Juli 27 2019

Pandas unterwegs: Zwischenstopp in Rendsburg

Endlich war es soweit und wir machten uns auf den Weg in den Urlaub! 🙂

Obwohl die Fahrt nicht sehr lang war, machten wir zur Mittagszeit einen Zwischenhalt in Rendsburg. Der Ort lag fĂŒr uns nĂ€mlich genau auf der Strecke.

Wir fuhren direkt das gewĂŒnschte Ziel an: das CafĂ© und Restaurant BrĂŒckenterrassen. Das liegt direkt am Nord-Ostsee-Kanal und von hier lassen sich direkt zwei Highlights von Rendsburg erleben.

Zum einen die SchiffsbegrĂŒĂŸungsanlage, die sich direkt am Restaurant befindet. Von hier werden die durchfahrenden Schiffe mit ihrer Nationalhymne begrĂŒĂŸt und der interessierte Gast erfĂ€hrt Eckdaten zum Schiff. In unserer Anwesenheit passierten drei hollĂ€ndische Schiffe den Kanal.

Zudem ĂŒberspannt die Rendsburger HochbrĂŒcke an dieser Stelle den Nord-Ostsee-Kanal. Sie ist heute die drittlĂ€ngste EisenbahnbrĂŒcke in Deutschland. Eigentlich befindet sich an ihr auch eine SchwebefĂ€hre, doch diese ist leider wegen einer Kollision momentan außer Betrieb. 🙁 Voraussichtlich wird sie den Betrieb 2020 wieder aufnehmen.

EisenbahnhochbrĂŒcke und BrĂŒckenterrassen

Auf der Speisekarte des Restaurants standen hauptsĂ€chlich Hausmannskost und Fisch. Ronnie entschied sich fĂŒr die BrĂŒckenpfanne mit Schweinefilet und Speckbohnen, Bratkartoffeln und Sauce Bernaise. Ich wĂ€hlte das bodenstĂ€ndige Holsteiner BauernfrĂŒhstĂŒck mit Katenschinken und GewĂŒrzgurken. Mir war es etwas zu viel Schinken, aber Ronnie vertilgte ihn. 😀 Der Service ließ erst ein wenig auf sich warten, war aber stets freundlich und das Essen kam auch zĂŒgig. Letztendlich bekamen wir zum kleinen Preis eine große Portion und konnten gesĂ€ttigt weiterziehen. 🙂

Juli 5 2019

Pandas im Dunkeln – Dinner in the Dark in Hamburg

Da ich schon lĂ€nger mal an einem Essen im Dunkeln teilnehmen wollte, schenkte mir meine Ana zwei Gutscheine fĂŒr das Dinner in the Dark im Dialoghaus Hamburg.

So kam es, dass wir heute um 19:00 Uhr einen Termin hatten. Zuvor mussten wir uns per Telefon anmelden, bekamen daraufhin eine E-Mail, bei der wir LebensmittelunvertrĂ€glichkeiten angeben konnten. In dieser E-Mail wurden wir darum gebeten, bereits um 18:45 Uhr vor Ort zu sein. PĂŒnktlich um 19:00 Uhr begann die Veranstaltung mit dem Sektempfang. Da kleine BĂ€rchen keinen Alkohol trinken dĂŒrfen, nahmen wir stattdessen einen Orangensaft. 😳

Um 19:15 Uhr wurde dann der erste von vier Tischen zum Einlass in die Austellung “Dialog im Dunkeln” aufgerufen. Im zehn Minutentakt wurden dann die weiteren Tische aufgerufen. Da wir an Tisch vier sitzen sollten, mussten wir bis 19:45 Uhr warten ehe wir hinein konnten. Die Wartezeit ließ sich jedoch ganz wunderbar an den Stationen im Vorraum verbringen, wo man mit allen Sinnesorganen die Welt aus einem anderen Blickwinkel entdecken kann.

Dann begann auch fĂŒr uns das Abenteuer. :O Uns wurde zu Beginn erklĂ€rt was nun passieren wĂŒrde und wie der Abend ablaufen sollte. Dann bekam jeder einen Blindenstab und unsere Gruppe schlich und stolperte durch das völlig im Dunkeln liegende GelĂ€nde. Mitten auf dem Weg durch die völlige Dunkelheit lernten wir dann unseren Guide, Raman, kennen. Er hatte eine sehr angenehme Stimme. 🙂 Leider war alles was leuchtete oder reflektierte verboten, weshalb wir unsere Bilder leider ohne Blitz machen mussten. 😉 FĂŒr das unnötige GepĂ€ck gab es genĂŒgend SchließfĂ€cher im Foyer.

Unser Guide

Schließlich erreichten wir den Speiseraum und wurden an unserem Tisch platziert. Ana saß ganz am Ende, wie sie an der Wand neben sich ertasten konnte. 😀 ZunĂ€chst war das Orientieren am Tisch recht schwierig, aber wir gewöhnten uns schnell daran. Die Kellner sagten beim Bedienen immer an, wo sie was hinstellen wĂŒrden. Zuerst wurden die GetrĂ€nkewĂŒnsche aufgenommen. Ana und ich wĂ€hlten eine große Flasche Wasser und ich bestellte noch ein Spezi dazu.

Und schon kam das erste Hindernis auf uns zu: Wasser eingießen im Dunkeln. 😯 Aber mit einem “WasserfĂŒhler” im Glas gelang uns auch das. 😛

Dann kam auch schon der erste Gang: ein leckerer, aber auch ziemlich pikanter Salat. Er schmeckte uns trotzdem sehr gut. Ich schaffte es sogar, alles mit Messer und Gabel zu essen. Ana gestand mir im Nachhinein, dass sie ihre Pfötchen benutzt hat, um den Salat auf ihre Gabel zu schieben. 😼

Als zweiter Gang wurde eine Gazpacho (eine spanische, kalte GemĂŒsesuppe) serviert. Auch diese war wieder gut gewĂŒrzt. 😯 Ana schmeckte sie nicht ganz so gut, da die Suppe recht zwiebelig war. 🙁

Der dritte Gang war der Hauptgang. Es gab ein Fleischgericht mit Beilage, Soße und GemĂŒse. Es wurde zu unserem GlĂŒck so angerichtet, dass man nichts mehr schneiden musste. Dieser Gang war zum GlĂŒck nicht scharf. 😉 Hier nutzte ich nun auch meine Pfötchen um zu prĂŒfen ob der Teller auch wirklich leer war. 😳

Als vierten Gang gab es eine sĂŒĂŸe Überraschung in Form von Kuchen. Dieser war sehr fruchtig und fluffig. FĂŒr unachtsame Esser gab es jedoch eine saure Überraschung. So auch fĂŒr uns. 😯 Trotzdem schmeckte uns auch das Dessert sehr gut. 🙂

Zum Ausklang gab es noch einen Absacker. Auch hier wĂ€hlten wir wieder die bĂ€rchenfreundliche Version und bekamen einen gekĂŒhlten Orangensaft, den die Kellnerin versehentlich ĂŒber Ana kippte. 😯 GlĂŒcklicherweise war es kein Volltreffer und es wurden nur Anas Arm und Bein sowie der Stuhl getroffen.

Beim Bezahlen wurde es noch einmal spannend, denn wie soll der Kellner das Geld erkennen? Unser Guide erklĂ€rte uns, dass es dafĂŒr extra Schablonen gibt und Scheine und MĂŒnzen aber auch anhand ihres Randes erkannt werden können. 🙂 Zudem wurden wir ganz zu Beginn darauf hingewiesen, nur so viel Geld wie nötig mitzunehmen, damit wir es beim Bezahlen einfacher haben.

Nachdem alle GĂ€ste bezahlt hatten, wurden wir wieder hinaus gefĂŒhrt. NatĂŒrlich dauerte es etwas, bis man sich wieder an die Helligkeit gewöhnt hatte, aber wir waren erst einmal alle froh, wieder sehen zu können. Trotzdem war es eine sehr interessante Erfahrung, die wir nur empfehlen können!

Juni 22 2019

Pandas zum Geburtstag in Berlin

Der heutige Tag war nicht wie jeder andere, denn ein großes Ereignis wollte gefeiert werden: ein 60. Geburtstag!

Um diesen Tag mit der Familie zu feiern, nahmen wir den weiten Weg auf uns und fuhren nach Berlin an die Spree zum Restaurant Luise.

Dort hatten wir vorab einen eingedeckten Tisch reserviert. Leider wurde uns aufgrund des schönen Wetters ein schmuddeliger Terrassentisch angeboten. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns nach drinnen umzuziehen und der Tisch wurde, wie eigentlich beauftragt, eingedeckt. Dies dauerte natĂŒrlich ein Weilchen. Nachdem alle GĂ€ste eingetrudelt waren, bestellten wir. Leider war ein Gericht dann schon aus und wir mussten eine Ewigkeit auf unser Essen warten. 😯 Kurz vor dem Hungertod kam es dann aber doch noch und schmeckte glĂŒcklicherweise auch. 🙂 Ronnie hatte sich frittierte BackhendlstĂŒcke mit Obazda, Ofenkartoffel und Spitzkohl ausgesucht und ich wĂ€hlte das Wildlachsfilet mit Pestokruste, auf Spargel-KartoffelgemĂŒse. Zum Nachtisch teilten wir uns einen Schwedeneisbecher ohne Eierlikör. Die nette Bedienung brachte uns dafĂŒr gerne zwei Löffelchen. 😳

Nach dem leckeren Essen erholten wir uns noch ein Weilchen in der Sonne an der schönen Spree und sahen den vielen Bötchen hinterher. FĂŒr eine Schifffahrt hatten wir nĂ€mlich keine Zeit… 🙁

die Spree

Zum Kaffee hatten wir im AltstadtcafĂ© nebenan einen Tisch reserviert. Da Sommerbetrieb ist, wird nur auf der Terrasse bedient. Wir hatten aber ein schattiges PlĂ€tzchen. Die Auswahl in der Kuchenvitrine war schon etwas dezimiert, aber es fand doch noch jeder ein passendes StĂŒckchen. Ronnie bestellte sich ein StĂŒck Teufelsbraten: Schokotorte mit Himbeeren und ich nahm den Schokokuss. Der Kuchen schmeckte lecker, es hĂ€tte aber gerne etwas weniger Boden sein können. 😉

Trotz der anfĂ€nglichen EnttĂ€uschung ĂŒber die verbummelte Reservierung, wurde es trotzdem ein schöner Tag mit der Familie.

Juni 17 2019

Pandas in Wernigerode

Um unsere Harzcard nochmal richtig auszunutzen fuhren wir heute nach Wernigerode, der bunten Stadt im Harz.

ZunĂ€chst besuchten wir den BĂŒrger- und Miniaturenpark “Kleiner Harz”. Kostenlose ParkplĂ€tze gibt es Vorort wirklich ausreichend und so konnten wir gemĂŒtlich durch den Park bummeln. Der vordere Bereich ist der Miniaturenpark. Hier stehen bekannte GebĂ€ude aus dem ganzen Harz und laden vor allem kleine BĂ€rchen zum Verweilen ein. 🙂 Die teilweise sehr filigrane und liebevolle Miniaturlandschaft war wirklich sehr sehenswert. Nur etwas schade, dass nicht alle AusstellungsstĂŒcke so hĂŒbsch hergerichtet waren. So vermissten wir zum Beispiele die schönen GĂ€rten am Modell des Schloßberges von Quedlinburg. DafĂŒr wuchsen zwischen den zahlreichen Bahngleisen zurechtgestutzte Bonsais. Einzelne Figuren, wie ein Brautpaar vor der Kirche oder einem Rathaus, verliehen den GebĂ€uden etwas Leben. Zudem durfte man auf Knöpfchen drĂŒcken oder an RĂ€dern kurbeln um so eine Lok anzutreiben. NatĂŒrlich gab es auch einen Sonderstempel der Harzer Wandernadel – einen Ministempel im Ministempelkasten, selbstverstĂ€ndlich! :mrgreen: Durch ein Tor geht es dann in den BĂŒrgerpark. Hier gibt es einen Aussichtsturm, der scheinbar von der Baufirma angemietet wurde, Teiche, ein Restaurant, zahlreiche kleine ThemengĂ€rten und ein Streichelgehege mit Miniponys und ihrem Nachwuchs – wie niedlich. 😳

Anschließend fuhren wir mit unserem Auto zum Stadtzentrum. Dort bestaunten wir das hĂŒbsche Rathaus im Fachwerkstil und holten uns in der Touristinfo nebenan einen Sonderstempel.

Nachdem wir uns in der Touristinfo bei einem freundlichen Mitarbeiter erkundigt hatten, wo die Schlossbahn abfĂ€hrt, machten wir uns sogleich auf den Weg zur nĂ€chsten Haltestelle “Alte Kapelle”. Da die Bahn an einer Haltestelle eine lĂ€ngere Pause machte, dauerte die Fahrt bis zum Schloss eine gute Dreiviertelstunde. Die Fahrt lohnte sich jedoch, denn der Aufstieg wĂ€re sonst bestimmt sehr beschwerlich gewesen. 😯

Am Schloss von Wernigerode angelangt, machten wir Mittagspause auf der Schlossterrasse. Ronnie bestellte sich ein Original Harzer Blaubeerschmandschnitzel und Kroketten sowie eine Sprite und ich entschied mich fĂŒr Geschnetzeltes mit Curryrahmsauce und Nudeln sowie einen Kirschsaft. Auf der Terrasse hatte man einen wunderbaren Ausblick ĂŒber Wernigerode und wir wurden zĂŒgig und freundlich bedient. Das Essen schmeckte ĂŒberraschend gut. 🙂

Frisch gestĂ€rkt gingen wir dann ins Schloss. Innen durfte man leider keine Fotos machen, aber der Besuch lohnt sich! 🙂 Auch wenn einige RĂ€ume momentan Baustelle sind, gibt es viele gut erhaltene Zimmer zu bewundern. Außen lud dann noch der kleine aber feine Garten zum Verweilen ein – wĂ€re dort nicht grade eine Schulklasse lĂ€rmend unterwegs gewesen… 🙄

NatĂŒrlich mussten wir auch heute was fĂŒr unsere Harzer Wandernadel tun und so machten wir uns auf den Weg zum benachbarten Agnesberg, von dem man einen tollen Blick auf Stadt und Schloss haben soll. Der Weg war zwar sehr beschwerlich, da wir die steile AbkĂŒrzung nahmen, aber der Blick lohnte sich tatsĂ€chlich! 😀 Die Stempelstelle vor Ort gehört auch zum Goetheweg.

Nachdem wir den Abstieg gemeistert hatten, ging es mit der Schlossbahn zurĂŒck zum Auto und wir beeilten uns noch rechtzeitig vor Feierabend, zum Baumkuchenhaus zu kommen. Das CafĂ© liegt im Industrigebiet von Wernigerode und ist daher etwas abgelegen. Dort angekommen, stellten wir fest, dass Baumkuchen tatsĂ€chlich an BĂ€umen wĂ€chst! 😯 NatĂŒrlich gab es dann auch einen Snack. Ronnie bestellte sich einen Halbring mit Zartbitterschokolade und NougatfĂŒllung und ich entschied mich fĂŒr den Baumkuchen des Tages: warmer Granatapfel-Baumkuchen mit Sahne und roter GrĂŒtze. Es schmeckte himmlisch! 🙂 Da es so lecker schmeckte machten wir hier noch einen Großeinkauf.

Mit unserer Harzcard hatten wir an diesem Tag folgende Vorteile:

  • kostenloser Eintritt in den Miniatur- und BĂŒrgerpark
  • kostenlose Hin- und RĂŒckfahrt mit der Schlossbahn
  • kostenloser Eintritt ins Schloss Wernigerode
  • 3,90€ Wertcoupon fĂŒr das Baumkuchenhaus
Juni 11 2019

Pandas in Blankenburg

Da heute unser zweiter Wandertag anstand, ging es frĂŒh aus den Federn. Ana gefiel das aber gar nicht. 😳 Doch Morgenstund hat Bambus im Mund und so waren wir bereits um 08:30 Uhr am Walderlebnispfad BĂ€renstein in Heimburg bei Blankenburg.

Also machten wir uns auf, um den ersten Stempel des Tages zu ergattern. NatĂŒrlich haben wir den Walderlebnispfad dabei so gut es ging erkundet. 🙂

Obwohl es noch frĂŒh war, schnappten wir uns nur fix den Stempel und drehten dann gleich wieder um, denn wir hatten noch viel vor. Auch wenn es uns ein wenig Leid tat, denn der Pfad war schön und liebevoll gestaltet und mit vielen hĂŒbschen Holzfiguren dekoriert. 🙁

ZurĂŒck an unserem GefĂ€hrt machten wir uns gleich auf den Weg zur Burgruine Regenstein und den umliegenden SehenswĂŒrdigkeiten mit den dazugehörigen Stempeln. Vom Parkplatz am Fuße des Berges aus folgten wir den Schildern zunĂ€chst zur Regenstein MĂŒhle. Leider sind von dieser nur noch zwei MĂŒhlrĂ€der und der MĂŒhlstein ĂŒbrig, aber dennoch ist es ein uriger Anblick. 🙂

Wir folgtem dem Weg ein StĂŒck zurĂŒck und bogen dann, wieder den Schildern folgend, in Richtung der Sandhöhlen ab. Als wir diese erreichten, bot sich uns ein ĂŒberwĂ€ltigender Anblick: eine riesige weiße Sandgrube mit Höhlen in den umliegenden Felsen. 😯

Nachdem wir unserer Sammlung einen weiteren Stempel hinzugefĂŒgt hatten, ging es nun hinauf zur Burgruine. Wir wĂ€hlten den steilen (und zum GlĂŒck kurzen) Aufstieg. Dieser begann am Fuße des Berges neben der Burg, fĂŒhrt kurz, aber sehr steil, den Berg hinauf und mĂŒndet dann wieder auf den normalen Pfad. Einen kurzen Pfötchenmarsch spĂ€ter waren wir auch schon an der Burg angekommen.

NatĂŒrlich statteten wir der ehemaligen Festung auch einen Besuch ab! Der Eintritt kostete 3€ pro Panda, kleine Pandas bezahlen die HĂ€lfte und Pandas unter 6 Jahren dĂŒrfen umsonst rein. 🙂 So nahmen wir uns trotz vollen Terminplans die Zeit einmal in Ruhe durch die Burgruine zu schlendern und den Ausblick zu genießen. 😉 Auch hier gab es einen der heißbegehrten StempelkĂ€sten und der Stempel zĂ€hlt zudem auch fĂŒr den Goetheweg.

Danach ging es wieder den Berg hinab, rein ins Auto und zum nĂ€chsten Stop, dem Kloster Michaelstein. Hier angekommen, liefen wir zunĂ€chst ein wenig verwirrt durch die Gegend, denn laut Internet sollte es hier zwei Restaurants geben, in denen man gut essen kann. Leider erfuhren wir vor Ort, dass das von uns gewĂŒnschte Restaurant nur an Wochenenden und Feiertagen geöffnet hat. 🙁 Das zweite Restaurant, der Klosterfischer, ĂŒbersahen wir bei diesem Besuch ganz gepflegt. 😡 So tapsten wir mit knurrendem BĂ€uchlein in die Klosterinfo, holten uns dort einen Sonderstempel fĂŒr den Klosterwanderweg und sahen uns kurz um. Der Eintritt fĂŒr das Kloster war uns zu teuer und so huschten wir ans Ende des KlostergrundstĂŒcks um den eigentlichen Stempel zu holen.

Da wir unseren BĂ€renhunger allmĂ€hlich stillen mussten, steuerten wir unser nĂ€chstes Ziel an: die Kirche St. BartholomĂ€us in der Innenstadt von Blankenburg. NatĂŒrlich fĂŒhrte uns unser erster Weg nicht zur Kirche selbst, sondern immer der Nase nach ins Altdeutsche Kartoffelhaus. Dort stĂ€rkten wir uns erst einmal ausgiebig. Ana bestellte Kartoffelpuffer mit RĂ€ucherlachs und eine Bitter Lemon. Ich entschied mich fĂŒr die Kartoffelhauspfanne und eine Spezi. Bis auf Anas KrĂ€uterdip schmeckte es uns sehr gut und die Portionen sĂ€ttigten wohl auch das ausgehungerste BĂ€rchen. 🙂

Mit runden BĂ€uchlein ging es nun zurĂŒck am Rathaus vorbei (das auch sehr schön anzusehen ist!) und zur Kirche St. BartholomĂ€us. Dort holten wir uns den nĂ€chsten Stempel fĂŒr den Harzer Klosterwanderweg und besichtigten dann das Innere der Kirche.

Da unser Parkschein nicht ewig halten wĂŒrde, eilten wir mit fliegenden Pfoten zu einer weiteren Stempelstelle, den Barocken GĂ€rten hinter dem kleinen Schloß. Auch diese waren wunderschön anzusehen und wir hĂ€tten gerne etwas mehr Zeit hier verbracht. 🙁 Aber leider galt es noch den Stempelkasten zu finden, der ein wenig ungĂŒnstig an einem Gasthaus am oberen Ausgang der GĂ€rten versteckt war. 🙄 Dieser zĂ€hlt auch wieder fĂŒr den Goetheweg. Als wir ihn endlich gefunden hatten, tummelte sich um ihn herum leider gerade ein Schulausflug, der Eis bestellen wollte ….

Kurz vor knapp schafften wir es zurĂŒck ins Auto und fuhren zu unserem vorletzten Ziel des heutigen Tages, dem Großvater Felsen. Dieser war auch wieder ein wenig versteckt und lag hinter einem Gasthaus, fĂŒr dessen Parkplatz wir aufgrund des Ruhetages keine GebĂŒhren bezahlen mussten. 🙂 So sammelten wir den Stempel ein und machten uns an den abenteurlichen Aufstieg, um die Aussicht zu bewundern. 😯

Nachdem wir unseren Abstieg heil ĂŒberstanden hatten, setzten wir unsere Reise fort und steuerten unser GefĂ€hrt zur Harzkristall Glasmanufaktur. Hier holten wir uns in den schönen und zum Entspannen einladenden GĂ€rten einen Sonderstempel ab, ehe wir noch einen Einkaufsbummel durch die Manufaktur machten. 😉

Mit seinen vielen SehenswĂŒrdigkeiten und Stempeln lĂ€dt Blankenburg zum Wandern ein! Hinzu kommen die wunderbaren Barocken GĂ€rten und die Glasmanufaktur Harzkristall, in der es unglaublich viel zu sehen (und zu kaufen :mrgreen: ) gibt. Also durchaus einen Besuch wert! 😉

Juni 9 2019

Pandas in Thale

An unserem ersten Tag im Harz machten wir uns gleich auf den Weg nach Thale im Bodetal um unsere ersten Stempel der Harzer Wandernadel zu ergattern! Unser Ausflug begann am Hexentanzplatz, wo wir direkt durch einige schaurige Gestalten begrĂŒĂŸt wurden, die dort Vorbereitungen fĂŒr das nĂ€chtliche Treiben trafen. 😯

Teufel und DĂ€mon am Hexentanzplatz

Zum GlĂŒck galt ihre Aufmerksamkeit den anderen armen Seelen um uns herum, sodass wir unbemerkt an ihnen vorbei zur Kabinenseilbahn huschen konnten. 😯

alte Kabinengondel

Im Tal angekommen, hĂŒpften wir direkt weiter in den Sessellift um auf der anderen Seite des Bodetals wieder hinaufzufahren. Am Gipfel angekommen, besuchten wir zuerst den Sagenpavillon, in dem man fĂŒr einen kleinen Obolus die Geschichte der Rosstrappe anschauen kann. 🙂

Sagenpavillon

Danach ging es dann endlich los: ĂŒber einen Wanderweg ging es zur Rosstrappe! Zwar war der dort befindliche Stempelkasten noch ein gutes StĂŒck vor dem eigentlichen Abdruck im Fels entfernt, aber trotzdem war es ein schöner Wanderweg, der jedoch an diesem Tag viel zu gut besucht war. 🙁

Dennoch hat sich der Weg gelohnt, denn der Ausblick ĂŒber das Bodetal war einfach wunderschön! Eigentlich sah unser Plan vor, von der Rosstrappe hinab ins Tal zu wandern, dort einen weiteren Stempel zu sammeln und auf der anderen Seite wieder hinaufzusteigen, doch wie wir erfuhren, war der Weg bereits seit Jahren wegen eines Erdrutsches gesperrt. 🙁

So entschieden wir uns dazu mit der Seilbahn zurĂŒck ins Tal und mit der Kabinenbahn zum Hexentanzplatz zu fahren. Auf dem Gipfel angekommen, besuchten wir zuerst die Walpurgishalle, in der einige Bilder aus Goethes “Faust” hĂ€ngen. Ein sehr uriger Bau, der im altgermanischen Stil eines Blockhauses gebaut ist. Trotz des beeindruckenden GebĂ€udes, waren wir etwas enttĂ€uscht, dass es hier nur eine Handvoll Bilder zu sehen gab…

Als wir die Halle verließen, knurrten uns allerdings die BĂ€uchlein, weswegen wir im nahen Imbiss “BerghĂŒtte” einen Mittagssnack einnahmen. Ana bestellte sich Nudeln mit Gulasch und ein Tonic Wasser. Ich wĂ€hlte das Pfannengyros mit Pommes, Tsatsiki und Salat, dazu gab es eine Apfelschorle. FĂŒr einen Imbiss war das Essen ganz passabel, allerdings hatte Ana zu viele FettstĂŒcke im Gulasch (Zitat: Das war die typische ostdeutsche SchulkĂŒche: frisch aus der Dose. (Ana darf das! Sie kommt gebĂŒrtig auch aus Ostdeutschland)).

Gulasch und Gyrospfanne

Im Anschluss ging es weiter zum verrĂŒckten Hexenhaus. Die Geschichte hinter dieser lustigen Attraktion ist, dass die Hexe Watelinde beim Putzen einen Zauber falsch aufgesagt hat und deswegen ihr Haus auf den Kopf gestellt wurde. 😀 Man beginnt den Rundgang also am Dachgiebel, da das ganze GebĂ€ude auf dem Kopf steht. Die Aufgabe besteht fĂŒr die Besucher nun darin, sieben GegenstĂ€nde zu entdecken, die noch richtig herum sind. Ein lustiges Unterfangen, obwohl uns danach ziemlich schwindelig war. 😯

Zu guter Letzt besuchten wir noch den Tierpark am Hexentanzplatz. Er gefiel uns sehr gut! 🙂 Dort gab es viele einheimische Tiere wie FĂŒchse, WaschbĂ€ren, BraunbĂ€ren und Wildschweine mit niedlichen Frischlingen. 😀

Wildschwein im Tierpark

Bevor wir unseren Rundgang beendeten, spielten wir noch eine Runde Hexengolf. Der Hexengolfplatz besitzt zweimal neun Löcher, die alle von einer kleinen Geschichte und einer passenden Figur begleitet werden. Ana gewann unser Spiel mit einem Punkt Vorsprung. 🙁 (Ich glaube jedoch, dass sie geschummelt hat. 😯 ) Dann holten wir uns noch ein Eis um Anas Sieg zu feiern und sammelten den dort platzierten Sonderstempel ein.

Als wir uns schließlich wieder auf dem Weg zu unserer Ferienwohnung befanden, entschieden wir uns noch einen Abstecher zur Teufelsmauer zu machen. Diese zwanzig Kilometer lange Felsformation erstreckt sich bei Thale zwischen Ballenstedt und Blankenburg. Auch dort gibt es eine Stempelstelle, die uns auf Goethes Spuren fĂŒhrte. 🙂

Damit beendeten wir diesen Tag und machten uns auf den Heimweg. 🙂 Letztendlich bleibt noch zu sagen, dass wir uns im Voraus jeweils eine Harzcard fĂŒr 4 Tage besorgt haben. Sie kostete uns 57 Euro pro Panda und brachte uns an diesem Tag folgende Vorteile:

  • kostenlose Berg – und Talfahrt mit dem Sessellift
  • kostenloser Eintritt in den Sagenpavillon
  • kostenloser Eintritt in das Hexenhaus
  • kostenloser Eintritt in den Tierpark

Also schon mal ein guter Einstieg. 😉

Mai 25 2019

Pandas Schlemmerblog: Essen im Bistro Le Théùtre

An diesem Samstag machten wir einen kleinen Shoppingausflug nach LĂŒbeck.

NatĂŒrlich braucht ein Panda da auch mal was zwischen die ZĂ€hne. Daher hatten wir unseren Schlemmerblock dabei und gingen ins Bistro Le ThĂ©Ăątre.

Bis wir mal bedient wurden verging eine ganze Weile, denn begrĂŒĂŸt hatte uns auch niemand. So hatten wir uns einfach einen freien Platz gesucht und schonmal die Karten studiert. Es gab einige italienische Gerichte aber auch amerikanisches. Irgandwann kam dann eine freundliche Kellnerin und nahm die Bestellung auf. Ronnie wĂ€hlte den Deluxe-Burger mit Bacon, KĂ€se und einem Patty sowie dem ĂŒblichen Salat. Als GetrĂ€nk wĂ€hlte er den alkoholfreien Cocktail ThĂ©Ăątre. Ich nahm einen Fitness-Burger mit HĂ€hnchenbrustfilet und einen Maracujasaft. Zu den Burgern gehört jeweils eine Portion Pommes. Als wir den Schlemmerblock vorzeigten, sagte die Kellnerin uns direkt, dass das am Wochenende lange dauern kann, da viel los ist. Vielversprechend… 🙁

Als die GetrĂ€nke kamen, brachte die Kellnerin mir leider eine Maracujaschorle. 🙄 Unser Essen kam nach etwa 20 Minuten und sah leider etwas lieblos aus. Wie sich schnell herausstellte wurde Ronnies Deluxe-Burger ziemlich degradiert, denn es fehlten KĂ€se und Bacon. 😡

Um nicht noch lĂ€nger warten zu mĂŒssen, reklamierten wir jedoch nichts und bezahlten artig. Hier kommen wir aber wohl nicht wieder her. 👿

Mai 21 2019

Geburtstagsessen im Fedula

Da unser Frauchen heute Geburtstag hat und man das natĂŒrlich feiern muss, hatte unser Herrchen fĂŒr heute Abend nach dem Sport einen Tisch im Fedula in Bad Segeberg reserviert.

Nachdem wir uns Zuhause kurz frisch gemacht hatten, trafen wir im italienischen Restaurant ein, wo die Eltern von unserem Herrchen bereits auf uns warteten. :Shock: Sie hatten ihren Hochzeitsurlaub verlĂ€ngert, um zum Geburtstag noch da zu sein. 🙂

Wir nahmen Platz und blĂ€tterten durch die umfangreiche Karte. Nach ein paar Minuten entschied Ana sich fĂŒr Penne in pikanter Tomatensauce mit Lachsstreifen und einen Maracujasaft. Ich wĂ€hlte die Penne in Schinken-Sahnesauce mit Champignons und dazu ein SevenUp. Unsere freundliche Kellnerin brachte uns recht zĂŒgig die GetrĂ€nke und einen Gruß aus der KĂŒche: ofenfrisches Bruschetta mit Tomaten, welches uns sehr gut schmeckte! 🙂

ofenfrisches Bruschetta

Nach kurzem Warten kam dann auch unser Essen. Wie schon bei unserem ersten Besuch schmeckte es uns wieder sehr gut! Zudem waren die Portionen sehr groß und wir waren nach dem Essen pappsatt. WĂ€hrend Ana mit ihrem GetrĂ€nk auskam, bestellte ich noch zweimal nach, da ich einen BĂ€rendurst hatte. 😳

Am Ende des Abends kehrten wir mit vollem Bauch nach Hause zurĂŒck. 🙂 Immer wieder empfehlenswert! 😉

Mai 19 2019

Pandas Traumhochzeit

Heute ist der große Tag endlich da! Unsere standesamtliche Hochzeit steht vor der TĂŒr. 🙂

das Brautpaar

Da unser Wunschtermin nun auch noch auf einen Sonntag fiel, waren einige Vorbereitungen zusĂ€tzlich nötig. So hatten wir uns als Location fĂŒr die WassermĂŒhle in Klein Rönnau entschieden. Dem ehrenamtlichen BĂŒrgermeister Dietrich Herms ist der Wochentag nĂ€mlich herzlich egal. 😉 Auch der von ihm empfohlene Klavierspieler, Markus Völkers, sagte sofort zu. Unsere drei ausgewĂ€hlten StĂŒcke sagten ihm auch sofort zu und er ĂŒbte sie nur fĂŒr uns ein. So spielte er “All I need” von Within Temptation zum Einzug, aus Vivaldis Vier Jahreszeiten das zweite StĂŒck des Winters: Largo c Es-Dur zwischen Ringtausch und Unterschreiben sowie “Greensleeves” als Abschluss. Wir waren sehr begeistert! Die Traurede von Herrn Herms war ebenfalls sehr gelungen und locker, lustig vorgetragen. 🙂

Die WassermĂŒhle bot fĂŒr die Hochzeitsfotos zudem einen sehr schönen Anblick. Der Weg um den Teich war zwar etwas mĂŒhsam, aber der Ausblick lohnt sich.

die WassermĂŒhle

Bevor die Trauung aber losgehen konnte, waren selbstverstÀndlich Vorbereitungen nötig. So wurde lange im Voraus einiges eingekauft. Unsere neue Lieblingsadresse: etsy! :mrgreen:

Dort fanden wir bei Luxekart unsere hĂŒbschen Vintage-Einladungskarten, bei heavenlygoodsDesign unser neues TĂŒrschild, ein Einstecktuch fĂŒr den BrĂ€utigam von habseligkeiten, einen Armreif mit getrockneten Vergissmeinnicht und eine passende Kette fĂŒr die Braut von ViviAnna. Der passende Haarschmuck fand sich bei CatjasHaarschmuck. Ja, selbstverstĂ€ndlich kauften wir auch die Ringe bei etsy. FĂŒndig wurden wir im WeddingRingsStore und bestellten eine Sonderanfertigung. Das ebenso keltische RingkĂ€stchen entdeckten wir bei TheMostSpecialDay. Auch die Streudeko fĂŒrs Restaurant durfte nicht fehlen. Wir entschieden uns fĂŒr gequillte Blumen und Herzen von JeAdoreQuilling.

Also eine ganze Menge… 😯 Und obwohl fast alle Produkte aus dem Ausland kamen, hatten wir mit keiner Bestellung irgendwelchen Ärger. Eine Bestellung sah am Ende schöner aus als die vorherige und alles war absolut traumhaft. 😳

Damit vor allem die Braut toll aussieht muss man auch an das Styling denken. Wir trafen auf der Herz an Herz in LĂŒbeck Krystina aus Klein Rönnau, die den Termin noch frei hatte. Einen Monat vorher gab es das Probestyling bei ihr Zuhause sowie zwischendurch noch eine Pflegeberatung und am Sonntag kam sie zu uns nach Hause. In knappen drei Stunden zauberte sie eine sehr hĂŒbsche Frisur und ein schönes Make-Up.

Hochzeitsfrisur

Die Blumen fĂŒr den heutigen Tag haben wir bei Ambiente bestellt. Wir entschieden uns fĂŒr einen kugeligen Brautstrauß, einen Anstecker und ein Tischgesteck. Die Farben waren wie gewĂŒnscht rosa und blau mit Rosen, Hortensien und Vergissmeinnicht.

Da ein Kumpel von uns im Flair Hotel Neeth kocht und wir dort immer gut gegessen haben, hatten wir uns fĂŒr heute einen Tisch im Kaminzimmer reserviert. Wir wurden vom Chef empfangen und waren fast alleine im Kaminzimmer. Der Tisch war liebevoll mit unserer und zusĂ€tzlicher Deko geschmĂŒckt und fĂŒr unsere Geschenke und Blumen stand ein kleiner Tisch bereit. Wir wurden wie ĂŒblich sehr freundlich und zĂŒgig bedient. Als Vorspeise gab es vom Haus ein StĂŒck GemĂŒsestrudel mit einer glasierten Tomate. Ich bestellte die Filetspitzen vom Schwein mit Salat und SĂŒĂŸkartoffelpommes und Ronnie das norddeutsche Rumpsteak mit Bratkartoffeln, gebratenen Champignons mit Zwiebeln und eine ĂŒberbackene Tomate. Zur Feier des Tages musste auch noch ein Nachtisch her. Ronnie entschied sich fĂŒr das Kokos-Mandel Parfait mit Orangensauce und ich wĂ€hlte das Panna Cotta mit Erdbeersauce. Alles schmeckte super lecker und auch unsere GĂ€ste waren zufrieden! Zur großen Begeisterung der Braut trafen wir auch noch auf ein weißes Pferd. 😉

Zum Abschluss fuhren wir noch zum CafĂ© Ehrgarten. Dort hatten wir zwar einen Tisch bestellt, aber nicht damit gerechnet, dass der Tisch bei Anmeldung eingedeckt wird. So holte die Kellnerin das entsetzt nach und gratulierte uns herzlich. Ronnie bestellte sich ein StĂŒck Kirsch-Reis-Torte und ich nahm wieder die Zitronentarte. Anscheinend grade rechtzeitig, denn kurz darauf wurde die Kuchentheke geplĂŒndert. 😯 Mittlerweile war auch die Sonne draußen und wir nutzten den idyllischen Garten zum Fotoshooting. 🙂

Der schönste Tag in unserem Leben war somit ausgezeichnet gelungen und wir werden uns immer wieder gerne zurĂŒckerinnern!

Vielen Dank an alle Beteiligten, die diesen Tag zu etwas Außergewöhnlichem gemacht haben. 🙂

Mai 10 2019

Pandas auf kulinarischer Exkursion im Akropolis

Wiedermal war Freitagabend und wir wollten nach unserem Tanzkurs eigentlich mit dem Schlemmerblock ins Mai Thai in Bad Oldesloe. Doch leider sind dort momentan Betriebsferien und so musste schleunigst eine Alternative her, denn Ana hatte einen BĂ€rchenhunger! 😯

Da es uns letzte Woche im Glacehaus so gefiel, steuerten wir das Restaurant im GewĂ€chshaus an. leider war selbst der Parkplatz hoffnungslos ĂŒberfĂŒllt und so kehrten wir direkt nebenan im griechischen Restaurant Akropolis ein. Dort war es relativ leer und wir konnten uns einen Tisch aussuchen. Wir waren vom Ambiente sehr angetan, denn in die WĂ€nde waren SĂ€ulen und Ziegel eingearbeitet, sodass es den Anschein hatte, man wĂŒrde wirklich im alten griechenland speisen.

Bedient wurden wir die ganze Zeit ĂŒber sehr freundlich. Als der Kellner uns einen Ouzo servierte und wir diesen ablehnten, guckte dieser zwar etwas irritiert, aber er hatte sich schnell wieder im Griff. :mrgreen: Von der recht umfangreichen Karte bestellten wir uns zur Vorspeise Knoblauchbrot, das einfach fantastisch schmeckte! 🙂

Knoblauchbrot

Ronnie entschied sich zudem fĂŒr einen alkoholfreien Cocktail Coco Colada sowie HĂ€hnchen-Gyros in SchafskĂ€sesauce. Ich wĂ€hlte einen alkoholfreien Cocktail Hawaii Surfer und ein Schweine-Gyros mit Pitta. Zu den Gyrosgerichten gehört ein Salat und eine Portion Tomatenreis. Der Salat schmeckte knackig und frisch und mir gefiel das Dressing sehr gut. Das Hauptgericht war ebenfalls lecker, aber durch die Vorspeise und den Salat war ich mittlerweile pappsatt und habe mir daher einen Rest einpacken lassen. Ronnie verputzte natĂŒrlich alles! 😉

Obwohl wir hier nur ausweichmĂ€ĂŸig einkehrten, machten wir uns satt und zufrieden auf den Heimweg.

das Resaturant Akropolis