Juni 8 2018

Besuch im Esel- und Landspielhof Nessendorf

Nachdem wir im Café Elend einen leckeren Kuchen gegessen hatten, fuhren wir weiter zum Esel- und Landspielhof Nessendorf. Dieser Besuch ging mal wieder auf das Kindheitserinnerungskonto unseres Frauchens. 😉

Der Weg zum Park war gut ausgeschildert und es gab genügend Parkmöglichkeiten vor dem Eselhof. Allerdings standen dort nur wenige Autos. Die Eintrittspreise erschienen uns dann doch etwas hoch, aber nun waren wir ja schonmal da. Zusätzlich zu den Eintrittskarten bekamen wir jeder eine 2-Cent-Münze, um uns im Park eine Souvenirmünze zu prägen.

Leider bemerkten wir recht schnell, dass der Eselpark sehr klein war. Es gab zwei Stallkomplexe, wobei einer lediglich aus einem Außengehege mit zahlreichen verschiedenen Eseln bestand. Es gab dort einen Maulesel, weiße Zwergesel, normale Esel und noch einige weitere. An den Gehegen hingen Schildern mit den Namen und Geburtsdaten der Esel, aber zu den Rassen gab es keine weiteren Informationen. Im größeren Stall standen die trächtigen Esel und die Eselfohlen mit ihren Müttern. Das kleinste Fohlen Luci war grade ein paar Wochen alt und unglaublich niedlich. 🙂

Überall verteilt gab es Spielmöglichkeiten für Kinder. Darunter auch einige selbstgezimmerte Holzgebäude. Es gab einen großen Traktor aus Holz, eine Geburtstagshütte, eine Anlage zur Goldwäsche und eine große Piratenhüpfburg.

Auf dem Hof wohnten außerdem ein paar Hühner und Hasen, denen es anscheinend aber viel zu heiß war.

Häschen
Häschen

Im neueren Eselstall gibt es ein Effektkino, in dem es passend zum Film regnet, blitzt und stürmt. Die Blitzeffekte waren mir leider viel zu extrem, es hat höllisch geblendet und viel zu oft geblitzt. 🙁 Eine nette Mitarbeiterin warnte uns vorher vor den Effekten und erzählte kurz etwas zur Geschichte des selbstgedrehten Films. Die Story war anfangs zwar etwas düster, aber niedlich umgesetzt und ausgedacht. 🙂

Da wir bis zum Herdenaustrieb um 18:00 Uhr noch Zeit totschlagen mussten, aßen wir noch etwas zum Abendbrot. Ich bestellte mir eine Bockwurst aus Braasch’s Schinkenräucherei, die allerdings völlig ausgelaugt war, weil sie vermutlich schon ewig im Wasser lag. Dazu gab es Pommes und ein stilles Wasser. Ronnie bestellte sich eine Currywurst mit Pommes und war ganz zufrieden.

Zum Abschluss besuchten wir noch den Souvenirladen und kauften uns einen Magneten. Dann wurde es endlich zeit für den Herdenaustrieb, den man am besten vom Parkplatz aus beobachten kann.


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Veröffentlicht8. Juni 2018 von Ana in Kategorie "Deutschland", "Reiseziele", "Rezensionen", "Schleswig-Holstein", "Tierparks

Über den Autor

Mein Name ist Anastasia, aber alle nennen mich nur Ana. Eigentlich bin ich schon über 10 Jahre alt, aber da ich neu entdeckt wurde, bin ich am 12.09.2015 quasi neugeboren. Ich bin etwa 12cm groß und bin ein Großer Panda.

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