Juli 5 2019

Pandas im Dunkeln – Dinner in the Dark in Hamburg

Da ich schon länger mal an einem Essen im Dunkeln teilnehmen wollte, schenkte mir meine Ana zwei Gutscheine für das Dinner in the Dark im Dialoghaus Hamburg.

So kam es, dass wir heute um 19:00 Uhr einen Termin hatten. Zuvor mussten wir uns per Telefon anmelden, bekamen daraufhin eine E-Mail, bei der wir Lebensmittelunverträglichkeiten angeben konnten. In dieser E-Mail wurden wir darum gebeten, bereits um 18:45 Uhr vor Ort zu sein. Pünktlich um 19:00 Uhr begann die Veranstaltung mit dem Sektempfang. Da kleine Bärchen keinen Alkohol trinken dürfen, nahmen wir stattdessen einen Orangensaft. 😳

Um 19:15 Uhr wurde dann der erste von vier Tischen zum Einlass in die Austellung “Dialog im Dunkeln” aufgerufen. Im zehn Minutentakt wurden dann die weiteren Tische aufgerufen. Da wir an Tisch vier sitzen sollten, mussten wir bis 19:45 Uhr warten ehe wir hinein konnten. Die Wartezeit ließ sich jedoch ganz wunderbar an den Stationen im Vorraum verbringen, wo man mit allen Sinnesorganen die Welt aus einem anderen Blickwinkel entdecken kann.

Dann begann auch für uns das Abenteuer. :O Uns wurde zu Beginn erklärt was nun passieren würde und wie der Abend ablaufen sollte. Dann bekam jeder einen Blindenstab und unsere Gruppe schlich und stolperte durch das völlig im Dunkeln liegende Gelände. Mitten auf dem Weg durch die völlige Dunkelheit lernten wir dann unseren Guide, Raman, kennen. Er hatte eine sehr angenehme Stimme. 🙂 Leider war alles was leuchtete oder reflektierte verboten, weshalb wir unsere Bilder leider ohne Blitz machen mussten. 😉 Für das unnötige Gepäck gab es genügend Schließfächer im Foyer.

Unser Guide

Schließlich erreichten wir den Speiseraum und wurden an unserem Tisch platziert. Ana saß ganz am Ende, wie sie an der Wand neben sich ertasten konnte. 😀 Zunächst war das Orientieren am Tisch recht schwierig, aber wir gewöhnten uns schnell daran. Die Kellner sagten beim Bedienen immer an, wo sie was hinstellen würden. Zuerst wurden die Getränkewünsche aufgenommen. Ana und ich wählten eine große Flasche Wasser und ich bestellte noch ein Spezi dazu.

Und schon kam das erste Hindernis auf uns zu: Wasser eingießen im Dunkeln. 😯 Aber mit einem “Wasserfühler” im Glas gelang uns auch das. 😛

Dann kam auch schon der erste Gang: ein leckerer, aber auch ziemlich pikanter Salat. Er schmeckte uns trotzdem sehr gut. Ich schaffte es sogar, alles mit Messer und Gabel zu essen. Ana gestand mir im Nachhinein, dass sie ihre Pfötchen benutzt hat, um den Salat auf ihre Gabel zu schieben. 😮

Als zweiter Gang wurde eine Gazpacho (eine spanische, kalte Gemüsesuppe) serviert. Auch diese war wieder gut gewürzt. 😯 Ana schmeckte sie nicht ganz so gut, da die Suppe recht zwiebelig war. 🙁

Der dritte Gang war der Hauptgang. Es gab ein Fleischgericht mit Beilage, Soße und Gemüse. Es wurde zu unserem Glück so angerichtet, dass man nichts mehr schneiden musste. Dieser Gang war zum Glück nicht scharf. 😉 Hier nutzte ich nun auch meine Pfötchen um zu prüfen ob der Teller auch wirklich leer war. 😳

Als vierten Gang gab es eine süße Überraschung in Form von Kuchen. Dieser war sehr fruchtig und fluffig. Für unachtsame Esser gab es jedoch eine saure Überraschung. So auch für uns. 😯 Trotzdem schmeckte uns auch das Dessert sehr gut. 🙂

Zum Ausklang gab es noch einen Absacker. Auch hier wählten wir wieder die bärchenfreundliche Version und bekamen einen gekühlten Orangensaft, den die Kellnerin versehentlich über Ana kippte. 😯 Glücklicherweise war es kein Volltreffer und es wurden nur Anas Arm und Bein sowie der Stuhl getroffen.

Beim Bezahlen wurde es noch einmal spannend, denn wie soll der Kellner das Geld erkennen? Unser Guide erklärte uns, dass es dafür extra Schablonen gibt und Scheine und Münzen aber auch anhand ihres Randes erkannt werden können. 🙂 Zudem wurden wir ganz zu Beginn darauf hingewiesen, nur so viel Geld wie nötig mitzunehmen, damit wir es beim Bezahlen einfacher haben.

Nachdem alle Gäste bezahlt hatten, wurden wir wieder hinaus geführt. Natürlich dauerte es etwas, bis man sich wieder an die Helligkeit gewöhnt hatte, aber wir waren erst einmal alle froh, wieder sehen zu können. Trotzdem war es eine sehr interessante Erfahrung, die wir nur empfehlen können!

Juni 22 2019

Pandas zum Geburtstag in Berlin

Der heutige Tag war nicht wie jeder andere, denn ein großes Ereignis wollte gefeiert werden: ein 60. Geburtstag!

Um diesen Tag mit der Familie zu feiern, nahmen wir den weiten Weg auf uns und fuhren nach Berlin an die Spree zum Restaurant Luise.

Dort hatten wir vorab einen eingedeckten Tisch reserviert. Leider wurde uns aufgrund des schönen Wetters ein schmuddeliger Terrassentisch angeboten. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns nach drinnen umzuziehen und der Tisch wurde, wie eigentlich beauftragt, eingedeckt. Dies dauerte natürlich ein Weilchen. Nachdem alle Gäste eingetrudelt waren, bestellten wir. Leider war ein Gericht dann schon aus und wir mussten eine Ewigkeit auf unser Essen warten. 😯 Kurz vor dem Hungertod kam es dann aber doch noch und schmeckte glücklicherweise auch. 🙂 Ronnie hatte sich frittierte Backhendlstücke mit Obazda, Ofenkartoffel und Spitzkohl ausgesucht und ich wählte das Wildlachsfilet mit Pestokruste, auf Spargel-Kartoffelgemüse. Zum Nachtisch teilten wir uns einen Schwedeneisbecher ohne Eierlikör. Die nette Bedienung brachte uns dafür gerne zwei Löffelchen. 😳

Nach dem leckeren Essen erholten wir uns noch ein Weilchen in der Sonne an der schönen Spree und sahen den vielen Bötchen hinterher. Für eine Schifffahrt hatten wir nämlich keine Zeit… 🙁

die Spree

Zum Kaffee hatten wir im Altstadtcafé nebenan einen Tisch reserviert. Da Sommerbetrieb ist, wird nur auf der Terrasse bedient. Wir hatten aber ein schattiges Plätzchen. Die Auswahl in der Kuchenvitrine war schon etwas dezimiert, aber es fand doch noch jeder ein passendes Stückchen. Ronnie bestellte sich ein Stück Teufelsbraten: Schokotorte mit Himbeeren und ich nahm den Schokokuss. Der Kuchen schmeckte lecker, es hätte aber gerne etwas weniger Boden sein können. 😉

Trotz der anfänglichen Enttäuschung über die verbummelte Reservierung, wurde es trotzdem ein schöner Tag mit der Familie.

Juni 17 2019

Pandas in Wernigerode

Um unsere Harzcard nochmal richtig auszunutzen fuhren wir heute nach Wernigerode, der bunten Stadt im Harz.

Zunächst besuchten wir den Bürger- und Miniaturenpark “Kleiner Harz”. Kostenlose Parkplätze gibt es Vorort wirklich ausreichend und so konnten wir gemütlich durch den Park bummeln. Der vordere Bereich ist der Miniaturenpark. Hier stehen bekannte Gebäude aus dem ganzen Harz und laden vor allem kleine Bärchen zum Verweilen ein. 🙂 Die teilweise sehr filigrane und liebevolle Miniaturlandschaft war wirklich sehr sehenswert. Nur etwas schade, dass nicht alle Ausstellungsstücke so hübsch hergerichtet waren. So vermissten wir zum Beispiele die schönen Gärten am Modell des Schloßberges von Quedlinburg. Dafür wuchsen zwischen den zahlreichen Bahngleisen zurechtgestutzte Bonsais. Einzelne Figuren, wie ein Brautpaar vor der Kirche oder einem Rathaus, verliehen den Gebäuden etwas Leben. Zudem durfte man auf Knöpfchen drücken oder an Rädern kurbeln um so eine Lok anzutreiben. Natürlich gab es auch einen Sonderstempel der Harzer Wandernadel – einen Ministempel im Ministempelkasten, selbstverständlich! :mrgreen: Durch ein Tor geht es dann in den Bürgerpark. Hier gibt es einen Aussichtsturm, der scheinbar von der Baufirma angemietet wurde, Teiche, ein Restaurant, zahlreiche kleine Themengärten und ein Streichelgehege mit Miniponys und ihrem Nachwuchs – wie niedlich. 😳

Anschließend fuhren wir mit unserem Auto zum Stadtzentrum. Dort bestaunten wir das hübsche Rathaus im Fachwerkstil und holten uns in der Touristinfo nebenan einen Sonderstempel.

Nachdem wir uns in der Touristinfo bei einem freundlichen Mitarbeiter erkundigt hatten, wo die Schlossbahn abfährt, machten wir uns sogleich auf den Weg zur nächsten Haltestelle “Alte Kapelle”. Da die Bahn an einer Haltestelle eine längere Pause machte, dauerte die Fahrt bis zum Schloss eine gute Dreiviertelstunde. Die Fahrt lohnte sich jedoch, denn der Aufstieg wäre sonst bestimmt sehr beschwerlich gewesen. 😯

Am Schloss von Wernigerode angelangt, machten wir Mittagspause auf der Schlossterrasse. Ronnie bestellte sich ein Original Harzer Blaubeerschmandschnitzel und Kroketten sowie eine Sprite und ich entschied mich für Geschnetzeltes mit Curryrahmsauce und Nudeln sowie einen Kirschsaft. Auf der Terrasse hatte man einen wunderbaren Ausblick über Wernigerode und wir wurden zügig und freundlich bedient. Das Essen schmeckte überraschend gut. 🙂

Frisch gestärkt gingen wir dann ins Schloss. Innen durfte man leider keine Fotos machen, aber der Besuch lohnt sich! 🙂 Auch wenn einige Räume momentan Baustelle sind, gibt es viele gut erhaltene Zimmer zu bewundern. Außen lud dann noch der kleine aber feine Garten zum Verweilen ein – wäre dort nicht grade eine Schulklasse lärmend unterwegs gewesen… 🙄

Natürlich mussten wir auch heute was für unsere Harzer Wandernadel tun und so machten wir uns auf den Weg zum benachbarten Agnesberg, von dem man einen tollen Blick auf Stadt und Schloss haben soll. Der Weg war zwar sehr beschwerlich, da wir die steile Abkürzung nahmen, aber der Blick lohnte sich tatsächlich! 😀 Die Stempelstelle vor Ort gehört auch zum Goetheweg.

Nachdem wir den Abstieg gemeistert hatten, ging es mit der Schlossbahn zurück zum Auto und wir beeilten uns noch rechtzeitig vor Feierabend, zum Baumkuchenhaus zu kommen. Das Café liegt im Industrigebiet von Wernigerode und ist daher etwas abgelegen. Dort angekommen, stellten wir fest, dass Baumkuchen tatsächlich an Bäumen wächst! 😯 Natürlich gab es dann auch einen Snack. Ronnie bestellte sich einen Halbring mit Zartbitterschokolade und Nougatfüllung und ich entschied mich für den Baumkuchen des Tages: warmer Granatapfel-Baumkuchen mit Sahne und roter Grütze. Es schmeckte himmlisch! 🙂 Da es so lecker schmeckte machten wir hier noch einen Großeinkauf.

Mit unserer Harzcard hatten wir an diesem Tag folgende Vorteile:

  • kostenloser Eintritt in den Miniatur- und Bürgerpark
  • kostenlose Hin- und Rückfahrt mit der Schlossbahn
  • kostenloser Eintritt ins Schloss Wernigerode
  • 3,90€ Wertcoupon für das Baumkuchenhaus
Juni 15 2019

Bärchen im Urlaub: Ferienwohnung in Braunlage

Für die zweite Etappe unseres Urlaubs hatten wir uns über airbnb eine Ferienwohnung in Braunlage ausgesucht. Die Wohnung wird von der Agentur Berglust verwaltet.

Bei unserer Ankunft in der Agentur wurden uns von einer freundlichen Mitarbeiterin die Schlüssel und das Couponheft für die Kurtaxe überreicht. Die Ferienwohnung zu finden gestaltete sich dann schon etwas schwieriger, denn das Haus lag recht versetzt und konnte von der Straße nicht erreicht werden. Zudem hatten wir nur eine feste Garage, die zur Wohnung gehörte, waren aber mit zwei Autos angereist. 😯 Die versprochenen Parkplätze an der Straße entpuppten sich als Parkverbotszone… 🙁

Die Wohnung befand sich in einem Mehrfamilienhaus im 1. OG und sah gemütlich, sauber und recht neu aus. Wir hatten dort ein Schlafzimmer mit Doppelbett, ein Schlafzimmer mit Einzelbett, einen großen Wohn- und Essbereich, ein Bad mit Dusche sowie einen großen Balkon. Die Schlafzimmer gingen in einen kleinen Wald hinaus und es war schön ruhig. 🙂

Insgesamt verlebten wir in der Wohnung schöne Tage, nur leider gab es einige Mängel, die das Urlaubsfeeling ein wenig trübten. 🙁

So war die eingebaute Heiz-Kühl-Einrichtung defekt und es war im Wohnbereich immer unglaublich warm… 😐 Die Dielen auf dem Balkon bogen sich an den Enden bereits, sodass man aufpassen musste nicht zu stolpern. 😯 Und auch die Wände und Decke des Balkons sahen nicht grade vertrauenerweckend aus. Das eingebaute Stimmungslicht in einigen Zimmern, fing zwischendurch an zu flackern und die Rolläden klemmten ziemlich.

Bei der Schlüsselabgabe an unserem letzten Tag haben wir auf die Mängel hingewiesen und die Agentur wollte sich um eine Behebung bemühen.

Braunlage können wir als Urlaubsort nur empfehlen, da es ein guter und zentraler Ort im Harz ist und sich als Startpunkt für zahlreiche Ausflüge anbietet. Man merkte jedoch, dass es ein Skiort ist, denn es gibt viele Cafés und Restaurants sowie einige Souvenirläden. Leider ist es aber kein besonders attraktiver Ort für Sightseeing oder Shopping.

Juni 11 2019

Pandas in Blankenburg

Da heute unser zweiter Wandertag anstand, ging es früh aus den Federn. Ana gefiel das aber gar nicht. 😳 Doch Morgenstund hat Bambus im Mund und so waren wir bereits um 08:30 Uhr am Walderlebnispfad Bärenstein in Heimburg bei Blankenburg.

Also machten wir uns auf, um den ersten Stempel des Tages zu ergattern. Natürlich haben wir den Walderlebnispfad dabei so gut es ging erkundet. 🙂

Obwohl es noch früh war, schnappten wir uns nur fix den Stempel und drehten dann gleich wieder um, denn wir hatten noch viel vor. Auch wenn es uns ein wenig Leid tat, denn der Pfad war schön und liebevoll gestaltet und mit vielen hübschen Holzfiguren dekoriert. 🙁

Zurück an unserem Gefährt machten wir uns gleich auf den Weg zur Burgruine Regenstein und den umliegenden Sehenswürdigkeiten mit den dazugehörigen Stempeln. Vom Parkplatz am Fuße des Berges aus folgten wir den Schildern zunächst zur Regenstein Mühle. Leider sind von dieser nur noch zwei Mühlräder und der Mühlstein übrig, aber dennoch ist es ein uriger Anblick. 🙂

Wir folgtem dem Weg ein Stück zurück und bogen dann, wieder den Schildern folgend, in Richtung der Sandhöhlen ab. Als wir diese erreichten, bot sich uns ein überwältigender Anblick: eine riesige weiße Sandgrube mit Höhlen in den umliegenden Felsen. 😯

Nachdem wir unserer Sammlung einen weiteren Stempel hinzugefügt hatten, ging es nun hinauf zur Burgruine. Wir wählten den steilen (und zum Glück kurzen) Aufstieg. Dieser begann am Fuße des Berges neben der Burg, führt kurz, aber sehr steil, den Berg hinauf und mündet dann wieder auf den normalen Pfad. Einen kurzen Pfötchenmarsch später waren wir auch schon an der Burg angekommen.

Natürlich statteten wir der ehemaligen Festung auch einen Besuch ab! Der Eintritt kostete 3€ pro Panda, kleine Pandas bezahlen die Hälfte und Pandas unter 6 Jahren dürfen umsonst rein. 🙂 So nahmen wir uns trotz vollen Terminplans die Zeit einmal in Ruhe durch die Burgruine zu schlendern und den Ausblick zu genießen. 😉 Auch hier gab es einen der heißbegehrten Stempelkästen und der Stempel zählt zudem auch für den Goetheweg.

Danach ging es wieder den Berg hinab, rein ins Auto und zum nächsten Stop, dem Kloster Michaelstein. Hier angekommen, liefen wir zunächst ein wenig verwirrt durch die Gegend, denn laut Internet sollte es hier zwei Restaurants geben, in denen man gut essen kann. Leider erfuhren wir vor Ort, dass das von uns gewünschte Restaurant nur an Wochenenden und Feiertagen geöffnet hat. 🙁 Das zweite Restaurant, der Klosterfischer, übersahen wir bei diesem Besuch ganz gepflegt. 😡 So tapsten wir mit knurrendem Bäuchlein in die Klosterinfo, holten uns dort einen Sonderstempel für den Klosterwanderweg und sahen uns kurz um. Der Eintritt für das Kloster war uns zu teuer und so huschten wir ans Ende des Klostergrundstücks um den eigentlichen Stempel zu holen.

Da wir unseren Bärenhunger allmählich stillen mussten, steuerten wir unser nächstes Ziel an: die Kirche St. Bartholomäus in der Innenstadt von Blankenburg. Natürlich führte uns unser erster Weg nicht zur Kirche selbst, sondern immer der Nase nach ins Altdeutsche Kartoffelhaus. Dort stärkten wir uns erst einmal ausgiebig. Ana bestellte Kartoffelpuffer mit Räucherlachs und eine Bitter Lemon. Ich entschied mich für die Kartoffelhauspfanne und eine Spezi. Bis auf Anas Kräuterdip schmeckte es uns sehr gut und die Portionen sättigten wohl auch das ausgehungerste Bärchen. 🙂

Mit runden Bäuchlein ging es nun zurück am Rathaus vorbei (das auch sehr schön anzusehen ist!) und zur Kirche St. Bartholomäus. Dort holten wir uns den nächsten Stempel für den Harzer Klosterwanderweg und besichtigten dann das Innere der Kirche.

Da unser Parkschein nicht ewig halten würde, eilten wir mit fliegenden Pfoten zu einer weiteren Stempelstelle, den Barocken Gärten hinter dem kleinen Schloß. Auch diese waren wunderschön anzusehen und wir hätten gerne etwas mehr Zeit hier verbracht. 🙁 Aber leider galt es noch den Stempelkasten zu finden, der ein wenig ungünstig an einem Gasthaus am oberen Ausgang der Gärten versteckt war. 🙄 Dieser zählt auch wieder für den Goetheweg. Als wir ihn endlich gefunden hatten, tummelte sich um ihn herum leider gerade ein Schulausflug, der Eis bestellen wollte ….

Kurz vor knapp schafften wir es zurück ins Auto und fuhren zu unserem vorletzten Ziel des heutigen Tages, dem Großvater Felsen. Dieser war auch wieder ein wenig versteckt und lag hinter einem Gasthaus, für dessen Parkplatz wir aufgrund des Ruhetages keine Gebühren bezahlen mussten. 🙂 So sammelten wir den Stempel ein und machten uns an den abenteurlichen Aufstieg, um die Aussicht zu bewundern. 😯

Nachdem wir unseren Abstieg heil überstanden hatten, setzten wir unsere Reise fort und steuerten unser Gefährt zur Harzkristall Glasmanufaktur. Hier holten wir uns in den schönen und zum Entspannen einladenden Gärten einen Sonderstempel ab, ehe wir noch einen Einkaufsbummel durch die Manufaktur machten. 😉

Mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten und Stempeln lädt Blankenburg zum Wandern ein! Hinzu kommen die wunderbaren Barocken Gärten und die Glasmanufaktur Harzkristall, in der es unglaublich viel zu sehen (und zu kaufen :mrgreen: ) gibt. Also durchaus einen Besuch wert! 😉

Juni 10 2019

Pandas in Gernrode

Da Gernrode ein Stadtteil von Quedlinburg ist und es auch hier einen Sonderstempel zum Jubiläumsjahr gibt, machten wir zweimal einen Abstecher in das beschauliche Örtchen.

An unserem ersten Ausflug besuchten wir zunächst den Ort mit dem Stempelkasten: die Stiftskirche St. Cyriakus. Seit Kurzem ist die Kirche auch im Begleitheft “Klosterwanderweg” der Harzer Wandernadel enthalten. Also zwei Fliegen mit einer Klappe. 😉 Die Kirche ist schon von außen sehr beeindruckend und ein Besuch lohnt sich definitiv. Der Eintritt ist kostenlos, es wird aber um eine Spende gebeten. Wer Fotos machen möchte, muss eine Fotoerlaubnis erwerben – für uns natürlich ein Muss. 🙂 Zunächst besichtigten wir den mächtigen Innenraum, der eine farbintensive Holzdecke aufwies, eine Krypta, zwei Logen auf die man steigen konnte und einen großen Altarraum. Eigentlich sollten laut Plan auch die Kirchtürme zu besichtigen sein, aber die Türen waren verschlossen. 😐 Daher ging es anschließend hinaus in den idyllischen Kreuzgang, wo wir auch die, für den Klosterwanderweg typische, Engelsbank vorfanden.

Nach unserem Besuch in der Stiftskirche, gingen wir hinüber zur Alten Elementarschule. Eigentlich sollten hier Unterrichtsstunden wie zu Großmütterchens Zeiten abgehalten werden, aber leider waren wir grade zur Mittagspause vor Ort… 🙁

Die Elementarschule

Daher ging es für uns weiter zur größten Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwalds. Diese befindet sich direkt an der Harzer Uhrenfabrik. Jede Viertelstunde erscheint der Kuckuck und lässt seine Melodie ertönen. Direkt nebenan, auf der anderen Seite des Gebäudes, befindet sich das größte Wetterhaus der Welt. Im Inneren des angrenzenden Museums gibt es allerhand Kuckucksuhren zu kaufen – in jeder erdenklichen Größe, Farbe und mit interessanten Szenarien. 😯 Damit nicht alle Kuckucke auf einmal hervorkommen, sind die Uhren alle anders gestellt. Das gäbe sonst wohl ein ziemliches Durcheinander. 😀 In der Werkstatt kann man eventuell auch grade einem Uhrmacher bei der Arbeit zusehen. Beeindruckend waren auch die dort hergestellten Standuhren, mit eingebauter Monduhr und gravierten Pendeln. Eigentlich wollten wir uns auch das größte Thermometer anschauen, doch das befindet sich zur Zeit in der Restaurierung und wird danach im Museum ausgestellt.

Eigentlich hatten wir nun alle Stempel für die Jubiläumsnadel zusammen, doch die Touristinfo in Gernrode hat gar sonderliche Öffnungszeiten und so mussten wir mit leeren Pfötchen von dannen ziehen. 😥

Rathaus mit Touristinfo

Bei unserem nächsten Besuch in Gernrode, ging es weniger darum die Stadt zu besichtigen, sondern viel mehr darum Stempel zu sammeln. Daher stellten wir unser Gefährt ab, packten unseren Proviant und los ging es durch die Vegetation.

Das erste Ziel lautete: Preußenturm, der genau genommen zu Bad Suderode gehört. Es ging einen recht angenehmen, aber doch langen Waldweg entlang und endlich stand er vor uns: ein zu groß geratener Jägersitz. 😯 Vom Holzturm hatte man einen guten Blick über das umliegende Waldgebiet und wir sahen sogar eine Dampflok der Harzer Schmalspurbahn. 🙂

Von dort ging es, entlang der ehemaligen Grenze zwischen Preußen und Anhalt, zum Anhaltinischen Salstein, der ebenfalls zu Bad Suderode gehört.

Nun mussten wir uns entscheiden, ob wir den Weg genauso wieder zurückgehen oder ob wir es wagen sollten, den steilen Abstieg zu probieren. 😯 Glücklicherweise war nur das erste Stück wirklich steil und der restliche Teil schlängelte sich durch den abgeholzten Wald.

Diese Tour ist übrigens nichts für schwache Blasen, denn es gibt keine Rastmöglichkeit. Erst als wir zurück im Tal waren, konnten wir in ein Restaurant flitzen und dort das stille Örtchen nutzen.

Zurück an unserem Auto, fuhren wir einen anderen Parkplatz an, um von dort zum Försterblick zu gehen. Die Strecke war ohne nennenswerte Steigungen und auch nicht so lang. Vom Aussichtspunkt hat man einen fantastischen Blick auf Gernrode, der natürlich von St. Cyriakus dominiert wird. Wir machten uns jedoch schnell wieder auf die Socken, damit wir dem Quadfahrer nicht in die Quere kamen… 🙄

Gernrode ist sehr schön anzuschauen und die Umgebung eignet sich wunderbar um von kleinen Bärchen bewandert zu werden. 🙂

Juni 9 2019

Pandas in Thale

An unserem ersten Tag im Harz machten wir uns gleich auf den Weg nach Thale im Bodetal um unsere ersten Stempel der Harzer Wandernadel zu ergattern! Unser Ausflug begann am Hexentanzplatz, wo wir direkt durch einige schaurige Gestalten begrüßt wurden, die dort Vorbereitungen für das nächtliche Treiben trafen. 😯

Teufel und Dämon am Hexentanzplatz

Zum Glück galt ihre Aufmerksamkeit den anderen armen Seelen um uns herum, sodass wir unbemerkt an ihnen vorbei zur Kabinenseilbahn huschen konnten. 😯

alte Kabinengondel

Im Tal angekommen, hüpften wir direkt weiter in den Sessellift um auf der anderen Seite des Bodetals wieder hinaufzufahren. Am Gipfel angekommen, besuchten wir zuerst den Sagenpavillon, in dem man für einen kleinen Obolus die Geschichte der Rosstrappe anschauen kann. 🙂

Sagenpavillon

Danach ging es dann endlich los: über einen Wanderweg ging es zur Rosstrappe! Zwar war der dort befindliche Stempelkasten noch ein gutes Stück vor dem eigentlichen Abdruck im Fels entfernt, aber trotzdem war es ein schöner Wanderweg, der jedoch an diesem Tag viel zu gut besucht war. 🙁

Dennoch hat sich der Weg gelohnt, denn der Ausblick über das Bodetal war einfach wunderschön! Eigentlich sah unser Plan vor, von der Rosstrappe hinab ins Tal zu wandern, dort einen weiteren Stempel zu sammeln und auf der anderen Seite wieder hinaufzusteigen, doch wie wir erfuhren, war der Weg bereits seit Jahren wegen eines Erdrutsches gesperrt. 🙁

So entschieden wir uns dazu mit der Seilbahn zurück ins Tal und mit der Kabinenbahn zum Hexentanzplatz zu fahren. Auf dem Gipfel angekommen, besuchten wir zuerst die Walpurgishalle, in der einige Bilder aus Goethes “Faust” hängen. Ein sehr uriger Bau, der im altgermanischen Stil eines Blockhauses gebaut ist. Trotz des beeindruckenden Gebäudes, waren wir etwas enttäuscht, dass es hier nur eine Handvoll Bilder zu sehen gab…

Als wir die Halle verließen, knurrten uns allerdings die Bäuchlein, weswegen wir im nahen Imbiss “Berghütte” einen Mittagssnack einnahmen. Ana bestellte sich Nudeln mit Gulasch und ein Tonic Wasser. Ich wählte das Pfannengyros mit Pommes, Tsatsiki und Salat, dazu gab es eine Apfelschorle. Für einen Imbiss war das Essen ganz passabel, allerdings hatte Ana zu viele Fettstücke im Gulasch (Zitat: Das war die typische ostdeutsche Schulküche: frisch aus der Dose. (Ana darf das! Sie kommt gebürtig auch aus Ostdeutschland)).

Gulasch und Gyrospfanne

Im Anschluss ging es weiter zum verrückten Hexenhaus. Die Geschichte hinter dieser lustigen Attraktion ist, dass die Hexe Watelinde beim Putzen einen Zauber falsch aufgesagt hat und deswegen ihr Haus auf den Kopf gestellt wurde. 😀 Man beginnt den Rundgang also am Dachgiebel, da das ganze Gebäude auf dem Kopf steht. Die Aufgabe besteht für die Besucher nun darin, sieben Gegenstände zu entdecken, die noch richtig herum sind. Ein lustiges Unterfangen, obwohl uns danach ziemlich schwindelig war. 😯

Zu guter Letzt besuchten wir noch den Tierpark am Hexentanzplatz. Er gefiel uns sehr gut! 🙂 Dort gab es viele einheimische Tiere wie Füchse, Waschbären, Braunbären und Wildschweine mit niedlichen Frischlingen. 😀

Wildschwein im Tierpark

Bevor wir unseren Rundgang beendeten, spielten wir noch eine Runde Hexengolf. Der Hexengolfplatz besitzt zweimal neun Löcher, die alle von einer kleinen Geschichte und einer passenden Figur begleitet werden. Ana gewann unser Spiel mit einem Punkt Vorsprung. 🙁 (Ich glaube jedoch, dass sie geschummelt hat. 😯 ) Dann holten wir uns noch ein Eis um Anas Sieg zu feiern und sammelten den dort platzierten Sonderstempel ein.

Als wir uns schließlich wieder auf dem Weg zu unserer Ferienwohnung befanden, entschieden wir uns noch einen Abstecher zur Teufelsmauer zu machen. Diese zwanzig Kilometer lange Felsformation erstreckt sich bei Thale zwischen Ballenstedt und Blankenburg. Auch dort gibt es eine Stempelstelle, die uns auf Goethes Spuren führte. 🙂

Damit beendeten wir diesen Tag und machten uns auf den Heimweg. 🙂 Letztendlich bleibt noch zu sagen, dass wir uns im Voraus jeweils eine Harzcard für 4 Tage besorgt haben. Sie kostete uns 57 Euro pro Panda und brachte uns an diesem Tag folgende Vorteile:

  • kostenlose Berg – und Talfahrt mit dem Sessellift
  • kostenloser Eintritt in den Sagenpavillon
  • kostenloser Eintritt in das Hexenhaus
  • kostenloser Eintritt in den Tierpark

Also schon mal ein guter Einstieg. 😉

Juni 8 2019

Bärchen im Urlaub – Ferienwohnung in Quedlinburg

Wir begannen unseren Harzurlaub mit einer Woche trauter Zweisamkeit in der Welterbestadt Quedlinburg. Die Wohnung haben wir direkt über den Vermieter gebucht, da nur noch eine große Wohnung (für 6 Pandas) für die komplette Dauer zur Verfügung stand und nicht mehr die kleinere Wohnung, die wir gerne gehabt hätten. Zum Glück haben die Vermieter uns die große Unterkunft zum Preis der kleineren überlassen. :mrgreen:

Unsere Ankunft gestaltete sich bereits etwas verwirrend, denn die Verkehrsführung vor Ort beinhaltet viele Einbahnstraßen und vorgeschriebene Fahrtrichtungen. Nachdem wir die Fachwerkresidenz Deuterscher Hof gefunden hatten, parkten wir kurz am Straßenrand um auszuladen.

Fachwerkresidenz Deuterscher Hof

Bereits vor unserem Eintreten waren wir positiv von der schönen Außenfassade überrascht. Im schönen Innenhof setzte sich unser Staunen fort. Er war schön grün und beherbergte sogar einen kleinen Teich. Von dort ging es über ein kleines Treppenhaus in den ersten Stock zu unserer Wohnung. Die Schlüssel für die Ferienwohnung befanden sich vor der Haustür in einem kleinen Tresor. Da die Vermieter an unserem Anreisetag selbst verreist waren, hatten sie die Schlüssel dort deponiert und uns vorab den Code mitgeteilt.

Unsere Wohnung trug den Namen Hexenwald und war durch ein hübsches Schild und eine an der Tür wachende Hexe zu erkennen. 😯 Sie war jedoch recht freundlich und ließ uns passieren. 😉

Die Tür-Hexe

Die Wohnung, die wir daraufhin betraten, war schön groß und verzauberte mit ihrem Fachwerkcharme. Zu unserer Verfügung standen ein Bad mit Dusche und Badewanne, zwei Schlafzimmer mit recht schmalen Doppelbetten, eine kleine aber schöne Küche und ein geräumiges Wohnzimmer mit zwei Sesseln und einem großen Sofa.

Wir blieben hier 7 Tage und waren mit unserer Wahl sehr zufrieden. Zwar musste ich immer auf meinen Kopf achten, da die Decken und Türstürze recht niedrig waren und Ana wachte morgens aufgrund der Straßenlage oft zu früh auf, aber das machten die schönen Fachwerkbauten in der Stadt und die gute Ausgangslage für Wanderungen wieder wett. 🙂

Quedlinburg können wir von ganzem Herzen empfehlen, da die Stadt mit ihren vielen Fachwerkhäusern wunderschön anzuschauen ist. Jedoch gibt es nur wenige Möglichkeiten zum Shopping, da es kaum Geschäfte gibt. Sogar Souvenirläden sind hier Mangelware. 😯 Dafür hatten wir eine riesige Auswahl an Cafés und Restaurants, über die wir an anderer Stelle ausführlicher berichten werden. 😉

Juni 1 2019

Pandas Ausflug ins Mittelalter – Die Marientage in Bad Segeberg

Als ich am Freitagmorgen in der Stadt zum Einkaufen unterwegs war, staunte ich nicht schlecht: vor der Marienkirche stand ein großes Banner, das die Marientage an diesem Wochenende ankündigte. Es warb mit Mittelaltermarkt, Live-Musik und anderen Programmpunkten.

So schnappte ich mir am Samstag meine Ana und wir tapsten in die Stadt, um uns das Ganze mal genauer anzuschauen. Dort angekommen begrüßte uns ein kleiner Markt auf der Wiese vor der Kirche und es erklangen mittelalterliche Lieder.

Die Kirche und der Markt

Da es bei unser Ankunft bereits etwas später war, überprüften wir zuerst das kulinarische Angebot. Für Ana stand ziemlich schnell fest, dass sie einen Crêpe mit Käse und Schinken von Vantastique nehmen würde. Ich musste etwas länger überlegen, ehe ich mich für eine Currykrakauer mit Pommes und Mayo entschied. Im Nachhinein hätte ich wohl lieber den Pulled-Pork Burger vom Nachbarstand nehmen sollen, denn die Portion Pommes war etwas klein und der Preis recht stattlich. 🙁 Trotzdem schmeckte es uns beiden gut.

Nachdem wir nun einigermaßen gesättigt waren, lauschten wir noch eine Zeit lang dem Bühnenprogramm von “Fröhlich Geschray“.

Fröhlich Geschray

Anschließend vollendeten wir unseren Marktrundgang und bestaunten dabei noch die neben der Bühne aufgebaute LKW-Orgel, deren Darbietung wir leider verpasst haben. 🙁

LKW-Orgel

Nach unserem Rundgang machten wir noch einen Abstecher in die Marienkirche selbst, um sie uns endlich einmal von innen anzusehen. 🙂 Leider ist zurzeit vieles verhüllt und wir konnten die volle Pracht nicht genießen, da große Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Trotzdem war alles sichtbare sehr hübsch und ließ einen Schluß auf die ganze Pracht zu.

Die Marienkirche von innen

Zu guter Letzt bgingen wir über den hübsch angelegten Friedhof, vor dessen Tor eine Jesusstatue zwischen zwei blühenden Rhododendren stand. Auch ein Blickfang. 😉

Jesusustatue zwischen Rhododendren

Abschließend bleibt noch zu sagen, das die Marientage eine schöne Idee waren und sich das Rahmenprogramm durchaus sehen lassen konnte. 🙂

Mai 25 2019

Pandas Schlemmerblog: Essen im Bistro Le Théâtre

An diesem Samstag machten wir einen kleinen Shoppingausflug nach Lübeck.

Natürlich braucht ein Panda da auch mal was zwischen die Zähne. Daher hatten wir unseren Schlemmerblock dabei und gingen ins Bistro Le Théâtre.

Bis wir mal bedient wurden verging eine ganze Weile, denn begrüßt hatte uns auch niemand. So hatten wir uns einfach einen freien Platz gesucht und schonmal die Karten studiert. Es gab einige italienische Gerichte aber auch amerikanisches. Irgandwann kam dann eine freundliche Kellnerin und nahm die Bestellung auf. Ronnie wählte den Deluxe-Burger mit Bacon, Käse und einem Patty sowie dem üblichen Salat. Als Getränk wählte er den alkoholfreien Cocktail Théâtre. Ich nahm einen Fitness-Burger mit Hähnchenbrustfilet und einen Maracujasaft. Zu den Burgern gehört jeweils eine Portion Pommes. Als wir den Schlemmerblock vorzeigten, sagte die Kellnerin uns direkt, dass das am Wochenende lange dauern kann, da viel los ist. Vielversprechend… 🙁

Als die Getränke kamen, brachte die Kellnerin mir leider eine Maracujaschorle. 🙄 Unser Essen kam nach etwa 20 Minuten und sah leider etwas lieblos aus. Wie sich schnell herausstellte wurde Ronnies Deluxe-Burger ziemlich degradiert, denn es fehlten Käse und Bacon. 😡

Um nicht noch länger warten zu müssen, reklamierten wir jedoch nichts und bezahlten artig. Hier kommen wir aber wohl nicht wieder her. 👿