Mai 12 2018

Unser Aufenthalt im Hollmann Beletage

Damit ein Urlaub ein voller Erfolg wird, braucht man natürlich auch eine schöne Unterkunft. 🙂

Da wir dieses Mal nicht alleine unterwegs waren, verließen wir uns auf unsere Begleitung und hatten ebenfalls ein Zimmer im Hotel Hollman Beletage in Wien gebucht. Wir entschieden uns für die günstigste Zimmerkategorie Beletage M, obwohl auch die Preise ziemlich gehoben waren. Allerdings wurden wir nicht enttäuscht und bekamen einiges für unser Geld.

Dazu kam, dass das Hotel nur etwa fünf Gehminuten vom Stephansdom und dem eigentlichen Stadtzentrum entfernt liegt.

Unser Zimmer bestand lediglich aus einem Raum, indem ein Doppelbett stand und auf dessen Rückseite befand sich eine Art Tresen mit Schreibtisch, Stuhl und Waschbecken. Die Toilette war einzeln in einem kleinen abgetrennten Raum untergebracht, daneben befand sich die offene Dusche mit Glastüren und ein Kleiderschrank mit Tresorfach. Es verfügte außerdem über einen Zugang zum Balkon. Das Zimmer wurde natürlich jeden Tag gereinigt und wir stellten fest, dass die Reinigungskraft eine Pfandflasche sowie einen unserer Äpfel vom Genussfestival stibitzt hat. 😯 Es gab jeden Tag eine Orange, einen Apfel und eine Birne aufs Zimmer.

Die Rezeptionisten waren allesamt sehr freundlich und hilfsbereit. So kam einer kurz vor Dienstschluss noch unsere Überschwemmung beseitigen, uns wurde die Dusche erklärt und auch die eintägige Ameiseninvasion wurde sofort bekämpft.

Im Hotel gab es ein kleines Kino, eine Spielecke, einen Innenhof mit Garten, ein Wohnzimmer mit Internetrechner, einen Wellnessbereich mit Sauna, Dusche und Laufband sowie natürlich einen Speiseraum. Dort gab es von 07:00 – 11:30 Uhr Frühstück und von 14:00 – 17:00 Uhr einen Nachmittagsimbiss in Form von Leberkäse, Brötchen, Tee und Bier. Zudem hätte man für den Aufenthalt ein iPad erhalten können, worauf wir aber verzichteten.

Das Beste am Aufenthalt war aber eigentlich das Frühstück. Es war absolut fantastisch! Man bekam eine Karaffe stilles Wasser und Orangensaft, ein Kästchen mit fünf verschiedenen Brötchen und eine Auswahl an Käse, Gemüse, Wurst und Butter serviert. Zudem konnte man sich Heißgetränke bestellen und es gab eine überschaubare Karte mit Gerichten, die man sich bestellen konnte. So gab es Rührei, Omelett, Palatschinken, Orangentarte, Soufflé, Brownies, Apfelstrudel, Käsekrainer und noch ein paar andere Dinge. Außerdem gab es jeden Tag ein “Ei des Tages” sowie einen frischgemachten Saft. Nach der Bestellung wurde alles frisch zubereitet und der Chefkoch war wirklich die Seele des Hauses und immer herzlich und nah am Gast. Schade, dass er am Pfingstwochenende Urlaub hatte und wir uns nicht verabschieden konnten. Seine Vertreterin machte ihren Job ebenfalls gut, aber es dauerte schon länger. 😉 Natürlich gab es auch ein kaltes Buffet mit hausgemachten Marmeladen, Cornflakes und frischem Obst.

Die Aufmerksamkeit zeigte sich auch daran, dass sie extra für uns zwei Zweiertische zusammenstellten und frei hielten. So konnten wir jeden Morgen gemeinsam frühstücken.

Direkt am Hotel befindet sich der angeblich schönste Innenhof Wiens: Der Heiligenkreuzerhof, der wirklich hübsch anzusehen ist. 🙂


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Veröffentlicht12. Mai 2018 von Ana in Kategorie "Österreich", "Reiseziele", "Rezensionen", "Unterkunft

Über den Autor

Mein Name ist Anastasia, aber alle nennen mich nur Ana. Eigentlich bin ich schon über 10 Jahre alt, aber da ich neu entdeckt wurde, bin ich am 12.09.2015 quasi neugeboren. Ich bin etwa 12cm groß und bin ein Großer Panda.

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