Januar 26 2019

Schatzsuche in der Erlebniswelt Hülshorst

Da unser Herrchen Geburtstag hatte, wollten wir heute mit unserem Besuch zum Schwarzlicht-Minigolf in der Erlebniswelt Hülshorst in Lübeck.

Dafür hatten wir vorab gebucht, da nur ein bestimmte Besucherzahl auf die Anlage darf. Leider schien mit unserer Buchung etwas durcheinandergeraten zu sein und so hingen wir des Öfteren hinter großen Gruppen und mussten daher eine Bahn überspringen und diese dann später nachholen.

Das Minigolferlebnis kostet pro Nase etwa 7€. Man bekommt je einen Schläger, je eine 3D-Brille sowie ein Klemmbrett mit Kuli und Punktzettel ausgehändigt. Auf der Anlage darf nicht gegessen und getrunken werden… Für die Jacken gibt es draußen eine Garderobe. Zunächst gelangt man in einen kleinen Vorraum, bekommt einen kleinen Piratenfilm gezeigt und schon kann die Schatzsuche beginnen!

Die Suche führt über 18 Minigolfbahnen durch den Dschungel, an Meerjungfrauen und Haien vorbei, über Schiffswracks bis zum großen Schatz.

Leider sind die Bahnen ziemlich krumm, sodass manchmal ein paar Zentimeter bis zum Loch schon zu viel waren… 🙁 Der Golfball muss über steile Schrägen, durch schmale Öffnungen oder an Hindernissen vorbei geschlagen werden.

Mit drei Leuten brauchten wir etwa anderthalb Stunden.

Die Minigolfanlage ist leicht verdunkelt, sodass die Wandgemälde und Minigolfbahnen sowie der Ball im Schwarzlicht bunt leuchteten. Zudem kamen die Schwarzlichtfarben durch die 3D-Brille in den Raum hinein und es sah aus, als würde die Golfbahn schweben. Mir wurde davon leider so schwindelig, dass ich ohne Brille spielen musste… 😥

Nachdem wir uns am Schatz bereichert hatten, gingen wir ins zugehörige Restaurant Colinar.

Als Vorspeise bekamen wir einen Brotkorb mit leckerem frischem Brot und einer fruchtigen Tomatenbutter. Ich bestellte mir einen alkoholfreien Cocktail Sportsman sowie in Eihülle gebratenen Seelachs mit Bratkartoffeln und Salat. Der Fisch hatte seine guten Zeiten scheinbar schon hinter sich, aber er war trotzdem noch in Ordnung. Ronnie aß Spare Ribs mit Brot und Salat. Er war mit seinem Essen zufrieden und besonders begeistert war er vom Knoblauchdip. Als Getränk wählte er einen Ipanema. Unser Gast hatte sich für die anscheinende Spezialität des Hauses, den Galgenspieß, entschieden und war angenehm überrascht. 🙂



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Veröffentlicht26. Januar 2019 von Ronnie in Kategorie "Deutschland", "Restaurants", "Rezensionen", "Schleswig-Holstein

Über den Autor

Ich bin ein roter Panda. Ursprünglich stamme ich aus dem Zoo Blijdorp in Rotterdam, wo meine Menschen mich entdeckten und mitnahmen. Seitdem lebe ich bei ihnen und lernte dort meine Ana kennen. Ich kann natürlich nicht wirklich sprechen, sondern kommuniziere telepathisch. Zudem besitze ich geheime Ninja-Fähigkeiten.

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