Juni 25 2022

Pandas auf künstlerischer Exkursion mit Vincent van Gogh

Vincent van Gogh war ein niederländischer Impressionist und ist wohl einer der bekanntesten Maler und das obwohl er nur 37 Jahre alt wurde. Die meisten seiner fast 2.000 Werke erschuf er in seinen letzten 10 Lebensjahren. 😯

Grund genug ihm eine besondere Art der Ausstellung zu widmen, von denen wir zwei verschiedene kurz hintereinander besuchen konnten. 🙂

Die erste hieß “Van Gogh Alive” und fand von Ende März bis Anfang Juni in Hamburg statt. Es wurde empfohlen vorab Tickets zu kaufen um Wartezeiten zu vermeiden. Da die Zeitfenster online auch schon sehr ausgebucht waren, gingen wir lieber kein Risiko ein und buchten uns für Samstag, den 04.06. um 18:00 Uhr Tickets. Der Preis von 25€ war allerdings recht stattlich.

Der Einlass ging dann auch schnell, weil nur die Codes einmal eingescannt wurden. An der Abendkasse standen allerdings auch noch ein paar Nachzügler an. Der erste Teil der Ausstellung war das nachgebaute Schlafzimmer von Vincent. Das Motiv stammt aus einigen seiner bekanntesten Gemälden.

Vincents Schlafzimmer
Vincents Schlafzimmer

Danach konnte man sich als Mini-Kunstdrucke weitere Gemälde von van Gogh ansehen und bekam dazu ein paar Hintergrundinfos an die Pfote. Seine wichtigsten Lebensabschnitte wurden ebenfalls beschrieben. Hatte man sich hier mit Infos vollgepumpt, ging es weiter in den Hauptteil der Show. Es handelt sich um drei miteinander verbunde Räume, in denen eine Art musikalisch untermale Diashow gezeigt wurden. Man stand oder saß an den Wänden und um einen herum wurden Kunstwerke projiziert. Das konnte mal nur eins rundherum sein, wie zum Beispiel der Mandelbaum in Blüte oder auch mehrere zeitgleich, wie z.B. diverse Blumenvasen. Das Aus- und Einbelenden der Bilder wurde dabei sehr passend von der klassischen Musik untermalt, was wirklich toll war. Besonders an der Diashow war auch, dass die Gemälde zum Teil animiert wurden. So verlor der blühende Mandelbaum seine Blüten, die Krähen flogen über das Weizenfeld oder es flogen Sternschnuppen durch die Sommernacht.

Insgesamt verbrachten wir wohl etwa eine Stunde in der Ausstellung, bevor wir am Ende in den Shop kamen. Dort nahmen wir als Souvenir noch einen Magneten mit. 😉 Leider waren wir etwas ernüchtert, dann wir hatten fast 45 Minuten mit der Diashow zugebracht, es war wirklich voll, warm und stickig und ansonsten gab es eigentlich nichts zu sehen. Dafür waren 25€ einfach zu viel. 🙁

 

Nichtsdestotrotz wollten wir auch die zweite Ausstellung “Van Gogh – The Immersive Experience” besuchen, die von Juni bis August in der HanseMesse in Rostock hausiert. Da wir diesmal nicht alleine dorthin wollten, kauften wir die Tickets erst vor Ort. Das war auch gar kein Problem, denn im Gegensatz zur Ausstellung in Hamburg, war hier kaum etwas los. 😯 Die Tickets kosteten am Wochenende 22€.

Bereits zu Beginn der Ausstellung lockte ein großes Selbstporträt des Künstlers als Fotopoint, weiter ging es durch ein Sonnenblumenfeld in 3D. Im ersten Teil hingen dann einige gerahmte Kunstdrucke mit Infos zu van Gogh und in kleineren Nebenräumen liefen Diashows.

In einem weiteren Raum gab es ebenfalls eine Nachbildung von Vincents Schlafzimmer. Dieses hier wirkte allerdings sehr real. Vermutlich, weil hier tatsächlich alles mit echten Gegenständen nachgebaut war und die Wände nicht, wie in Hamburg, nur gemalt waren. 😮

Schlafzimmer in Arles
Schlafzimmer in Arles

Nachdem wir auch hier noch einige Infos zum Leben und Schaffen van Goghs mitgenommen hatten und auch erfahren hatten welchen Preis man für seine teuersten Bilder hinblättern muss, ging es nun in den immersiven Teil der Ausstellung. Man kam hier in einen großen Raum, wo auf Wände und Boden Gemälde mit musikalischer Untermalung projiziert wurden. Das Prinzip war also ähnlich dem von “Van Gogh Alive”. Allerdings musste man hier nicht auf dem Boden sitzen oder stehen, sondern hatte bequeme Sitzbänke. Dadurch, dass die Projektion hier auch auf dem Boden stattfand, war man ein bisschen wie im Kunstwerk drin. Das wirkte vor allem im Sonnenblumenfeld oder in der Mandelblüte sehr hübsch. Auch hier wurden die Bilder teilweise animiert präsentiert.

Auch hier dauerte die Diashow etwa 45 Minuten. Danach kam man noch in einen Bereich der virtuellen Realität. Hier konnte man in einem 10 minütigen VR-Brillen-Trip einen Tag im Leben von van Gogh durchleben. Für diese Attraktion hätte man nochmal 3€ zahlen müssen und da wir davon keine Fans sind, ließen wir diesen Teil aus. Zum Schluss ging es noch in den Shop, wo wir uns noch ein Heft zur Ausstellung und ein Bastelsouvenir kauften. Insgesamt waren wir fast 2 Stunden in der HanseMesse. 🙂

Schlussendlich haben uns beide Ausstellungen gefallen, aber im direkten Vergleich hat “The Immersive Experience” einfach mehr zu bieten gehabt und war dann auch noch preiswerter! Auch wenn die weiße Schrift auf schwarzem Grund in den Infobereichen anstrengend und es auch hier warm und stickig war, ist das unser klarer Sieger. 🙂

Mai 17 2022

Pandas auf dem Hügel – zu Besuch am Metalhenge

Heute starteten wir den Tag mit dem Besuch einer etwas anderen Sehenswürdigkeit. Wir besuchten den Aussichtspunkt Metalhenge bei der Blocklanddeponie Bremen, der zugleich auf Bremens höchstem Berg in 40 Metern Höhe liegt. Die Kunstinstallation befindet sich auf der alten Mülldeponie, die überschüttet und neu kultiviert wurde. Deshalb wachsen dort jetzt insektenfreundliche Blumen und Pflanzen.

Vom Parkplatz am Fuße der Erhöhung starteten wir unseren Aufstieg. Oben auf dem Hügel angekommen, bot sich uns ein wunderbarer Ausblick über das Umland und zur Stadt. Leider stand bei unserem Besuch der Wind jedoch etwas ungünstig, sodass uns ständig der “Duft” der neuen Mülldeponie in die Nase wehte. 😮

Zusätzlich gibt es einen, in den Pfad integrierten, Planetenweg, in dem die Abstände zu Merkur, Venus, Erde und Mars zur Sonne maßstabsgetreu eingelassen sind. Leider haben wir nicht alle Symbole entdeckt. 🙁

Symbol für Mars auf dem Planetenweg
Symbol für Mars auf dem Planetenweg

Der Metalhenge ist definitiv einen Besuch wert. Zudem ist die Aussicht von oben auf das Umland einfach herrlich! Auch wenn ständig Radfahrer an uns vorbei kamen, die dort eigentlich gar nicht fahren dürfen, können wir euch einen Abstecher hierher nur empfehlen. 🙂

Januar 1 2022

Zwei Pandas im bunten Lichtermeer bei Lumagica

Der erste Ausflug im neuen Jahr ist für uns immer etwas Besonderes. Für 2022 hatten wir uns auch etwas schönes ausgesucht: Wir fuhren nach Rostock zur Lumagica! 🙂

Die Lumagica ist eine zeitlich begrenzte Lichtinstallation auf dem ehemaligen IGA-Gelände, die es aber auch in anderen Städten gibt. Wir hatten uns blöderweise für den ersten Timeslot um 16:30 Uhr entschieden und mussten mit ziemlich vielen Kindern zurechtkommen. 😮 Da wir ein Onlineticket hatten, ging zumindest der Einlass zügig und wir mussten gar nicht anstehen. 🙂 Unglücklicherweise tröpfelte es aber ein wenig und die Wege waren recht matschig. Trotzdem gefielen uns die Lichtobjekte.

Es gab ein paar weihnachtliche Installationen, wie Geschenke, einen Weihnachtsbaum und einen Sessel. Vor allem gab es aber Tiere: Rehe, Flamingos, Eule, Hase, Eichhörnchen, Giraffen und noch einige mehr. Manche Tiere wurden über Lautsprecher mit Geräuschen untermalt.

Besonders toll fand ich den chinesischen Garten, wo auch die Häuser und Bäume bunt beleuchtet waren.

chinesischer Garten
chinesischer Garten

Kurz nach dem chinesischen Garten kam das nächste Highlight. Nämlich eine große Tulpenwiese, die zu musikalischer Untermalung die Farben wechselten, sodass einem eine hübsche Lichtshow geboten wurde. 🙂

Danach ging es ein kurzes Stück an der Warnow entlang, wo auch die “Dresden” ankert. Am Ufer gab es zudem eine kleine Lounge und Imbisstände zur Erholung.

Traditionsschiff "Dresden"
Traditionsschiff “Dresden”

Wir gingen aber direkt weiter, durch eine Savanne und Dschungel und kamen dann auch schon zum letzten Ausstellungbereich. Der Weidendom wurde mit großen Kerzen verziert und im Inneren tanzten zwei riesige Liebespaare zwischen abgestürzten Kronleuchtern miteinander.

Uns hat Lumagica sehr gut gefallen, weil es mal etwas Anderes war. Aber ehrlich gesagt fanden wir die Ausstellung für den Preis zzgl. Parkgebühr ein wenig zu klein.

September 9 2021

Der etwas andere Stadtrundgang – Pandas besuchen die Kika-Figuren

Während unseres Besuchs im schönen Erfurt, wollten wir unbedingt auch die dort ansässigen Kika-Figuren sehen.

Daher machten wir extra ein paar Zwischenstopps, um auch wirklich alle zu besuchen. 🙂

Da unsere Unterkunft sehr nah an der Krämerbrücke lag und wir von dort mit einem Stadtbummel starteten, kamen wir zunächst an Käpt’n Blaubär und Hein Blöd vorbei. Die beiden fahren mit einem Boot durch die Gera. Als nächstes kamen wir zur Tigerente auf dem Fischmarkt. Da sich dort grade jemand niedergelassen hatte, mussten wir erstmal fragen, ob wir einmal Platz nehmen dürfen. 😯 Neben dem Rathaus steht dann auch schon Bernd das Brot und Pittiplatsch hat es sich auf einer Bank auf der Rathausbrücke mit Blick auf die Gera gemütlich gemacht. Pittiplatsch war auch von einigen leuten umzingelt, aber zum Glück sind wir klein und fanden trotzdem Platz. 😉

Danach folgte ein kurzer Fußmarsch hinüber zum Anger, wo die Maus und der Elefant stehen. Zu guter Letzt folgte noch ein längerer Fußmarsch zu Tabaluga am Hirschgarten in der Nähe der Staatskanzlei. Tabaluga erzählte uns eine schöne Gutenachtgeschichte, sodass wir am nächsten Tag wieder fit und munter waren. 🙂

An diesem gingen wir zunächst in der Nähe der Krämerbrücke zu Moppi und Schnatterinchen und zum Kikaninchen auf dem Spielplatz an der Krämerbrücke. Mit der Straßenbahn ging es dann ein paar Stationen weiter zum Theaterplatz zu Fuchs und Elster und zum Tagesabschluss kehrten wir beim Sandmännchen am Kreuzsand ein. Dort war immer so viel Betrieb, dass wir Glück hatten mal eine Fotolücke zu ergattern. 😳

Am nächsten Tag wanderten wir dann noch zum Goldenen Spatz am Einkaufszentrum F1 und zu guter Letzt fuhren wir sogar noch zum Flughafen Erfurt/Weimar um den Raben Rudi zu besuchen.

Wir fanden diesen Stadtrundgang eine willkommene Abwechslung zum üblichen Sightseeingprogramm und finden die Idee vor allem für Kinder süß. Allerdings ist es schade, dass die Figuren teilweise beschmiert oder anderweitig beschädigt werden. 🙁

September 8 2021

Kleine Bärchen, große Gefahr – zu Besuch im Dinosaurierpark Teufelsschlucht

Nach unserer Wanderung durch die Teufelsschlucht war es noch recht früh und so beschlossen wir, dem Dinosaurierpark Teufelsschlucht einen Besuch abzustatten.

Schon vor unserer Wanderung war uns der Park mit seinem originellen “Dienstwagen” aufgefallen …

das "Dienstfahrzeug"
das “Dienstfahrzeug”

Der Eintritt kostet 12,50€ pro Panda, was Ana noch akzeptabel, ich aber schon ganz ordentlich fand. Zu Beginn gönnten wir uns gleich erst mal ein Eis, denn die vorausgegangene Wanderung hatte uns ganz schön ins Schwitzen gebracht. 😯

Danach begannen wir mit unserem Rundgang, der uns durch 620 Millionen Jahre Erdgeschichte führte. Er beginnt vor 420 Millionen Jahren und endet 200 Millionen Jahre in der Zukunft. Dabei stehen die lebensgroßen Dinosaurierfiguren im Mittelpunkt. Die Reise beginnt im Devon mit den ersten Amphibien und endet in der Futura. Dabei führt der Weg ständig durchs Grüne und ist sehr schön angelegt. Hier ein paar Impressionen:

Bei unserem Rundgang fiel uns inmitten der ganzen Dinosauerier noch etwas anderes auf …

Schlafwürfel inmitten von Dinosaurien
Schlafwürfel inmitten von Dinosauriern

Auch hier gibt es einen Schlafwürfel von Sleepero, wie wir ihn schon in Großenbrode ausprobiert haben. 🙂

Nach den “realen” Dinosauriern kamen dann die Dinosaurier der Futura, wie es sie einmal geben könnte. Diese gefielen uns leider gar nicht, da sie irgendwie abgedreht aussahen. 😯

Trotzdem können wir den Park allen Dinobegeisterten weiterempfehlen, denn die lebensgroßen Modelle sind schön anzusehen und der Park macht sich hervorragend zum spazieren gehen!

August 12 2021

Zwei Pandas erobern virtuell die Welt mit The Conqueror

Vor einiger Zeit entdeckten wir zufällig auf Instagram Werbung von virtuellen Challenges und wollten uns das einmal genauer anschauen.

Also guckten wir uns auf der Webseite von The Conqueror um. Es gibt dort verschiedene Medaillen, die man sich mit diversen Sportarten verdienen kann. Die Medaillen sind von ca. 33km bis 4.000km gestaffelt und eignen sich so für jedes Fitnesslevel.

Da uns ein Urlaub bevorstand, in dem wir viel wandern wollten, entschieden wir uns zu Beginn für die Route der Pyramiden von Gizeh mit 75km Länge. Das Besondere ist, dass man bei je 20% Fortschritt in der Challenge einen Baum pflanzt und so auch noch etwas Gutes für die Umwelt tut. 🙂 Dafür kostet die Teilnahme an der Challenge aber auch 29€ pro Panda oder 58€, wenn man noch ein Shirt als Souvenir zusätzlich haben möchte.

Nachdem man sich für eine Challenge registriert hat, muss man sich dazugehörige App runterladen und den entsprechenden Challenge-Code eingeben. Man kann in der App dann die virtuelle Route sehen und unterwegs z.B. auch den Street View nutzen und sich vor Ort umsehen. Zusätzlich bekommt man während des Verlaufs virtuelle Postkarten mit Informationen zu Sehenswürdigkeiten, dem Land, der Geografie oder der Kultur.

Um den Fortschritt festzuhalten nutze ich die Adidas-Running App, während Ronnie fitbit nutzt. Man kann aber auch seine Smartwatch verbinden oder die Aktivitäten manuell direkt bei Conqueror eingeben. Sportarten, die man nicht wirklich mit Kilometern angeben kann, wie Yoga oder Krafttraining kann man auch angeben. Dafür gibt es eine Umrechnungstabelle in der App, die vor allem ich fleißig nutze. 🙂

Unsere erste Challenge haben wir jeder für sich absolviert. Die zweite Challenge Kilimandscharo haben wir dann mal als Team getestet. Das fand ich jedoch ziemlich unfair, weil ich die meiste Arbeit alleine gemacht hab und Ronnie auf der Welle mitgeschwommen ist. 🙁 Eigentlich hat sich im Team nie jeder die Medaille verdient. Daher war es wohl unser letztes Teamprojekt und wir machen die nächsten Challenges zwar trotzdem gemeinsam, aber jeder muss die ganze Strecke schaffen.

Nachdem man die Route zu 100% geschafft hat, muss man noch eine Weile warten, da die Medaillen noch aus Übersee eingeschifft werden. 😉 Wir finden sie jedoch sehr schön und machen bestimmt noch ein paar weitere Challenges!

Juli 26 2021

Kleine Bärchen ganz Groß – Pandas bei der Lego Austellung im Citti-Park Lübeck

Da wir diesen Montag frei und erfahren hatten, dass es im Citti-Park Lübeck eine Lego Ausstellung gibt, nutzten wir die Gelegenheit für einen Besuch.

Im Erdgeschoss der Mall sowie einer Vitrine im ersten Stock werden auf über 200 qm, noch bis zum 14.08.2021, Lego Modelle der Stein Hanse ausgestellt. Der Eintritt ist kostenlos.

Nachdem wir einen Parkplatz für unser Pandamobil gefunden hatten, tapsten wir hinein. Dort wurden wir auch gleich von Aufstellern und Vitrinen begrüßt und waren beeindruckt über das erste, gewaltige Modell das uns hier empfing.

Wobei es nicht ein Modell war, sondern viele kleinere, die zusammen eine riesige Stadt ergaben. Auf unserem Weg durch das Erdgeschoss staunten wir nicht schlecht, was die Lego Baumeister so alles zusammengebastelt hatten. Es gab Modelle aus Tim und Struppi, Asterix und Obelix, den Simpsons, Star Wars, The Walking Dead, Harry Potter und vielem mehr! Einiges davon waren fertige Bausätze, anderes waren komplette Eigenkreationen, die uns begeisterten!

Hier ein paar Impressionen:

Nachdem wir unseren Rundgang beendet hatten, holten wir uns an einem kleinen Stand einen Crêpe. Er schmeckte uns zwar gut, war uns aber auch viel zu braun und keksig. 😮

Um den Tag noch gut abzurunden gingen wir noch einmal hinein, um uns bei Giovanni L. ein Eis zu holen. Dabei entdeckten wir, dass es im ersten Stock auch noch eine Vitrine zu besichtigen gab! Leider hatten wir unsere Kamera da schon eingepackt. 🙁 Denn hier gab es die coolen “Todessterne” zu bestaunen. Einer davon war natürlich das originale Lego Modell, die anderen hingegen waren diesem nur nachempfunden und zeigten zum Beispiel Szenen aus Herr der Ringe, Harry Potter und den Simpsons. Der coolste, wie wir fanden, war ein komplett goldener! 😮

Nach diesem letzten Zwischenstop holten wir unser Eis, das wir genüsslich im Außenbereich schleckten und machten uns dann auch schon wieder auf den Heimweg.

Jedem Lego-Fan, der noch Zeit für einen Besuch findet, legen wir selbigen ans Herz, denn die Austellung ist wirklich schön anzusehen! 🙂

Juni 1 2021

Pandas auf Tauchgang – Besichtigung des U11

Da heute unser großer Museumstag war, nutzten wir die Gelegenheit und statteten dem U-Boot Museum Fehmarn einen Besuch ab.

Wir zahlten 7€ Eintritt pro Panda und begannen dann gleich die Besichtigung. Zunächst tapsten wir durch das recht kleine Eingangsgebäude, in dem die Geschichte der U-Boote im Allgemeinen und auch die von U11 gezeigt wird.

Danach ging es dann in den Außenbereich, wo das eigentliche U-Boot aufgestellt ist.

U11
U11

Der Eingang befindet sich im Torpedoraum. Dort befinden sich die vier Torpedorohre, von denen eins mit einem Schautorpedo geladen ist.

Schautorpedo
Schautorpedo

Von dort ging es weiter in den Bugraum, wo sich die Schlafplätze für die Mannschaft, eine Aufenthaltsecke und die Kombüse befinden. Die Schlafplätze sind dabei nach Dienstgrad sortiert.

Aufenthaltsecke
Aufenthaltsecke

Die nächsten Bereiche des U-Bootes sind die Operations- und die schiffstechnische Zentrale. Dort befinden sich alle möglichen Gerätschaften, wie das Funkgerät, das Radar und das Sehrohr. Zudem sind dort der Fahrstand und das Seitenruder untergebracht.

Zu guter Letzt kam dann noch der Motorenraum. Dort sind die zwei Dieselgeneratoren mit je einem Mercedes Benz 12 Zylinder 4 Takt V-Dieselmotor mit 600 PS untergebracht. Dort war es noch enger als im Rest des U-Bootes. Aber da wir ja zwei kleine und handliche Bärchen sind, war das kein Problem für uns. 😀

Blick in den Motorenraum
Blick in den Motorenraum

Das U11 ist also definitv einen Besuch wert, auch wenn vor allem größere Menschen sich ziemlich gebückt bewegen müssen. 😮

Juni 1 2021

Pandas auf Entdeckungstour in den dunklen Tiefen

Nachdem wir uns nach unserem Besuch bei den Schmetterlingen ordentlich bei Tim & Bertis Wursthafen gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Meereszentrum Fehmarn.

Die 11€ Eintritt bezahlten wir hinter dem Wartebereich an einem Automaten. Anfangs machten wir uns ein wenig Sorgen, da das Gebäude von außen etwas heruntergekommen wirkte. 😳

Das Meereszentrum von außen
Das Meereszentrum von außen

Sogar noch vor dem Kassenautomaten konnten wir uns mit der Luca App registrieren. Direkt nach den Drehkreuzen wurden erstmal noch die Impfpässe bzw. Coronatests kontrolliert und dann ging es auch schon auf in die blauen Tiefen, genauer gesagt zu den ersten Aquarien.

Hier gab es viele bunte und interessante Fische sowie andere Meeresbewohner zu entdecken. Spannend fanden wir auch den Unterwassertunnel, in dem es Rochen und Riffhaie zu bestaunen gab.

Als wir schließlich den Innenbereich mit dem, aufgrund der aktuellen Situation, geschlossenen Imbiss ankamen, entdeckten wir dort die leere Hülle des Maskottchens vom Meereszentrum. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen, trotzdem mit ihm für ein Foto zu posieren. 😀

Wir mit Sharky
Wir mit Sharky

Im Anschluss gab es dann noch den gewaltigen “Hai Ozean” in dem sich mehrere Exemplare divereser Haiarten tummelten, darunter auch ein besonders großer Vertreter seiner Spezies. 😮

Der große Hai
Der große Hai

Wir beobachteten ihn eine Zeit lang, ehe wir uns zum Ausgang begaben, über dem ein weiterer, recht gruseliger, aber präparierter, Hai hing. Draußen wurden wir dann aber sofort vom strahlenden Sonnenschein geblendet und vergaßen den schaurigen Anblick gleich wieder. 😯

Auch wenn das Meereszentrum von außen eher renovierungsbedürftig wirkte und der geschlossene Imbiss- und Kioskbereich irgendwie trostlos war, so können wir einen Besuch im Meereszentrum trotzdem empfehlen. 🙂

Juni 1 2021

Pandas im Farbrausch – Zu Besuch im Schmetterlingspark

Heute musste Ronnie sich auf Corona testen lassen und deshalb nutzen wir diesen Tag ausgiebig, um ein paar Sehenswürdigkeiten und Museen zu besuchen.

Als Erstes besuchten wir den Schmetterlingspark in Burg auf Fehmarn. Bevor wir hineindurften, mussten wir uns erstmal in der Luca-App registrieren und da es sich um eine Tropenhalle handelt, musste man den Mund-Nasen-Schutz auch die ganze Zeit tragen, was bei dem feuchten Klima ein wenig anstrengend war. 😳

Glücklicherweise war die Halle nicht allzu groß und wir hielten uns keine Stunde dort auf. Trotzdem fanden wir den Preis in Ordnung, denn wir konnten viele Schmetterlinge bestaunen. Ich war vor allem fasziniert von den grünen und lilafarbenen, die man sonst eher selten sieht. 🙂

Zudem gab es einen kleinen Wasserfall, einen Fischteich mit Schildkröten, einen freilaufenden Leguan sowie zwei weitere rauflustige Artgenossen, die zum Glück eingezäunt waren und einige Vögel.

Ein paar Stühle luden zum Verweilen ein und am Ausgang entdeckten wir noch eine Treppe, die auf eine Aussichtsplattform führte.

Wir finden, dass der Schmetterlingspark einen Besuch wert ist. 🙂