Wasser. Ronnie bestellte sich eine Currywurst mit Pommes und war ganz zufrieden.

Zum Abschluss besuchten wir noch den Souvenirladen und kauften uns einen Magneten. Dann wurde es endlich zeit fĂŒr den Herdenaustrieb, den man am besten vom Parkplatz aus beobachten kann.

Mai 14 2018

Besuch im Tiergarten Schönbrunn

Da wir natĂŒrlich unbedingt die FĂŒtterung der Pandas im Tiergarten Schönbrunn angucken wollten, machten wir uns nach dem leckeren Essen im ParkcafĂ© Landtmann auf den Weg zum entsprechenden Gehege.

Als wir ankamen war der weibliche Panda jedoch bereits dabei Bambus zu kauen. 😯 Zwei weitere Pandas hatten es sich in den BĂ€umen gemĂŒtlich gemacht. Einer der Pandazwillinge lag in unserem Sichtfeld und sah sehr niedlich aus. 🙂 Kurz darauf kam auch die Tierpflegerin hinzu und erzĂ€hlte etwas ĂŒber die Pandas, dies war jedoch so leise, dass wir uns sehr anstrengen mussten etwas zu verstehen.

Bis zur KoalafĂŒtterung hatten wir noch etwas Zeit und so sahen wir uns im restlichen Zoo um. Wir besuchten das gepflegte Tropenhaus mit bunten Kanarienvögeln, das Pinguinhaus, das scheinbar unbewohnte EisbĂ€renhaus sowie das königlich anmutende Affenhaus und viele andere Tiere von Giraffen ĂŒber Zebras bis zu Steinböcken und Rentieren.

Der Tiergarten ist strahlenförmig um einen Cafépavillon angelegt und wirklich sehr gepflegt und einladend.

Die KoalafĂŒtterung fand im Koalahaus statt. Es gibt dort zwei durch eine Scheibe getrennte Bereiche. Auf der einen Seite wohnt das junge MĂ€nnchen und auf der anderen das sehr alte Weibchen. Zur FĂŒtterung brachte ein Tierpfleger den beiden frischen Eukalyptus und er nahm die Koalas auf den Arm um sie auf eine Waage zu setzen. Es war wirklich niedlich anzusehen. 🙂

Letztendlich verließen wir den Tiergarten ĂŒber den Ausgang am Tirolerhof und wurden im WaldstĂŒck ordentlich von MĂŒcken gestochen. 😯

WĂ€hrend unseres Rundgangs holten wir uns an verschiedenen PrĂ€geautomaten SouvenirmĂŒnzen und einen Magneten bekamen wir natĂŒrlich auch. 😉

SouvenirmĂŒnzen und Magnet
SouvenirmĂŒnzen und Magnet