August 3 2020

Ein Besuch bei entfernten Verwandten – Pandas im Zoo Leipzig

Da der Leipziger Zoo bei unserem letzten Besuch eine ziemliche Baustelle war, beschlossen wir, dem Zoo einen weiteren Besuch abzustatten. Und so fanden wir uns an einem sonnigen Morgen am Eingang zum Zoo wieder. 🙂 Coronabedingt hatten wir uns Ticktes online vorbestellt, denn Ana hatte gelesen, dass die Tageskasse am Donnerstag zuvor bereits um 10:30 Uhr geschlossen wurde. 😯

Der Haupteingang
Der Haupteingang

Da es bereits auf Mittag zuging und wir beim letzten Mal die herrliche Aussicht des Restaurants im Afrikabereich bewundert hatten, wollten wir diesmal gerne dort essen. Dementsprechend planten wir unseren Rundgang. Als erstes schauten wir bei den Koalas vorbei. Diese hatten jedoch einen faulen Tag und wandten uns schlafend den RĂŒcken zu. 🙁 Also tapsten wir weiter, an den LippenbĂ€ren, den Vogelvolieren und dem neuen Vogelhaus vorbei. Dabei begegneten wir auch den RĂŒsselspringern, die wir bis dahin noch nie gesehen hatten. 😯

RĂŒsselspringer
RĂŒsselspringer

Unsere Pfötchen trugen uns weiter, vorbei an den Anoa, den KĂ€ngurus und durch das große, wenn auch fast leere, Affenhaus. Denn aufgrund des schönen Wetters waren die Affen fast alle draußen. 🙂 Der von uns auserkorene Weg fĂŒhrte weiter durch das Urwalddorf, vorbei am nicht besetzten Stand zum Kamelreiten, bis hin zu unserem Wunschziel: der Kiwara Savanne. Auf der riesigen FlĂ€che um das Restaurant befanden sich Giraffen, Zebras und SĂ€belantilopen. Wir holten uns etwas zu essen und setzten uns direkt an eines der großen Fenster, um die Tiere wĂ€hrend des Essens besser sehen zu können. Ana entschied sich fĂŒr eine Bratwurstschnecke mit Reis und SĂŒĂŸkartoffelcurry, dazu hatte sie eine hausgemachte Limonade mit Aprikose und Melone. Die Limo schmeckte ihr jedoch nicht wirklich. 🙁 Ich hatte ebenfalls eine Bratwurstschnecke, ein Hacksteack und ebenfalls Reis. Als GetrĂ€nk entschied ich mich fĂŒr eine Sprite. Das Essen schmeckte uns ziemlich gut, jedoch fanden wir es ein wenig zu teuer. 😐

Nach dem Essen tapsten wir vollgefuttert weiter. Es ging vorbei an Löwen, ErdmĂ€nnchen, HyjĂ€nen und den sĂŒdlichen Zwergmangusten. Auch diese haben wir bis dato nur selten gesehen.

SĂŒdliche Zwergmanguste
SĂŒdliche Zwergmanguste

Als wir die MĂ€hnenwölfe, Tapire, Nutrias und NasenbĂ€ren hinter uns gelassen hatten, erreichten wir wieder den Eingangsbereich. Dort war nun genug Freiraum um ein Foto auf der Elefantenskulptur zu machen. 🙂

Von dort an ging es in den Asiabereich, wo wir neben Amurleoparden, chinesischen Streifenhörnchen und Schneeleoparden auch endlich das Gehege der roten Pandas erreichten. Zudem hatten wir GlĂŒck, denn einer meiner Artgenossen war munter und lief durch sein Gehege!

roter Panda
roter Panda

Danach besuchten wir die asiatischen Elefanten und die Amurtiger, die in dem jetzt einsetzenden Regen ein Nickerchen unter ihrem Unterstand machten.

Amurtiger
Amurtiger

Aufgrund des eben schon angesprochenen Regens machten wir uns jetzt auf den Weg ins Gondwanaland, das zum GlĂŒck in einer Halle liegt. Dort machten wir eine Bootsfahrt (die pro Panda 2€ kostet) und folgten dem Baumwipfelpfad durch den schönen Urwald. Auch hier gab es natĂŒrlich Tiere zu bestaunen. Wir kamen an Ozelots, Sunda-Gavialen und Kirk-Dikdiks vorbei.

Zu guter Letzt schlenderten wir noch durch den Shop, wo wir uns einen Magneten und einen 0€ Schein als Andenken kauften. 🙂

Andenken
Andenken

Zu unserem GlĂŒck hatten wir trotz des schlechten Wetterberichts noch sehr gutes Wetter, was uns sehr freute. Da jedoch noch einige Bauprojekte noch unvollendet sind, werden wir dem Leipziger Zoo bestimmt noch einen weiteren Besuch abstatten. 🙂

Schlagwörter: , , , , , ,
Copyright 2018 by Ronnie & Ana. All rights reserved.

Veröffentlicht3. August 2020 von Ronnie in Kategorie "Deutschland", "Reiseziele", "Rezensionen", "Sachsen", "SehenswĂŒrdigkeiten", "Tierparks

Über den Autor

Ich bin ein roter Panda. UrsprĂŒnglich stamme ich aus dem Zoo Blijdorp in Rotterdam, wo meine Menschen mich entdeckten und mitnahmen. Seitdem lebe ich bei ihnen und lernte dort meine Ana kennen. Ich kann natĂŒrlich nicht wirklich sprechen, sondern kommuniziere telepathisch. Zudem besitze ich geheime Ninja-FĂ€higkeiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darĂŒber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.