Juni 17 2019

Pandas in Wernigerode

Um unsere Harzcard nochmal richtig auszunutzen fuhren wir heute nach Wernigerode, der bunten Stadt im Harz.

Zunächst besuchten wir den Bürger- und Miniaturenpark “Kleiner Harz”. Kostenlose Parkplätze gibt es Vorort wirklich ausreichend und so konnten wir gemütlich durch den Park bummeln. Der vordere Bereich ist der Miniaturenpark. Hier stehen bekannte Gebäude aus dem ganzen Harz und laden vor allem kleine Bärchen zum Verweilen ein. 🙂 Die teilweise sehr filigrane und liebevolle Miniaturlandschaft war wirklich sehr sehenswert. Nur etwas schade, dass nicht alle Ausstellungsstücke so hübsch hergerichtet waren. So vermissten wir zum Beispiele die schönen Gärten am Modell des Schloßberges von Quedlinburg. Dafür wuchsen zwischen den zahlreichen Bahngleisen zurechtgestutzte Bonsais. Einzelne Figuren, wie ein Brautpaar vor der Kirche oder einem Rathaus, verliehen den Gebäuden etwas Leben. Zudem durfte man auf Knöpfchen drücken oder an Rädern kurbeln um so eine Lok anzutreiben. Natürlich gab es auch einen Sonderstempel der Harzer Wandernadel – einen Ministempel im Ministempelkasten, selbstverständlich! :mrgreen: Durch ein Tor geht es dann in den Bürgerpark. Hier gibt es einen Aussichtsturm, der scheinbar von der Baufirma angemietet wurde, Teiche, ein Restaurant, zahlreiche kleine Themengärten und ein Streichelgehege mit Miniponys und ihrem Nachwuchs – wie niedlich. 😳

Anschließend fuhren wir mit unserem Auto zum Stadtzentrum. Dort bestaunten wir das hübsche Rathaus im Fachwerkstil und holten uns in der Touristinfo nebenan einen Sonderstempel.

Nachdem wir uns in der Touristinfo bei einem freundlichen Mitarbeiter erkundigt hatten, wo die Schlossbahn abfährt, machten wir uns sogleich auf den Weg zur nächsten Haltestelle “Alte Kapelle”. Da die Bahn an einer Haltestelle eine längere Pause machte, dauerte die Fahrt bis zum Schloss eine gute Dreiviertelstunde. Die Fahrt lohnte sich jedoch, denn der Aufstieg wäre sonst bestimmt sehr beschwerlich gewesen. 😯

Am Schloss von Wernigerode angelangt, machten wir Mittagspause auf der Schlossterrasse. Ronnie bestellte sich ein Original Harzer Blaubeerschmandschnitzel und Kroketten sowie eine Sprite und ich entschied mich für Geschnetzeltes mit Curryrahmsauce und Nudeln sowie einen Kirschsaft. Auf der Terrasse hatte man einen wunderbaren Ausblick über Wernigerode und wir wurden zügig und freundlich bedient. Das Essen schmeckte überraschend gut. 🙂

Frisch gestärkt gingen wir dann ins Schloss. Innen durfte man leider keine Fotos machen, aber der Besuch lohnt sich! 🙂 Auch wenn einige Räume momentan Baustelle sind, gibt es viele gut erhaltene Zimmer zu bewundern. Außen lud dann noch der kleine aber feine Garten zum Verweilen ein – wäre dort nicht grade eine Schulklasse lärmend unterwegs gewesen… 🙄

Natürlich mussten wir auch heute was für unsere Harzer Wandernadel tun und so machten wir uns auf den Weg zum benachbarten Agnesberg, von dem man einen tollen Blick auf Stadt und Schloss haben soll. Der Weg war zwar sehr beschwerlich, da wir die steile Abkürzung nahmen, aber der Blick lohnte sich tatsächlich! 😀 Die Stempelstelle vor Ort gehört auch zum Goetheweg.

Nachdem wir den Abstieg gemeistert hatten, ging es mit der Schlossbahn zurück zum Auto und wir beeilten uns noch rechtzeitig vor Feierabend, zum Baumkuchenhaus zu kommen. Das Café liegt im Industrigebiet von Wernigerode und ist daher etwas abgelegen. Dort angekommen, stellten wir fest, dass Baumkuchen tatsächlich an Bäumen wächst! 😯 Natürlich gab es dann auch einen Snack. Ronnie bestellte sich einen Halbring mit Zartbitterschokolade und Nougatfüllung und ich entschied mich für den Baumkuchen des Tages: warmer Granatapfel-Baumkuchen mit Sahne und roter Grütze. Es schmeckte himmlisch! 🙂 Da es so lecker schmeckte machten wir hier noch einen Großeinkauf.

Mit unserer Harzcard hatten wir an diesem Tag folgende Vorteile:

  • kostenloser Eintritt in den Miniatur- und Bürgerpark
  • kostenlose Hin- und Rückfahrt mit der Schlossbahn
  • kostenloser Eintritt ins Schloss Wernigerode
  • 3,90€ Wertcoupon für das Baumkuchenhaus
Mai 15 2018

Rundgang 2 durch Wien

Aufgrund des regnerischen Wetters, hatten wir uns heute für einen Shoppingtag entschieden.

Während wir die Haupteinkaufsstraße, die Mariahilfer Straße hinuntergingen, kamen wir an der Mariahilferkirche vorbei. Leider befand sich auf der Straße vor der Kirche zur Zeit eine Baustelle. 🙁 Im Inneren war die Kirche sehr hell, aber die Bänke und die Kanzel etc. waren aus sehr dunklem Holz, dies bildete einen schönen Kontrast. In der Kirche gab es einige Goldverzierungen und Schnitzereien.Toll fanden wir vor allem die reich verzierte Orgel und die Decke mit Freskenmalereien. 🙂

Anschließend gingen wir durch den Burggarten und entdeckten dort das große Denkmal von Mozart und die Statue von Kaiser Franz Joseph.

Zurück im Zentrum, kamen wir an der Malteserkirche oder auch Johanniterkirche vorbei. Sie sieht von außen sehr unscheinbar aus und sie ist recht klein und schlicht gehalten.

Zu guter Letzt kauften wir uns bei Manner ein paar verschiedene Süßigkeiten, die wir sehr lecker fanden. 😀

Mannerschnitten
Mannerschnitten

Mai 12 2018

Genussfestival im Stadtpark Teil 1

An unserem ersten Abend in Wien, besuchten wir das Genussfestival im Stadtpark. Wir brauchten zu Fuß etwa 10 Minuten dorthin. Der Stadtpark besteht aus vielen Grünflächen und einem Teich. Überall lagen Menschen auf den Wiesen, aßen, tranken und genossen das tolle Wetter.

An den Wegen waren überall Buden für das Festival aufgebaut. Ronnie holte sich am Festzelt mit Vorarlberger Spezialitäten von Nigls zunächst ein Schälchen Kasknöfle mit gerösteten Zwiebeln und ich trank eine erfrischende Holunderschorle. Danach holten wir uns vom Stand von Le Cook eine Kostprobe der Kartoffel Rolle, die es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt und recht lecker war. Ich entdeckte am Stand von Steirer Wild Leberkäsebrötchen und holte mir direkt eins. Anschließend gab es das angeblich beste Käsestangerl in Wien vom Bäcker Gragger & Cie und es schmeckte wirklich köstlich! Es war noch warm und ganz frisch. Bei Eis Greissler holten wir uns jeweils eine Kugel Eis. Ronnie entschied sich für schwarze Johannisbeere und Zotter-Schokolade und ich wählte Butterkeks. Uns schmeckte es gut, es war schön cremig. Nur habe ich nicht so viel von Butterkeks gemerkt, es schmeckte eher zitronig. Auf dem Rückweg holten wir uns bei LGV Frischgemüse kostenlose Kostproben von Tomaten und Gurken.

März 13 2018

Rezept für mediterranen Gnocchi-Auflauf

Direkt nach der Öffnung unserer ersten Kochbox von Hello Fresh, bereiteten wir das erste Rezept zu. Wir entschieden uns für den mediterranen Gnocchi-Auflauf.

Zu den mitgelieferten Zutaten gehören:

  • 400g Gnocchi
  • 1 rote Zwiebel
  • 150g Kirschtomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 10g Basilikum und Majoran
  • 2g Gewürzmischung “HelloMediterrano”
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 20g italienischer Hartkäse (wir empfehlen die doppelte oder dreifache Menge)
  • 125g Mozzarella

Zudem benötigt man selbst noch etwas Öl, Salz, Pfeffer und Zucker.

Zu der besonderen Zutat des Rezepts gehört der Majoran.

Das Rezept ist wie angegeben, leicht zuzubereiten, dauert etwa 40 Minuten und ist vegetarisch. Ob es wirklich ein leichter Genuss ist, wagen wir anzuzweifeln, denn die Gnocchis stopfen ziemlich und liegen erstmal schwer im Magen.

Ansonsten ist der fertige Auflauf aber sehr würzig und fruchtig und schmeckt wirklich super. 🙂

Zubereitung:

  1. Gemüse und Kräuter abwaschen
  2. Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen
  3. rote Zwiebel und Knoblauch schälen
  4. Zwiebel würfeln
  5. Blätter von Basilikum und Majoran abzupfen und hacken
  6. Kirschtomaten halbieren und Strunk entfernen (verbesserte Variante)
  7. etwas Öl in einem kleinen Topf erhitzen
  8. Zwiebel hineingeben, Knoblauch dazupressen und alles 2min anbraten
  9. Gewürzmischung, Kirschtomaten, Basilikum und Majoran hinzufügen und 2min braten
  10. mit den stückigen Tomaten ablöschen und 4min köcheln lassen
  11. Sauce mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken
  12. Hartkäse reiben
  13. Mozzarella in 0,5cm dicke Scheiben schneiden
  14. Gnocchi in eine Auflaufform geben
  15. Tomatensauce und die Hälfte vom Hartkäse hinzugeben und vermischen
  16. Auflauf mit Mozzarella belegen und den Rest Käse darüber streuen
  17. Auflauf etwa 12min backen, bis der Käse goldbraun ist

Insgesamt waren wir mit dem ersten Rezept sehr zufrieden. 🙂

März 13 2018

Kochbox von Hello Fresh

Da wir zwei kochbegeisterte Bärchen sind, ließen wir uns zu einem Test von Hello Fresh hinreißen. 😉

Wir entschieden uns für eine Kochbox für zwei Personen mit drei Gerichten. Die Gerichte kann man sich online pro Woche aussuchen. Uns sprachen in diesem Fall der mediterrane Gnocchi-Auflauf, der brasilianische Eintopf sowie das saftige Rumpsteak an.

Wider Erwarten klappte die Lieferung hervorragend. Das Paket empfing uns vor der Haustür und wir öffneten es gespannt. Alles war gut verpackt und sortiert. So gab es für alle drei Gerichte eine farblich gekennzeichnete Papiertüte mit den ungekühlten Zutaten, wie Kräuter, Gewürze, Gemüse und Beilagen. Etwas unschön fanden wir lediglich, dass die harte Dose mit stückigen Tomaten auf den frischen Tomaten lag und diese hätte zerdrücken können. Das Gemüse und die Kräuter sahen sehr knackig und frisch aus.

Extra verpackt und gut isoliert, befanden sich dann die Kühlsachen, die mit Kühlakkus versehen sind und dadurch einige Tage haltbar gemacht werden. Alle Materialien sind 100% recyclebar und ökologisch produziert.

Die mitgelieferten Rezeptkarten enthalten Infos zu den einzelnen Gerichten: Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad, mitgelieferte Zutaten, weitere benötigte Zutaten, Nährwerte, Allergene, Ursprungsländer und vieles mehr.

Die Zubereitungsschritte sind verständlich geschrieben und mit Bildern veranschaulicht. Das einzige, das wir leider zu spät entdeckt haben, ist, dass auch eine Angabe enthalten ist, wie viele Tage die Zutaten haltbar sind. So wäre ein Gericht mit Angabe Tag 1-2 kochen, spätestens am 2. Tag zuzubereiten.

Selbstverständlich können die Rezepte auch ohne Kochbox zubereitet werden, denn eine Zutatenliste ist ebenfalls vorhanden. Falls einem die gelieferte Menge zu wenig erscheint, lässt sich das Gericht natürlich auch strecken. 😉

Februar 10 2017

Einhorn Schokolade von Ritter Sport

Ich habe von Ronnie zu Weihnachten eine Tafel Einhorn Schokolade von Ritter Sport bekommen. 😀

Viele von euch werden ja bestimmt davon gehört haben. Ritter Sport hatte die Sorte groß angekündigt und so war sie bereits nach kurzer Zeit vergriffen. Beim nächsten Versuch stürzten die Server ab und die Kunden waren eigentlich nur noch verärgert. Die Hersteller hatten unterschätzt, wie viele Kunden Einhorn probieren wollten. So landeten schon bald Tafeln bei ebay und wurden für teilweise mehrere hundert Euros verkauft. 😯 Nun haben wir uns natürlich gefragt, ist die Schokolade es eigentlich wert?

Quadratisch. Magisch. Gut. So soll sie sein.Für mehr Glitzer im Leben. 😉

Die Umverpackung verspricht auch einiges. Ein glitzernder Regenbogen und ein lustiges Einhorn werben für die Schokolade.

Pappschachtel der Schokolade
Pappschachtel der Schokolade

Vorsichtig, um die schöne pinke Verpackung nicht zu beschädigen, öffnen wir sie und es folgt sowas wie Ernüchterung. Die innere Verpackung ist zwar ebenfalls bunt, aber mehr auch nicht. 🙁 Kein witziger Spruch, kein weiteres Einhorn…

Folienverpackung der Schokolade
Folienverpackung der Schokolade

Nun wird es nochmal spannend und wir öffnen die Folie. Zum Vorschein kommt die versprochene weiße Schokolade mit zwei rosafarbenen Schichten. Die unterste Schicht ist lila, die mittlere rosa und die dickste Schicht ist weiß mit rosafarbenen Sprenkeln.

Einhorn Schokolade
Einhorn Schokolade

Der Geschmack ist dann wieder ernüchternd… Es schmeckt erstmal nach weißer Schokolade, dann folgt eine starke Nuance schwarze Johannisbeere und ganz schwach eine Himbeernote. Die rosafarbenen Sprenkel sind knuspernde Himbeerstückchen.

Die Schokolade ist eine schöne Geschenkidee und ein toller Werbegag um Kunden anzulocken, aber da hätte einfach noch mehr passieren müssen um die Erwartungen zu erfüllen. Vor allem weil einige Kunden wirklich viel Zeit und Geld in eine Tafel investiert haben… 😐

November 12 2016

Zweiter Tag in Bremen

Heute verbrachten wir den ganzen Tag in der Bremer Innenstadt.

 

Wir hatten uns ein paar Sehenswürdigkeiten rausgesucht und wollten heute durch Bremen spazieren und vieles angucken. 🙂

Mit der Straßenbahn fuhren wir zur Domsheide und starteten dort unsere Tour. Wir gingen zunächst in Richtung Schnoor. Dies ist das älteste Viertel von Bremen und soll dadurch einen Besuch wert sein. Bevor es die Schnoortreppe hinunterging trafen wir auf den Bremenshop, in dem wir uns einen Magneten der Bremer Stadtmusikanten kauften. 😀

Magnet der Bremer Stadtmusikanten
Magnet der Bremer Stadtmusikanten

Am Fuß der Treppe besichtigten wir dann zunächst die Probsteikirche St. Johann. Dort fand grad eine Chorprobe statt, was sich sehr schön anhörte. Die Kirche war recht modern und schlicht eingerichtet.

Anschließend gingen wir in das Schnoor-Viertel. Dort entdeckten wir einen Laden mit Schnitzereien aus dem Erzgebirge, wo wir uns noch einen Magneten in Buchform holten.

Magnet von Bremen
Magnet von Bremen

Direkt gegenüber befindet sich das Bärenhaus, das wir natürlich besuchen mussten. 😉 Dort gibt es Bären in allen Formen und Größen. Leider bekamen wir keinen neuen Gefährten. Stattdessen kauften wir ein Buch mit der Geschichte der Bremer Stadtmusikanten von Janosch, das wir verschenken wollen.

Wir gingen dann durch das restliche Viertel und hinein in die Böttcherstraße. Sie ist eine Kulturdenkstätte und eine beliebte Touristenattraktion. Die Böttcherstraße ist eine schmale Gasse und wirklich hübsch. Wir waren sehr beeindruckt. Ein Muss ist die Bonbonmanufaktur, die wir auch besuchten und uns dort mit Bonbons und Fudge eindeckten. Es schmeckt auch wirklich lecker. 🙂 Eigentlich sollte auch das Glockenspiel stattfinden, aber wir hörten leider nichts. 🙁

Von dort gingen wir zur Weserpromenade, die auch als Schlachte bekannt ist. Die Aufbauarbeiten für den Weihnachtsmarkt waren voll im Gange und dadurch sah es etwas chaotisch aus. 😀 Der Spaziergang am Fluss gefiel uns aber gut. 🙂

Nun hatten wir schon ganz schön viel gesehen und brauchten einen Stärkung. Dafür wählten wir den Ratskeller.

Frisch gestärkt, gingen wir zur Kafeemühle am Wall, die sehr idyllisch aussieht.

Zum Abschluss bummelten wir noch ein wenig durch die Stadt und besuchten die Touristinfo. Dort bekamen wir noch eine Prägemünze mit dem Bremer Rathaus und trafen auf zwei Bremer Stadtmusikanten. 😉

Natürlich gibt es hier auch unseren Stadtplan. 🙂

Route durch Bremen
Route durch Bremen

November 9 2016

Heidelberger Nougatherz aus der Chocolaterie St. Anna No 1

Natürlich wollte ich meinen Lieben auch etwas speziell aus Heidelberg mitbringen.

Das war gar nicht so einfach wie gedacht, aber letztendlich stieß ich auf die Chocolaterie St. Anna No 1.

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Dort gab es Heidelberger Nougatherzen in allen Größen und Ausführungen. Ich nahm ein paar kleine mit und ein größeres für Ronnie. 🙂

Der Laden ist sehr klein und urig und dient als Café, man kann dort auch selbstgemachtes Eis essen. Die junge Bedienung war sehr freundlich und hilfsbereit, aber ein wenig durch den Wind. Die vermutliche Ladeninhaberin funkte nämlich ein paar Mal dazwischen und irritierte damit uns beide. 😯 So bekam ich alles als Geschenk verpackt. 😛

Mir hat das Nougatherz wirklich gut geschmeckt und Ronnie hat sich sehr gefreut. Wir werden dort bestimmt mal wieder einkaufen und ein Eis probieren. 😉

Oktober 29 2016

Die vorerst letzten Quarkbecher der Quarkerei

Da heute der letzte Tag in Hannover war, besuchten wir natürlich auch nochmal die Quarkerei in der Ernst-August-Galerie.

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Leider bekamen wir unsere Stempelkarte trotzdem nicht mehr voll. 🙁

Ronnie bestellte sich einen großen Quarkbecher, den er individuell zusammenstellte.

Unten kam Vanillequark, dann Pfirsiche, Vanillequark und obendrauf Ananas und Kokosflocken. 🙂

Ronnies Quarkbecher
Ronnies Quarkbecher

Ich nahm einen kleinen Quarkbecher, da ich eigentlich noch total satt war. 😯

Meine Schichten waren Pfirsich-Mango-Quark, Heidelbeeren, Heidelbeerquark, Müsli, weiße Schokoraspeln und Pfirsichsauce.

Anas Quarkbecher
Anas Quarkbecher

Wir hoffen, dass wir bald mal wieder auf eine Quarkerei stoßen. Vielleicht klappt es demnächst mal in Hamburg. 🙂

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