April 21 2018

Konzert von Theory of a Deadman

Quasi direkt gegenüber vom Hamburger Frühlingsdom, befindet sich das Knust, eine kleine gemütliche Eventlocation im Grenzgebiet Altona – Schanze in Hamburg. Da grade Dom war, war es leider sehr schwierig einen Parkplatz zu finden. Wir parkten daher ein paar Fußminuten entfernt von der Location. Im Knust spielte heute die kanadische Rockband Theory of a Deadman und wir hatten Tickets. 🙂

Am Eingang standen ein paar Leute und es fand eine Taschenkontrolle statt, anschließend wurden die personalisierten Tickets gescannt und wir befanden uns im Foyer des Veranstaltungsorts. Dort standen ein paar Sofas und es gab eine Bar sowie einen großen Bildschirm, auf dem das Konzert übertragen wurde. Die Toiletten waren nicht unbedingt einladend. Die Wände waren beschmiert und alles war sehr düster. Bei manchen Toiletten funktionierten schon zu Beginn die Spülungen nicht.

In einem Seitengang war ein kleiner Merchandisestand aufgebaut und wir kauften uns ein Tourshirt.

Im Konzertraum standen noch recht wenige Leute und wir drängten uns auf die galerie. Dort ergatterten wir einen Stehplatz direkt ganz vorne vor der Bühne und hatten so eine tolle Aussicht. 🙂 Oben auf der Galerie gab es eine separate Getränkeausgabe und einige Sitzmöglichkeiten an der Wand. Unten füllte sich der Raum, aber insgesamt passen nur etwa 500 Zuschauer ins Knust, deshalb war es recht gemütlich.

Um 19:45 Uhr begann bereits die Vorband Into My Vault aus Hamburg mit ihrem Programm. Sie war ebenfalls sehr rockig und gefiel uns wirklich gut. Wie wir erfuhren sind sie recht frisch und nehmen zur Zeit ihr erstes Album aus. Das werden wir uns nicht entgehen lassen! Nach einer halben Stunde waren sie bereits am Ende und es wurde Zeit für eine Umbaupause.

Etwa 20:30 Uhr kamen dann Theory of a Deadman auf die Bühne und spielten natürlich hauptsächlich Songs von ihrem neuen Album “Wake Up Call“. Doch natürlich spielten sie auch einige ältere Lieder. Zwischendurch gab es Acoustic-Passagen am Keyboard und Soloeinsätze. Die Beleuchtung passte toll zu den Liedern und die Akustik war super. Das Einzige, was wir etwas störend fanden, war, dass nach fast jedem Lied die Gitarren getauscht wurden. das fiel uns bisher bei keiner anderen Band so auf… 😳

Kurz vor 22:00 Uhr waren die 4 Bandmitglieder mit ihren Zugaben fertig und das Konzert war beendet. Am Ausgang bekamen wir vom Songwriter von Into My Vault noch einen Sticker zugesteckt. 😉

Uns hat das Konzert sehr gut gefallen und wir fanden den Preis auch völlig in Ordnung!


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Veröffentlicht21. April 2018 von Ana in Kategorie "Deutschland", "Hamburg", "Konzert", "Rezensionen", "Veranstaltung

Über den Autor

Mein Name ist Anastasia, aber alle nennen mich nur Ana. Eigentlich bin ich schon über 10 Jahre alt, aber da ich neu entdeckt wurde, bin ich am 12.09.2015 quasi neugeboren. Ich bin etwa 12cm groß und bin ein Großer Panda.

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