Juni 25 2016

Rezension zum Buch Alice hinter den Spiegeln

Das Buch

“Alice hinter den Spiegeln”

von Lewis Carroll, war ähnlich wie der erste Band “Alice im Wunderland” sehr verwirrend.

Alice erschien zum Glück nicht so zickig und besserwisserisch wie im ersten Teil. Jedoch war sie wieder komplett in ihrer eigenen Welt und hatte seltsame Ansichten. Diesmal gelangte sie durch einen Spiegel im Wohnzimmer ins Wunderland. Doch am Ende der Geschichte scheint sie alles nur geträumt zu haben… Im Wunderland wird sie Teil eines lebensgroßen Schachspiels und trifft wieder allerhand fantastische Wesen, aber andere als im ersten Buch. Die ganze Geschichte ist gespickt mit zahlreichen Versen, die dem Leser sowie Alice Rätsel aufgeben.

Das Buch ist komplett verschieden vom neuen Kinofilm. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass Alice durch einen Spiegel steigt – mehr gibt es nicht. Demzufolge ist der Film wohl nicht als Adaption gedacht, sondern nimmt lediglich den Beginn als Aufhänger.


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Veröffentlicht25. Juni 2016 von Ronnie in Kategorie "Fantasy", "Klassiker", "Rezensionen", "Unsere Bibliothek

Über den Autor

Ich bin ein roter Panda. Ursprünglich stamme ich aus dem Zoo Blijdorp in Rotterdam, wo meine Menschen mich entdeckten und mitnahmen. Seitdem lebe ich bei ihnen und lernte dort meine Ana kennen. Ich kann natürlich nicht wirklich sprechen, sondern kommuniziere telepathisch. Zudem besitze ich geheime Ninja-Fähigkeiten.

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